Zum Inhalt

CDU · Regierungsprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 1995

Forderungen zu Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen

Bürgerschaftswahl Bremen 1995 · beschlossen 20.04.1995 · Original

Das Programm enthält 17 von 452 Forderungen zu „Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen“.

Steuern, Haushalt und öffentliche Finanzen 17
  1. Schulden werden abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU will mit Ulrich NöllE das Sanierungsprogramm umsetzen, d.h. Arboitsplätze schaffen, Schulden abbauen, die Bonner Finanzhilfen sinnvoller investieren Link zum Original
  2. Der Schuldenabbau wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde sind verstärkter Schuldenabbau und die Schaffung gesunder Fi· nanzen unverzichtbar. Link zum Original
  3. Gesunde Finanzen werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grunde sind verstärkter Schuldenabbau und die Schaffung gesunder Fi· nanzen unverzichtbar. Link zum Original
  4. Es wird ein Kassensturz vorgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird einen Kassensturz vornehmen und die erforderlichen staatlichen Aufgaben in eine Prioritätenliste bringen. Link zum Original
  5. Für die nächsten vier Jahre werden Zeit- und Maßnahmenkataloge mit den Finanzierungskonzepten in Übereinstimmung gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die nächsten vier Jahre müssen die Zeit und Maßnahmenkataloge mit den Finanzierungskonzepten in Übereinstimmung gebracht werden. Link zum Original
  6. Wo die Haushaltsnotlage im Wesentlichen durch eigene politische Entscheidungen mitverursacht wurde, wird die Politik korrigiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort wo die Haushaltsnotlage des Landes im wesentlichen durch eigene politische Ent· scheidungen maßgeblich mitverursacht worden ist, muß die Politik korrigiert werden. Das gilt für das zu teure bremische Schulsystem ebenso wie für im Vergleich zu ande· ren Großstädten überzogene Standards. Link zum Original
  7. Standards, die im Vergleich zu anderen Großstädten überzogen sind, werden korrigiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort wo die Haushaltsnotlage des Landes im wesentlichen durch eigene politische Ent· scheidungen maßgeblich mitverursacht worden ist, muß die Politik korrigiert werden. Das gilt für das zu teure bremische Schulsystem ebenso wie für im Vergleich zu ande· ren Großstädten überzogene Standards. Link zum Original
  8. Bremen leistet sich nicht mehr als diejenigen, die Bremen helfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Bremen darf sich nicht mehr leisten, als die· jenigen, die Bremen helfen. Link zum Original
  9. Die Haushaltsnotlage ist durch Sparmaßnahmen allein nicht mehr zu beseitigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Sparmaßnahmen allein ist die Haushaltsnotlage Bremens nicht mehr zu beseiti· gen. Link zum Original
  10. Die Tilgung von Schulden ist Teil des finanzpolitischen Vorgehens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Schulden zu tilgen, ist eine Seite der Medaille. Link zum Original
  11. Mit den eingesparten Zinsen werden zusätzliche Investitionen ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit den so gesparten Zinsen zusätzliche Investitionen zu ermöglichen, ist die zweite Seite. Link zum Original
  12. Die finanzielle Sanierung gilt nicht als Selbstzweck.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei verstehen wir die finanzielle Sanierung Bremens nicht als Selbstzweck. Link zum Original
  13. Die öffentlichen Beteiligungen des Landes und seiner Städte werden nach dem Subsidiaritätsgrundsatz kritisch überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremische Landeshaushaltsordnung schreibt ausdrücklich vor, daß sich der Staat an privatrechtlichen Unternehmen nur beteiligen soll, wenn hierfür ein wichtiges öffentliches Interesse vorliegt oder der angestrebte Zweck nicht besser und wirtschaftlicher zu erreichen ist. Deshalb wird die CDU nach diesem Subsidiaritätsgrundsatz die öffentlichen Beteiligungen des Landes und seiner Städte kritisch überprüfen und auf das unbedingt erforderliche Maß reduzieren. Link zum Original
  14. Die öffentlichen Beteiligungen des Landes und seiner Städte werden auf das unbedingt erforderliche Maß reduziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremische Landeshaushaltsordnung schreibt ausdrücklich vor, daß sich der Staat an privatrechtlichen Unternehmen nur beteiligen soll, wenn hierfür ein wichtiges öffentliches Interesse vorliegt oder der angestrebte Zweck nicht besser und wirtschaftlicher zu erreichen ist. Deshalb wird die CDU nach diesem Subsidiaritätsgrundsatz die öffentlichen Beteiligungen des Landes und seiner Städte kritisch überprüfen und auf das unbedingt erforderliche Maß reduzieren. Link zum Original
  15. Der Verkauf von Unternehmensbeteiligungen soll die Einnahmen verbessern und zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem Verkauf von Unternehmensbeteiligungen können wir gleichzeitig zur Einnahmenverbesserung und damit zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte beitragen. Link zum Original
  16. Anteile des Landes und der Stadtgemeinden an den Eigen- und Beteiligungsgesellschaften werden schrittweise an Dritte veräußert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Anteile des Landes und der Stadtgemeinden an den Eigen- und Beteiligungsgesellschaften schrittweise an Dritte veräußern. Link zum Original
  17. Der Unternehmenssitz wird vertraglich festgelegt, damit keine steuerrechtlichen Nachteile für Bremen und Bremerhaven eintreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso werden wir den Unternehmenssitz vertraglich festlegen, damit keine steuerrechtlichen Nachteile für Bremen und Bremerhaven eintreten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de