AUS ÜBERZEUGUNG FÜR BESTE BILDUNG: Vertrag und Programme
Eine für alle. Hessenvertrag der demokratisch-christlich-sozialen Koalition 2024–2029
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.
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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.
Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?
- CDU81 %314 von 386 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 66 % · Wahlprogramm 2023 und Grundsatzprogramm 2024
- SPD69 %268 von 386 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 52 % · Wahlprogramm 2023 und Grundsatzprogramm 2007
Der Vertrag Punkt für Punkt
Bildung und Erziehung sollen konsequent vom Kind aus gedacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 88 % KI
Jedes Kind soll sich nach seinen Fähigkeiten entfalten können und unabhängig von Herkunft über gleiche Bildungschancen verfügen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 93 % · SPD 95 % KI
Im gegliederten Schulsystem sollen alle Kinder bestmögliche Bildungschancen erhalten und zu einem passgenauen Abschluss begleitet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % · SPD 65 % KI
Die Schule soll förderbedürftigen wie begabten und leistungsstarken Schülern gleichermaßen gerecht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 93 % · SPD 74 % KI
Die Erziehung der Kinder ist zuvorderst Recht und Pflicht der Eltern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · SPD 42 % KI
Eltern sollen mit Schule und Lehrkräften vertrauensvoll zusammenarbeiten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 78 % KI
Bildung aus einem Guss von der Kita bis zur Weiterbildung soll gefestigt und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % · SPD 43 % KI
Das mehrgliedrige Schulsystem mit Vielfalt der Schulformen bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % · SPD 67 % KI
Noten und Sitzenbleiben bleiben erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % KI
Statt Schulstrukturdebatten steht die Schul- und Unterrichtsqualität im Mittelpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % · SPD 46 % KI
Schulgemeinden sollen die pädagogische und administrative Selbstständigkeit der Schulen weiterentwickeln können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Einführung der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung sowie zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 96 % KI
Das Corona-Aufholprogramm „Löwenstark“ wird auf reduziertem Niveau verstetigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 65 % KI
Schulen erhalten zusammen mit dem Startchancenprogramm Entwicklungs- und Chancenbudgets zur eigenen Verwendung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 39 % · SPD 59 % KI
Schulträger werden mit einem Investitionsprogramm bei Bau- und Modernisierungsmaßnahmen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 85 % · SPD 66 % KI
An allen Schulen werden bedarfsorientiert mehr Lehrerstellen geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 93 % · SPD 38 % KI
Die Grundunterrichtsversorgung soll 105 Prozent betragen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % · SPD 34 % KI
Bei kurzfristigen Ausfällen von Lehrkräften soll qualifiziertes Personal den Unterricht erteilen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 58 % KI
Die Vergütungssätze für Vertretungskräfte im Rahmen der VSS werden erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 43 % KI
Schulen mit besonderen Herausforderungen erhalten besondere Unterstützung des Landes.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 48 % KI
Der Sozialindex wird auf verfeinerter Datengrundlage schulspezifischer weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % · SPD 44 % KI
Schulen mit schwieriger sozialer und kultureller Zusammensetzung der Schülerschaft erhalten zusätzliche Mittel für individuelle Förderung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 92 % · SPD 38 % KI
In der Grundschule steht die Stärkung von Lesen, Schreiben und Rechnen im Vordergrund.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · SPD 34 % KI
Die strukturelle Deutschförderung in Kita und Schule wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 66 % Gesetz zur Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
- 64 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: CDU 92 % · SPD 97 % KI
In den Jahrgangsstufen 1 und 2 wird eine zusätzliche Deutschstunde eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 45 % KI
Die Bildungssprache Deutsch wird in den Curricula und der Lehrkräfteausbildung der Grundschule gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 68 % · SPD 37 % KI
Die Qualitätsoffensive Mathematik wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Nach dem Vorbild der sprachlichen Vorlaufkurse sollen Vorlaufkurse zur Förderung der Mathematikkompetenzen vor der Einschulung ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 87 % KI
Mit der Kampagne „#hessenverliebt“ sollen Schülerinnen und Schüler für Hessen begeistert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Dialekte werden als Teil der regionalen Sprachkultur gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 66 % KI
Grundschulen sollen weiterhin auskömmlich mit Ressourcen ausgestattet werden und gute Bedingungen für ihr Personal bieten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 47 % · SPD 39 % KI
Kleine Grundschulen im ländlichen Raum sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Flexibler Schulanfang und altersgemischte Klassen sollen auf Wunsch der Schulgemeinde wohnortnahe Grundschulen ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 86 % KI
Die Rahmenbedingungen des flexiblen Schulanfangs werden evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 37 % KI
Alle Kinder sollen spätestens nach der Grundschule ihren Schulweg selbstständig bewältigen können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 38 % · SPD 99 % KI
Fahrradfahren und Schwimmen sollen in der Schule vermittelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 34 % · SPD 98 % KI
Ganztägige Angebote an Schulen werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 87 % · SPD 77 % KI
Das Land stellt die notwendigen Ressourcen für den Ganztagsausbau zur Verfügung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 63 % · SPD 45 % KI
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen wird vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 36 % Zehntes Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % · SPD 62 % KI
Vereine und außerschulische Angebote werden möglichst breit in den Ganztag eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 94 % · SPD 77 % KI
Der Ganztag kann teilgebunden, gebunden oder in anderer Form eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 53 % KI
Ganztägige Angebote sollen pädagogisch hochwertig sein und klar definierten Standards folgen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 58 % KI
Der Pakt für den Ganztag wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 37 % KI
Der Ganztag soll individuelle Förderung, Gesundheit, Hausaufgabenbegleitung, Lernzeiten, sozialen Zusammenhalt und Rhythmisierung umfassen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 63 % KI
Im schulischen Ganztag sollen Angebote aus Musik, Kunst, Sport, Vereinen und karitativen Organisationen aufeinander abgestimmt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 46 % · SPD 95 % KI
Kooperationen zwischen Schulen und dem örtlichen Ehrenamt werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 85 % · SPD 98 % KI
Feuerwehren und Hilfsorganisationen werden bei der Nachwuchsgewinnung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 84 % · SPD 98 % KI
Es wird geprüft, wie jugendliches Engagement im Rahmen von Ganztagsangeboten gefördert werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 41 % · SPD 99 % KI
Außerschulische Jugendarbeit soll eigenständig bleiben und nicht von der Schule vereinnahmt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 100 % KI
Die Förderung der deutschen Sprache erhält auch im Ganztag eine besondere Rolle.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 65 % KI
Mehr Seniorinnen und Senioren sollen für die Mitarbeit im Ganztag gewonnen werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 46 % KI
Schulen in freier Trägerschaft werden als Ergänzung des öffentlichen Schulwesens anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · SPD 44 % KI
Die Einhaltung des Sonderungsverbots bei Privatschulen wird regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 99 % KI
Das Ziel der Inklusion gemäß UN-Behindertenrechtskonvention wird bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % · SPD 57 % KI
Es gibt Grenzen der gemeinsamen Beschulbarkeit.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 96 % KI
Die Förderschulen sollen erhalten und bedarfsgerecht weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Strukturelle Hindernisse der inklusiven Beschulung werden abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Einführung der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung sowie zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % · SPD 86 % KI
Alle Lehrkräfte sollen über inklusive Grundkompetenzen verfügen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 87 % KI
Übergänge und Durchlässigkeit zwischen Förderschule und allgemeiner Schule bleiben gewahrt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Einführung der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung sowie zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, CDU, SPD, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: SPD 43 % KI
Jedes Kind, das eine 1:1-Teilhabeassistenz benötigt, soll sie erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 34 % KI
Teilhabeassistenzen dürfen notwendige pädagogische Fachkräfte nicht ersetzen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Land übernimmt mehr Verantwortung bei der Beschulung von Kindern mit Beeinträchtigung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 33 % KI
Inklusive Schulbündnisse werden weiter mit Kooperationsstunden und professioneller Begleitung unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 47 % · SPD 44 % KI
Beratungs- und Förderzentren werden mit dem schulpsychologischen Dienst zu Unterstützungsagenturen weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % · SPD 78 % KI
Schülerinnen und Schüler sollen zumindest Grundlagen der Gebärdensprache lernen können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 98 % KI
Digitaler Distanzunterricht und Computer können Präsenzunterricht und Lehrkräfte nicht ersetzen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 93 % KI
Die Strategie „Digitale Schule Hessen“ wird weiter umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Gesetz zur Änderung des Hessischen Schulgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 88 % · SPD 63 % KI
Das Schulportal Hessen wird weiterentwickelt und die Curricula werden angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 88 % · SPD 64 % KI
Die zentrale Beschaffung eines digitalen Schulprogramms für Unterrichts-, Stundenplan- und Vertretungsverwaltung wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 32 % KI
An jeder Schule sollen digitale Lernräume für hybriden oder digital unterstützten Unterricht entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 66 % · SPD 65 % KI
Eine komplett digitale Pilotschule wird aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Der vom Bund zugesagte Digitalpakt 2.0 soll umgesetzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 64 % KI
Ab der 7. Klasse sollen digitale Endgeräte sichergestellt und kostenfrei zugänglich sein, wenn sie integraler Bestandteil des Unterrichts sind.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 78 % · SPD 58 % KI
Die Ausstattung von Lehrkräften mit landesfinanzierten mobilen Endgeräten wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 43 % KI
Das Ausstattungs- und Supportkonzept wird mit den Schulträgern bis 2025 optimiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 37 % · SPD 32 % KI
Die WLAN-Ausleuchtung in Klassenräumen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 64 % · SPD 44 % KI
Der IT-Support für Schulen vor Ort wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 64 % · SPD 96 % KI
An jeder weiterführenden Schule soll mindestens eine IT-Supportkraft ihren Dienstort haben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 86 % · SPD 65 % KI
Es wird auf eine bundeseinheitliche Strategie zum Datenschutz in Schulen hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Es wird geprüft, ob datenschutzrechtliche Verpflichtungen außerhalb der Schule wahrgenommen werden können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Schulfach „Digitale Welt“ wird landesweit eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung des Hessischen Schulgesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, verkündet
Entsprechungen in den Programmen: CDU 96 % · SPD 36 % KI
Das Fach Informatik wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 82 % KI
Für die Fortsetzung des Fachs „Digitale Welt“ in Jahrgangsstufe 7 wird ein Konzept entwickelt und an Versuchsschulen erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 33 % KI
Zukunftstechnologien und Bildungsinnovationen sollen frühzeitig identifiziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 66 % KI
Neue KI- oder AR-basierte Lehr- und Lernmethoden werden erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 98 % KI
Schülerorientiertes Experimentieren wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
KI-Fähigkeiten an Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Fortentwicklung der hessischen Lehrkräftebildung · Gesetzentwurf, CDU, SPD, in Arbeit
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Strukturen, die sich mit KI und der digitalen Welt befassen, werden gebündelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 44 % KI
Die Kerncurricula u. a. in Sachunterricht, Geschichte sowie Politik und Wirtschaft werden geschärft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 84 % KI
Kerncurricula werden schrittweise fortentwickelt und auf Kohärenz, Konsistenz und Redundanzen überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 94 % · SPD 99 % KI
Die Lehrinhalte werden aktualisiert, um mehr Lebenskompetenzen sowie Verbraucher- und Finanzbildung zu vermitteln.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 58 % KI
Alle, die hier leben möchten, sollen die deutsche Sprache lernen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 79 % KI
Verpflichtende Deutschkurse sind ein zentrales Integrationsinstrument.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 41 % KI
Die Sprachförderung in Kitas wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 62 % Gesetz zur Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
- 58 % Gesetz zur Sicherstellung des Fachkräftebedarfs von Tageseinrichtungen für Kinder (Kita-Fachkräftegesetz) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
- 38 % Gesetz zur Förderung der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % · SPD 45 % KI
Die Intensivklassen werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Das Programm „InteA“ wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 99 % KI
Bei sinkenden Schülerzahlen wird die Erhöhung des Klassenteilers in Intensivklassen zurückgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: SPD 63 % KI
In Schulen wird auf Gendern mit Sonderzeichen verzichtet und sich am Rat für deutsche Rechtschreibung orientiert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % · SPD 36 % KI
Vielfalt an Schulen wird als Realität anerkannt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 38 % KI
Rassismus, Antisemitismus, Queerfeindlichkeit und jeder Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit an Schulen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 62 % · SPD 65 % KI
Schulen sollen Orte der Wertevermittlung von Toleranz, Solidarität und Respekt sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 96 % · SPD 98 % KI
- In Schulen liegt der Fokus weiter auf Grundrechtsklarheit, Extremismusprävention, Wertevermittlung, Demokratieerziehung und politischer Bildung.
- Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule durch praktizierte Demokratie zu überzeugten Demokraten heranwachsen.
- Die Klassenrat-Stunden werden ausgeweitet.
- Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule respektvollen Umgang lernen.
- Demokratiepädagogische Angebote werden in den Curricula aller Schulformen verankert.
- Präventionsprogramme gegen politischen und religiösen Extremismus werden ausgebaut.
- Die Kooperation zwischen Bundeswehr und Kultusministerium einschließlich der Jugendoffiziere an Schulen wird fortgesetzt.
- Der Unterricht in deutscher Geschichte und Verfassungsordnung wird für alle Schülerinnen und Schüler mit Exkursionen zu Orten der deutschen Demokratiegeschichte verbunden.
- Schulbesuche in Gedenkstätten und Museen werden gefördert.
- Gewaltprävention und Kinderschutz an Schulen werden weiter ausgebaut.
- Die Schulträger werden bei Gewaltprävention und Kinderschutz mit Landesmitteln unterstützt.
- Eine verpflichtende Fortbildung im Bereich Kinderschutz wird eingeführt.
- In Zusammenarbeit mit dem Landespräventionsrat werden Präventionsprogramme für Kinder und Jugendliche in Schulen etabliert.
- In Schulen, Betrieben und Kommunen werden Trainingseinheiten für Selbstbewusstsein, Selbstbestimmung und Selbstverteidigung eingerichtet.
- Für Gewalt in Pflegeheimen wird sensibilisiert.
- Möglichst viele Schülerinnen und Schüler in Hessen sollen zu Lebensrettern ausgebildet werden.
- An hessischen Schulen wird ein flächendeckendes Konzept zur Laienreanimation etabliert.
- Die Zahl der Schulgesundheitsfachkräfte und der Erste-Hilfe-Kurse wird weiter gesteigert.
- Die Schulämter werden in ihrer Fachberatung gegen Missbrauch unterstützt.
- Die Soforthilfen für Opfer sexueller Straftaten werden ausgeweitet.
- Die Kooperation der Einrichtungen mit den Behörden bei Hilfen für Opfer sexueller Straftaten wird verbessert.
- Schulen sollen Schutzkonzepte gegen sexuellen Missbrauch haben.
- Hessenweit werden Koordinierungsstrukturen zur Suizidprävention geschaffen, die Schulpsychologie, Schul- und Gesundheitsämter, Elternbeiräte und lokale Initiativen unterstützen.
- Eine umfassende Informationskampagne zur Suizidprävention für Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte wird gestaltet.
- Das Interesse junger Menschen an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik wird gefördert.
- Die MINT-Bildung von Schülerinnen und Schülern wird vom Primarbereich an gestärkt.
- Die MINT-Zentren in Hessen werden weiter ausgebaut.
- Die Fortbildungsangebote für Lehrkräfte werden unter Einbindung von Partnern aus Hochschulen, Wirtschaft, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften ausgeweitet.
- Im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung werden Projekte entwickelt, die für MINT-Berufe und die Ingenieursausbildung werben.
- Die Schule soll die Grundlagen für den Umgang mit künstlicher Intelligenz legen, wenn Universitäten und Ausbildungsbetriebe sie verwenden.
- Schülerforschungszentren sollen ausgebaut werden.
- Digitale Lösungen verbessern die individuelle Förderung der leistungsstärksten Schülerinnen und Schüler.
- Sprachförderangebote werden gestärkt.
- Lehrkräfte werden zusätzlich für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache aus- und weitergebildet.
- Alle Lehrkräfte sollen über Grundkompetenzen in der Vermittlung der Bildungssprache Deutsch verfügen.
- Der Kanon möglicher Fremdsprachen an Schulen wird fortlaufend evaluiert und eine Erweiterung geprüft.
- Neugriechisch wird ab dem nächstmöglichen Schuljahr in einem Pilotversuch an einer Schule angeboten.
- Der herkunftssprachliche Unterricht in Verantwortung des Landes wird ausgebaut.
- Schulen, die sich der europäischen Mehrsprachigkeit einschließlich Latein und Griechisch widmen, werden ermutigt und besonders gefördert.
- Bestehende bilinguale Angebote und Schulzweige werden ab der Grundschule ausgeweitet und gestärkt.
- Die Europaschulen werden gestärkt, indem weitere Einrichtungen aller Regionen, Schulformen und der Lehrkräfteausbildung in das Programm aufgenommen werden.
- Kulturelle Bildung wird zu einem Schwerpunkt gemacht.
- Etablierte Programme musikalischer Bildung werden gefördert.
- Darstellendes Spiel an Schulen wird ausgebaut.
- Die Schultheaterzentren werden weiter unterhalten.
- Ein Blockflötenprojekt für Schulanfänger wird gestartet, bei dem Kinder eine Blockflöte und Lehrkräfte Unterrichtsmaterial erhalten.
- Kulturbusse werden bereitgestellt, um junge Menschen in die Zentren zu bringen und Kulturangebote in den ländlichen Raum zu tragen.
- Ein Institut kultureller Bildung wird aufgebaut, das alle etablierten Maßnahmen der kulturellen Bildung zentral steuert.
- Am bekenntnisorientierten Religionsunterricht nach Artikel 7 des Grundgesetzes an Schulen wird festgehalten.
- Auch für muslimische Schülerinnen und Schüler soll ein Religionsunterrichtsangebot zur Verfügung stehen.
- Der Ethikunterricht wird unterstützt.
- Bewegungsangebote, besonders im Ganztag, werden in Kooperation mit dem Sport gestärkt.
- Schulen werden bei der Gesundheitsförderung unterstützt.
- Bewegung, Spiel und Sport werden als unverzichtbare Bestandteile der kindlichen Entwicklung gefördert.
- Die Bewegungsoffensive „Hessischer Bewegungscheck“ wird fortgesetzt und in möglichst allen hessischen Landkreisen durchgeführt.
- Maßnahmen zur Bewegungsförderung an Schulen wie das Landesprogramm Schule und Sportverein, das Sporthelferprogramm, der Schulschwimmpass und „Jugend trainiert für Olympia“ werden weitergeführt und ausgeweitet.
- An einer Schule mit Schwerpunkt Sport wird ein Modellversuch zur flexiblen, modularisierten Oberstufe initiiert.
- Das Angebot kostenloser Schwimmkurse für Schülerinnen und Schüler wird ausgebaut.
- Die zentralen Abschlussprüfungen werden für mehr Vergleichbarkeit und Qualitätssicherung weiterentwickelt.
- Ein stärker anonymisiertes Korrekturverfahren bei Abschlussprüfungen wird erprobt.
- Landesweite Testverfahren zur individuellen Diagnostik werden verpflichtend eingeführt.
- Die Testungen beginnen in den Jahrgängen 1 und 5 und werden auf weitere Jahrgangsstufen ausgeweitet.
- Die Diagnostikinstrumente werden weiterentwickelt, um individuelle Förderangebote abzuleiten und Lehrkräfte zu entlasten.
- Die Lernverlaufsdiagnostik soll auch ab Klasse 7 und in weiteren Fächern zur Verfügung stehen.
- Die verpflichtende Vergabe von Ziffernnoten bleibt in der gegenwärtigen Form bestehen.
- An Nichtversetzung, Wiederholung und Querversetzung wird festgehalten.
- In der Schule sollen die individuellen Stärken, Interessen und Bedürfnisse der Lernenden statt vermeintlicher Defizite im Mittelpunkt stehen.
- Schulen und Lehrkräfte werden bei der Entwicklung und Sicherung von Schulqualität unterstützt.
- Der „Hessische Referenzrahmen Schulqualität“ wird unter Einbeziehung der Schulgemeinde kontinuierlich fortgeschrieben.
- Die Gesamtstrategie für die Begabungs- und Begabtenförderung in Hessen wird konsequent weiter umgesetzt.
- Besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler sollen über ein besseres Talentscouting identifiziert werden.
- Die Stipendienkultur für Studierende an hessischen Hochschulen wird weiter gestärkt.
- Die Begabtenförderungswerke werden in ihrer Zusammenarbeit mit den Schulen unterstützt.
- Das Hessische Innovations- und Beratungszentrum für Begabungsförderung und die Internatsschule Schloss Hansenberg werden weiter gefördert.
- Die regionalen HIBB-Netzwerke für Schulen mit Profil in der Begabtenförderung werden gestärkt.
- Eine bessere Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Schulen soll den Übergang zum Studium erleichtern.
- Im Mittelpunkt steht die Qualität der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften an Schulen.
- Die Lehrkräfteausbildung wird so verändert, dass sie auf die Arbeit in multiprofessionellen Teams vorbereitet.
- Eine Einebnung fachlich begründeter Unterschiede zwischen Schulformen in der Lehrkräfteausbildung wird abgelehnt.
- Dauer und Intensität der ersten Phase der Lehrkräfteausbildung werden für alle Lehrämter überprüft.
- Qualität und Standards der Lehrkräfteausbildung dürfen nicht gesenkt werden.
- Die Erste und Zweite Staatsprüfung im Lehramt werden beibehalten.
- Kampagnen, Fortbildungen und Studienangebote für Lehrkräfte zur Prävention sexueller Gewalt, auch im Netz, werden fortgeführt oder ausgeweitet.
- Studierende im Praxissemester sollen in gewissem Umfang eigenverantwortlich unterrichten dürfen und dafür aus VSS-Mitteln vergütet werden.
- Nebentätigkeiten von Lehramtsstudierenden mit Praxisbezug zu Schulen werden begrüßt.
- Die Einführung einer bezahlten Nebentätigkeit für Lehramtsstudierende als studentische Lernbegleiter wird geprüft.
- Für den Lehrerberuf wird mit innovativen Ideen geworben.
- Stipendienprogramme für Mangelfächer im Lehramt werden auch über die beruflichen Schulen hinaus geprüft.
- Einstiegshürden für neue, quereinsteigende und zuziehende Lehrkräfte werden mit einem Maßnahmenpaket abgebaut, das unter anderem Ein-Fach-Lehrkräfte, mehr Studienplätze, Pensionäre, Teilzeitaufstockung und ausländische Lehrkräfte umfasst.
- Mit Industrie- und Wirtschaftsverbänden wird eine Initiative gestartet, um Pensionierte und akademisches Personal aus Naturwissenschaft und Technik als Quereinsteiger für MINT-Unterricht zu gewinnen.
- Weitere Vertretungskräfte werden anhand klarer Kriterien entfristet.
- Der berufsbegleitende qualifizierende Quereinstieg für vorqualifizierte Vertretungslehrkräfte wird ausgebaut.
- Weiterqualifikation und Quereinstieg in Lehrämtern mit besonderem Bedarf, etwa an beruflichen Schulen, Grund-, Förder-, Haupt- und Realschulen, werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Ausreichende Studienkapazitäten und Ausbildungsplätze im Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte werden gesichert und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Stellen von Lehrkräften und Schulleitungen werden zügig nachbesetzt.
- Für alle Lehrämter werden Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen.
- Ein Institut für Lehrkräftegesundheit wird eingerichtet.
- Die Mobilität von Lehrkräften wird erhöht.
- Rotations-Schuljahre für Lehrkräfte werden ermöglicht.
- Lehrkräfte in der Sonderpädagogik werden gefördert.
- Weitere Angebote in den kleinen sonderpädagogischen Fachrichtungen werden bedarfsgerecht geprüft.
- Die Einrichtung eines Studiengangs für das Lehramt an beruflichen Schulen mit dem Fach Sozialpädagogik wird geprüft.
- Bei ausreichender Versorgung wird geprüft, ob kleine Schulen eine Lehrkraft im Vorbereitungsdienst ohne Anrechnung auf ihre Ist-Versorgung aufnehmen können.
- Die tatsächlich geleistete Arbeit der Lehrkräfte, besonders die außerunterrichtliche Arbeitszeit, wird stärker berücksichtigt.
- Die dauerhafte Übernahme besonderer Aufgaben ohne Beförderungsamt soll in der Regel mit einer Senkung der Unterrichtsverpflichtung verbunden sein.
- Die Arbeitszeitregelungen für Lehrkräfte werden in Abstimmung mit KMK, Gewerkschaften und Personalvertretungen an die Rechtsprechung zur Arbeitszeiterfassung angepasst.
- Die Stellen für Verwaltungskräfte an Schulen werden ausgebaut.
- An Schulen mit über 500 Schülerinnen und Schülern wird eine Schuladministration etabliert.
- Alle Schulen erhalten unabhängig von ihrer Schülerzahl eine Konrektorenstelle.
- Eine Erhöhung der Leitungsdeputate an kleinen Grund- und Förderschulen wird geprüft.
- IT-Verwaltung und Datenschutz an Schulen werden weiter professionalisiert.
- Möglichkeiten zur Unterstützung der Personalräte werden geprüft.
- Die Personalräte in Schulen, Schulämtern und Kultusministerium werden wertschätzend und kooperativ einbezogen.
- Der Einsatz pädagogischer Fachkräfte an Schulen wird weiter ausgebaut.
- Weitere Stellen für sozialpädagogische Unterstützung an Schulen werden geschaffen.
- Die Schulleitung trägt die Gesamtverantwortung für multiprofessionelle Teams und soll über die nötigen Befugnisse verfügen.
- Der Modellversuch der Familienklassen wird fortgeführt und ausgeweitet.
- Grundschulen mit Familienzentren gelten als mögliches Angebot, um die Zusammenarbeit von Eltern und Schulen zu fördern.
- Die Schulpsychologie wird ausgebaut.
- Präventive Ansätze der Schulpsychologie werden gefördert.
- Schule soll zu gesunder Ernährung beitragen, Bewegung fördern und den Umgang mit Erkrankungen vermitteln.
- Das Programm „Respekt Coaches“ soll weiterhin vom Bund finanziert werden.
- Der Einsatz von Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr an Schulen wird gesteigert.
- Die Berufsorientierung wird in allen Schulformen durch Praktika und praktisches Arbeiten ausgebaut.
- Schülerinnen und Schülern soll ein reibungsloser, praxisorientierter Übergang in den Beruf ermöglicht werden.
- In allen Schulformen sollen berufliche Bildung und Berufsorientierung stattfinden.
- Die Berufsorientierung in der Mittelstufe wird gestärkt.
- Die Zahl der Schulpraktika wird erhöht.
- Die Rahmenbedingungen für freiwillige Zusatzpraktika werden verbessert.
- Die Mittelstufenschule mit Schwerpunkt im ländlichen Raum wird als Schulform gefördert.
- Die bisherige Berufsberatung wird evaluiert.
- Die Berufsberatung soll früher beginnen.
- Die Berufsorientierung in der Schule beginnt früher.
- Das Handwerk wird bereits in Grundschule und Sekundarstufe I durch Kooperation mit beruflichen Schulen einbezogen.
- Schulen sollen junge Menschen mit handwerklichen Berufen und Fertigkeiten in Kontakt bringen.
- Werken und Gestalten sollen in der Grundschule wieder stärker im Unterricht stattfinden.
- An allen allgemeinbildenden Schulen wird ein „Tag des Handwerks“ eingeführt.
- Die Strategien zum Übergang von der Schule in den Beruf wie OloV, das Limburger Modell und ProBe werden weitergeführt, besser vernetzt und weiterentwickelt.
- Der Schulversuch Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung wird flächendeckend ausgeweitet und optimiert.
- Schülerinnen und Schüler sollen zur Ausbildungsreife geführt werden.
- Die Bildungsgänge werden so gestaltet, dass allen Jugendlichen nach der allgemeinbildenden Schule weitere Bildungswege und Abschlüsse offenstehen.
- Kein junger Mensch soll auf dem Weg zwischen Schule und Beruf verloren gehen.
- Jedem jungen Menschen, der eine Ausbildung machen möchte, wird passgenaue Unterstützung garantiert.
- Schulabbrecherinnen und Schulabbrecher erhalten besondere Aufmerksamkeit.
- Die einzelfallbezogene Zusammenarbeit der Akteure unterschiedlicher Rechtskreise am Übergang Schule–Beruf wird befördert.
- Fragen des Datenaustauschs und der Schnittstellen zwischen den Akteuren am Übergang Schule–Beruf werden geklärt.
- Hilfestrukturen für junge Menschen sollen einfach und von ihnen aus gedacht sein.
- Gemeinwesenarbeit und Kooperationen zwischen Jugendamt, Jugendberufshilfe, Jobcentern, Bildungsträgern, Bundesagentur für Arbeit und Schulen werden gestärkt.
- Für junge Menschen werden einfache Anlaufstellen geschaffen.
- Jugendlichen sollen Akteure zur Verfügung stehen, die sie bis zum Berufsabschluss beraten und begleiten.
- Die rechtskreisoffenen Maßnahmen des Ausbildungs- und Qualifizierungsbudgets in den 26 hessischen Gebietskörperschaften werden weitergeführt.
- Die berufliche Bildung wird gestärkt.
- Berufliche und akademische Bildung gelten als gleichwertig.
- Die duale Ausbildung wird gestärkt.
- Alle Bildungswege sollen durchlässig bleiben und als gleichwertig anerkannt sein.
- Realschulen erhalten die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler zum Hauptschulabschluss zu führen.
- Studienabbrechern wird der Weg in die berufliche Bildung erleichtert.
- Bestehende Ausbildungsprogramme werden ressortübergreifend gebündelt, vereinfacht und bürokratiearm gestaltet.
- Die mit ESF-Mitteln aufgelegten Programme werden weiter kofinanziert.
- Flexiblere Ausbildungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit werden etabliert.
- Die Teilzeitausbildung wird gestärkt, besonders für Wiedereinsteiger und Menschen mit familiären Verpflichtungen.
- Betriebe und Ausbildungsinteressierte werden bei der Teilzeitausbildung unterstützt.
- Die Curricula der theoretischen Ausbildung werden angepasst.
- Kein Mensch soll zwischen Schule und Beruf verloren gehen.
- Jedem jungen Menschen, der eine Ausbildung machen möchte, wird passgenaue Unterstützung garantiert.
- Die Ausbildungsförderprogramme wie Verbundausbildung, Förderung für Hauptschüler, Abbrecher und Altbewerber sowie „Wirtschaft integriert“ werden fortgeführt, evaluiert und angepasst.
- Ein Landesprogramm „Jugend in Arbeit“ soll jungen Menschen den Übergang von der Schule ins Erwerbsleben erleichtern.
- Das produktionsorientierte Lernen an beruflichen Schulen wird gesichert und weiterentwickelt.
- Fachoberschulen und berufliche Gymnasien werden weiterentwickelt.
- Das Land bringt sich maßgeblich in die Ausgestaltung des vom Bund vorgesehenen Pakts für berufsbildende Schulen ein.
- Die Berufsschulstandorte in der Fläche werden für eine wohnortnahe duale Ausbildung gesichert.
- Das Land entwickelt Angebote zur Ausweitung des dualen Studiums.
- Wege zu modernen Berufsschulen werden gemeinsam mit Schulen, Schulträgern, Sozialpartnern, Kammern und Hochschulen weiterentwickelt.
- Die Berufsschulen erhalten mehr Eigenverantwortung.
- Die Sozialpartner werden aufgefordert, im Bund-Länder-Koordinierungsausschuss auf gemeinsam beschulbare Fachrichtungen Einfluss zu nehmen.
- Am digitalgestützten Berufsschulunterricht wird festgehalten und er wird bei Bedarf ausgeweitet.
- Regionale Absprachen zu Berufsschulstandorten erhalten Vorrang oder werden in das zentrale Modell integriert.
- Das Ampelsystem im Konzept „Zukunftsfähige Berufsschule“ bleibt bestehen.
- Das Instrumentarium und die Spielräume der Schulen werden erweitert, um Schließungen von Ausbildungsstandorten zu verhindern.
- In der gelben Ampelphase werden berufliche Schulen dabei unterstützt, mit Partnern vor Ort möglichst viele Ausbildungsberufe zu erhalten.
- Bezirks- und Landesfachklassen sollen die Ausnahme bleiben.
- Schulen für Erwachsene sollen gute Arbeitsbedingungen aufweisen.
- Eine neue Weiterbildungsinitiative bereitet Menschen auf neue Berufsbilder, digitale Anforderungen und Veränderungen der Arbeitswelt vor.
- Kommunen und gemeinnützige Träger werden unterstützt, um das Angebot der Volkshochschulen und der Erwachsenenbildung zu erhalten, auszubauen und digital zu erweitern.
- Niedrigschwellige Sprachförderung, Grundbildung und politische Bildung werden weiter ausgebaut.
- Für Menschen mit Fluchtgeschichte wird ein curriculares Angebot der Bildungssprache Deutsch geschaffen.
- Lebensbegleitendes Lernen wird leichter zugänglich gemacht.
- Die Erwachsenenbildung wird gestärkt.
- Der Anspruch auf Bildungsurlaub für alle Beschäftigten bleibt bestehen.
- Angebote von Bildungsurlaubsveranstaltungen werden weiter gefördert.
- Eine ausreichende finanzielle Grundsicherung der öffentlichen und freien Weiterbildungsträger wird gewährleistet.
- Die Projektförderung aus dem Weiterbildungspakt wird im Hessischen Weiterbildungsgesetz verstetigt.
- Die Mittel der Sonderförderung für freie Weiterbildungsträger werden in das Hessische Weiterbildungsgesetz übernommen.
- Der Bildungsurlaub wird für Abgeordnetenfahrten zum Landtag, Bundestag und Europäischen Parlament geöffnet.
- Es wird geprüft, wie Hemmnisse für Ehrenamtsschulungen im Brand- und Katastrophenschutz sowie im Sanitätswesen beseitigt werden können.
- Die verfassungsmäßig verankerte Wissenschaftsfreiheit wird bekräftigt.
- Die Wahrung der Hochschulautonomie bleibt oberster Grundsatz.
- Die Wissenschaftspolitik orientiert sich an Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit.
- Forschung und Lehre werden in ihrer ganzen Breite nach qualitativen Maßstäben gefördert, auch ohne unmittelbaren wirtschaftlichen Nutzen.
- Inter- und transdisziplinäre Forschung und Lehre werden unterstützt.
- Die Änderungen des Hochschulgesetzes der letzten Jahre werden evaluiert, um die Autonomie der Hochschulen zu stärken.
- Die Hochschulen erhalten weiterhin eine auskömmliche und verlässliche Finanzierung.
- Die Digitalisierung der Universitäten soll als Daueraufgabe in der Grundfinanzierung abgebildet werden.
- Die Ausfinanzierung des Tenure-Track- und des 300-W-Programms, Praxissemester und Lehrkräftebildung werden in die Grundfinanzierung der Hochschulen einbezogen.
- Die Hochschulfinanzierung wird im Nachfolge-Hochschulpakt ab 2025 verlässlich und angemessen gesteigert.
- Die unterschiedlichen tatsächlichen Kosten pro Studienplatz werden stärker berücksichtigt.
- Hochschulen mit vielen technischen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen sollen bei der Finanzierung angemessen berücksichtigt werden.
- Die Auszahlung gestiegener Hochschulmittel wird an ein modernes Rücklagenmanagement gekoppelt.
- Die Universitäten werden bei weiteren Runden der Exzellenzstrategie aktiv unterstützt.
- Eine maximale Zahl an Exzellenzclustern bis hin zu einer Exzellenzuniversität in Hessen wird angestrebt.
- Die Mittel der Hochschulbauprogramme HEUREKA und COME sollen spürbar erhöht werden.
- Hochschulen wird auf Wunsch die schrittweise Übernahme der Bauautonomie ermöglicht.
- Mit allen Hochschulen werden Zielvereinbarungen „Klimaneutrale Hochschule“ abgeschlossen.
- Ein Programm HEUREKA DIGITAL zur Stärkung der digitalen Infrastruktur der Hochschulen wird aufgelegt.
- Ein neuer, ausgeweiteter „Digitalpakt Hochschule“ treibt den digitalen Wandel in Wissenschaft, Forschung und Lehre voran, etwa beim Ausbau der Hochleistungsrechner.
- Die Hochschulverwaltung wird entbürokratisiert und modernisiert.
- Die Verwaltung der Hochschulbudgets soll transparenter und einfacher werden.
- Die Vietnamesisch-Deutsche Universität wird weiter gefördert und gestärkt.
- Der Neubau der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt wird gemeinsam mit der Stadt vorangetrieben, bevorzugt als integrierter Kulturcampus.
- Die Kunsthochschulen werden im Digitalpakt und bei der Ausgestaltung des Mittelbaus gestärkt.
- Der Standort für Veterinärmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen wird weiter gestärkt.
- Aus dem Frankfurt Conservation Center wird mit Partnern ein Forschungszentrum für internationalen Arten- und Umweltschutz aufgebaut.
- Ansätze der Transformationsforschung an Hochschulen werden unterstützt.
- Das „Kassel Institute for Sustainability“ wird gefördert.
- Gemeinsam mit den Trägerkirchen wird eine dauerhafte Perspektive für die Evangelische Hochschule Darmstadt unter Einbeziehung der CVJM Hochschule Kassel entwickelt.
- Die Unterstützung von Studierenden aus nichtakademischen Familien wird deutlich verbessert.
- Das Studium in Hessen bleibt gebührenfrei.
- An Hochschulen sollen alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, sozialer Herkunft und sexueller Identität gleiche Chancen haben.
- Gegen jede Diskriminierung an Hochschulen, besonders rassistische, wird konsequent vorgegangen.
- Antisemitismus an Hochschulen wird mit null Toleranz begegnet.
- Der barrierefreie Umbau der Hochschulen und barrierefreie Lehre werden konsequent unterstützt.
- Eine familienfreundlichere Gestaltung der Hochschulen wird unterstützt.
- Der Ausbau von Kitaplätzen für Hochschulangehörige mit Kind, die alle Pflichtveranstaltungszeiten abdecken, wird vorangetrieben.
- Die Studienberatung wird verbessert.
- Akademische und Ausbildungsberufe werden durchlässiger gemacht.
- Der Wechsel zwischen Ausbildung und Studium und deren Verknüpfung werden erleichtert und gefördert.
- Akademische Fort- und Weiterbildungsangebote für alle Bevölkerungs- und Altersgruppen werden unterstützt.
- Finanzielle Zugangshürden zur akademischen Weiterbildung werden überprüft.
- Eine Ausweitung und Flexibilisierung des Teilzeitstudiums wird geprüft.
- Für Bereiche mit dauerhaftem Fachkräftemangel wie Landärzte, Hebammen und Psychotherapeuten werden Maßnahmen wie ein Hessen-Stipendium angestrebt.
- Im nächsten Hochschulpakt wird ein Ausbau der Studienkapazitäten in Fächern mit hohem Fachkräftemangel geprüft.
- Demokratie und Mitbestimmung an den Hochschulen werden gestärkt.
- Instrumente zur Teilhabe aller Statusgruppen an Selbstverwaltung und Hochschulgremien werden entwickelt.
- Ehrenamtliches Engagement von Studierenden wird etwa durch Urlaubssemester oder Anrechnung von ECTS-Punkten besser mit dem Studium vereinbar.
- Das duale Studium wird weiter unterstützt und regional bedarfsgerecht ausgebaut.
- Hessen soll ein international attraktiver Standort für Wissenschaftler aller Qualifikationsstufen sein.
- Die Förderung von Frauen in der Wissenschaft wird weiter ausgebaut.
- Das Engagement der Hochschulen im Bereich Dual Career wird unterstützt.
- Mehr internationale Studierende und Promovierende sollen nach Hessen geholt und zum Abschluss geführt werden.
- Die Rahmenbedingungen für die didaktische Aus- und Fortbildung von Hochschullehrenden werden verbessert.
- Die Betreuungsverhältnisse an Hochschulen werden objektiviert.
- Die Betreuungsverhältnisse an Hochschulen werden weiter verbessert.
- Eine flexiblere Verteilung der Lehrdeputate durch Reform der Lehrverpflichtungsverordnung und des Kapazitätsrechts wird geprüft.
- Die Beschäftigungs- und Arbeitssituation an Hochschulen wird evaluiert und gegebenenfalls verändert.
- Am Kodex für gute Arbeit an Hochschulen wird festgehalten.
- Der Kodex für gute Arbeit wird evaluiert und fortentwickelt.
- Im akademischen Mittelbau werden mehr unbefristete Stellen geschaffen.
- Die Hochschulen sollen den Mittelbau im Rahmen ihrer Autonomie weiter stärken.
- Die Flexibilität der Hochschulen bei der Personalentwicklung soll erhalten bleiben.
- Das eigenständige Promotionsrecht an geeigneten Fachbereichen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird schrittweise mit Evaluierung erweitert.
- Doktorandinnen und Doktoranden sollen einen angemessenen Teil ihrer Arbeitszeit für die Promotion haben.
- Forschung und Lehre an den Hochschulen sollen für eine digital geprägte Welt fit werden.
- Gemeinsam mit den Hochschulen werden innovative Ansätze zur Vermittlung von Digital Literacy entwickelt.
- Für alle hessischen Hochschulen wird ein gemeinsames cloudbasiertes Hochschulportal mit hochwertiger Sicherheitsarchitektur geschaffen.
- Eine gemeinsame Onlinebibliothek aller hessischen Hochschulen wird geprüft.
- Eine landesweit einheitliche StudiApp mit digitalem Studierendenausweis, Bibliothekszugang, Mensa-Zahlfunktion und Semesterticket wird eingeführt.
- Funktionen für Beschäftigte der Hochschulen werden in die StudiApp eingebunden.
- Kombinationsmodelle aus Präsenzlehre und orts- und zeitunabhängigen Lern- und Studienformen werden gemeinsam mit den Hochschulen ausgebaut.
- Studierende sollen digitale Lerninhalte rechtssicher, unbürokratisch und kostenfrei nutzen und unkompliziert auf urheberrechtlich geschützte Schriftwerke zugreifen können.
- Alle Studierendenschaften in Hessen sollen einen rechtssicheren Semesterticketvertrag mit einem deutschlandweit gültigen, vergünstigten Ticket abschließen können.
- Die Studierendenwerke werden gestärkt.
- Das Programm „Studentisches Wohnen“ wird ausgebaut.
- Promovierende, Postdocs und internationale Studierende werden bei der Wohnungssuche besser unterstützt.
- Die MINT-Fächer werden gestärkt.
- Bestehende Projekte zur Gewinnung von studentischem und wissenschaftlichem MINT-Nachwuchs werden unterstützt.
- Gemeinsam mit den Hochschulen wird geprüft, ob die Bachelorstudiengänge zu stark ausdifferenziert sind und das Angebot gebündelt werden kann.
- Studentische Gelder dürfen nur für studentische Interessen im Rahmen des geltenden Rechts verwendet werden.
- Die Durchsetzungskraft der Rechtsaufsicht über die hessischen Hochschulen wird gestärkt.
- Öffentlich finanzierte Hochschulforschung ist verpflichtet, ihre Ergebnisse an die Gesellschaft zurückzuvermitteln.
- Das Verständnis für wissenschaftliches Denken in der Gesellschaft wird gestärkt.
- Eine Landesförderung für private Hochschulen im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten wird geprüft.
- Eine Förderung privater Hochschulen darf nicht zulasten des Budgets der staatlichen Hochschulen gehen.
- Die Förderung setzt Gemeinnützigkeit voraus und dient vor allem Forschungsleistungen mindestens auf dem Niveau staatlicher Hochschulen.
- Geförderte Hochschulen müssen einen angemessenen Teil ihrer Studienplätze gebührenfrei nach Leistungskriterien vergeben.
- Die Landesförderung von Berufsakademien und privat getragenen Studienzentren wird evaluiert und neu aufgestellt.
- Die Stärkung der Universitäten als Orte des Leistungssports wird mit einer Potentialanalyse geprüft.
„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht