FW ST · Politische Zielstellungen und Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011
Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original
Das Programm enthält 12 von 185 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 17Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 12
Eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FREIEn WÄHLER Sachsen-Anhalt unterstützen die Entwicklung einer ökologischsozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll Rahmenbedingungen schaffen, in denen Unternehmen sich ohne staatliche Bevormundung entfalten können.
Wortlaut im Programm
Eine langfristig orientierte Wirtschaftspolitik muss Rahmenbedingungen schaffen und bewahren, innerhalb derer sich die Unternehmen im Rahmen der Gesetze frei und ohne staatliche Bevormundung entfalten können. Link zum Original
Eine lobbyistische, klientelorientierte Wirtschaftspolitik, die Marktbeherrschung duldet und Verluste sozialisiert, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir widersetzen uns einer dem Lobbyismus erlegenen und klientelorientierten Wirtschaftspolitik, die nur bewirkt, dass marktbeherrschende Stellungen Einzelner geduldet, Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden. Link zum Original
Die weitere Privatisierung von Unternehmen der Daseinsvorsorge wie Wasser, Abwasser, Bahn, Autobahn, ÖPNV, Energie und Geldwesen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind daher gegen die weitere Privatisierung von Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Bahn, Autobahn, ÖPNV, Energie und Geldwesen, die nur zur Folge hat, dass öffentliches Vermögen zu Schleuderpreisen veräußert wird und die privaten Eigentümer nach Abschöpfung der wahren Werte nicht mehr investieren. Wir setzen demgegenüber auf effiziente Überwachungs-, Steuerungs- und Regulierungsmechanismen für diese öffentlichen Dienstleistungen. Link zum Original
Für öffentliche Dienstleistungen der Daseinsvorsorge werden wirksame Überwachungs-, Steuerungs- und Regulierungsmechanismen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir sind daher gegen die weitere Privatisierung von Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Bahn, Autobahn, ÖPNV, Energie und Geldwesen, die nur zur Folge hat, dass öffentliches Vermögen zu Schleuderpreisen veräußert wird und die privaten Eigentümer nach Abschöpfung der wahren Werte nicht mehr investieren. Wir setzen demgegenüber auf effiziente Überwachungs-, Steuerungs- und Regulierungsmechanismen für diese öffentlichen Dienstleistungen. Link zum Original
Staatliche, genossenschaftliche und private Banken sollen partnerschaftlich nebeneinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Wir sind für ein partnerschaftliches Nebeneinander von staatlichen, genossenschaftlichen und privaten Banken. Link zum Original
Die regionale Wirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Ein Kernanliegen unserer Wirtschaftspolitik ist die Förderung der regionalen Wirtschaft. Link zum Original
In Sachsen-Anhalt sollen mehr Unternehmer, Selbständige, Handwerksbetriebe und Freiberufler tätig werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Unternehmer, mehr Selbständige, mehr Handwerksbetriebe und Freiberufler in Sachsen-Anhalt, damit Wirtschaftskraft, Wohlstandsniveau und Steueraufkommen stetig wachsen können. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft in Industrie- und Handelskammer sowie Handwerkskammer wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus treten wir für die Abschaffung von Zwangsmitgliedschaften in Körperschaften wie Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer ein. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll Innovationen stärker belohnen und fördern.
Wortlaut im Programm
Hierfür brauchen wir eine Wirtschaftspolitik, die Innovationen belohnt und besser fördert als bisher und die damit die Arbeitsplätze und den Verteilungsspielraum von morgen schafft. Link zum Original
Kleine und mittelständische Unternehmen werden bei der Innovationsförderung besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Kleine und mittelständische Unternehmen sind hierbei besonders zu fördern. Link zum Original
Über eine Bundesratsinitiative soll eine unbürokratische, technologieoffene steuerliche Innovationsförderung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Als Freie Wähler Sachsen-Anhalt wollen wir ein breitenwirksames steuerliches Instrument der Innovationsförderung, welches unbürokratisch und technologieoffen Innovationsleistungen unterstützt. Wir werden daher eine Bundesratsinitiative zu einer steuerlichen Förderung von Innovationen starten, wie sie in den meisten anderen Industrienationen bereits erfolgreich praktiziert wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.