SPD MV · Zukunft aus eigener Kraft
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2006 · Original
Das Programm enthält 30 von 443 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 30
Die Ernährungswirtschaft, vor allem die industrielle Verarbeitung, wird als Zukunftsbranche schwerpunktmäßig gefördert.
Wortlaut im Programm
• der Ernährungswirtschaft, vor allem bei der industriellen Verarbeitung zählen dazu Link zum Original
Die wettbewerbsfähigen Strukturen der Land- und Ernährungswirtschaft werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir haben wettbewerbs- und zukunftsfähige Strukturen und werden diese weiter stärken. Link zum Original
Die Kette von der Urproduktion über die Verarbeitung bis zum Handel wird besser verzahnt, um mehr Wertschöpfung im Land zu halten.
Wortlaut im Programm
Es geht darum, noch mehr Wertschöpfung in unserem Land zu realisieren und deshalb gilt es, die Kette von der Urproduktion über die Verarbeitung bis zur Ladentheke noch besser zu verzahnen. Link zum Original
Die Agrarpolitik setzt auf Kontinuität, Verlässlichkeit und Planungssicherheit.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt auf eine Agrarpolitik der Kontinuität, Verlässlichkeit und Planungssicherheit. Link zum Original
Notwendige Wandlungsprozesse in der Landwirtschaft werden im partnerschaftlichen Dialog mit den Landwirten gestaltet.
Wortlaut im Programm
Gesellschaftlich notwendige Wandlungsprozesse werden wir auch weiterhin im partnerschaftlichen Dialog mit den Landwirten gestalten. Link zum Original
Unternehmerisch, nachhaltig, tiergerecht und verbraucherorientiert wirtschaftende Landwirte sollen auf finanzielle und politische Unterstützung zählen können.
Wortlaut im Programm
Unser Land braucht unternehmerisch handelnde Landwirte, die die Marktchancen erkennen und nutzen, nachhaltig, tiergerecht und verbraucherorientiert wirtschaften, die ländlichen Räume entwickeln und als Gegenleistung auf die finanzielle und politische Unterstützung der Gesellschaft zählen können. Link zum Original
Alle landwirtschaftlichen Unternehmen sollen unabhängig von Größe, Produktprofil und Rechtsform gleichberechtigt wirtschaften können.
Wortlaut im Programm
Deshalb achten wir darauf, dass alle landwirtschaftlichen Unternehmen unabhängig von ihrer Betriebsgröße, ihrem Produktprofil und ihrer Rechtsform gleichberechtigt nebeneinander wirtschaften können. Link zum Original
Landwirte sollen sich zu Energiewirten entwickeln können.
Wortlaut im Programm
Der Landwirt soll sich zum Energiewirt der Zukunft entwickeln können. Link zum Original
Die Bodenpolitik zielt auf eine breite Eigentumsstreuung.
Wortlaut im Programm
Eine auf die breite Eigentumsstreuung gerichtete Bodenpolitik bleibt sozialdemokratische Herzenssache. Link zum Original
Beim Bund wird darauf hingewirkt, die Verpachtung der BVVG-Landwirtschaftsflächen zeitlich weiter zu strecken.
Wortlaut im Programm
Um den durch die Privatisierung der BVVG-Flächen entstehenden Kaufdruck von den hiesigen Landwirtschaftbetrieben zu nehmen und ihnen gleichzeitig ihre wichtigste Produktionsgrundlage langfristig zu sichern, setzen wir uns bei der Bundesregierung dafür ein, die Verpachtung der Landwirtschaftsflächen zeitlich weiter zu strecken. Wir sind bereit, diese Flächen auch in die Hoheit des Landes zu übernehmen. Link zum Original
Das Land ist bereit, die BVVG-Flächen in seine Hoheit zu übernehmen.
Wortlaut im Programm
Um den durch die Privatisierung der BVVG-Flächen entstehenden Kaufdruck von den hiesigen Landwirtschaftbetrieben zu nehmen und ihnen gleichzeitig ihre wichtigste Produktionsgrundlage langfristig zu sichern, setzen wir uns bei der Bundesregierung dafür ein, die Verpachtung der Landwirtschaftsflächen zeitlich weiter zu strecken. Wir sind bereit, diese Flächen auch in die Hoheit des Landes zu übernehmen. Link zum Original
Der ländliche Raum braucht eine weitgehend flächendeckende, umweltgerechte Landbewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Für die SPD ist der ländliche Raum ohne eine weitgehende flächendeckende, umweltgerechte Landbewirtschaftung undenkbar. Link zum Original
Die Landnutzung in Ungunstlagen und ökologisch sensiblen Gebieten wird zur Pflege der Kulturlandschaft gewährleistet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Landnutzung in besonderen Ungunstlagen und in ökologisch sensiblen Gebieten im Sinne der Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft zu gewährleisten und entsprechend zu fördern. Das wichtigste agrarstrukturelle Förderinstrument, die Gemeinschaftsaufgabe „Agrarstruktur und Küstenschutz“, muss in den kommenden Jahren gerade dazu stärker genutzt werden. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaufgabe „Agrarstruktur und Küstenschutz“ wird dafür stärker genutzt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die Landnutzung in besonderen Ungunstlagen und in ökologisch sensiblen Gebieten im Sinne der Erhaltung und Pflege der Kulturlandschaft zu gewährleisten und entsprechend zu fördern. Das wichtigste agrarstrukturelle Förderinstrument, die Gemeinschaftsaufgabe „Agrarstruktur und Küstenschutz“, muss in den kommenden Jahren gerade dazu stärker genutzt werden. Link zum Original
Die Landschaftspflegeverbände werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Von wesentlicher Bedeutung ist dabei auch die Stärkung der Landschaftspflegeverbände. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll die Qualität pflanzlicher und tierischer Produkte erhöhen und vorsorgenden Verbraucherschutz leisten.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Landwirtschaft muss heute die Erhöhung der Qualität sowohl pflanzlicher als auch tierischer Produkte, einen vorsorgenden Verbraucherschutz, Ressourceneffizienz und die weitere Verringerung der Umweltbelastungen anstreben. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll ressourceneffizient arbeiten und Umweltbelastungen weiter verringern.
Wortlaut im Programm
Eine moderne Landwirtschaft muss heute die Erhöhung der Qualität sowohl pflanzlicher als auch tierischer Produkte, einen vorsorgenden Verbraucherschutz, Ressourceneffizienz und die weitere Verringerung der Umweltbelastungen anstreben. Link zum Original
Auf Grundlage der EU-Vorgaben wird die Koexistenz von Anbauformen mit und ohne gentechnisch veränderte Organismen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Bei der Anwendung und Erforschung der Agrobiotechnologien setzen wir Sozialdemokraten uns auf der Grundlage der EU-Vorgaben für die Koexistenz oder Anbauformen mit und ohne gentechnisch veränderte Organismen (GVO), für Transparenz und Kennzeichnungspflicht aller Produkte sowie für die Wahlfreiheit sowohl für die Verbraucherinnen und Verbraucher als auch für die Landwirte ein. Link zum Original
Für alle Produkte gelten Transparenz und Kennzeichnungspflicht bezüglich gentechnisch veränderter Organismen.
Wortlaut im Programm
Bei der Anwendung und Erforschung der Agrobiotechnologien setzen wir Sozialdemokraten uns auf der Grundlage der EU-Vorgaben für die Koexistenz oder Anbauformen mit und ohne gentechnisch veränderte Organismen (GVO), für Transparenz und Kennzeichnungspflicht aller Produkte sowie für die Wahlfreiheit sowohl für die Verbraucherinnen und Verbraucher als auch für die Landwirte ein. Link zum Original
Verbraucher und Landwirte erhalten Wahlfreiheit in Bezug auf Gentechnik.
Wortlaut im Programm
Bei der Anwendung und Erforschung der Agrobiotechnologien setzen wir Sozialdemokraten uns auf der Grundlage der EU-Vorgaben für die Koexistenz oder Anbauformen mit und ohne gentechnisch veränderte Organismen (GVO), für Transparenz und Kennzeichnungspflicht aller Produkte sowie für die Wahlfreiheit sowohl für die Verbraucherinnen und Verbraucher als auch für die Landwirte ein. Link zum Original
Die Möglichkeiten der EU-Agrarförderperiode 2007–2013 werden genutzt, um die Grundversorgung ländlicher Räume zu sichern.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Agrarwirtschaft unseres Landes und die Entwicklung des ländlichen Raumes sind zwei Seiten einer Medaille, um Wachstum und Beschäftigung auch in strukturschwachen ländlichen Regionen zu ermöglichen. Gerade darauf richtet sich der Reformprozess der gemeinsamen Agrarpolitik der EU in der Förderperiode 2007-2013 in besonderem Maße. Diese Möglichkeiten werden wir dafür nutzen, die Grundversorgung der ländlichen Räume zu sichern und sie damit als Räume mit Zukunft gestalten. Link zum Original
Investive Anreize sollen Landwirten zusätzliche Einkommen etwa in Tourismus, kommunalen Dienstleistungen und Energie aus nachwachsenden Rohstoffen erschließen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen kräftige und zielgenaue investive Anreize, damit sich die Landwirte künftig zusätzliche Einkommensmöglichkeiten z. B. im ländlichen Tourismus, bei kommunalen Dienstleistungen sowie insbesondere bei der Energiegewinnung durch nachwachsende Rohstoffe erschließen. Link zum Original
Flurneuordnung, Dorferneuerung und ländliche Entwicklungspolitik werden auch unter schwierigen Finanzbedingungen fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Sinne der vielen ländlichen Kommunen und ihrer Menschen die Flurneuordnung, die Dorferneuerung und die ländliche Entwicklungspolitik auch unter komplizierten Finanzbedingungen fortsetzen. Link zum Original
Eine moderne Verbraucherpolitik wird als Baustein hoher Lebensqualität verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine moderne Verbraucherpolitik ein, die ein zentraler Baustein für eine hohe Lebensqualität im Gesundheitsland Mecklenburg-Vorpommern ist. Link zum Original
Verbraucherschutz wird als Querschnittsaufgabe administrativ gebündelt.
Wortlaut im Programm
Verbraucherschutz als Querschnittsaufgabe vieler Politik- und Wirtschaftsbereiche wollen wir administrativ bündeln. Link zum Original
Die nachhaltige Nutzung der Ressource Holz wird forciert, um den Holzwirtschaftsstandort zu stärken.
Wortlaut im Programm
Es kommt uns insbesondere darauf an, die nachhaltige und umfassende Nutzung der einheimischen Ressource Holz zu forcieren, um damit den sich entwickelnden Holzwirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern weiter zu stärken. Link zum Original
Die Beratung und Betreuung von Privatwaldeigentümern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch für den Ausbau der Beratung und Betreuung der Eigentümer von Privatwald ein. Link zum Original
Binnen- und Küstenfischerei werden in ihrer Entwicklung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Für Mecklenburg-Vorpommern sind die Binnen- und Küstenfischerei wichtige Wirtschaftsfaktoren. Sie sind in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Link zum Original
Schutz und Entwicklung der Fischbestände haben für die Fischerei besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Dabei kommen dem Bestandsschutz und der Bestandsentwicklung der Fischpopulationen als Basis der Fischerei besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Bei der Verpachtung von Gewässern werden die Interessen der Angler unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei der Verpachtung der Gewässer unterstützen wir die Interessen der Angler als Freizeitsportler. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.