FW · Politische Zielstellungen und Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2011 · beschlossen 06.11.2010 · Original
Das Programm enthält 17 von 185 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 17Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 17Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 17
Ein gesetzliches Landesstipendienprogramm für die Ärzteausbildung wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Die FREIEn WÄHLER Sachsen-Anhalt wollen ein gesetzliches Landesstipendienprogramm für die Ärzteausbildung auflegen. Link zum Original
Das Stipendium muss nicht zurückgezahlt werden, wenn sich Geförderte verpflichten, mindestens zehn Jahre in unterversorgten Regionen zu wohnen und zu arbeiten.
Wortlaut im Programm
Das Stipendium muss nicht rückgezahlt werden, wenn der Studienbewerber sich verpflichtet, mindestens 10 Jahre lang ab dem Berufsabschluss seinen Hauptwohnsitz und seinen Arbeitsort in unterversorgten Regionen Sachsen-Anhalts zu nehmen. Link zum Original
Der Numerus clausus für das Medizinstudium wird gelockert.
Wortlaut im Programm
Der „numerus clausus“ für das Medizinstudium soll gelockert und die Anzahl der Studienplätze für angehende Mediziner soll erhöht werden. Link zum Original
Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der „numerus clausus“ für das Medizinstudium soll gelockert und die Anzahl der Studienplätze für angehende Mediziner soll erhöht werden. Link zum Original
Für Krankenhäuser wird eine eigene Versorgungsstufe der Regelversorgung in Mittelzentren eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einführung der separaten Versorgungsstufe der Regelversorgung bei Krankenhausstandorten ein, die für die wohnortnahe Versorgung in den zentralen Orten der Mittelzentren angesiedelt sein müssen. Link zum Original
Die Hilfsfristen für Notärzte im Rendezvous-System werden von 20 auf höchstens 18 Minuten gesenkt.
Wortlaut im Programm
Das Rettungswesen soll so modernisiert werden, dass die Hilfsfristen für Notärzte im Rendezvous-System von bisher 20 auf mindestens 18 Minuten gesenkt werden und die Übertragung der Rettungsdienstleitungen an örtliche gemeinnützige Organisationen Vorrang haben, wenn diese gleichzeitig ehrenamtliche Leistungen im regionalen und örtlichen Katastrophenschutz erbringen. Link zum Original
Bei der Vergabe des Rettungsdienstes haben gemeinnützige Organisationen Vorrang, die auch im Katastrophenschutz ehrenamtlich tätig sind.
Wortlaut im Programm
Das Rettungswesen soll so modernisiert werden, dass die Hilfsfristen für Notärzte im Rendezvous-System von bisher 20 auf mindestens 18 Minuten gesenkt werden und die Übertragung der Rettungsdienstleitungen an örtliche gemeinnützige Organisationen Vorrang haben, wenn diese gleichzeitig ehrenamtliche Leistungen im regionalen und örtlichen Katastrophenschutz erbringen. Link zum Original
In Mittel- und Oberzentren werden Notarztstandorte vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Notarztstandorte müssen in den zentralen Orten von Mittelzentren und in Oberzentren in jedem Fall vorgehalten werden. Link zum Original
Eine gesicherte und bezahlbare medizinische Versorgung für alle wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine gesicherte und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger ein und stehen bei der Prävention voll hinter den Zielen der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt und der Verbraucherorganisationen. Link zum Original
Bei der Prävention werden die Ziele der Landesvereinigung für Gesundheit und der Verbraucherorganisationen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine gesicherte und bezahlbare medizinische Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger ein und stehen bei der Prävention voll hinter den Zielen der Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt und der Verbraucherorganisationen. Link zum Original
Bürokratische Bewilligungs- und Abrechnungssysteme im Gesundheitswesen werden durch einfache Regelungen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die unüberschaubaren, bürokratischen Bewilligungs- und Abrechnungssysteme sind abzuschaffen und durch einfache Regelungen zu ersetzen, die den Ärzten wieder mehr Zeit für ihre Patienten lassen. Link zum Original
Maßnahmen zur Förderung von Hausarzt- und Landarztpraxen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher alle sinnvollen Maßnahmen zur Förderung von Hausarzt- und Landarztpraxen unterstützen. Link zum Original
Ein Förderprogramm zur Wiedereinführung von Gemeindeschwestern wird eingebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im Landtag ein Förderprogramm zur Wiedereinführung von Gemeindeschwestern einbringen. Link zum Original
Für verordnete Arznei- und Hilfsmittel gilt der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent.
Wortlaut im Programm
Über eine Bundesratsinitiative des Landes Sachsen-Anhalt wollen wir einen reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 % auf verordnete Arznei- und Hilfsmittel erreichen, was eine spürbare Erleichterung besonders für chronisch Kranke bedeutet. Link zum Original
Lokale Lücken in der Gesundheitsversorgung werden geschlossen.
Wortlaut im Programm
Schließung lokaler Versorgungslücken, Gesundheitsleistungen werden kostengünstig angeboten, Einrichtung Medizinischer Versorgungszentren, Gemeindeschwesterprogramm Link zum Original
Medizinische Versorgungszentren werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Schließung lokaler Versorgungslücken, Gesundheitsleistungen werden kostengünstig angeboten, Einrichtung Medizinischer Versorgungszentren, Gemeindeschwesterprogramm Link zum Original
Ein Gemeindeschwesterprogramm wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Schließung lokaler Versorgungslücken, Gesundheitsleistungen werden kostengünstig angeboten, Einrichtung Medizinischer Versorgungszentren, Gemeindeschwesterprogramm Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.