SPD · Thüringen. Besser bleiben.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Thüringen 2014 · Original
Das Programm enthält 52 von 913 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 52Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 52
Thüringen soll nicht als Billiglohnland vermarktet werden.
Wortlaut im Programm
Aber wir verramschen Thüringen nicht als Billiglohnland. Link zum Original
Soziale Gerechtigkeit soll mit finanzieller Vernunft hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden mit finanzieller Vernunft für soziale Gerechtigkeit sorgen. Link zum Original
Die Arbeitsmarktpolitik soll von Selektion zu einer Kultur der Integration übergehen.
Wortlaut im Programm
Auf dem Arbeitsmarkt wollen wir den eingeschlagenen Kurs weg von einer Praxis der Selektion hin zu einer Kultur der Integration gehen. Link zum Original
Gesundheitsorientierte Arbeit soll an die Stelle verschleißender Arbeitspraxis treten.
Wortlaut im Programm
Der auf Abnutzung und Verschleiß von Arbeitskräften ausgerichteten herrschenden Praxis wollen wir die gesundheitsorientierte Arbeit entgegenstellen. Link zum Original
Lohngefüge und Tarifbindung sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Das Lohngefüge, die Tarifbindung und die Möglichkeiten betrieblicher Mitbestimmung müssen weiter positiv entwickelt werden. Link zum Original
Die Möglichkeiten betrieblicher Mitbestimmung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Lohngefüge, die Tarifbindung und die Möglichkeiten betrieblicher Mitbestimmung müssen weiter positiv entwickelt werden. Link zum Original
Atypische Beschäftigung soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die nach wie vor zu hohe Zahl an atypischer Beschäftigung muss abgebaut werden. Link zum Original
Geschäftsmodelle, die auf Werkverträgen und Leiharbeit beruhen, erhalten keine Förderung.
Wortlaut im Programm
Werkverträge und Leiharbeit sind für uns atypische Beschäftigungsverhältnisse. Geschäftsmodelle, die auf dieser Grundlage fußen, werden wir nicht fördern. Link zum Original
Zur Deckung des Fachkräftebedarfs wird stärker auf Qualifizierung und Weiterbildung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Um den Bedarf an Fachkräften zu decken, werden wir noch stärker auf Qualifizierung und Weiterbildung setzen. Link zum Original
Alle Qualifizierungsreserven sollen ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen weiter alle Qualifizierungsreserven heben. Link zum Original
Das Landesarbeitsmarktprogramm wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
An diesen Erfolg werden wir anknüpfen und das Landesarbeitsmarktprogramm konsequent fortführen. Link zum Original
Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung erhalten über eine Fachkräfteinitiative eine zweite Chance zur Aus- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Mit der Fachkräfte-Inititative „Thüringen braucht Dich“ sorgen wir dafür, dass Menschen auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung eine zweite Chance erhalten und sich aus- und weiterbilden können. Link zum Original
Eine Qualifizierungsoffensive für Beschäftigte ohne abgeschlossene Berufsausbildung soll den Aufstieg aus dem Niedriglohnbereich ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Qualifizierungsoffensive für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne abgeschlossene Berufsausbildung umsetzen, um ihnen Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnbereich heraus zu ermöglichen. Link zum Original
Das Landesarbeitsmarktprogramm wird dauerhaft als System aufeinander aufbauender Förderinstrumente mit 15 Millionen Euro jährlich etabliert.
Wortlaut im Programm
Das Landesarbeitsmarktprogramm soll dauerhaft als ein System von aufeinander aufbauenden Förderinstrumenten zur sozialen und beruflichen Integration der von gesellschaftlicher Teilhabe und Arbeit ausgegrenzten Menschen etabliert werden. Dafür stellen wir 15 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Link zum Original
Öffentlich geförderte Beschäftigung soll verbessert und teilweise als gesetzliche Pflichtleistung des Bundes neu geregelt werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt sich darüber hinaus für eine Verbesserung und teilweise Neuregelung von öffentlich geförderter Beschäftigung als gesetzliche Pflichtleistung des Bundes ein. Link zum Original
Dauerhafte öffentlich geförderte Beschäftigung soll auf Bundesebene gesetzliche Pflichtleistung werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns im Bund für eine dauerhafte öffentlich geförderte Beschäftigung als gesetzliche Pflichtleistung ein. Link zum Original
Betriebliche Integrationsbegleiter für Langzeitarbeitslose werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die betrieblichen Integrationsbegleiter für langzeitarbeitslose Menschen weiter fördern, um Langzeitarbeitslose bei der Bewältigung individueller Problemlagen zu unterstützen und ihnen damit den Weg zurück in die Erwerbsarbeit ebnen. Link zum Original
Eine Mobilisierungsstrategie 55+ soll älteren Beschäftigten ein längeres Erwerbsleben ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die „Mobilisierungsstrategie 55+“ umsetzen, die es möglich macht, dass ältere Beschäftigte länger im Erwerbsleben bleiben. Link zum Original
Für ältere Beschäftigte sollen Fortbildungsangebote, Erfahrungswissen und Mentoring-Funktionen verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollen gezielte Fortbildungsangebote, Erfahrungswissen und Mentoring-Funktionen miteinander verknüpft werden. Link zum Original
Ein vorausschauendes, früh ansetzendes betriebliches Gesundheitsmanagement wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig brauchen wir ein vorausschauendes und möglichst früh ansetzendes Gesundheitsmanagement. Link zum Original
Mit Wirtschaft und Gewerkschaften wird ein Fachkräftepakt mit Maßnahmen für Gute Arbeit und Fachkräftesicherung geschlossen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft und der Gewerkschaft werden wir einen Fachkräftepakt verabschieden, in dem wir Maßnahmen für Gute Arbeit und zur Fachkräftesicherung verabschieden. Link zum Original
Das Modell einer maximalen Leiharbeitsquote für geförderte Unternehmen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unternehmen, die durch öffentliche Gelder gefördert werden, müssen auch für gute Arbeitsplätze stehen. Die Einführung einer maximalen Leiharbeitsquote war hier ein erster wichtiger und deutschlandweit entscheidender Schritt. Dieses Thüringer Modell werden wir ausbauen und weitere Aspekte Guter Arbeit in die Förderkriterien aufnehmen. Link zum Original
Weitere Aspekte Guter Arbeit werden in die Förderkriterien für Unternehmen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Unternehmen, die durch öffentliche Gelder gefördert werden, müssen auch für gute Arbeitsplätze stehen. Die Einführung einer maximalen Leiharbeitsquote war hier ein erster wichtiger und deutschlandweit entscheidender Schritt. Dieses Thüringer Modell werden wir ausbauen und weitere Aspekte Guter Arbeit in die Förderkriterien aufnehmen. Link zum Original
Bundesinitiativen gegen den Missbrauch von Werkverträgen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen großen Handlungsbedarf im Kampf gegen den Missbrauch von Werkverträgen. Deshalb werden wir geeignete Initiativen des Bundes unterstützen, die den Missbrauch eindämmen bzw. unterbinden. Link zum Original
Produktivitätssteigerung und gute Löhne sollen miteinander einhergehen.
Wortlaut im Programm
Für uns gehen dabei Produktivität und gute Löhne Hand in Hand. Link zum Original
Die Sozial- und Gesundheitswirtschaft wird im Dialog mit Akteuren und Tarifpartnern modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sozial- und Gesundheitswirtschaft im Dialog mit den Akteuren und Tarifpartnern modernisieren. Link zum Original
Soziale Dienstleistungen sollen höhere Planungssicherheit bei ihrer Finanzierung aus öffentlichen Haushalten erhalten.
Wortlaut im Programm
Höhere Planungssicherheit für die erforderlichen Dienstleistungen und deren Finanzierung in den öffentlichen Haushalten ist ebenso unser Ziel wie die Berücksichtigung der Branche bei Maßnahmen der Wirtschaftsförderung. Link zum Original
Bei der Vergabe öffentlicher Dienstleistungen an freie Träger gilt ein partnerschaftlicher Umgang auf Augenhöhe.
Wortlaut im Programm
Bei der Vergabe öffentlicher Dienstleistungen an freie Träger setzen wir im Land und in den Kommunen auf einen partnerschaftlichen Umgang auf Augenhöhe. Link zum Original
Das Schlechterstellungsgebot bei der Vergabe an freie Träger soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Dem bislang häufig praktizierten „Schlechterstellungsgebot“ wollen wir ein Ende setzen. Link zum Original
Öffentliche Förderung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft wird an Mindeststandards für die Beschäftigten geknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir werden die öffentliche Förderung mit entsprechenden Mindeststandards für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft verknüpfen. Dazu werden wir ein Tariftreuegesetz einführen. Link zum Original
Ein Tariftreuegesetz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die öffentliche Förderung mit entsprechenden Mindeststandards für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft verknüpfen. Dazu werden wir ein Tariftreuegesetz einführen. Link zum Original
Für alle Erzieherinnen und Erzieher soll landesweit Tariftreue nach Maßstab des öffentlichen Dienstes gelten.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für die landesweite Tariftreue für alle Erzieherinnen und Erzieher ein. Maßstab ist die Vergütung des öffentlichen Dienstes. Link zum Original
In allen Berufsfeldern der Sozialarbeit wird eine Entlohnung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streben in allen Berufsfeldern der Sozialarbeit eine tarifliche Entlohnung nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst an und werden einen umfassenden Tarifvertrag für Pflege, Erziehung und Soziales befördern. Link zum Original
Ein umfassender Tarifvertrag für Pflege, Erziehung und Soziales wird befördert.
Wortlaut im Programm
Wir streben in allen Berufsfeldern der Sozialarbeit eine tarifliche Entlohnung nach dem Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst an und werden einen umfassenden Tarifvertrag für Pflege, Erziehung und Soziales befördern. Link zum Original
Mittel des Europäischen Sozialfonds werden schwerpunktmäßig für die Bekämpfung von Armut, besonders Familien- und Kinderarmut, und für soziale Integration eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden beim Einsatz des Europäischen Sozialfonds einen besonderen Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Armut, insbesondere der Familien- und Kinderarmut, und auf soziale Integrationsmaßnahmen legen. Link zum Original
Landkreise, kreisfreie Städte und die LIGA der freien Wohlfahrtspflege werden bei Armutspräventionsstrategien gefördert, beraten und qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Landkreise und kreisfreie Städte sowie die LIGA der freien Wohlfahrtspflege wollen wir bei der Entwicklung von Armutspräventionsstrategien und der damit verbundenen Sozialplanung fördern, beraten und qualifizieren. Link zum Original
Kommunen und LIGA erhalten ab 2015 Personalkostenförderung für Sozial- und Bildungsplanung zur Armutsprävention.
Wortlaut im Programm
Kommunen und LIGA erhalten ab 2015 Personalkostenförderung zur Stärkung der Sozial- und Bildungsplanung mit dem Ziel der Armutsprävention. Link zum Original
Ein Institut mit Kommunen und Fachhochschule Erfurt soll Landkreise und kreisfreie Städte beraten und örtliche Akteure qualifizieren.
Wortlaut im Programm
Mit einem gemeinsam mit den Kommunen und der Fachhochschule Erfurt verantworteten Institut werden wir die Landkreise und kreisfreien Städte beraten, begleiten sowie die örtlichen Akteure qualifizieren. Link zum Original
Die Programme TIZIAN und ThINKA werden zur Armutsbekämpfung und Beschäftigungsförderung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die bewährten Programme TIZIAN und ThINKA werden wir weiterentwickeln, um die Armut zu verringern und die Beschäftigungsfähigkeit von Langzeitarbeitslosen und ihren Familien zu verbessern. Link zum Original
Langzeitarbeitslose junge Menschen erhalten besondere Unterstützung durch Beratung und Jugendwerkstätten.
Wortlaut im Programm
Seit langem arbeitslose junge Menschen erhalten besondere Unterstützung durch Beratung und Jugendwerkstätten. Link zum Original
Ein Landesarbeitsmarktprogramm soll zusätzliche Beschäftigungs- und Integrationsangebote für Menschen mit besonderem Förderbedarf schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit einem spezifischen Landesarbeitsmarktprogramm werden wir in enger Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit und den Kommunen zusätzliche Beschäftigungs- und Integrationsangebote für diejenigen Menschen entwickeln, die aufgrund ihrer individuellen Handicaps besondere Hilfen zur Integration in den Regelarbeitsmarkt benötigen. Link zum Original
Das Landesarbeitsmarktprogramm wird weiterhin mit 15 Millionen Euro Landesmitteln jährlich ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Ergänzend zu den Möglichkeiten des Europäischen Sozialfonds und der Bundesagentur für Arbeit werden wir das Landesarbeitsmarktprogramm weiterhin mit 15 MillionenEuro Landesförderung jährlich ausstatten. Link zum Original
Das Landesblindengeld wird auf den Bundesdurchschnitt, derzeit 410 Euro monatlich, erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir werden das Landesblindengeld auf den Bundesdurchschnitt erhöhen (derzeit 410 Euro im Monat). Link zum Original
Taubblinde erhalten den doppelten Betrag des Landesblindengeldes.
Wortlaut im Programm
Besonderen Hilfe- und Unterstützungsbedarf haben Taubblinde. Diese sollen den doppelten Betrag des Landesblindengeldes erhalten. Link zum Original
Programme gegen Massen- und Jugendarbeitslosigkeit in Europa werden ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung sind ausreichend finanzierte Programme gegen Massenarbeitslosigkeit, vor allem gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Link zum Original
Ein soziales Europa erfordert starke Arbeitnehmerrechte, handlungsfähige Gewerkschaften und durchsetzungsfähige Betriebsräte.
Wortlaut im Programm
Ein soziales Europa braucht starke Arbeitnehmerrechte, handlungsfähige Gewerkschaften und durchsetzungsfähige Betriebsräte, um die Interessen der arbeitenden Menschen in Europa effektiver zu vertreten. Link zum Original
Lohndumping wird bekämpft.
Wortlaut im Programm
Dem Lohndumping sagen wir den Kampf an. Link zum Original
Die EU-Fördermittel werden zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Armut eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die ab 2014 zur Verfügung stehenden Fördermittel werden wir weiterhin für Zukunftsinvestitionen verwenden sowie dafür einsetzen, die Arbeitslosigkeit und Armut wirkungsvoll zu bekämpfen und die Energiewende zu verwirklichen. Link zum Original
Alle Partner der Berufsorientierung werden in einer Jugendberufsagentur vernetzt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund wollen wir auf der Basis der Landesstrategie zur Berufsorientierung die Zusammenarbeit der Schulen mit der Agentur für Arbeit, Bildungsträgern und Unternehmen, Hochschulen und den berufsbildenden Schulen für eine bessere Berufsorientierung stärken. Um das zu erreichen, wollen wir alle Partner in einer Jugendberufsagentur vernetzen. Auf diesem Weg sollen Warteschleifen vermieden und Maßnahmen zielgerichtet eingesetzt werden. Bis 2020 wollen wir dafür mindestens 40 Millionen Euro bereitstellen. Link zum Original
Sonntagsarbeit wird auf ein erforderliches Minimum begrenzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Sonntagsarbeit auf ein erforderliches Minimum begrenzen. Link zum Original
Der Thüringer Kriterienkatalog, der Sonntagsarbeit Grenzen setzt, wird bei Bedarf erweitert.
Wortlaut im Programm
Dazu wird der Thüringer Kriterienkatalog, der Sonntagsarbeit Grenzen setzt, bei Bedarf erweitert. Link zum Original
Das Bundesarbeitszeitgesetz wird gemeinsam mit den Gewerkschaften geändert, um den Sonn- und Feiertagsschutz zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gemeinsam mit den Gewerkschaften das Bundesarbeitszeitgesetz ändern, um den Sonn- und Feiertagsschutz zu stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.