CDU · Den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder eine Chance geben
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002 · Original
Das Programm enthält 38 von 859 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 38Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2002Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 38
Die Infrastruktur wird weiter ausgebaut, um Industriestandorte besser an überregionale Verkehrsnetze anzubinden.
Wortlaut im Programm
• die dauerhafte Sicherung wachsender Mobilität im Personen- und Güterverkehr durch weiteren Ausbau der Infrastruktur zur besseren Anbindung der Industriestandorte an die überregionalen Verkehrsnetze, Link zum Original
Erkennbare Defizite der bestehenden Infrastruktur werden bei der Planung neuer Projekte berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Erkennbare Defizite der bestehenden Infrastruktur müssen bei der Planung neuer Projekte berücksichtigt werden. Link zum Original
Eine Verkehrspolitik auf Grundlage eines Landesverkehrswegeplans soll vorhandene Lücken schneller erfassen und schließen.
Wortlaut im Programm
Verkehrspolitik auf der Grundlage eines Landesverkehrswegeplanes kann vorhandene Lücken schneller erfassen und schließen. Link zum Original
Ein schlüssiges verkehrspolitisches Konzept soll den Ausbau von Straßen, Schienen, Wasserwegen und Flugplätzen offensiv betreiben.
Wortlaut im Programm
Ein schlüssiges verkehrspolitisches Konzept, das den Ausbau der Straßen, Schienen und Wasserwege sowie der Flugplätze offensiv betreibt, ist dringend erforderlich. Link zum Original
Auf Grundlage eines neuen Landesverkehrswegeplans werden Landesstraßen zügig saniert und neu gebaut.
Wortlaut im Programm
• auf der Grundlage eines zu erstellenden Landesverkehrswegeplanes die zügige Sanierung und den Neubau von Landesstraßen, Link zum Original
Ein Infrastrukturprogramm für kommunale Straßen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
• ein Infrastrukturprogramm fUr kommunale Straßen, Link zum Original
Der Bundesverkehrswegeplan wird zügig fortgeschrieben, um Verzögerungen bei der Verkehrsplanung im Land zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
• die zügige Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes, um weitere Verzögerungen bei der Verkehrsplanung in Sachsen-Anhalt zu vermeiden, sowie die Fertigstellung der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit, Link zum Original
Die Verkehrsprojekte Deutsche Einheit werden fertiggestellt.
Wortlaut im Programm
• die zügige Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes, um weitere Verzögerungen bei der Verkehrsplanung in Sachsen-Anhalt zu vermeiden, sowie die Fertigstellung der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit, Link zum Original
Zahlreiche Ortsumgehungen werden schnell verwirklicht.
Wortlaut im Programm
• die schnelle Verwirklichung zahlreicher Ortsumgehungen, Link zum Original
Die Autobahn A 14 wird nach Norden verlängert.
Wortlaut im Programm
• die Nordverlängerung der BAB 14. Link zum Original
Die Autobahn A 71 wird von Sangerhausen nach Bernburg verlängert.
Wortlaut im Programm
• die Verlängerung der BAB 71 von Sangerhausen nach Bernburg und der B 6n von Bernburg nach Dessau, Link zum Original
Die B 6n wird von Bernburg nach Dessau verlängert.
Wortlaut im Programm
• die Verlängerung der BAB 71 von Sangerhausen nach Bernburg und der B 6n von Bernburg nach Dessau, Link zum Original
Güterverkehrsströme werden auf Schiene und Wasserwege umgelenkt.
Wortlaut im Programm
• die Umlenkung von Güterverkehrsströmen auf Schiene und Wasserwege. Link zum Original
Die Elbe soll durch Flussbaumaßnahmen wie die Wiederherstellung der Buhnen ihre Funktionsfähigkeit als Schifffahrtsweg wiedererlangen.
Wortlaut im Programm
Die Elbe muss durch Flussbaumaßnahmen - wie der Wiederherstellung der Buhnen - ihre Funktionsfllhigkeit als bedeutender SchiftTahrtsweg wiedererlangen. Link zum Original
Der Saaleausbau zu einer zweischiffigen Wasserstraße wird durch den Bau der Staustufe bei Klein Rosenburg vollendet.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung fUr eine Steigerung des Güterumschlages ist die Vollendung des Saaleausbaus zu einer zweischiffigen Wasserstraße vom Hafen Halle-Trotha bis zur Mündung in die Elbe durch den Bau der Staustufe bei Klein Rosenburg. Link zum Original
Güterverkehr wird stärker von der Straße auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
• eine stärkere Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Der Güterbahnverkehr muss durch Schaffung der entsprechenden Schienenverkehrsinfrastruktur attraktiver ausgestaltet werden. Link zum Original
Der Güterbahnverkehr wird durch eine entsprechende Schieneninfrastruktur attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
• eine stärkere Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene. Der Güterbahnverkehr muss durch Schaffung der entsprechenden Schienenverkehrsinfrastruktur attraktiver ausgestaltet werden. Link zum Original
Die Zentren des Landes werden besser an das nationale Eisenbahnnetz angebunden, insbesondere nach Berlin.
Wortlaut im Programm
• verbesserte Anbindung der Zentren unseres Landes an das nationale Eisenbahnnetz, insbesondere auch nach Berlin, Link zum Original
Die Luftverkehrsinfrastruktur wird planmäßig auf Grundlage eines zu erarbeitenden Luftverkehrskonzepts aufgebaut.
Wortlaut im Programm
• den planmäßigen Aufbau der Luftverkehrsinfrastruktur auf der Grundlage eines zu erarbeitenden Luftverkehrskonzeptes, Link zum Original
Die Liberalisierung des öffentlichen Personennahverkehrs gilt als Chance für Bürger sowie kommunale und private Betreiber.
Wortlaut im Programm
Die Liberalisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs muss als eine Chance fllr die Bürger sowie fllr die kommunalen und privaten Betreiber erkannt werden. Link zum Original
Die kommunalen Aufgabenträger sollen ihre Verantwortung für den ÖPNV stärker wahrnehmen.
Wortlaut im Programm
Die kommunalen Aufgabenträger müssen sich ihrer Verantwortung fllr den ÖPNV stärker als bisher bewusst werden. Link zum Original
Kommunen oder Kreise sollen bei der Vergabe von Regionalisierungsmitteln für den Schienenersatzverkehr in Einzelfällen stärker beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Das Land verfügt mit den Regionalisierungsmitteln über einen erheblichen Gestaltungsspielraum, den es nicht nutzt. Hier wäre eine stärkere Beteiligung der Kommunen oder der Kreise bei der Vergabe (Schienenersatzverkehr) zumindest in Einzelfällen zu erwägen. Link zum Original
Wettbewerb im Nahverkehr wird begrüßt, muss aber fair ausgestaltet sein und darf den Bürgern auch bei Bedienstandards nicht schaden.
Wortlaut im Programm
Wir begrOßen den Wettbewerb, er muss aber fair ausgestaltet werden und darf sich - auch im Hinblick auf die Bedienstandards - nicht zum Schaden unserer Bürger auswirken. Link zum Original
Verkehrsunternehmen erhalten eine angemessene Übergangszeit für ihre Umstrukturierung.
Wortlaut im Programm
• eine angemessene Übergangszeit, damit die Verkehrsunternehmen ausreichend Zeit fllr ihre Umstrukturierung haben, Link zum Original
Das Qualitäts- und Sicherheitsniveau des ÖPNV in Deutschland bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
• das Qualitäts- und Sicherheitsniveau des ÖPNV in Deutschland erhalten. Deshalb dürfen nicht einige wenige Anbieter den Markt unter sich aufteilen und anschließend die Konditionen bestimmen. Link zum Original
Eine Aufteilung des ÖPNV-Marktes unter wenigen Anbietern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
• das Qualitäts- und Sicherheitsniveau des ÖPNV in Deutschland erhalten. Deshalb dürfen nicht einige wenige Anbieter den Markt unter sich aufteilen und anschließend die Konditionen bestimmen. Link zum Original
Im ÖPNV soll eine gesunde mittelständische Betriebsstruktur bestehen.
Wortlaut im Programm
• eine gesunde mittelständische Betriebsstruktur auf diesem Gebiet, Link zum Original
Die Finanzierung des Schülerverkehrs bleibt auf dem bisherigen Niveau.
Wortlaut im Programm
• die Beibehaltung der Finanzierung des Schülerverkehrs auf dem bisherigen Niveau, Link zum Original
Der ÖPNV wird stärker mit dem Schienenpersonennahverkehr vernetzt.
Wortlaut im Programm
• die stärkere V emetzung des ÖPNV mit dem SPNV. Dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll und angebotsgerecht ist, sollte auf den Schienenersatzverkehr umgestellt werden. Link zum Original
Wo wirtschaftlich sinnvoll und angebotsgerecht, wird auf Schienenersatzverkehr umgestellt.
Wortlaut im Programm
• die stärkere V emetzung des ÖPNV mit dem SPNV. Dort, wo es wirtschaftlich sinnvoll und angebotsgerecht ist, sollte auf den Schienenersatzverkehr umgestellt werden. Link zum Original
Notwendige Infrastrukturprojekte werden beschleunigt.
Wortlaut im Programm
• die Erhöhung der staatlichen Investitionstätigkeit. Notwendige Investitionsvorhaben des Landes dürfen nicht wie bisher aufgeschoben werden. Vielmehr müssen die notwendigen Infrastrukturprojekte beschleunigt werden. Link zum Original
Die polizeiliche Verkehrsüberwachung soll sich auf gefährliches Fehlverhalten statt auf Bußgeldeinnahmen konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Konzentration polizeilicher Verkehrsüberwachung auf die Unterbindung und Verfolgung wirklich gefährlicher, unfalltrlchtiger Fehlverhaltensweisen der Autofahrer und eben nicht darauf, lediglich Bußgelder einnehmen zu wollen Link zum Original
Fahren unter Alkoholeinfluss soll mit allen rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Bekämpfung des Fahrens unter Alkoholeinfluss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln; der Verfolgungsdruck durch Polizeikontrollen muss erhöht werden Link zum Original
Der Verfolgungsdruck durch Polizeikontrollen gegen Alkohol am Steuer soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Bekämpfung des Fahrens unter Alkoholeinfluss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln; der Verfolgungsdruck durch Polizeikontrollen muss erhöht werden Link zum Original
Straßenverkehrsbehörden und Polizei sollen zur gezielten Bekämpfung von Unfallursachen eng zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
enge Zusammenarbeit von Straßenverkehrsbehörden und Polizei, um durch koordinierte verkehrslenkende und verkehrsüberwachende Maßnahmen eine möglichst zielgerichtete Bekämpfung von Unfallursachen vorzunehmen Link zum Original
Junge Fahrer und Fahranfänger sollen besondere Zielgruppe präventiver Verkehrssicherheitsarbeit sein.
Wortlaut im Programm
insbesondere Gruppen wie die jungen Fahrer, bzw. Fahranflnger, die an der Unfallstatistik überproportional beteiligt sind, als besondere Zielgruppe präventiv - im Gefahrenvorfeld ansetzender Verkehrssicherheitsarbeit - ins Auge zu fassen, um regeltreues und rücksichtsvolles Autofahren zu flSrdern. Link zum Original
Verkehrslenkende Anlagen im Straßenverkehr werden gebaut und ausgebaut, um den Verkehrsfluss zu verstetigen und Abgase zu senken.
Wortlaut im Programm
• den Bau und Ausbau verkehrslenkender Anlagen und Systeme im Straßenverkehr zur Unterstützung eines gleichmäßiger fließenden Verkehrs und damit zur Senkung der Abgase. Link zum Original
Die Verkehrsinfrastruktur von Straße und Schiene wird optimiert, um Emissionen zu senken.
Wortlaut im Programm
• die Verkehrsinfrastruktur der Straße und Schiene optimiert und somit die Emissionsbelastungen reduziert werden, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.