Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Thüringen 2019 · Original
Das Programm enthält 34 von 251 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 34Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 15Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 34
Die Kinderbetreuung in Kindertagesstätten wird finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Finanzielle Förderung der Kinderbetreuung in Kindertagesstätten. Link zum Original
Das Bildungssystem erhält langfristige Planbarkeit und Verlässlichkeit.
Wortlaut im Programm
Das Bildungssystem in Thüringen benötigt vor allem langfristige Planbarkeit und Verlässlichkeit. Link zum Original
Wohnortnahe Schulen werden baulich und technisch gut erhalten und personell sowie finanziell ausreichend ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen wohnortnah Schulen, die in einem guten baulichen/technischen Zustand erhalten werden und ausreichend personell und finanziell ausgestattet sind. Link zum Original
Lehrer und Erzieher erhalten verlässliche Rahmenbedingungen, attraktive Arbeitsplätze und gute Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Lehrer und Erzieher müssen zuverlässige Rahmenbedingungen und attraktive Arbeitsplätze mit guter Bezahlung vorfinden. Link zum Original
Unterrichtsausfall wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Den Unterrichtsausfall gilt es zu minimieren. Link zum Original
Das gegliederte System aus Grundschule, Regelschule, Gymnasium und Berufsschule bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf das gewachsene System aus Grundschule, Regelschule, Gymnasium und Berufsschule. Link zum Original
Die Ganztagsbetreuung von Schülern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir sehen allerdings auch Bedarf an Ganztagsbetreuung der Schüler. Link zum Original
Digitale Bildung wird in allen Schulformen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die digitale Bildung ist in allen Schulformen voranzutreiben. Link zum Original
Inklusion wird nicht erzwungen.
Wortlaut im Programm
Inklusion darf nicht erzwungen werden. Link zum Original
Förderschulen bleiben erhalten, wo es sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
Erhalt von Förderschulen, da wo es sinnvoll ist. Link zum Original
Es werden länderübergreifende Lehrpläne mit einheitlichen Bildungsinhalten und Standards geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung länderübergreifender Lehrpläne mit einheitlichen Bildungsinhalten und Bildungsstandarten. Link zum Original
Die Ausbildung von Lehrern und Erziehern wird vorausschauend am ermittelten Bedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Vorausschauende und bedarfsgerechte Lehrer- und Erzieherausbildung – Bedarfsermittlung = Bedarfsplanung. Link zum Original
Lehrer aller Schularten und Erzieher können im Land ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen wieder die Voraussetzungen schaffen, dass Lehrer für alle Schularten und Erzieher im Land ihre Ausbildung erhalten können. Link zum Original
Die Bezahlung entspricht dem bundesweit üblichen Niveau, um Abwanderung in andere Bundesländer zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Prinzipiell muss die Bezahlung dem bundesweit üblichen Niveau entsprechen, um Abwanderung in andere Bundesländer nicht Vorschub zu leisten. Link zum Original
Die Übernahme von Lehramtsanwärtern in den Schuldienst wird durch vertragliche Regelungen wie Vorverträge vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Die Übernahme von Lehramtsanwärtern in den Schuldienst ist vorausschauend durch entsprechende vertragliche Regelungen (ggf. Vorverträge) vorzubereiten, um die Fachkräfte an das Land zu binden. Link zum Original
Für Quereinsteiger in den Schuldienst werden Möglichkeiten und Weiterbildungsmaßnahmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Um Engpässe in der Besetzung von Stellen/Unterrichtsausfälle zeitnah zu begegnen, sind Möglichkeiten und Weiterbildungsmaßnahmen für Quereinsteiger zu schaffen. Link zum Original
In den Schulen werden mehr Lehrer für kleinere Klassen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In den Schulen müssen mehr Lehrer für kleinere Klassen eingesetzt werden. Link zum Original
Schulen im ländlichen Raum bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt von Schulen im ländlichen Raum. Link zum Original
Die Vorschulerziehung wird verbessert und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Verbesserung/Ausweitung der Vorschulerziehung. Link zum Original
Allen Kindern wird ab dem ersten Lebensjahr Vorschulerziehung in der Kindertagesstätte ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Prinzipiell sollte die Vorschulerziehung mit dem Besuch der Kindertagesstätte ab dem 1. Lebensjahr für alle Kinder ermöglicht werden. Link zum Original
Kitas bieten flächendeckend und ganzjährig Vorschulerziehung an.
Wortlaut im Programm
Diese KITAS sollen flächendeckend und ganzjährig die Vorschulerziehung ermöglichen. Link zum Original
Vor der Grundschule wird flächendeckend eine einjährige kostenfreie Vorschulerziehung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Grundschule soll eine einjährige kostenfreie Vorschulerziehung flächendeckend vorangestellt werden Link zum Original
Kindern mit anderer Muttersprache werden vor der Aufnahme in eine Schule ausreichende Deutschkenntnisse vermittelt.
Wortlaut im Programm
Fremdsprachler sind vor der Aufnahme an eine Schuleinrichtung (unabhängig von der Art) Deutschkenntnisse in ausreichender Form zu vermitteln. Link zum Original
Es werden Vorschulklassen zur Sprachförderung eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Vorschulklassen zur Erfüllung sprachlicher Voraussetzungen sind notwendig. Link zum Original
Schulen vermitteln Werte und Alltagskompetenz auf Grundlage einer Werteordnung mit Trennung von Staat und Religion und Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Wortlaut im Programm
Wertevermittlung /Alltagskompetenz – Basis ist unsere über Jahrhunderte entstandene Zivilgesellschaft und Werteordnung die auf der Trennung von Staat und Religion basiert, die Gleichberichtigung von Mann und Frau zum Inhalt hat und die Gesetze und ihre Umsetzung grundsätzlich in demokratisch legitimierte staatlicher Gewalt gegeben hat. Link zum Original
Bildungsinhalte werden neu formuliert und an den tatsächlichen Bedarf angepasst.
Wortlaut im Programm
Bildungsinhalte neu formulieren und an dem tatsächlichen Bedarf anpassen. Link zum Original
Bildungsschwerpunkte orientieren sich auch an den Anforderungen von Industrie, Landwirtschaft, Handwerk, Dienstleistung und sozialen Bereichen.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Bildungsschwerpunkte auch an den Anforderungen von Industrie, Landwirtschaft, Handwerk, Dienstleistung und sozialen Bereichen zu messen. Link zum Original
Zur Berufsorientierung findet Unterricht, etwa als Praktikum, auch in Betrieben und Einrichtungen statt.
Wortlaut im Programm
Hier muss im Interesse einer zielstrebigen Berufsorientierung auch die Möglichkeit genutzt werden Unterrichtszeiten, wie z.B. Praktikas, in diversen Betrieben/Einrichtungen stattfinden zu lassen. Link zum Original
Mathematisch-naturwissenschaftliche Bildungsinhalte werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die Ausrichtung auf mathematisch/naturwissenschaftliche Bildungsinhalte unbedingt verstärkt werden. Link zum Original
Überbetriebliche Ausbildungszentren werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung überbetrieblicher Ausbildungszentren Link zum Original
Lehrstellen werden gegebenenfalls mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Ggf. müssen Lehrstellen mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Link zum Original
Für ein Erststudium in der vorgesehenen Zeit werden keine Studiengebühren erhoben.
Wortlaut im Programm
Keine Studiengebühren für das Erststudium wenn es in einem vorgesehenen Zeitrahmen realisiert wird. Link zum Original
Das BAföG wird elternunabhängig gezahlt.
Wortlaut im Programm
Elternhaus unabhängiges Bafög. Link zum Original
Unternehmen bieten duale Studienmöglichkeiten an.
Wortlaut im Programm
Duale Studienmöglichkeiten durch Unternehmen anbieten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.