Vermögende
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
CSU00
Koalitionsvertrag CDU CSU SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
CDU und CSU 3
SPD 8
Weniger Geld 8
- Die höchsten Vermögen werden stärker an der Finanzierung der Gemeinschaft beteiligt.
- Die vermögensbezogene Besteuerung wird gestärkt.
- Spitzenvermögen werden stärker an der Finanzierung der Modernisierung des Landes beteiligt.
- Die Vermögensteuer wird für sehr hohe Vermögen wieder erhoben.
- Eine international koordinierte Mindeststeuer für Superreiche nach den G20-Plänen Brasiliens wird unterstützt.
- Spitzeneinkommen und -vermögen werden stärker an der Finanzierung des Gemeinwohls beteiligt.
- In einer Globalen Allianz für Steuergerechtigkeit soll die Einführung einer Milliardärssteuer vorangetrieben werden.
- Superreiche sollen stärker zur Finanzierung des Gemeinwohls, der UN-Nachhaltigkeitsziele und der Klimafinanzierung herangezogen werden.
Grüne 2
Linke 1713
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 15
- Große private Kapitalvermögen werden gerecht besteuert.
- Zur Finanzierung wird vorübergehend ein Energie-Soli für Reiche erhoben.
- Ein gerechtes Steuersystem soll Macht und Reichtum der Milliardäre begrenzen.
- Die Vermögensteuer wird wieder eingeführt.
- Der Vermögensteuersatz steigt linear von 1 Prozent bei 1 Million Euro auf 5 Prozent bei 50 Millionen Euro.
- Für Vermögen über einer Milliarde Euro gilt ein Sondersteuersatz von 12 Prozent.
- Deutschland unterstützt den Vorschlag Brasiliens für eine international koordinierte Milliardärsteuer.
- Zur Bewältigung von Kriegs-, Krisen- und Pandemiefolgen werden einmalige Vermögensabgaben für die Reichsten erhoben.
- Zur Finanzierung der sozial-ökologischen Transformation wird eine einmalige Vermögensabgabe der Reichsten erhoben.
- Die Vermögensabgabe belastet die reichsten 0,7 Prozent mit bis zu 30 Prozent.
- Superreiche sollen Steuern nicht durch Wegzug ins Ausland oder Verlagerung ihrer Geschäfte umgehen können.
- Eine weltweite Milliardärsteuer wird eingeführt.
- Ein Energie-Soli für Reiche wird eingeführt.
- Das Dienstwagenprivileg wird abgeschafft.
- Eine Vermögensteuer, deren Aufkommen in die Länderhaushalte fließt, finanziert den Abbau des Investitionsstaus in der Bildung.
SSW 51
Weniger Geld 5
- Wohlhabende tragen die größte Last des Klimaschutzes, Menschen mit geringem Einkommen werden nicht überproportional belastet.
- Förderregeln, durch die Fördergelder bei ohnehin finanziell gut Ausgestatteten landen, sollen verändert oder abgeschafft werden.
- Großunternehmen und die Vermögendsten tragen durch höhere Beiträge mehr zum Gemeinwesen bei.
- Großunternehmen und Superreiche tragen mehr zur Finanzierung des Gemeinwesens bei.
- Eine Vermögensteuer wird eingeführt.
BSW 4
Weniger Geld 4
- Steuerumgehung durch international operierende Unternehmen und reiche Privatpersonen soll unterbunden werden.
- Weit überdurchschnittliche Einkommen und Großvermögen sollen stärker belastet werden.
- Die Steuerfreiheit von Wertzuwächsen bei Immobilien nach zehn Jahren soll auf selbstgenutzten Wohnraum begrenzt werden.
- Die Vermögensteuer soll ab 25 Millionen Euro mit 1 Prozent, ab 100 Millionen mit 2 Prozent und ab 1 Milliarde mit 3 Prozent reaktiviert werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht