AfD · Mut zu Brandenburg – bodenständig und frei leben
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Brandenburg 2014 · Original
Das Programm enthält 16 von 259 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 16Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 37Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 16
Es sollen Rahmenbedingungen für ein ausreichendes Angebot an Ärzten und Pflegediensten geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen wird die Alternative für Deutschland die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass ein ausreichendes Angebot von Ärzten, Pflegediensten entsteht. Link zum Original
Gegen das Entstehen regionaler Anbietermonopole in der medizinischen und pflegerischen Versorgung soll vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD wird aus den gleichen Gründen gegen das Entstehen von regionalen Anbietermono-polen vorgehen: Wenn Kliniken mit stationären Pflegeeinrichtungen desselben Trägers fusio-nieren und darüber hinaus durch die Gründung von medizinischen Versorgungszentren auch noch die ambulante Versorgung in der Region übernehmen, sind Patienten wie auch Arbeit-nehmer in dieser Region diesem Monopolanbieter machtlos ausgeliefert. Link zum Original
Es sollen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um qualifiziertes und motiviertes Gesundheitspersonal in Brandenburg zu halten.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland will daher Rahmenbedingungen schaffen, mit denen qualifiziertes und motiviertes Personal in Brandenburg gehalten werden kann. Link zum Original
Die Gehälter und finanziellen Rahmenbedingungen in Medizin und Pflege sollen zwischen West und Ost angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
• die finanziellen Rahmenbedingungen, insbesondere die Gehälter, im Bereich der medizi-nischen Versorgung und der Pflege zwischen West und Ost angeglichen werden, Link zum Original
In medizinischen und pflegerischen Berufen soll eine bedarfsgerechte Zahl von Ausbildungsplätzen vorgehalten werden.
Wortlaut im Programm
• eine bedarfsgerechte Zahl von Ausbildungsplätzen in den medizinischen und pflegeri-schen Berufen vorgehalten wird, Link zum Original
Die Ausbildungskosten sollen auch von Betrieben getragen werden, die ausgebildetes Personal abwerben statt selbst auszubilden.
Wortlaut im Programm
• die Kosten der Ausbildung nicht mehr allein von den Ausbildungsbetrieben getragen wer-den, sondern auch von den Betrieben, die - statt selbst auszubilden- das ausgebildete Per-sonal abwerben. Link zum Original
Es soll geprüft werden, wie das Modell der Gemeindeschwester für die ambulante Versorgung im ländlichen Raum wieder eingeführt werden kann.
Wortlaut im Programm
Die ambulante Behandlung von Patienten durch Gemeindeschwestern, die ihre Patienten zuhause besuchen, hat sich in der damaligen DDR bewährt. Dieses Modell bietet sich insbeson-dere für die ambulanten medizinische Versorgung im ländlichen Raum an. Die AfD wird prü-fen, wie ein solches Modell heute wieder realisiert werden kann. Link zum Original
Die Gemeindeschwester soll unabhängig von Monopolanbietern der Gesundheitsversorgung arbeiten.
Wortlaut im Programm
Die AfD legt dabei Wert darauf, dass die Gemeindeschwerster Agnes unabhängig arbeitet. Link zum Original
Vorbeugende Gesundheitserziehung und Information sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland wird daher die vorbeugende Gesundheitserziehung und In-formation ausbauen. Link zum Original
Präventionsprogramme in Kindergärten und Schulen sollen junge Menschen für die Risiken ungesunder Lebensführung sensibilisieren.
Wortlaut im Programm
Durch entsprechende Präventionsprogramme und Angebote in Kinder-garten und Schulen soll erreicht werden, dass die jungen Menschen von vornherein für die Ri-siken einer ungesunden Lebensführung sensibilisiert werden und zu einer gesundheitsbewuss-ten Lebensführung angeregt werden. Link zum Original
Brandenburg erhält ein Zukunftsprogramm „Gesundheit und ländlicher Raum“.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert deshalb für Brandenburg ein Zukunftsprogramm „Gesundheit und ländlicher Raum“ Link zum Original
Im Dialog mit Gesundheitswirtschaft, Pflegeanbietern, Krankenhäusern und Ärzten werden Konzepte für die medizinische Versorgung ländlicher Regionen entwickelt und erprobt.
Wortlaut im Programm
• Im Dialog mit den Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, den Anbietern von Pflegeleis-tungen, Krankenhäusern, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sollen betriebswirt-schaftlich sinnvolle Konzepte für eine medizinischen Versorgung im ländlichen Regionen erprobt und entwickelt werden. Link zum Original
Der Fachkräftebedarf bei Ärzten, Pflegekräften und weiteren Gesundheitsfachberufen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
• Fachkräftesicherung in den Berufsgruppen der Medizinerinnen und Mediziner, der Pfle-gekräfte und weiterer Gesundheitsfachberufe. Link zum Original
Bei der Fachkräftesicherung in Gesundheitsberufen erhalten Nachwuchsförderung, Verbleib im Beruf, Weiterbildung und attraktive Arbeitsbedingungen in der Altenpflege größeres Gewicht.
Wortlaut im Programm
• Fachkräftesicherung in den Berufsgruppen der Medizinerinnen und Mediziner, der Pfle-gekräfte und weiterer Gesundheitsfachberufe. Hierbei sollen die Nachwuchsförderung, der Verbleib im Beruf, neue Berufsperspektiven, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten so-wie die Attraktivität der Arbeitsbedingungen in der Altenpflege einen größeren Stellen-wert erhalten. Link zum Original
In der schulischen Ausbildung werden neue technische Assistenzberufe entwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch sollten in der schulischen Ausbildung neue technische Assistenzberu-fe entwickelt werden. Link zum Original
Telemedizinische Anwendungen werden genutzt, um Patienten über weite Entfernungen mit Ressourcen aus den Zentren des Landes zu versorgen.
Wortlaut im Programm
• Nutzung telemedizinischer Anwendungen. Damit sollen die unmittelbare Patientenversor-gung über weite Entfernungen bzw. dezentrale Versorgungsstrukturen unter Nutzung der fachlichen Ressourcen aus den Zentren des Landes (z.B. Cottbus oder Potsdam) realisiert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.