Sozialversicherungen
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 3
Grüne 111
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
FDP 41
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 4
- Die Pflegekassen sollen die Kosten des tatsächlich eingesetzten Personals übernehmen.
- Die Pflegekassen sollen bei Vergütungsverhandlungen auch die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Pflege berücksichtigen.
- Die Kassen sollen künftig die Betriebskosten für vorgehaltene Pflegekapazitäten übernehmen.
- Alle darüber hinausgehenden erforderlichen Pflegekosten von der Pflegeversicherung tragen lassen.
SSW 233
Mehr Geld 3
- Alle Menschen an den Sozialversicherungen beteiligen statt leistungsstarke Gruppen über Privatversicherungen auszunehmen.
- Alle Erwerbstätigen unabhängig von abhängiger Beschäftigung oder Selbstständigkeit in Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung einzahlen lassen.
- Alle Menschen in Deutschland in die Finanzierung des Gesundheitssystems einbeziehen und eine Bürger:innenversicherung einführen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Linke 22
Mehr Geld 2
Weniger Geld 2
Koalitionsvertrag 11
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 34
Mehr Geld 4
- Abgeordnete sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
- Neue Beamtinnen und Beamte sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
- Selbstständige sollen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
- Frauen und Zugewanderten werden Arbeitsmarktzugang und Arbeitsbedingungen erleichtert, damit mehr Beiträge zur gesetzlichen Rente fließen.
Weniger Geld 3
- Psychotherapeutische Weiterbildungsstellen werden verlässlich durch die Kostenträger finanziert.
- Die Krankenkassen übernehmen die Kosten der medikamentösen Behandlung von Fehlgeburten vollständig.
- Über eine Bundesratsinitiative sollen die Krankenkassen die notwendigen Kosten geschlechtsangleichender Maßnahmen vollständig übernehmen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht