SPD MV · Wahlprogramm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 1990
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 14.10.1990 · beschlossen 25.08.1990 · Original
Das Programm enthält 54 von 320 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 22Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 54
Angestrebt wird eine vielfältige, leistungsstarke und umweltfreundliche Agrar- und Ernährungswirtschaft, die in der EG bestehen kann.
Wortlaut im Programm
Es braucht deshalb eine vielfältig strukturierte, leistungsstarke und umweltfreundliche Agrar- und Ernährungswirtschaft, die in den Europäischen Gemeinschaften bestehen kann. Link zum Original
Das Land soll auch künftig mehr landwirtschaftliche Produkte erzeugen, als für den Eigenbedarf nötig ist.
Wortlaut im Programm
Entsprechend den natürlichen Voraussetzungen, der Beschäftigungsstruktur und der Tradition der Bevölkerung sowie den grundsätzlich gegebenen Möglichkeiten für die Entwicklung der Industrie, werden in unserem Land auch in Zukunft mehr landwirtschaftliche Produkte erzeugt werden müssen, als für den Eigenbedarf erforderlich sind. Link zum Original
Der Landwirtschaft wird sofort und wirksam geholfen, um ihr Überleben in den nächsten Monaten zu sichern.
Wortlaut im Programm
Jetzt kommt es darauf an, sofort und wirksam zu helfen, um das Überleben der Landwirtschaft in den nächsten Monaten zu gewährleisten. Link zum Original
Die Landwirtschaft wird gezielt und großzügig gefördert, um die schnelle Anpassung an die Bedingungen der EG zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Es ist weiterhin erforderlich, gezielt und großzügig zu fördern, um die schnelle Anpassung an die Bedingungen der Europäischen Gemeinschaften zu ermöglichen: Link zum Original
Umfangreiche gestützte Exporte, vor allem tierischer Produkte in Drittländer, sollen Überschüsse abbauen und den Preisverfall stoppen.
Wortlaut im Programm
- Stützungen und zentrale Entscheidungen für umfängliche Exporte, insbesondere von tierischen Produkten in Drittländer, um die aufgestauten Überschüsse aus dem Markt zu nehmen und den Preisverfall aufzuhalten. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe erhalten Finanzzuschüsse zur Abwendung drohender Zahlungsunfähigkeit.
Wortlaut im Programm
— Angemessene Finanzzuschüsse, um die unverschuldete drohende Zahlungsunfähigkeit der Betriebe abzuwenden. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden durch Streichung oder mehrjährige Aussetzung der Altkredite entschuldet.
Wortlaut im Programm
- Entschuldung der Betriebe durch Streichung oder mehrjährige Aussetzung der Altkredite. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe erhalten übergangsweise staatlich verbürgte, kostengünstige Kredite.
Wortlaut im Programm
- Staatlich verbürgte kostengünstige Kredite, bis der Anschluß an die Marktwirtschaft hergestellt ist und andere Möglichkeiten der Kreditsicherung in Anspruch genommen werden können. Link zum Original
Die Ergebnisse der Bodenreform werden nicht nur verfassungsrechtlich, sondern tatsächlich gesichert.
Wortlaut im Programm
2. Die SPD fordert nicht nur die verfassungsrechtliche, sondern die tatsächliche Sicherung der Ergebnisse der Bodenreform in Mecklenburg-Vorpommern. Link zum Original
Rückgabeforderungen auf Bodenreformland werden endgültig ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
— Rückgabeforderungen endgültig auszuschließen. Link zum Original
Einheimische Bauern werden beim Kauf oder der Pacht bisher volkseigenen Bodens übergangsweise begünstigt.
Wortlaut im Programm
— Die Bauern aus Mecklenburg-Vorpommern bei Kauf oder Pachtung von bisher volkseigenem Grund und Boden für die Übergangszeit zu begünstigen. Link zum Original
§ 53 Abs. 3 des Landwirtschaftsanpassungsgesetzes bleibt geltendes Recht.
Wortlaut im Programm
Der 853 (3) des Landwirtschaftsanpassungsgesetzes muß geltendes Recht bleiben. Link zum Original
Die geplante schnelle Veräußerung land- und forstwirtschaftlicher Flächen durch die Treuhand wird verhindert.
Wortlaut im Programm
— Die von den zentralen Treuhandstellen geplante schnelle Veräußerung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen zur Sanierung des Staatshaushaltes und der gewerblichen Wirtschaft zu verhindern. Link zum Original
Volkseigenes Grundvermögen wird von der Treuhand auf eine gemeinnützige Landgesellschaft übertragen, die es langfristig im Interesse der Bürger verwertet.
Wortlaut im Programm
— Volkseigenes Grundvermögen aus zentraler „Treuhandschaft” an eine gemeinnützige Landgesellschaft zu übertragen, welche die Verpachtung, den Verkauf oder die anderweitige Verwertung von Boden langfristig und im Interesse der Bürger wahrnimmt. Link zum Original
Die Landwirtschaft erhält einen Anpassungszeitraum von drei bis fünf Jahren mit angepassten Fördermitteln, Fördergrenzen und Steuern.
Wortlaut im Programm
3. Die SPD setzt sich dafür ein, daß unserer Landwirtschaft ein Anpassungszeitraum von mind. drei bis fünf Jahren gewährt wird, in welchem die Höhe der Fördermittel, die Fördergrenzen und die Steuern den Ausgangsbedingungen und der notwendigen Entwicklung angepaßt sind. Link zum Original
Alle landwirtschaftlichen Nutzflächen des Landes werden als benachteiligte Gebiete eingestuft und nach EG-Regeln gefördert.
Wortlaut im Programm
Alle landwirtschaftlichen Nuzflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen als benachteiligte Gebiete eingestuft werden und den Regelungen der EG entsprechend gefördert werden. Link zum Original
Volkseigene Güter werden nicht für Bundesinteressen verkauft, sondern in das Eigentum des Landes übertragen.
Wortlaut im Programm
4. Die SPD besteht darauf, daß volkseigene Güter auf der Grundlage des entsprechenden einstimmig beschlossenen Gesetzes der Volkskammer nicht für Bundesinteressen verkauft, sondern in das Eigentum von Mecklenburg-Vorpommern übertragen werden. Link zum Original
Bei öffentlichem Interesse bestehen die Güter als Staatsgüter fort oder werden im Landesinteresse privatisiert.
Wortlaut im Programm
Soweit öffentliches Interesse besteht, sollen sie als Staatsgüter (Saatzucht, Lehr- und Versuchsgüter) fortbestehen oder im Interesse des Landes privatisiert werden. Link zum Original
Die landwirtschaftlichen Verbände sollen die Bauern bei der Umstellung auf marktwirtschaftliche Bedingungen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Die SPD erwartet von den Verbänden, daß sie die Bauern bei der aktiven Einstellung auf marktwirtschaftliche Bedingungen wirksam unterstützen. Link zum Original
Erzeugung und Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe werden gefördert.
Wortlaut im Programm
- die Erzeugung und Verarbeitung nachwachsender Rohstoffe gefördert wird (Rapsöl, Stärke). Link zum Original
Flächenstilllegungen erfolgen vor allem auf ertragsschwachen Böden, in Fremdenverkehrszentren, Trinkwasserschutz- und Naturvorranggebieten.
Wortlaut im Programm
- die Stillegung von Flächen vor allem bei ertragsschwachen Böden und Zentren des Fremdenverkehrs, in Trinkwasserschutzgebieten und in Naturvorranggebieten geschieht. Link zum Original
Die Schlachtrinderproduktion wird durch mehr Grünlandwirtschaft und geeignete Rassen extensiviert.
Wortlaut im Programm
- die Schlachtrinderproduktion unter Ausdehnung der Gründlandwirtschaft und der Einbeziehung geeigneter Rinderrassen extensiert wird. Link zum Original
Pflanzen- und Tierproduktion werden nicht länger getrennt.
Wortlaut im Programm
- Pflanzen und Tierproduktion nicht länger getrennt bleiben. Link zum Original
Der Ausverkauf wertvoller Pflanzenarten, Sorten und Zuchttiere wird sofort unterbunden.
Wortlaut im Programm
- der Ausverkauf wertvoller Pflanzenarten, Sorten und Zuchttiere sofort unterbunden wird. Link zum Original
Übermäßige Tierbestandskonzentrationen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
— übermäßige Tierbestandskonzentrationen abgebaut und artgerechte Formen der Tierhaltung durchgesetzt werden. Link zum Original
Artgerechte Formen der Tierhaltung werden durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
— übermäßige Tierbestandskonzentrationen abgebaut und artgerechte Formen der Tierhaltung durchgesetzt werden. Link zum Original
Das Land erhält eine seiner Produktionsstruktur angemessene Milchquote.
Wortlaut im Programm
— Mecklenburg-Vorpommern entsprechend seiner Produktionsstruktur und Einkommensgrundlage eine angemessene Milchquote erhält. Link zum Original
Die Milchmengenreduzierung um 20 Prozent wird auf zwei Jahre gestreckt.
Wortlaut im Programm
- die Milchmengenreduzierung um 20 % entgegen den Vorstellungen der jetzigen Bundesregierung auf zwei Jahre ausgedehnt wird und daf3 die entstehenden Einkommensverluste ausgeglichen werden. Link zum Original
Einkommensverluste aus der Milchmengenreduzierung werden ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
- die Milchmengenreduzierung um 20 % entgegen den Vorstellungen der jetzigen Bundesregierung auf zwei Jahre ausgedehnt wird und daf3 die entstehenden Einkommensverluste ausgeglichen werden. Link zum Original
Der Aufbau einer leistungsfähigen Verarbeitungs- und Veredelungsindustrie für Markenprodukte und ihrer Vermarktung wird größtmöglich gefördert.
Wortlaut im Programm
- der standortgerechte beschleunigte Aufbau einer leistungsfähigen Verarbeitungs- und Veredelungsindustrie für die Herstellung von Markenprodukten und ein leistungsfähiges Managment für die Vermarktung größtmögliche Förderung erfährt. Link zum Original
Ein Aufbau- und Modernisierungsprogramm für die Lebensmittelindustrie wird aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Sie wird umgehend ein Aufbau- und Modernisierungsprogramm für die Lebensmittelindustrie aufstellen. Link zum Original
Mecklenburg-Vorpommern soll kein reines Rohstoffland werden.
Wortlaut im Programm
Mecklenburg-Vorpommern soll kein Rohstoffland werden. Link zum Original
Der Beschäftigtenabbau in der Agrarwirtschaft wird über mindestens drei Jahre verteilt.
Wortlaut im Programm
7. Die SPD wird sich dafür einsetzen, die unvermeidliche Verringerung der Anzahl Beschäftigter in der Agrar- und Erneuerungswirtschaft dadurch zu mildern, daß sie über mind. drei Jahre verteilt wird. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe aller Produktions- und Rechtsformen werden agrar- und steuerrechtlich gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
- fördert die agrar- und steuerrechtliche Gleichbehandlung aller Betriebe unterschiedlicher Produktions- und Rechtsformen und ermöglicht dadurch die Entstehung einer vielfältigen Agrarstruktur. Link zum Original
Beratergruppen für Bauern zu Gründungs-, Sanierungs- und Entwicklungskonzepten und Fördermöglichkeiten werden unverzüglich gebildet.
Wortlaut im Programm
- unterstützt die unverzügliche Bildung von Beratergruppen, welche den Bauern bei der Ausarbeitung von Gründungs-, Sanierungskonzepten und von Entwicklungsplänen zur Seite stehen und über alle Fördermöglichkeiten informieren. Link zum Original
Ein Förderprogramm für junge Landwirte wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Ein Programm zur Förderung junger Landwirte wird aufgelegt. Link zum Original
Überbrückungshilfen werden degressiv und Strukturfördermittel progressiv eingesetzt, um den Strukturwandel zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
- wird Überbrückungshilfen degressiv und Strukturfördermittel progressiv einsetzen, um den Strukturwandel im Interesse der marktwirtschaftlichen Anpassung zu beschleunigen. Link zum Original
Die bisherigen LPG werden entflochten und bald in eingetragene Genossenschaften oder andere privatwirtschaftliche Unternehmen überführt.
Wortlaut im Programm
- orientiert auf die Entflechtung und baldmögliche geordnete Überführung der bisherigen LPG in eingetragene Genossenschaften sowie andere privatwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen, die den Anforderungen an die soziale Marktwirtschaft entsprechen. Link zum Original
Rahmenbedingungen für EG-gemäße Betriebe der Gruppenlandwirtschaft werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
- wird die Rahmenbedingungen dafür herstellen, daß EG-gemäße Betriebe der Gruppenlandwirtschaft entstehen können. Link zum Original
Die Gründung landwirtschaftlicher Musterbetriebe unterschiedlicher Rechts- und Erwerbsformen in allen Regionen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
- fördert die Gründung von Musterbetrieben als Kapital- oder Personengesellschaften sowie als einzelbäuverliche Betriebe im Haupt-, Neben- und Zuerwerb in den verschiedenen Regionen des Landes. Link zum Original
Nicht mehr verwertbare Altanlagen der Agrarbetriebe können unter Staatshaftung aus der Bilanz genommen werden.
Wortlaut im Programm
- wird sich dafür einsetzen, daß nicht mehr verwertbare Anlagen und andere Investitionen aus der Zeit des Staatssozialismus, die eine schnelle Umstrukturierung verhindern, unter Staatshaftung aus der Bilanz genommen werden können. Link zum Original
Der ländliche Raum wird durch ein Zukunftsinvestitionsprogramm gefördert.
Wortlaut im Programm
Die SPD fördert den ländlichen Raum durch ein besonderes Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP). Link zum Original
Das Zukunftsinvestitionsprogramm umfasst Maßnahmen der Dorferneuerung.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Mafßnahmen zur Dorferneuerung, des Aufbaus einer bedarfsgerechte Ver- und Entsorgung, der Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen. Link zum Original
Das Zukunftsinvestitionsprogramm umfasst den Aufbau einer bedarfsgerechten Ver- und Entsorgung im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören Mafßnahmen zur Dorferneuerung, des Aufbaus einer bedarfsgerechte Ver- und Entsorgung, der Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen. Link zum Original
In 34 Dörfern jährlich beginnen Erneuerungsmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Jährlich werden in 34 Dörfern des Landes Erneuerungsmaßnahmen beginnen. Link zum Original
Wald in früheren militärischen Sperrgebieten wird erfasst, in Landeseigentum überführt und ordnungsgemäß bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
- den Waldbestand in vormals militärischen Sperrgebieten zu erfassen, in Landeseigentum zu überführen, ordnungsgemäß zu bewirtschaften und für die Bevölkerung zugänglich zu machen. Link zum Original
Die Forstverwaltung wird durch Einheitsforstämter unter Wahrung aller Eigentumsformen neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
- die Forstverwaltung durch Einrichtung von Einheitsforstämtern unter Wahrung aller Eigentumsformen neu zu gestalten. Link zum Original
Die bisherigen Ostsee-Fangquoten der Fischer des Landes bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
— den Fischern in Mecklenburg-Vorpommern die bisherigen Fangquoten in der Ostsee auch nach der Herstellung der deutschen Einheit erhalten bleiben. Link zum Original
Die heimische Fischerei erhält Zugang zu nicht ausgefischten Quoten in den bisherigen EG-Gewässern.
Wortlaut im Programm
Sie wird sich dafür einsetzen, daß nun auch der heimischen Fischerei der Zugang zu nicht ausgefischten Quoten in den bisherigen EG-Meeren möglich wird. Link zum Original
EG-Mittel werden für die Modernisierung der Kutterflotten und der Fischverarbeitung genutzt.
Wortlaut im Programm
- alle Möglichkeiten der EG für die Modernisierung der Kutterflotten und der nachgelagerten Verarbeitungsbetriebe genutzt werden. Link zum Original
Die Binnenfischerei wird stärker an Markt und ökologischen Erfordernissen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
- die Binnenfischerei stärker als bisher am Markt und an ökologischen Erfordernissen orientiert wird. Link zum Original
Die Landwirtschaftskammern werden schnell arbeitsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
- die Landwirtschaftskammern schnell arbeitsfähig werden, um dem besonderen Beratungsbedarf im Agrarbereich zu entsprechen. Link zum Original
Die landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalten (LUFA) werden wiedergegründet.
Wortlaut im Programm
- die traditionsreichen Untersuchungs- und Forschungsanstalten (LUFA) wieder ins Leben gerufen werden. Link zum Original
Eine ökologisch verträgliche Fischwirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine ökologisch verträgliche Fischwirtschaft fördern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.