FDP MV · Liberale Politik für Mecklenburg-Vorpommern am besten mit der F.D.P.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 14.10.1990 · Original
Das Programm enthält 13 von 134 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 7Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 13
Die Marktregelungen der Europäischen Gemeinschaft gelten sofort auch für die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordert die F.D.P., daß auch die Marktregelungen der Europäischen Gemeinschaft auch und sofort für die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern gelten. Link zum Original
Regionen ohne effektive landwirtschaftliche Produktionsmöglichkeit werden nicht nur über Stilllegungsprämien der EG gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Regionen, in denen aufgrund der Bodenklasse keine effektive landwirtschaftliche Produktion möglich ist, sind nicht nur über die Stillegungsprämien der EG zu fördern. Link zum Original
Die ländlichen Regionen erhalten sofort Finanzierung und ausreichende Beihilfen.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von unseren programmatischen Aussagen bedarf es aber sofortiger Finanzierung, ausreichender Beihilfe für die ländlichen Regionen. Link zum Original
Ohne die Bodenreform in Frage zu stellen, wird die Gründung bäuerlicher Familienbetriebe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Ohne die Bodenreform in Frage zu stellen, wollen wir Liberalen die Gründung bäuerlicher Familienbetriebe ermöglichen. Link zum Original
Die Trennung von Pflanzen- und Tierproduktion wird schnellstens überwunden.
Wortlaut im Programm
Die widernatürliche Trennung von Pflanzen- und Tierproduktion muß schnellstens überwunden werden. Link zum Original
Die Waldflächen werden in geeignete Eigentumsformen neu verteilt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützt die F.D.P. des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Konzeption zur Gesundung des Waldes und der Neuverteilung der Waldflächen in die geeigneten Eigentumsformen. Link zum Original
Die Ökologie wird, insbesondere in der Landwirtschaft, stärker in den Mittelpunkt gerückt.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen fordern in allen Lebensbereichen, aber insbesondere in der Landwirtschaft, die Ökologie in Abhängigkeit von der Ökonomie stärker in den Mittelpunkt aller Betrachtungen zu rücken. Link zum Original
Auf die Äcker werden weniger Gülle und Chemie und mehr Stalldung ausgebracht.
Wortlaut im Programm
Nicht nur Feldraine, Hecken und kleinere Gehölze wollen wir in unserer Landschaft sehen, sondern gleichfalls weniger Gülle, weniger Chemie und mehr Stalldung auf unsere Äcker einbringen. Link zum Original
Die Infrastruktur der ländlichen Ortslagen wird so gestaltet, dass das Dorf wieder ein Dorf wird.
Wortlaut im Programm
Die Infrastruktur der ländlichen Ortslagen wollen wir Liberalen so gestalten, daß das Dorf wieder ein Dorf wird. Link zum Original
Das Gülleproblem wird gelöst und es werden umsichtige Düngungsverfahren angewandt.
Wortlaut im Programm
- Lösung des Gülleproblems und Anwendung umsichtiger Düngungsverfahren, Link zum Original
Der Agrarflugeinsatz wird drastisch eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
- drastische Einschränkung des Agrarflugeinsatzes, Link zum Original
Die Schlaggrößen in der Landwirtschaft werden reduziert.
Wortlaut im Programm
- Reduzierung der Schlaggrößen, Link zum Original
Die ökonomischen und ökologischen Beziehungen zwischen Land- und Forstwirtschaft werden vertieft.
Wortlaut im Programm
- Vertiefung der ökonomischen und ökologischen Beziehungen zwischen Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.