Religionsgemeinschaften
347 Forderungen zum Thema „Religionsgemeinschaften“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (44). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 24Forderungen in Sachsen
- 6Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 01.09.2024Landtagswahl
Religionsgemeinschaften in Sachsen
24 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen, von 6 Parteien. Alle Themen in Sachsen
CDUSPDKoalitionsvertrag 8
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2024) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Religionsfreiheit und Religionsausübung werden als verfassungsrechtlich garantiert geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Selbstbestimmungsrecht der Kirchen und Religionsgemeinschaften ist zu bewahren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Freiheit der Kirchen, ihrem Verkündigungsauftrag in der Gesellschaft nachzukommen, ist zu bewahren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Staatsverträge mit den christlichen Kirchen und der Vertrag mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden werden weiter mit Leben gefüllt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Engagement der Bürger in Kirchen und Religionsgemeinschaften wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Glaubensfreiheit wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bestrebungen, auf Grundlage einer Religion Intoleranz, Hass und Zwietracht zu säen, werden nicht geduldet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Sonntag und die kirchlichen Feiertage werden geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 12
Alle Menschen sollen die Freiheit haben, ihren Glauben zu leben oder sich gegen ein religiöses Weltbild zu entscheiden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Niemand darf wegen des Glaubens oder Nichtglaubens bevorzugt oder benachteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der interreligiöse und interkulturelle Austausch wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kirchen und Religionsgemeinschaften sollen in der Landespolitik weiterhin Gehör finden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Forderungen nach der Priesterweihe von Frauen, gleichberechtigtem Zugang zu allen Ämtern in der katholischen Kirche und weiterer Gleichstellung werden ausdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in den Kirchen gilt nicht als kircheninterne Angelegenheit.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die weitere Aufarbeitung von Missbrauchsfällen muss Hilfe für die Betroffenen umfassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die weitere Aufarbeitung von Missbrauchsfällen muss das Erkennen und Beseitigen begünstigender Strukturen umfassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Austausch wird auch mit Religionsgemeinschaften ohne Körperschaftsstatus gesucht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Menschen, die sich aus Glaubensgründen für Schöpfung, Gerechtigkeit und gegen Ausgrenzung engagieren, erhalten Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Bestattungsgesetz von 2009 wird an gesellschaftliche Entwicklungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Sarglose Bestattungen werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
CDU 7
Die Religionsfreiheit wird verteidigt und gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kirchen gelten als Teil der Mitte der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Kirchen werden bei ihren gesellschaftlichen Aufgaben unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Vermittlung christlicher Tradition und Werte gilt als wertvoll.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Staatsverträge mit der evangelischen und katholischen Kirche werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Vereinbarungen mit den jüdischen Gemeinden werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bürgerschaftliches Engagement in Kirchen und Religionsgemeinschaften wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD 2
Menschen aller Religionen sollen in Sachsen ein Zuhause finden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Religiöse Feiertage sollen gleichberechtigt behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
AfD 1
Der Dialog mit christlichen Institutionen wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Linke 1
Der Buß- und Bettag wird als Feiertag abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
FW 1
Die Prägekraft christlicher Werte für die Kultur wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 44 | 1 | 4 | 7 |
| Schleswig-Holstein | 39 | 2 | 4 | 7 |
| Hessen | 36 | 3 | 5 | 13 |
| Sachsen-Anhalt | 29 | 0 | 4 | 2 |
| Sachsen | 24 | 0 | 6 | 8 |
| Bremen | 23 | 1 | 4 | 3 |
| Bundestag | 22 | 1 | 5 | 3 |
| Hamburg | 21 | 1 | 3 | 9 |
| Nordrhein-Westfalen | 19 | 1 | 5 | 7 |
| Baden-Württemberg | 18 | 2 | 4 | 3 |
| Niedersachsen | 17 | 0 | 2 | 4 |
| Thüringen | 13 | 1 | 3 | 1 |
| Bayern | 11 | 0 | 4 | 3 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 3 | – |
| Rheinland-Pfalz | 11 | 0 | 3 | 3 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 8 | 0 | 3 | 3 |
| Saarland | 1 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.