Religionsgemeinschaften
347 Forderungen zum Thema „Religionsgemeinschaften“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (44). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 44Forderungen in Berlin
- 4Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 20.09.2026Abgeordnetenhauswahl
Religionsgemeinschaften in Berlin
44 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Berlin, von 4 Parteien. Alle Themen in Berlin
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Die grundgesetzliche Religions- und Weltanschauungsfreiheit wird verteidigt. 103 von 153 Sitzen
Linke
Schutz und Sichtbarkeit jüdischen, muslimischen, alevitischen und christlichen Lebens sowie die Weltanschauungsfreiheit sind zentral.
Wortlaut im Programm
Der Schutz und die Sichtbarkeit jüdischen, muslimischen, alevitischen und christlichen Lebens sind für uns zentral wie auch die Freiheit der Weltanschauungen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise KI
CDU
Für die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit aller Menschen wird eingetreten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit aller Menschen ein. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke teilweise Grüne gleich KI
Grüne
Die grundgesetzliche Religions- und Weltanschauungsfreiheit wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Wir B ündnisgrüne verteidigen die im Grundgesetz verankerte Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ähnlich CDU ähnlich SPD gleiches Thema KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 7
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Eine gesetzliche Grundlage für Bestattungen innerhalb von 48 Stunden wird zeitnah geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 88 % Gesetz zur Änderung des Bestattungsgesetzes und des Mammographie-Screening-Meldedatenverwendungsgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Begegnungsprojekte zwischen Religionen und Zivilgesellschaft werden aktiv gefördert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Projekte der interreligiösen Verständigung wie der christlich-jüdische Dialog, das „House of One“ und die „Drei-Religionen-Kita“ werden auf Landes- und Bezirksebene unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zu dem Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Berlin über das Institut für Katholische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Eine Beteiligung an der Finanzierung der Gefängnisseelsorge wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Land unterstützt die kirchensteuererhebenden Körperschaften bei der Erfassung der Kirchensteuerpflichtigen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Zusammenarbeit mit säkularen Weltanschauungsgemeinschaften wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Berliner Sonn- und Feiertagsgesetz wird daraufhin überprüft, dass Auszubildende an bestimmten Feiertagen ihres Bekenntnisses ganztägig freigestellt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Grüne 19
Die Glaubensfreiheit und die Freiheit, keiner Religion anzugehören, werden geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der interreligiöse Dialog wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die grundgesetzliche Religions- und Weltanschauungsfreiheit wird verteidigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Freiheit von Menschen ohne Religion oder Weltanschauung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Glaubensgemeinschaften, die Ziel von Hass, Gewalt und Intoleranz werden, wird Unterstützung zugesagt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Sichtbarkeit alevitischen Lebens in Berlin wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ehrenamtliche Strukturen in alevitischen Gemeinden werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Bund soll die Grundlage schaffen, damit Berlin die Staatsleistungen an die Kirchen abschaffen kann.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Kirchenaustrittsgesetz wird so geändert, dass der Austritt kostenfrei ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Kirchenaustritte sollen online möglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Alle Menschen sollen ihre religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen öffentlich und ohne Benachteiligung leben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Rechte von Menschen, die keiner Religion oder Weltanschauung angehören wollen, werden vertreten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Neutralitätsgesetz wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Schutz jüdischer und muslimischer Feiertage wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kürzungen in der Telefon- und Gefängnisseelsorge zulasten einzelner religiöser Gruppen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Dialog der Glaubensgemeinschaften und interreligiöse Formen des Gedenkens werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Konzept gemeinsam nutzbarer Gemeinwesenzentren für religiöse und weltanschauliche Zwecke wird weiterverfolgt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Beratungsangebote von Religionsgemeinschaften sollen allen Bedürftigen offenstehen, nicht nur Mitgliedern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Grundrechte dürfen im Dialog mit Religionsgemeinschaften nicht relativiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Linke 12
Schutz und Sichtbarkeit jüdischen, muslimischen, alevitischen und christlichen Lebens sowie die Weltanschauungsfreiheit sind zentral.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Selbstvertretungen der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle religiösen Communitys werden als Teil der Migrationsgesellschaft sichtbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die religiösen Feiertage aller Religionsgemeinschaften werden in öffentlichen Einrichtungen anerkannt und gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Durchführung der Bestattungsrituale aller Religionsgemeinschaften wird in Berlin ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Selbstbestimmung Angehöriger weiterer Religionen wird gewahrt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die religiös-weltanschauliche Pluralität wird gegen die politische Rechte verteidigt und demokratisch und solidarisch gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Staat muss religiöse und weltanschauliche Pluralität achten, schützen und herstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Privilegierung der christlichen Kirchen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Islamische und andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften erhalten einen gleichberechtigten Platz neben Kirchen, jüdischen Gemeinschaften und Humanistischem Verband.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Senat führt religiös neutrale Seelsorge für religionsfreie Menschen in Krankenhäusern, Gefängnissen, Polizei und Feuerwehr ein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Jede Form von religiösem Fundamentalismus wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 12
Staat und Religion sind getrennt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Religiöser Glaube, Kirchen und Religionsgemeinschaften haben einen festen Platz in der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Am Konzept des Religionsverfassungsrechts wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Am Kooperationsmodell zwischen Kirche und Staat wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Religionsfreiheit soll es nur auf dem Boden des Grundgesetzes geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Freiheit der Kirchen und Religionsgemeinschaften, in die Gesellschaft hineinzuwirken, soll unantastbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit aller Menschen wird eingetreten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Religionen sollen in der Öffentlichkeit eine starke Stimme sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit den Religionsgemeinschaften des Landes sollen regelmäßiger Austausch und Dialog stattfinden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der interreligiöse Dialog gilt als Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entsprechende Kulturprojekte sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das gegenseitige Verständnis soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
SPD 1
Humanistische Seelsorge in Krankenhäusern, Justiz, Polizei und Feuerwehr wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 1
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
AfD 1
Jede Bedrohung durch Extremismus wird wirksam bekämpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 44 | 1 | 4 | 7 |
| Schleswig-Holstein | 39 | 2 | 4 | 7 |
| Hessen | 36 | 3 | 5 | 13 |
| Sachsen-Anhalt | 29 | 0 | 4 | 2 |
| Sachsen | 24 | 0 | 6 | 8 |
| Bremen | 23 | 1 | 4 | 3 |
| Bundestag | 22 | 1 | 5 | 3 |
| Hamburg | 21 | 1 | 3 | 9 |
| Nordrhein-Westfalen | 19 | 1 | 5 | 7 |
| Baden-Württemberg | 18 | 2 | 4 | 3 |
| Niedersachsen | 17 | 0 | 2 | 4 |
| Thüringen | 13 | 1 | 3 | 1 |
| Bayern | 11 | 0 | 4 | 3 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 3 | – |
| Rheinland-Pfalz | 11 | 0 | 3 | 3 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 8 | 0 | 3 | 3 |
| Saarland | 1 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.