CDU NI · Damit Niedersachsen gewinnt
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Niedersachsen 1998 · beschlossen 01.11.1997 · Original
Das Programm enthält 35 von 1.406 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 91Seiten im Original
- 1998Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 35
Das Interesse an der Erhaltung alter dörflicher Bausubstanz ist häufig nur durch Umwidmung zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Das Interesse an der Erhaltung alter dörflicher Bausubstanz ist z.B. häufig nur durch Umwidmung zu erreichen. Link zum Original
Städte und Dörfer mit ihrer ortstypischen Bausubstanz sind bei der Gestaltung des Wandels zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Bei der Gestaltung des Wandels müssen wir nach wie vor das Unverwechselbare unserer niedersächsischen Landschaften, die Städte und Dörfer mit ihrer ortstypischen Bausubstanz und die landschaftsprägende flächenhafte land- und forstwirtschaftliche Nutzung erhalten. Link zum Original
Ziel ist ein bedarfsgerechter Ausbau ländlicher Siedlungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Das Ziel einer nachhaltigen Stärkung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und ein bedarfsgerechter Ausbau ländlicher Siedlungsstrukturen ist nur zu erreichen, wenn die regionalen wirtschaftlichen Herausforderungen bei standortrelevanten Entscheidungen wieder angemessene Berücksichtigung finden. Link zum Original
Möglichkeiten der Umnutzung ehemaliger landwirtschaftlicher Gebäude auch im Außenbereich und nach längerer Betriebsaufgabe für den Wohnungsbau werden gefördert.
Wortlaut im Programm
- Förderung der Möglichkeiten, die sich auf Grund einer Umnutzung ehemaliger landwirtschaftlicher Gebäude auch im Außenbereich und nach längerer Betriebsaufgabe für den Wohnungsbau und die Ansiedlung von Handwerks- und Gewerbebetrieben ergeben, Link zum Original
Beispielhafte Dorferneuerungsmaßnahmen im Rahmen der Flurneuordnungsförderung werden gezielt fortgesetzt, damit Dörfer ihren Charakter bewahren können.
Wortlaut im Programm
Mit der gezielten Fortsetzung beispielhafter Dorferneuerungsmaß nahmen im Rahmen der Flurneuordnungsförderung sollen Anregungen gegeben werden, wie unsere Dörfer ihren Charakter bewahren können. Link zum Original
Deutlich mehr Familien mit Kindern sollen dabei unterstützt werden, ein Eigenheim zu verwirklichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deutlich mehr Familien mit Kindern dabei helfen, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Link zum Original
Für ältere Menschen mit Behinderung, die nicht mehr in Familie oder Wohngruppe leben können, müssen ausreichend Wohnheimplätze vorgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Für ältere Menschen mit einer Behinderung, die nicht mehr in der Familie oder in Wohngruppen leben können, müssen ausreichend Plätze in Wohnheimen vorgehalten werden. Link zum Original
Die Schaffung ambulant betreuter Wohnformen ist ein Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von ambulant betreuten Wohnformen, neue teilstationäre Angebote (z.B. Tagesstätten) und die Vernetzung vorhandener Dienste wird Schwerpunkt unserer Politik sein. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung soll ausgeweitet werden und Familien bereits ab zwei Kindern erreichen.
Wortlaut im Programm
Die CDU will hier die Förderung ausweiten und Familien bereits ab zwei Kindern fördern. Link zum Original
Der Schwerpunkt soll von der Mietwohnungsbauförderung zur verstärkten Förderung von Eigenheimen für junge Familien verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schwerpunkt von der teuren Mietwohnungsbauförderung hin zur verstärkten Förderung von Eigenheimen für junge Familien verlagern. Link zum Original
Jährlich sollen 3.000 Eigentumsmaßnahmen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Während die SPD-Landesregierung nur 760 Eigentumsmaßnahmen in ganz Niedersachsen unterstützt, wollen wir 3.000 Eigentumsmaßnahmen jährlich fördern. Link zum Original
Die Eigentumsquote soll in Niedersachsen an 50 Prozent herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, in Niedersachsen die Eigentumsquote an 50 °/o heranzuführen. Link zum Original
Schwellenhaushalte, also Familien im Einkommensbereich von etwa 60.00 bis 80.000 DM, sollen beim Schritt zum Wohneigentum im Mittelpunkt stehen und dabei unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Das Hauptaugenmerk muß auf sogenannte "Schwellenhaushalte" gelegt werden, d.h. auf Familien im Einkommensbereich von ca. 60.00 bis 80.000 DM, für die der Schritt zum Wohneigentum erleichtert werden muß. Link zum Original
Der soziale Mietwohnungsbau muss dem sinkenden Bedarf angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Der soziale Mietwohnungsbau muß dem sinkenden Bedarf angepaßt werden. Link zum Original
Im sozialen Mietwohnungsbau soll auf überflüssige Standards verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei soll auf überflüssige Standards verzichtet werden. Link zum Original
Der preiswertere Erwerb zusätzlicher Belegungsrechte im vorhandenen Bestand muss Vorrang vor der Neubauförderung haben.
Wortlaut im Programm
Der preiswertere Erwerb von zusätzlichen Belegungsrechten im vorhandenen Wohnungsbestand muß den Vorzug vor der Neubauförderung erhalten. Link zum Original
Ghettobildungen, wie sie in den siebziger Jahren entstanden sind, sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ghettobildungen, •...vie sie in den siebziger Jahren entstanden sind, verhindern. Link zum Original
Bestehende Großsiedlungen müssen modellhaft saniert werden.
Wortlaut im Programm
Bestehende Großsiedlungen müssen modellhaft saniert werden. Link zum Original
Im sozialen Wohnungsbau soll ein Schwerpunkt auf Wohnungen für Schwerbehinderte gelegt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus soll auch ein Schwerpunkt auf die Schaffung von Wohnungen für Schwerbehinderte und Senioren gelegt werden. Link zum Original
Im sozialen Wohnungsbau soll ein Schwerpunkt auf Wohnungen für Senioren gelegt werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus soll auch ein Schwerpunkt auf die Schaffung von Wohnungen für Schwerbehinderte und Senioren gelegt werden. Link zum Original
Generationenübergreifendes Wohnen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das generationenübergreifende Wohnen wollen wir fördern. Link zum Original
Es soll dazu beigetragen werden, dass ausreichend preisgünstiges Bauland bereitgestellt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dazu beitragen, daß ausreichend preisgünstiges Bauland bereitgestellt wird und baurechtliche Hemmnisse beseitigt werden. Link zum Original
Die Stadt wird als Wohn-, Kultur- und Wirtschaftsraum erneuert und attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Stadt als Wohn-, Kultur- und Wirtschaftsraum gilt es zu erneuern und attraktiver zu gestalten. Link zum Original
Die Wiederbelebung der Innenstädte ist ein Schwerpunkt der künftigen Strukturpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Wiederbelebung der Innenstädte ist ein Schwerpunkt der Strukturpolitik der Zukunft. Link zum Original
Politik, Verwaltung, Handel, Dienstleister, Grundstückseigentümer und Bewohner ziehen in den Städten gemeinsam an einem Strang.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam müssen Politik, Verwaltung, Handel und Dienstleister, Grundstückseigentümer und Bewohner in den Städten an einem Strang ziehen, um dieses Ziel zu erreichen. Link zum Original
Die Mittel für die Städtebauförderung werden erhöht, damit erhaltenswerte Bausubstanz in den Stadtzentren instand gesetzt, modernisiert und restauriert werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, die Mittel für Städtebauförderung zu erhöhen, um damit Instandsetzungen, Modernisierungen und Restaurierungen erhaltenswerter Bausubstanz in den Stadtzentren zu ermöglichen. Link zum Original
Bei der Stadtplanung werden die Sicherheitsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger verstärkt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Stadtplanung sind die Sicherheitsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger verstärkt zu berücksichtigen. Link zum Original
Städte lassen die Bedürfnisse älterer Menschen und von Kindern nicht außer Acht.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für die Bewohnbarkeit und Zukunft unserer Städte ist es, daß sie die Bedürfnisse von älteren Menschen und Kindern nicht außer acht lassen. Link zum Original
Das Land unterstützt mit der Förderung von Modellprojekten die Bedürfnisse älterer Menschen und von Kindern beratend.
Wortlaut im Programm
Das Land kann dabei mit der Förderung von Modellprojekten unterstützend und beratend tätig werden. Link zum Original
Das städtebauliche Erbe wird gesichert und erhalten, um eine nachhaltige, sozial ausgerichtete Innenstadtentwicklung zu erreichen und städtebauliche Missstände zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird für die Sicherung und Erhaltung des städtebaulichen Erbes eintreten, um eine nachhaltige, sozial ausgerichtete Innenstadtentwicklung und die Beseitigung städtebaulicher Mißstände zu erreichen. Link zum Original
Für familiengerechte Stadtplanung und Architektur wird ein niedersächsischer Landespreis ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Für familiengerechte Stadtplanung und Architektur werden wir einen niedersächsischen Landespreis ausschreiben. Link zum Original
Ältere Menschen erhalten Hilfe, um in der von ihnen gewünschten Wohnform zu leben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen älteren Menschen helfen, in der von ihnen gewünschten Wohnform zu leben. Link zum Original
Das generationenübergreifende Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir das generationenübergreifende und das "Betreute Wohnen". Link zum Original
Das betreute Wohnen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb fördern wir das generationenübergreifende und das "Betreute Wohnen". Link zum Original
Im sozialen Wohnungsbau werden die Bedürfnisse älterer Menschen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen im sozialen Wohnungsbau die Bedürfnisse älterer Menschen besonders berücksichtigt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.