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Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Brandenburg 1999 · beschlossen 27.03.1999 · Original
Das Programm enthält 14 von 144 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 21Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 14
Kinder und Jugendliche erhalten neben Lern- und Freizeitangeboten mehr Möglichkeiten für verantwortungsvolles, selbstbestimmtes und soziales Handeln.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche müsse neben interessanten Lern- und Freizeitangeboten mehr Möglichkeiten für verantwortungsvolles, selbstbestimmtes und soziales Handeln im Sinne unseres Rechtsstaats erhalten. Link zum Original
Landesregierung und Kommunen achten auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen und lassen deren Ideen in die Kommunal- und Landespolitik einfließen.
Wortlaut im Programm
Landesregierung und Kommunen können sich nicht vor diesem hohen Anspruch an ihre Politik verschließen, sondern müssen mit hell wachem Blick auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen achten und versuchen, deren Ideen in die Gestaltung der Kommunal- und Landespolitik einfließen zu lassen. Link zum Original
Im Landtag wird eine Kinder- und Jugendkommission gebildet.
Wortlaut im Programm
• Bildung einer Kinder- und Jugendkommission im Brandenburger Landtag Link zum Original
Kinder- und Jugendprojekte werden auf Transparenz, Nachhaltigkeit und Wirksamkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
• Kinder- und Jugendprojekte müssen auf Transparenz, Nachhaltigkeit und Wirksamkeit geprüft werden. Link zum Original
Begegnungsprogramme für Kinder und Jugendliche mit Gleichaltrigen aus anderen Ländern, vorrangig aus Polen, werden angeboten.
Wortlaut im Programm
• Begegnungsprogramme unserer Kinder und Jugendlichen mit ihresgleichen aus anderen Ländern dieser Welt, vorrangig mit den Kindern und Jugendlichen unseres Nachbarlandes Polen Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden in Planungsprozesse einbezogen, die ihr Umfeld wie Freizeitanlagen, Jugendclubs und Spielplätze betreffen.
Wortlaut im Programm
• Integration von Kindern und Jugendlichen und Einbeziehung dieser bei Planungsprozessen, die deren Umfeld betreffen (z.B. öffentliche Freizeitanlagen, Jugendclubs, Spielplätze usw.) Link zum Original
Breiten- und Spitzensport werden ausgewogen gefördert.
Wortlaut im Programm
• Für eine ausgewogene Förderung des Breiten- und des Spitzensports Große Bedeutung hat dabei die Sichtung und Förderung von Talenten. Link zum Original
Talente im Sport werden gesichtet und gefördert.
Wortlaut im Programm
• Für eine ausgewogene Förderung des Breiten- und des Spitzensports Große Bedeutung hat dabei die Sichtung und Förderung von Talenten. Link zum Original
Das Ehrenamt wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
• Für eine weitere Stärkung des Ehrenamtes Link zum Original
Vorhandene Sportstätten werden erhalten und neue gebaut.
Wortlaut im Programm
• Für den Erhalt der vorhandenen und den Neubau von Sportstätten Link zum Original
Sportanlagen werden Vereinen möglichst kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Sportanlagen sollten den Vereinen möglichst kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Das Sport- und Freizeitangebot für die Bürger wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• Für mehr Sport- und Freizeitangebote für die Bürger Link zum Original
Privatwirtschaftliches Engagement von Spendern und Sponsoren im Sport wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Für privatwirtschaftliches Engagement auf dem Gebiet des Sports durch Spender und Sponsoren Link zum Original
Dopingpraktiken werden energisch bekämpft.
Wortlaut im Programm
• Für einen energischen Kampf gegen alle Dopingpraktiken Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.