Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Thüringen 30 Forderungen gleich oder ähnlich. 9 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Thüringer Tierheime werden unter Berücksichtigung gestiegener Kosten stärker gefördert. 82 von 88 Sitzen
Die notwendige Wiederaufforstung nach Schädlingsbefall, Trockenheit und Stürmen wird gefördert. 82 von 88 Sitzen
Für widerstandsfähigere Wälder wird ein naturnaher Waldumbau betrieben. 73 von 88 Sitzen
Der Flächenverbrauch wird vermindert. 73 von 88 Sitzen
Abfälle sollen Teil geschlossener Wertstoffkreisläufe werden. 56 von 88 Sitzen
Der Wolfsbestand wird nach schwedischem Vorbild reguliert. 55 von 88 Sitzen
Der Wolfsbestand in Thüringen und Deutschland wird nach skandinavischem Vorbild reduziert. 55 von 88 Sitzen
Klimaanpassung erfolgt durch Wasserrückhalt. 50 von 88 Sitzen
Erforschung und Weiterentwicklung von Technologien für einen vernünftigen Umgang mit dem Klimawandel werden unterstützt. 47 von 88 Sitzen
Alternative Forschungsmethoden werden verstärkt eingesetzt, um Tierversuche zu reduzieren. 44 von 88 Sitzen
Ein Landesprogramm für Wiederaufforstung und Waldumbau kommt auch privaten und kommunalen Waldbesitzern zugute. 41 von 88 Sitzen
Der Hochwasserschutz wird verbessert. 38 von 88 Sitzen
Boden, Wasser, Luft, Landschaft sowie die heimische Tier- und Pflanzenwelt werden als Schutzgüter bewahrt. 38 von 88 Sitzen
Die Landesverwaltung soll vollständig CO₂-neutral arbeiten. 35 von 88 Sitzen
Der Anschlussgrad privater Haushalte an die Abwasserentsorgung soll auf deutlich über 90 Prozent steigen. 35 von 88 Sitzen
Leitziel ist die Netto-Null-Flächenversiegelung. 33 von 88 Sitzen
Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen werden durch ein soziales Klimageld auf Bundesebene entlastet. 29 von 88 Sitzen
Eine starke Wirtschaft und wirksamer Klimaschutz gelten nicht als Gegensätze. 29 von 88 Sitzen
Dringende Maßnahmen sollen das Ziel der EU-Wasserrahmenrichtlinie eines guten Zustands von Flüssen und Seen umsetzen. 27 von 88 Sitzen
Stauanlagen und Teiche werden erhalten und ihr Neubau erleichtert, um Wasser für trockene Sommer zu speichern. 27 von 88 Sitzen
Maßnahmen zum Schutz vor Starkregen werden gemeinsam mit den Kommunen stärker gefördert. 27 von 88 Sitzen
Abfälle werden konsequent vermieden. 27 von 88 Sitzen
Eine Bergverordnung macht insolvenzsichere Rücklagen für die Beseitigung von Bergbauhinterlassenschaften zur Bedingung. 27 von 88 Sitzen
Abwasserinvestitionen im ländlichen Raum werden besser unterstützt. 27 von 88 Sitzen
Klimaanpassung erfolgt durch Erosionsschutz. 27 von 88 Sitzen
Bergbaubedingte Salzeinleitungen werden weiter reduziert. 21 von 88 Sitzen
Die ökologische Modernisierung wird mit dem sozialen Versprechen verbunden, dass niemand zurückbleibt. 18 von 88 Sitzen
Hitzeschutzpläne für Kommunen und das Land werden vorangetrieben. 18 von 88 Sitzen
Im Südharz soll ein Biosphärenreservat eingerichtet werden, das Instrumente für den verstärkten Einsatz von Recyclinggips in der Gipsindustrie bereitstellt. 18 von 88 Sitzen
Die Kosten der Abwasserentsorgung sollen nicht allein auf private Verbraucher abgewälzt werden. 18 von 88 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht