Grüne · Programm zur Bundestagswahl 1990
Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bundestagswahl 02.12.1990 · Original
Das Programm enthält 26 von 577 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 44Seiten im Original
- 1990Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 26
Das Auto wird als Massenverkehrsmittel abgelöst.
Wortlaut im Programm
DIE GRüNEN wollen den Abschied vom Auto als Massenverkehrsmittel. Link zum Original
Ab 1995 werden nur noch Pkw mit einem Durchschnittsverbrauch von 4 Litern je 100 km zugelassen.
Wortlaut im Programm
Ab 1995 sind nur noch PKW mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4 VlOOkm zuzulassen. Link zum Original
Der Drei-Wege-Katalysator wird verpflichtend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der 3-Wege-Katalysator ist verpflichtend einzuführen. Link zum Original
Auf Autobahnen gilt ein Tempolimit von 100 km/h.
Wortlaut im Programm
Ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, von 80 km/h auf Landstraßen und von 30 km/hin Stadtgebieten ist einzuführen. Gestaffelte Bußgelder und verminderte Motorleistung werden diese Maßnahme unterstützen. Link zum Original
Auf Landstraßen gilt ein Tempolimit von 80 km/h.
Wortlaut im Programm
Ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, von 80 km/h auf Landstraßen und von 30 km/hin Stadtgebieten ist einzuführen. Gestaffelte Bußgelder und verminderte Motorleistung werden diese Maßnahme unterstützen. Link zum Original
In Stadtgebieten gilt ein Tempolimit von 30 km/h.
Wortlaut im Programm
Ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, von 80 km/h auf Landstraßen und von 30 km/hin Stadtgebieten ist einzuführen. Gestaffelte Bußgelder und verminderte Motorleistung werden diese Maßnahme unterstützen. Link zum Original
Die Tempolimits werden durch gestaffelte Bußgelder und verminderte Motorleistung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ein Tempolimit von 100 km/h auf Autobahnen, von 80 km/h auf Landstraßen und von 30 km/hin Stadtgebieten ist einzuführen. Gestaffelte Bußgelder und verminderte Motorleistung werden diese Maßnahme unterstützen. Link zum Original
Die Straßenbenutzung wird eingeschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Straßenbenutzung ist einzuschränken, die Straßenverkehrsordnung muß klare Vorrangsregeln für FußgängerInnen und RadfahrerInnen festlegen, Stadtplanungen müssen sichere und oberirdische Fußwegnetze und Radfahrnetze ver ~klic~n. Link zum Original
Die Straßenverkehrsordnung legt klare Vorrangregeln für Fußgänger und Radfahrer fest.
Wortlaut im Programm
Die Straßenbenutzung ist einzuschränken, die Straßenverkehrsordnung muß klare Vorrangsregeln für FußgängerInnen und RadfahrerInnen festlegen, Stadtplanungen müssen sichere und oberirdische Fußwegnetze und Radfahrnetze ver ~klic~n. Link zum Original
Stadtplanungen verwirklichen sichere, oberirdische Fußweg- und Radwegnetze.
Wortlaut im Programm
Die Straßenbenutzung ist einzuschränken, die Straßenverkehrsordnung muß klare Vorrangsregeln für FußgängerInnen und RadfahrerInnen festlegen, Stadtplanungen müssen sichere und oberirdische Fußwegnetze und Radfahrnetze ver ~klic~n. Link zum Original
Eine Treibstoffabgabe wird eingeführt, die ab 1991 in Stufen von 1 DM auf 5 DM pro Liter bis zum Jahr 2000 steigt.
Wortlaut im Programm
Es soll eine Treibstoffabgabe erhoben wer- ~ den, die in einem Stufenplan ab 1991, beginnend 0 mit 1,-DM,auf5,-DM pro Liter bis zum Jahr 2000 -0 gesteigert wird. Die Mittel werden in den ersten «EI. Jahren für einen ffi1rteausgleich zur Förderung CD 11 einer sanften Mobilität (Umweltverbund), für die Erstellung verkehrsarmer Siedlungsstrukturen und den Abbau der schlimmsten verkehrs spezifischen Umweltschäden eingesetzt Link zum Original
Die Einnahmen der Treibstoffabgabe fließen in Härteausgleich zur Förderung sanfter Mobilität, verkehrsarme Siedlungsstrukturen und den Abbau verkehrsbedingter Umweltschäden.
Wortlaut im Programm
Es soll eine Treibstoffabgabe erhoben wer- ~ den, die in einem Stufenplan ab 1991, beginnend 0 mit 1,-DM,auf5,-DM pro Liter bis zum Jahr 2000 -0 gesteigert wird. Die Mittel werden in den ersten «EI. Jahren für einen ffi1rteausgleich zur Förderung CD 11 einer sanften Mobilität (Umweltverbund), für die Erstellung verkehrsarmer Siedlungsstrukturen und den Abbau der schlimmsten verkehrs spezifischen Umweltschäden eingesetzt Link zum Original
Bundesbahn, S- und U-Bahnen und Busse werden als Alternative zum Kfz-Massenverkehr gefördert.
Wortlaut im Programm
Bundesbahn, S- und U-Bahnen und Busse sind als umweltfreundliche Alternative zum KFZ-Massenverkehr zu fördern. Link zum Original
Ein Eisenbahnsanierungsgesetz stellt die Chancengleichheit für die Bahn wieder her.
Wortlaut im Programm
Nötig ist vor allem ein Eisenbahnsanierungs-Gesetz, das die Chancengleichheit für die Bahn wieder einführt. Link zum Original
Die Bahn wird durch Vernetzung und Verdichtung des öffentlichen Nah-, Regional- und Fernverkehrs attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
DIE GRüNEN fordern eine Attraktivitätssteigerung der Bahn durch eine Vernetzung und Verdichtung des öffentlichen Nah-, Regional- und Fernverkehrs. Link zum Original
Die netzweite Gesamtreisezeit im öffentlichen Verkehr wird nach Schweizer Vorbild optimiert.
Wortlaut im Programm
DIE GRüNEN treten ein für eine Optimierung der netzweiten Gesamtreisezeit (entsprechend dem Schweizer Konzept "Bahn und Bus 2000") und für eine spürbare Reduzierung der Fahrpreise. Link zum Original
Die Fahrpreise werden spürbar gesenkt.
Wortlaut im Programm
DIE GRüNEN treten ein für eine Optimierung der netzweiten Gesamtreisezeit (entsprechend dem Schweizer Konzept "Bahn und Bus 2000") und für eine spürbare Reduzierung der Fahrpreise. Link zum Original
Der Gütertransport, vor allem der Ferntransport, wird auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Der Gütertransport, vor allem der Ferntransport, ist auf die Schiene zu verlagern. Dies ist durch eine Schwerverkehrsabgabe für Lastkraftwagen zu erreichen, damit sich der Gütertransport per Bahn wieder lohnt. Link zum Original
Für Lastkraftwagen wird eine Schwerverkehrsabgabe eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Gütertransport, vor allem der Ferntransport, ist auf die Schiene zu verlagern. Dies ist durch eine Schwerverkehrsabgabe für Lastkraftwagen zu erreichen, damit sich der Gütertransport per Bahn wieder lohnt. Link zum Original
Ein sofortiges Alpentransitverbot für Lkw wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein sofortiges Alpentransitverbot, ein Nachtfahrverbot und ein Wochenendfahrverbot sind einzuführen. Link zum Original
Ein Nachtfahrverbot für Lkw wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein sofortiges Alpentransitverbot, ein Nachtfahrverbot und ein Wochenendfahrverbot sind einzuführen. Link zum Original
Ein Wochenendfahrverbot für Lkw wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein sofortiges Alpentransitverbot, ein Nachtfahrverbot und ein Wochenendfahrverbot sind einzuführen. Link zum Original
Ein internationales Abkommen verbietet den Flugverkehr in der Stratosphäre.
Wortlaut im Programm
Ein internationales Abkommen muß den Flugverkehr in der Stratosphäre verbieten, Link zum Original
Überschallflüge werden verboten.
Wortlaut im Programm
Überschallflüge sind ebenfalls zu verbieten, Link zum Original
Ein internationales Abkommen begrenzt die Stickoxid-Emissionen des Flugverkehrs.
Wortlaut im Programm
ein internationales Abkommen zur Begrenzung der Stickoxid-Emissionen: technisch sind heute durch energieärmere Turbinen um 30% und langfristig um 70% Einsparung möglich, Link zum Original
Kurzstreckenflüge unter 800 km werden verboten.
Wortlaut im Programm
Kurzstreckenflüge unter 800 km sind zu verbieten, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.