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CDU · Damit Niedersachsen gewinnt

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 1998 · beschlossen 01.11.1997 · Original

Das Programm enthält 82 von 1.406 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 82
  1. Das verzweigte Netz aus Agrarverwaltung, Berufsstandsorganisationen und Beratung in der Landwirtschaft wird gestrafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft ist eingebunden in ein verzweigtes Netz von Agraiverwaltung, Berufsstandsorganisationen und Beratung. Hier muß gestrafft werden! Link zum Original
  2. Niedersachsen braucht auch künftig eine bäuerlich strukturierte, vielseitig orientierte und leistungsfähige Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen mit seinen großen ländlichen Räumen braucht auch in Zukunft eine bäuerlich strukturierte, vielseitig orientierte, leistungsfähige Landwirtschaft. Link zum Original
  3. Die niedersächsische Landwirtschaft muss diese Herausforderung als Chance annehmen und die dafür notwendigen Entwicklungsschritte einleiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische Landwirtschaft muß diese Herausforderung als Chance annehmen und die dafür notwendigen Entwicklungsschritte einleiten. Link zum Original
  4. Der Weg, die Herausforderung als Chance anzunehmen und Entwicklungsschritte einzuleiten, wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die niedersächsische Landwirtschaft muß diese Herausforderung als Chance annehmen und die dafür notwendigen Entwicklungsschritte einleiten. Die CDU wird diesen Weg fördern. Link zum Original
  5. Die Betriebe sind einkommensmäßig stärker auf den Markt auszurichten als auf Ausgleichszahlungen von Bund, Ländern oder der EU.

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    Wortlaut im Programm
    Die Betriebe sind einkommensmäßig stärker auf den Markt hin zu entwickeln als auf Ausgleichszahlungen des Bundes, der Länder oder der EU. Link zum Original
  6. Die Einrichtung einer Warenterminbörse in Hannover als marktwirtschaftliches Instrument privater Produktionsabsicherung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Einrichtung einer Warenterminbörse in Hannover als marktwirtschaftliches Instrument privater Produktionsabsicherung. Link zum Original
  7. Ein Entwicklungsziel ist die horizontale Betriebsentwicklung auf Grundlage von Nahrungs- und Futtermittelproduktion, nachwachsenden Rohstoffen und regenerativer Energieerzeugung.

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    Wortlaut im Programm
    1. Eine horizontale Betriebsentwicklung auf der Grundlage der Nahrungs- und Futtermittelproduktion sowie der nachwachsenden Rohstoffe und der regenerativen Energieerzeugung. Link zum Original
  8. Strukturwandel in der Landwirtschaft wird ausdrücklich gewollt.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturwandel hat es immer gegeben, er ist auch gewollt. Link zum Original
  9. Der Strukturwandel muss durch regionale Wirtschaftspolitik flankiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Er muß jedoch durch regionale Wirtschaftspolitik flankiert und sozialpolitisch abgesichert werden. Link zum Original
  10. Der Strukturwandel muss sozialpolitisch abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Er muß jedoch durch regionale Wirtschaftspolitik flankiert und sozialpolitisch abgesichert werden. Link zum Original
  11. Die Landesagrarpolitik wendet sich wieder der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft und der vor- und nachgelagerten Bereiche zu.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Landesagrarpolitik wird sich deshalb wieder ihrer eigentlichen Aufgabe, der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Landwirtschaft sowie der vor- und nachgelagerten Bereiche zuwenden. Link zum Original
  12. Leistungsstärkere und entwicklungsfähige Betriebe werden bei Förderung und Wachstum nicht mehr ausgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen leistungsstärkere und entwicklungsfähige Betriebe - bei der Förderung und Wachstum nicht mehr ausgegrenzt werden, bei Erweiterungsinvestitionen nicht ständig behindert, sondern unter klaren Rahmenbedingungen gefördert werden. Link zum Original
  13. Leistungsstärkere und entwicklungsfähige Betriebe werden bei Erweiterungsinvestitionen nicht ständig behindert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen leistungsstärkere und entwicklungsfähige Betriebe - bei der Förderung und Wachstum nicht mehr ausgegrenzt werden, bei Erweiterungsinvestitionen nicht ständig behindert, sondern unter klaren Rahmenbedingungen gefördert werden. Link zum Original
  14. Leistungsstärkere und entwicklungsfähige Betriebe werden unter klaren Rahmenbedingungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb sollen leistungsstärkere und entwicklungsfähige Betriebe - bei der Förderung und Wachstum nicht mehr ausgegrenzt werden, bei Erweiterungsinvestitionen nicht ständig behindert, sondern unter klaren Rahmenbedingungen gefördert werden. Link zum Original
  15. Obergrenzen sind an die geänderten Bedingungen anzupassen oder abzuschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Obergrenzen sind den geänderten Bedingungen anzupassen bzw. abzuschaffen. Link zum Original
  16. Die einzelbetriebliche Förderung soll je nach Investitionsumfang durch einen allgemeinen Agrarkredit zu günstigen Konditionen und unkompliziert erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die einzelbetriebliche Förderung sollte je nach Umfang der Investition durch einen allgemeinen Agrarkredit zu günstigen Konditionen und unkompliziert eriolgen. Link zum Original
  17. Bei neuen Umweltanforderungen und gesetzlichen Regelungen sind angemessene Übergangsfristen zu gewähren, damit die Existenz von Betrieben nicht gefährdet wird.

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    Wortlaut im Programm
    Bei neuen Umweltanforderungen und gesetzlichen Regelungen sind angemessene Übergangsfristen zu gewähren, um die Existenz von Betrieben nicht zu gefährden. Link zum Original
  18. Die Halbierung des Erschwernisausgleichs in Naturschutzgebieten wird zurückgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Halbierung des Erschwernisausgleichs in Naturschutzgebieten ist ein massiver Vertrauensbruch gegenüber den Bewirtschaftern. Wir werden dies zurücknehmen, genau wie die Ablehnung der Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes im Bundesrat. Link zum Original
  19. Ein Entwicklungsziel ist die vertikale Betriebsentwicklung mit Spezialisierung und Einkommenskombinationen.

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    Wortlaut im Programm
    2. Eine vertikale Betriebsentwicklung mit dem Trend zur Spezialisierung und Herausbildung von Einkommenskombinationen Link zum Original
  20. Direkte und regionale Vermarktung mit ständiger Anpassung an Struktur und Nachfrage, auch für ökologisch wirtschaftende Betriebe, ist ein zu entwickelnder Erwerbsbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Direkte und regionale Vermarktung mit ständiger Anpassung an Struktur und Nachfrage (auch für Ökolandbauern), Ferien- und Freizeitnutzung, Dienstleistung im kommunalen BereJch, Umnutzung freier Gebäudekapazitäten sowie Ökologische Dienstleistung in Natur-, Gewässer und Bodenschutz. Link zum Original
  21. Ferien- und Freizeitnutzung ist ein zu entwickelnder Erwerbsbereich der Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Direkte und regionale Vermarktung mit ständiger Anpassung an Struktur und Nachfrage (auch für Ökolandbauern), Ferien- und Freizeitnutzung, Dienstleistung im kommunalen BereJch, Umnutzung freier Gebäudekapazitäten sowie Ökologische Dienstleistung in Natur-, Gewässer und Bodenschutz. Link zum Original
  22. Dienstleistungen im kommunalen Bereich sind ein zu entwickelnder Erwerbsbereich der Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Direkte und regionale Vermarktung mit ständiger Anpassung an Struktur und Nachfrage (auch für Ökolandbauern), Ferien- und Freizeitnutzung, Dienstleistung im kommunalen BereJch, Umnutzung freier Gebäudekapazitäten sowie Ökologische Dienstleistung in Natur-, Gewässer und Bodenschutz. Link zum Original
  23. Die Umnutzung freier Gebäudekapazitäten ist ein zu entwickelnder Erwerbsbereich der Betriebe.

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    Wortlaut im Programm
    Direkte und regionale Vermarktung mit ständiger Anpassung an Struktur und Nachfrage (auch für Ökolandbauern), Ferien- und Freizeitnutzung, Dienstleistung im kommunalen BereJch, Umnutzung freier Gebäudekapazitäten sowie Ökologische Dienstleistung in Natur-, Gewässer und Bodenschutz. Link zum Original
  24. Ökologische Dienstleistungen in Natur-, Gewässer- und Bodenschutz sind ein zu entwickelnder Erwerbsbereich.

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    Wortlaut im Programm
    Direkte und regionale Vermarktung mit ständiger Anpassung an Struktur und Nachfrage (auch für Ökolandbauern), Ferien- und Freizeitnutzung, Dienstleistung im kommunalen BereJch, Umnutzung freier Gebäudekapazitäten sowie Ökologische Dienstleistung in Natur-, Gewässer und Bodenschutz. Link zum Original
  25. Landwirtschaft kann in ihrer multifunktionalen Ausstattung zur Stabilisierung der Wirtschaftskraft im ländlichen Raum beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Hier kann Landwirtschaft in ihrer multifunktionalen Ausstattung zur Stabilisierung der Wirtschaftskraft im ländlichen Raum beitragen. Link zum Original
  26. Niedersachsen soll wegen des hohen Standards und der Qualitätsführerschaft zur führenden Region der Nahrungsmittelproduktion in der EU ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen zur führenden Region der Nahrungsmittelproduktion in der EU ausbauen Dies werden wir aufgrund des hohen Standards und der Qualitätsführerschaft erreichen. Link zum Original
  27. Die Produktangebote sind so zu bündeln, dass sie mit dem stark konzentrierten Handel konkurrieren können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote der Produkte sind so zu bündeln, daß sie mit dem stark konzentrierten Handel konkurrieren können. Link zum Original
  28. Die Erzeugung soll stärker mit der Verarbeitung von Agrarprodukten verzahnt werden, auch im Obst- und Gartenbau.

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    Wortlaut im Programm
    - eine stärkere Verzahnung der Erzeugung mit der Verarbeitung von Agrarprodukten (dies gilt auch für den in Niedersachsen sehr leistungsstarken Obstund Gartenbau), Link zum Original
  29. Produkte sollen stärker in eigener Hand bis hin zu Halb- und Fertigprodukten verarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    - eine stärkere Verarbeitung der Produkte in eigener Hand bis hin zu Halb- und Fertigprodukten, Link zum Original
  30. Die Handelswege für Agrarprodukte sollen möglichst kurz sein.

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    Wortlaut im Programm
    - möglichst kurze Handelswege und mehr Direktvermarktung, Link zum Original
  31. Die Direktvermarktung von Agrarprodukten soll ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    - möglichst kurze Handelswege und mehr Direktvermarktung, Link zum Original
  32. Eine gezielte nachfrageorientierte Marktförderung wird vorausgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    - eine gezielte nachfrageorientierte Marktförderung und Beratung, Link zum Original
  33. Eine gezielte nachfrageorientierte Beratung wird vorausgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    - eine gezielte nachfrageorientierte Marktförderung und Beratung, Link zum Original
  34. Verbraucherschutz soll durch eine wirkungsvolle Lebensmittelkontrolle gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Verbraucherschutz durch wirkungsvolle Lebensmittelkontrolle, Link zum Original
  35. Forschungsmittel sollen für Biotechnik zur Qualitätsverbesserung eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Einsatz von Forschungsmitteln für Biotechnik in der Qualitätsverbesserung. Link zum Original
  36. Der ökologische Landbau hat in seiner Ausformung die gleichen Förderansprüche wie die konventionelle Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Landbau hat in seiner Ausformung gleiche Förderansprüche wie die konventionelle Landwirtschaft. Link zum Original
  37. Geeignete Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien für den ökologischen Landbau werden gefördert, um die Marktchancen zu nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Landbau hat in seiner Ausformung gleiche Förderansprüche wie die konventionelle Landwirtschaft. In sensiblen Bereichen müssen auch Sonderförderungen möglich sein. Mit einem Marktanteil von derzeit 1 °/o ist Niedersachsen im bundesweiten Vergleich das Schlußlicht. Die CDU-geführte Landesregierung wird geeignete Verarbeitungs- und Vermarktungsstrategien fördern, um hier endlich die Chancen am Markt zu nutzen. Link zum Original
  38. In sensiblen Bereichen müssen auch Sonderförderungen möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    In sensiblen Bereichen müssen auch Sonderförderungen möglich sein. Link zum Original
  39. Die Direktvermarktung soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Direktvermarktung, die einen Produktionsanteil von 2-3°/o, aufweist, wollen wir ausbauen, z.B. durch Anschubfinanzierung bei der Bildung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
  40. Die Bildung von Erzeugergemeinschaften soll durch Anschubfinanzierung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Direktvermarktung, die einen Produktionsanteil von 2-3°/o, aufweist, wollen wir ausbauen, z.B. durch Anschubfinanzierung bei der Bildung von Erzeugergemeinschaften. Link zum Original
  41. Beihilfen für Fläche und Tier dürfen wegen der Krise am Rindfleischmarkt und der Milchüberproduktion nicht gekürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wegen der Krise auf dem Rindfleischmarkt und der Überproduktion bei Milch dürten Beihilfen für Fläche und Tier nicht gekürzt werden. Link zum Original
  42. Der Besitz an Milchquoten muss dem melkenden Betrieb vorbehalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Milchquotenbesitz muß dem melkenden Betrieb vorbehalten bleiben, die Handelbarkeit über Ländergrenzen hinaus ist anzustreben. Link zum Original
  43. Die Handelbarkeit von Milchquoten über Ländergrenzen hinaus ist anzustreben.

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    Wortlaut im Programm
    Der Milchquotenbesitz muß dem melkenden Betrieb vorbehalten bleiben, die Handelbarkeit über Ländergrenzen hinaus ist anzustreben. Link zum Original
  44. Die Nichtimpfungspolitik der EU muss nach den Erfahrungen mit der Schweinepest und der Gefahr der Maul- und Klauenseuche aufgegeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nach den Erfahrungen mit der Schweinepest und der Gefahr, die sich aus einem Maul- und Klauenseuchenzug ergibt, muß die Nichtimpfungspolitik der EU aufgegeben werden. Link zum Original
  45. Eingrenzungsimpfungen müssen möglich sein, um wirtschaftliche Schäden für betroffene Bauern und die Volkswirtschaft abzuwehren.

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    Wortlaut im Programm
    Eingrenzungsimpfungen müssen möglich sein, um wirtschaftliche Schäden für betroffene Bauern, aber auch für die Volkswirtschaft abzuwehren. Link zum Original
  46. Die Agrarpolitik der EU muss berechenbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die EU-Agrarpolitik muß berechenbar bleiben Link zum Original
  47. Die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union setzt auch künftig die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft wird die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft setzen. Link zum Original
  48. Ein Ausgleich wird so lange gewährt, bis sich die Produktionsbedingungen an die der Mitbewerber innerhalb der EU angeglichen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür ein, daß ein Ausgleich solange gewährt wird, bis sich die Produktionsbedingungen an die der Mitbewerber innerhalb der EU angeglichen haben. Link zum Original
  49. Eine Osterweiterung der EU darf nicht zu weiteren Belastungen der Betriebe führen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Osterweiterung der EU dart ebensowenig wie die vorgesehene Reform der europäischen Agrarpolitik zu weiteren Belastungen unserer Betriebe führen. Link zum Original
  50. Die vorgesehene Reform der europäischen Agrarpolitik darf nicht zu weiteren Belastungen der Betriebe führen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Osterweiterung der EU dart ebensowenig wie die vorgesehene Reform der europäischen Agrarpolitik zu weiteren Belastungen unserer Betriebe führen. Link zum Original
  51. Flussfischerei, Bewirtschaftung der Binnenseen und Fischzucht haben neben der Küstenfischwirtschaft einen festen Platz.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der wirtschaftlichen Bedeutung der Fischwirtschaft an der Küste haben aber auch die Flußfischerei, die Bewirtschaftung der Binnenseen und die Fischzucht ihren festen Platz in unserem Land. Link zum Original
  52. Die Fangrechte im Meer der EU und in Drittlandsgewässern sind zu erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    - die Fangrechte im EU-Meer und Drittlandsgewässern zu erhalten, Link zum Original
  53. Die gemischte Küsten- und Muschelfischerei darf nicht weiter eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - die gemischte Küsten- und Muschelfischerei nicht weiter einzuschränken, Link zum Original
  54. Eine konsequente Bestandsschonung ist durch vernünftige Bewirtschaftung und vorausschauende Gewässerschutzpolitik zu betreiben.

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    Wortlaut im Programm
    - eine konsequente Bestandsschonung durch vernünftige Bewirtschaftung und vorausschauende Gewässerschutzpolitik zu betreiben, Link zum Original
  55. Die Motorstärken der Fangfahrzeuge sind wirksam zu kontrollieren.

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    Wortlaut im Programm
    - Motorstärken der Fangfahrzeuge sowie Maschenweiten der Netze wirksam zu kontrollieren, Link zum Original
  56. Die Maschenweiten der Netze sind wirksam zu kontrollieren.

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    Wortlaut im Programm
    - Motorstärken der Fangfahrzeuge sowie Maschenweiten der Netze wirksam zu kontrollieren, Link zum Original
  57. Die Nachfrage nach dem Nahrungsmittel Fisch ist auch durch staatliche Fördermaßnahmen zu stützen.

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    Wortlaut im Programm
    - die Nachfrage nach dem gesunden Nahrungsmittel Fisch auch durch staatliche Fördermaßnahmen zu stützen, Link zum Original
  58. Fischer und Angler sind in ihrem Selbstverständnis für den Umweltschutz zu stärken.

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    Wortlaut im Programm
    - Fischer und Angler in ihrem Selbstverständnis für den Umweltschutz zu stärken und gegen Diffamierungen in Schutz zu nehmen. Link zum Original
  59. Fischer und Angler sind gegen Diffamierungen in Schutz zu nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    - Fischer und Angler in ihrem Selbstverständnis für den Umweltschutz zu stärken und gegen Diffamierungen in Schutz zu nehmen. Link zum Original
  60. Ordnungsgemäße Landwirtschaft und Naturschutz schließen einander nicht aus.

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    Wortlaut im Programm
    Ordnungsgemäße Landwirtschaft und Naturschutz schließen sich gegenseitig nicht aus. Link zum Original
  61. Die Vermeidung von Bodenschäden liegt im Interesse der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermeidung van Bodenschäden, sparsamer Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln sowie die Flächenbindung der Tierhaltung liegen im Interesse der Landwirtschaft. Link zum Original
  62. Ein sparsamer Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln liegt im Interesse der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermeidung van Bodenschäden, sparsamer Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln sowie die Flächenbindung der Tierhaltung liegen im Interesse der Landwirtschaft. Link zum Original
  63. Die Flächenbindung der Tierhaltung liegt im Interesse der Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermeidung van Bodenschäden, sparsamer Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln sowie die Flächenbindung der Tierhaltung liegen im Interesse der Landwirtschaft. Link zum Original
  64. Die Leitlinien der ordnungsgemäßen Landbewirtschaftung sind die Basis der landwirtschaftlichen Nutzung.

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    Wortlaut im Programm
    Die "Leitlinien der ordnungsgemäßen Landbewirtschaftung" sind Basis der landwirtschaftlichen Nutzung. Link zum Original
  65. Nachwachsende Rohstoffe und regenerative Energien bieten neben der Nahrungsmittelproduktion Entwicklungsmöglichkeiten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachwachsende Rohstoffe und regenerative Energien bieten neben der Nahrungsmittelproduktion interessante Entwicklungsmöglichkeiten. Link zum Original
  66. Bei Entwicklung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe und Energieträger soll Niedersachsen wieder Spitzenreiter werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Entwicklung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe und Energieträger muß Niedersachsen wieder Spitzenreiter werden. Link zum Original
  67. Bereitgestellte Bundesmittel dürfen nicht abgelehnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereitgestellte Bundesmittel dürfen nicht abgelehnt, sondern müssen voll in der Region Niedersachsen gebunden werden. Link zum Original
  68. Bereitgestellte Bundesmittel müssen vollständig in der Region Niedersachsen gebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereitgestellte Bundesmittel dürfen nicht abgelehnt, sondern müssen voll in der Region Niedersachsen gebunden werden. Link zum Original
  69. Bei regenerativen Energieträgern hat die Landwirtschaft die Chance, im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes aktiv zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den regenerativen Energieträgern hat die Landwirtschaft die große Chance, im Rahmen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes aktiv zu werden. Link zum Original
  70. Der Wald dient den Menschen als Raum der Erholung.

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    Wortlaut im Programm
    Den Menschen dient der Wald als Raum der Erholung. Link zum Original
  71. Für einen Großteil der Bevölkerung besitzt der Wald darüber hinaus einen ideellen Wert.

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    Wortlaut im Programm
    Den Menschen dient der Wald als Raum der Erholung. Für einen Großteil unserer Bevölkerung besitzt er darüber hinaus auch einen ideellen Wert. Link zum Original
  72. Waldbesitzer bleiben verpflichtet, ihren Wald zu erhalten und zu pflegen.

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    Wortlaut im Programm
    Trotzdem sind die Waldbesttzer verpflichtet, ihren Wald zu erhalten und zu pflegen. Link zum Original
  73. Die Förderung der Jungwaldpflege muss so gestaltet werden, dass trotz geringer wirtschaftlicher Erträge noch ordentliche Forstwirtschaft möglich bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung, insbesondere der Jungwaldpflege, des ökologischen Waldumbaus und der Waldneubildung, muß so gestaltet werden, daß sie trotz der geringen wirtschaftlichen Erträge des Waldes noch ordentliche Forstwirtschaft ermöglicht, denn Niedersachsen braucht leistungsfähige Wälder und Forstbetriebe. Link zum Original
  74. Die Förderung des ökologischen Waldumbaus muss so gestaltet werden, dass trotz geringer wirtschaftlicher Erträge noch ordentliche Forstwirtschaft möglich bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung, insbesondere der Jungwaldpflege, des ökologischen Waldumbaus und der Waldneubildung, muß so gestaltet werden, daß sie trotz der geringen wirtschaftlichen Erträge des Waldes noch ordentliche Forstwirtschaft ermöglicht, denn Niedersachsen braucht leistungsfähige Wälder und Forstbetriebe. Link zum Original
  75. Die Förderung der Waldneubildung muss so gestaltet werden, dass trotz geringer wirtschaftlicher Erträge noch ordentliche Forstwirtschaft möglich bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung, insbesondere der Jungwaldpflege, des ökologischen Waldumbaus und der Waldneubildung, muß so gestaltet werden, daß sie trotz der geringen wirtschaftlichen Erträge des Waldes noch ordentliche Forstwirtschaft ermöglicht, denn Niedersachsen braucht leistungsfähige Wälder und Forstbetriebe. Link zum Original
  76. Der Wald soll im Sinne des Löwe-Programms erhalten und nachhaltig genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb tritt die CDU in Niedersachsen dafür ein, im Sinne des Löwe-Programms den Wald zu erhalten und nachhaltig zu nutzen, den Wald zu pflegen, zu gestalten und gesundzuerhalten. Link zum Original
  77. Der Wald soll im Sinne des Löwe-Programms gepflegt, gestaltet und gesund erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb tritt die CDU in Niedersachsen dafür ein, im Sinne des Löwe-Programms den Wald zu erhalten und nachhaltig zu nutzen, den Wald zu pflegen, zu gestalten und gesundzuerhalten. Link zum Original
  78. Unrentable Kleinstrukturen sollen durch freiwillige forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unrentable Kleinstrukturen durch freiwillige forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse überwinden. Link zum Original
  79. Die Förderung der Forstwirtschaft, insbesondere des Privatwaldes, soll Umweltschäden der Gesellschaft durch den Umbau auf Mischwald kompensieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Förderung der Forstwirtschaft, insbesondere des Privatwaldes, um Umweltschäden durch unsere Gesellschaft zu kompensieren (Umbau auf Mischwald). Link zum Original
  80. Grenzüberschreitender Tierschutz wird bei art- und sachgerechter Nutztierhaltung gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Tierschutz ist keine isolierte nationale Aufgabe, sondern er erfordert Solidarität über Grenzen hinweg. Wir fordern dieses im Bereich der Tiertransporte, bei Tierversuchen in der Forschung, bei derart- und sachgerechten Nutztierhaltung und bei der Zucht und Haltung von Heimtieren. Link zum Original
  81. Die landschaftsprägende flächenhafte land- und forstwirtschaftliche Nutzung ist bei der Gestaltung des Wandels zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Gestaltung des Wandels müssen wir nach wie vor das Unverwechselbare unserer niedersächsischen Landschaften, die Städte und Dörfer mit ihrer ortstypischen Bausubstanz und die landschaftsprägende flächenhafte land- und forstwirtschaftliche Nutzung erhalten. Link zum Original
  82. Im Landesraumordnungsprogramm soll die Landwirtschaft abgesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Landesraumordnungsprogramm die Entwicklungsfähigkeit der ländlichen Räume erhalten und die Landwirtschaft absichern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

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