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FDP · Berliner Programm

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Abgeordnetenhauswahl Berlin 1990 · Original

Das Programm enthält 46 von 477 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 46
  1. Auch in der Behindertenpolitik hat Hilfe durch Selbsthilfe Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Hilfe durch Selbsthilfe hat auch in der Behindertenpolitik Vorrang. Link zum Original
  2. Der integrative Umgang mit Behinderten wird zum gesellschaftlichen Normalfall.

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    Wortlaut im Programm
    Normalfall der Gesellschaft hat der integrative Umgang mit Behinderten zu sein. Link zum Original
  3. Öffentliche Gebäude werden für Behinderte zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gebäude müssen Behinderten ebenso zugänglich sein wie öffentliche Verkehrsmittel. Link zum Original
  4. Der integrative Umgang gilt auch für geistig und psychisch Behinderte.

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    Wortlaut im Programm
    Der integrative Umgang gilt auch für geistig und psychisch Behinderte. Link zum Original
  5. Familienarbeit und Erwerbsarbeit sind gleichwertig.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Liberalen sind Familien- und Erwerbsarbeit gleichwertig. Link zum Original
  6. Das Erziehungsgeld wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Das Erziehungsgeld ist zu erhöhen. Link zum Original
  7. Das Altwerden in der Familie hat Vorrang vor dem Umzug in ein Heim.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale halten das gemeinsame Leben und Wohnen verschiedener Generationen für eine persönlich und gesellschaftlich sinnvolle Lebensform. Für sie hat daher das Altwerden in der Familie Vorrang vor einem Umzug in ein Heim. Link zum Original
  8. Hilfe gegen Isolation im Alter ist Sache privater Initiativen und der Selbsthilfe, nicht der Verwaltung.

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    Wortlaut im Programm
    Eine wirksame Hilfe gegen Isolierung und Einsamkeit im Alter zu bieten, kann keine Verwaltungsaufgabe sein. Dies ist ein Gebiet für private Initiativen und für Selbsthilfe. Link zum Original
  9. Ältere Menschen können möglichst lange in einer eigenen Wohnung leben.

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    Wortlaut im Programm
    Den älteren Menschen muß geholfen werden, möglichst lange in einer eigenen Wohnung leben zu können. Link zum Original
  10. Angestrebt wird ein gleichberechtigtes Zusammenleben der Geschlechter und Generationen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale erstreben ein gleichberechtigtes, auf Selbstverwirklichung gerichtetes Zusammenleben der Geschlechter und Generationen. Link zum Original
  11. Die rechtliche, soziale, wirtschaftliche und politische Gleichstellung von Frauen wird vorangetrieben, auch in Politik und Wirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Für eine echte Gleichstellung der Geschlechter auf rechtlichem, sozialem, wirtschaftlichem und politischem Gebiet sind noch zahlreiche Anstrengungen zu unternehmen, bis Frauen nicht nur über Familie und Kindererziehung mitentscheiden, sondern auch in Politik und Wirtschaft. Link zum Original
  12. Alle Lebensgemeinschaften werden als Ausdruck freier Entscheidung respektiert.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale respektieren jedoch iille Lebensgemeinschaften als Ausdruck der freien Entscheidung über die Art des Zusammenlebens. Link zum Original
  13. Alle Lebensgemeinschaften werden unabhängig vom Geschlecht der Partner rechtlich voll gleichgestellt, etwa bei der Wohnungsvergabe.

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    Wortlaut im Programm
    Sie fordern daher die volle rechtliche Gleichstellung aller Lebensgemeinschaften ohne Ansehen des Geschlechtes der Partner, z.B. bei der Wohnungsvergabe. Link zum Original
  14. Für nichteheliche Lebensgemeinschaften treten Rechtsfolgen nicht zwangsweise ein, die Partner entscheiden über die Rechtsverbindlichkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Rechtsfolgen dürfen aber für die nichteheliche Lebensgemeinschaft nicht zwangsweise eintreten. Die Partner müssen die freie Entscheidung über die Rechtsverbindlichkeit ihrer Beziehung haben. Link zum Original
  15. Frauenförderpläne werden weiterentwickelt, um Chancengleichheit im Berufsleben zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frauenförderpläne sind weiterzuentwickeln, um auch im Berufsleben eine Chancengleichheit zwi" sehen den Geschlechtern zu erreichen. Link zum Original
  16. Frauenförderung benachteiligt Männer nicht durch starre Quoten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Frauenförderpläne sind weiterzuentwickeln, um auch im Berufsleben eine Chancengleichheit zwi" sehen den Geschlechtern zu erreichen. Diese Förderung darf die Männer nicht zugunsten starrer Quoten benachteiligen, sondern soll bestehende Diskriminierungen aufheben. Link zum Original
  17. Frauen werden beim Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit besonders unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    So ist der Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit durch Frauen besonders zu unterstützen. Link zum Original
  18. Erziehungsurlaub steht Vätern und Müttern gleichermaßen offen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Erziehungsurlaub, der für Väter und Mütter gleichermaßen denkbar sein sollte, kann der Weiterbildung dienen. Link zum Original
  19. Ein Gleichstellungsgesetz wird verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Grundgesetzgebot auf Gleichberechtigung der Geschlechter in allen Lebensbereichen verstärkt Geltung zu verschaffen, ist ein Gleichstellungsgesetz zu verabschieden. Link zum Original
  20. Im Gleichstellungsgesetz werden Rechte und Pflichten der Gleichstellungsbeauftragten mit weiterreichenden Kompetenzen als bisher festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem Grundgesetzgebot auf Gleichberechtigung der Geschlechter in allen Lebensbereichen verstärkt Geltung zu verschaffen, ist ein Gleichstellungsgesetz zu verabschieden. In diesem sind die Rechte und Pflichten der Gleichstellungsbeauftragten festzuschreiben. Deren Kompetenzen sollten weiterreichen als dies bei der Frauenbeauftragten derzeit der Fall ist. Link zum Original
  21. Die Berliner Frauenhäuser werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Frauenhäuser sind zu erhalten und vor allem im Ostteil unserer Stadt in angemessener Zahl neu zu schaffen. Zufluchtswohnungen für Mütter mit Kindern können eine ähnliche Funktion übernehmen. Link zum Original
  22. Im Ostteil Berlins werden Frauenhäuser in angemessener Zahl neu geschaffen, ergänzt durch Zufluchtswohnungen für Mütter mit Kindern.

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    Wortlaut im Programm
    Die Berliner Frauenhäuser sind zu erhalten und vor allem im Ostteil unserer Stadt in angemessener Zahl neu zu schaffen. Zufluchtswohnungen für Mütter mit Kindern können eine ähnliche Funktion übernehmen. Link zum Original
  23. Benennt eine Frau ihren Partner, gilt für beide eine Beratungspflicht, die getrennt wahrgenommen werden kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn eine Frau ihren Partner benennt, setzt für beide eine Beratungspflicht ein. Diese kann getrennt wahrgenommen werden. Link zum Original
  24. Ein Schwangerschaftsabbruch bleibt möglich, wenn der Partner die Beratung verweigert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Frau ist ein Schwangerschaftsabbruch auch möglich, wenn sich der Partner weigert, die Beratung aufzusuchen. Link zum Original
  25. Ein Sportstättenentwicklungskonzept wird erarbeitet, das Olympische Spiele in Berlin ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Unabdingbar ist darüber hinaus ein Sportstättenentwicklungskonzept, das Olympische Spiele alsbald möglich macht. Link zum Original
  26. Bekenntnis zu einer offenen Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen bekennen sich zu einer offenen Gesellschaft. Link zum Original
  27. Der Ausstieg Jugendlicher aus der Gesellschaft wird verhindert und ihr Einstieg in eine Neugestaltung der Gesellschaft gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausstieg Jugendlicher aus unserer Gesellschaft muß deshalb verhindert werden; den Einstieg der Jugend in eine zukunftsbetonte Neugestaltung der Gesellschaft durch Mut, Risikobereitschaft und neue Ideen wollen die Liberalen fördern. Link zum Original
  28. Für Jugendliche werden mehr Freiräume im schulischen und im Freizeitbereich geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu braucht die Jugend Freiräume, um Selbstbestimmung und Mitverantwortung einzuüben. Mehr solcher Freiräume sind im schulischen wie im Freizeitbereich zu schaffen. Link zum Original
  29. Die Zahl selbstverwalteter Jugendzentren, insbesondere im Ostteil Berlins, wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Eine größere Zahl selbstverwalteter Jugendzentren, insbesondere im Ostteil unserer Stadt, kann dabei ein wichtiger Ansatz sein. Link zum Original
  30. Freie Träger haben in der Jugendarbeit Vorrang vor staatlichen.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale geben dabei der freien Trägerschaft stets den Vorrang vor einer staatlichen. Link zum Original
  31. Beim Umgang mit jugendlichen Problemgruppen wird soziale Arbeit mindestens gleichwertig zur Polizeiarbeit eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Umgang mit jugendlichen Problemgruppen, wie Jugendbanden oder Trebegängern ist die soziale Komponente mindestens gleichwertig neben die Polizeiarbeit zu stellen. Link zum Original
  32. Die Zahl der Streetworker wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    So ist die Zahl der Streetworker für diese Bereiche zu erweitern, denn die Arbeit an den sozialen Wurzeln der Probleme ist billiger und sinnvoller als die polizeiliche an den Symptomen. Link zum Original
  33. In den Jugendämtern der östlichen Bezirke werden die personellen Voraussetzungen für innovative Jugendarbeit geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Da sich diese jugendlichen Problembereiche nun in der ganzen Stadt zeigen, sind in den Bezirken im Ostteil unserer Stadt in den Jugendämtern die personellen Voraussetzungen für eine derartige strukturell innovative Jugendarbeit zu schaffen. Link zum Original
  34. Die Jugendverwaltung erhält ein senatsinternes Anhörungsrecht bei allen jugendrelevanten Fragen.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Jugend von allen Politikbereichen betroffen ist, von deren langfristigen Wirkungen sogar besonders, fordern die Liberalen ein senatsinternes Anhörungsrecht der Jugendverwaltung bei allen jugendrelevanten Fragen. Link zum Original
  35. Die Aufgabe des Staates im Sport beschränkt sich auf sportfreundliche Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufgabe des Staates ist hier nach liberalem Gesellschaftsverständnis auf die Schaffung von sportfreundlichen Rahmenbedingungen festgelegt. Link zum Original
  36. Konflikte zwischen Sport und Anwohnern oder Umwelt werden mit Augenmaß unter Beachtung des gesellschaftlichen Nutzens des Sports gelöst.

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    Wortlaut im Programm
    Wo sportliche Aktivitäten Anwohner oder die Umwelt belasten, können Konflikte entstehen. Sie müssen aber mit Augenmaß und Verstand unter Beachtung auch des gesellschaftlichen Nutzens gelöst werden, den Sport vielfältig hat. Link zum Original
  37. Breiten- und Spitzensport stehen gleichrangig nebeneinander.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale Sportpolitik zielt auf eine gleichrangige Existenz von Breiten- und Spitzensport, als Freizeitgestaltung oder mit Leistungsanspruch. Link zum Original
  38. Sport in Schulen und Betrieben wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale fördern Sport in Schulen und Betrieben, ermöglichen ihn als Therapie und Aktivität Behinderter. Link zum Original
  39. Sport wird als Therapie und Aktivität für Menschen mit Behinderung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Liberale fördern Sport in Schulen und Betrieben, ermöglichen ihn als Therapie und Aktivität Behinderter. Link zum Original
  40. Jeder Einzelne soll seine sportlichen Ansprüche in eigener Initiative verwirklichen können.

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    Wortlaut im Programm
    Durch liberale Sportpolitik soll jedem Einzelnen ermöglicht werden, seine persönlichen sportlichen Ansprüche in eigener Initiative zu verwirklichen: Als Ausgleichssport, als Erfahrung eigenen Leistungsvermögens und der eigenen Grenzen, als Freizeitspaß und als Gelegenheit zur Begegnung mit anderen. Link zum Original
  41. Eine Bestandsaufnahme der Sportflächen und -einrichtungen führt zu einer Neubewertung der Planungen im Großraum Berlin.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Flächen und Einrichtungen muß zu einer neuen Bewertung der vorhandenen Planungen im Großraum Berlin führen. Link zum Original
  42. Die Finanzierung wird verstärkt auf Schul- und Jugendsport umgeschichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Als politische Grundsatzentscheidung ist eine Umschichtung hin zur verstärkten Finanzierung des Schul- und Jugendsports notwendig. Link zum Original
  43. Vereins- und Verbandswesen im Sport, etwa der Landessportbund, werden zu größerer Beteiligung der Sportler an Entscheidungen reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die politische Situation bietet die Chance zu einer tiefgreifenden Reform des Vereins- und Verbandswesens, zum Beispiel des Landessportbundes. Die alten Formen, die hier vorzufmden sind, sollten zu größerer Beteiligung der Sportler an Entscheidungen hin verändert werden. Link zum Original
  44. Die Kandidatur Berlins für die Olympischen Spiele wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen unterstützen die Kandidatur für die Ausrichtung Olympischer Spiele in unserer Stadt. Link zum Original
  45. Für den Sportstättenbau in beiden Teilen Berlins wird eine einheitliche Konzeption erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Olympia verlangt aber - und ermöglicht - eine einheitliche Konzeption für den bisher in beiden Teilen Berlins getrennt betriebenen Sportstättenbau, fehlende Einrichtungen können ergänzt werden. Link zum Original
  46. Die Investitionen für die Olympiade verbessern auch nach den Spielen die Situation des Breiten-, Schul- und Hochschulsports.

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    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen wollen bei der Erarbeitung des Konzeptes dafür sorgen, daß durch die Investitionen für die Olympiade zugleich für die Zeit nach den Spielen vor allem die Situation des Breiten-, Schul- und Hochschulsports verbessert wird. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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