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FDP · Metropole Hamburg – Liberale Stadt

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Bürgerschaftswahl Hamburg 2004 · beschlossen 11.01.2004 · Original

Das Programm enthält 33 von 337 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 33
  1. Unternehmertum wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft wollen wir Unternehmertum fördern, Ausbildung durch Qualitätssteigerung sichern und Betriebe mit ihren Arbeitsplätzen sowohl im Bestand als auch in der Ansiedlung unterstützen. Link zum Original
  2. Betriebe und ihre Arbeitsplätze werden im Bestand und bei der Ansiedlung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft wollen wir Unternehmertum fördern, Ausbildung durch Qualitätssteigerung sichern und Betriebe mit ihren Arbeitsplätzen sowohl im Bestand als auch in der Ansiedlung unterstützen. Link zum Original
  3. Hamburg soll im Wettbewerb der europäischen Metropolen seine eigenen Stärken weiterentwickeln.

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    Wortlaut im Programm
    Im Wettbewerb mit anderen europäischen Metropolen gilt es, die eigenen Stärken weiter zu entwickeln. Link zum Original
  4. Weniger im Rampenlicht stehende Geschäftsfelder sollen in der Wirtschaftspolitik nicht vernachlässigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang legt die FDP Wert darauf, dass weniger im Rampenlicht stehende Geschäftsfelder nicht vernachlässigt werden. Link zum Original
  5. Die Chancen aus der EU-Erweiterung und dem Aktionsplan „Nördliche Dimension“ sollen für Hamburgs Rolle als internationale Drehscheibe genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die jetzt schon bedeutsame Rolle als internationale Drehscheibe zwischen Ost, Nord und West wird zunehmen, wenn die Chancen offensiv genutzt werden, die sich aus der EU-Erweiterung und einer aktiven Kooperation im Rahmen des Aktionsplans des Europäischen Rates „Nördliche Dimension“ für Hamburg ergeben. Die FDP Hamburg wird diese Chancen in ihrer gesamten Bandbreite zum Nutzen unserer Stadt initiativ, innovativ und positiv besetzen. Link zum Original
  6. Die Wirtschaftsbeziehungen zu Japan, zur Partnerstadt Osaka und zum übrigen südostasiatischen Raum werden gepflegt und intensiviert.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben wollen wir die traditionell ebenso guten Wirtschaftsbeziehungen zu Japan und unserer Partnerstadt Osaka pflegen und intensivieren, wie auch zum übrigen südostasiatischen Raum. Link zum Original
  7. Der Wachstumskurs des Hamburger Hafens soll für die Zukunft abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Hafen ist und bleibt Motor der Hamburger Wirtschaftskraft. Er befindet sich auf einem beispiellosen Wachstumskurs, den es für die Zukunft abzusichern gilt. Link zum Original
  8. Hafenflächen werden umstrukturiert, um qualitatives Wachstum etwa durch Ansiedlung hafennaher Industrie, Distribution und Veredelungsgewerbe zu ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    4. die Umstrukturierung der Hafenflächen, um Platz für qualitatives Wachstum zu schaffen, z.B. durch die Ansiedlung hafennaher Industrie, Distribution und Veredelungsgewerbe, Link zum Original
  9. Die Hafenmodernisierung wird unter Einbindung privaten Kapitals finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    5. die Finanzierung der Hafenmoder nisierung durch Einbindung privaten Kapitals. Link zum Original
  10. Die Erweiterungsoption Moorburg für den Hafen wird nicht aufgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Auch wenn der Hafen durch technische Modernisierung und Verdichtung nach innen noch über ein großes Wachstumspotential verfügt, darf die Erweiterungsoption Moorburg nicht aus der Hand gegeben werden. Link zum Original
  11. Die Hafenverwaltung wird zur Absicherung des Hafenwachstums reorganisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Absicherung des Hafenwachstu ms ist die Reorganisation der Hafenverwaltung unabdingbar. Link zum Original
  12. Eine reine Organisationsprivatisierung der Hafenverwaltung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will nicht, dass es, wie bisher von der Wirtschaftsbehörde vorgesehen, bei einer reinen Organisationsprivatisierung bleibt. Vielmehr sollen die für den Hafen zuständigen Behördenabteilungen in eine wirklich private, rechtlich selbstständige Port Authority übertragen werden. Link zum Original
  13. Die für den Hafen zuständigen Behördenabteilungen werden in eine private, rechtlich selbstständige Port Authority übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will nicht, dass es, wie bisher von der Wirtschaftsbehörde vorgesehen, bei einer reinen Organisationsprivatisierung bleibt. Vielmehr sollen die für den Hafen zuständigen Behördenabteilungen in eine wirklich private, rechtlich selbstständige Port Authority übertragen werden. Link zum Original
  14. Die HHLA wird privatisiert oder teilprivatisiert, um privates Kapital für die Hafenentwicklung einzubinden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Möglichkeit bietet sich über die Privatisierung oder Teilprivatisierung der HHLA. Dieses Projekt darf kein Selbstzweck sein. Sollte sich kein geeigneter strategischer Partner für die Muttergesellschaft finden, müssen die Töchter teil- oder voll privatisiert werden. Link zum Original
  15. Findet sich kein geeigneter strategischer Partner für die HHLA-Muttergesellschaft, werden deren Töchter teil- oder vollprivatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Möglichkeit bietet sich über die Privatisierung oder Teilprivatisierung der HHLA. Dieses Projekt darf kein Selbstzweck sein. Sollte sich kein geeigneter strategischer Partner für die Muttergesellschaft finden, müssen die Töchter teil- oder voll privatisiert werden. Link zum Original
  16. Teile von Strom- und Hafenbau, etwa die Hafenbahn, sollen privatisiert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Ein weiteres Modell wäre die Privatisierung von Teilen von Strom und Hafenbau, z.B. die Hafenbahn. Link zum Original
  17. Die Umsetzung internationaler Abkommen zur Hafensicherheit darf nicht auf Kosten der Betriebe der Hafenwirtschaft erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Realisierung der internationalen Abkommen zur Hafensicherheit dürfen nicht auf Kosten der Betriebe der Hafenwirtschaft erfolgen, wie von der rotgrünen Bundesregierung geplant. Link zum Original
  18. Der Luftfahrtstandort Hamburg soll angemessen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Airbusansiedlung und -erweiterung wuchs Hamburg zum weltweit drittgrößten Standort der Luftfahrtindustrie. Zusammen mit der Lufthansawerft und dem Flughafen beschäftigt dieser Sektor jetzt 30.000 Menschen und generiert die Ansiedlung zahlreicher mittelständischer Zulieferer und Dienstleister. Die FD P wird sich auch weiterhin für die angemessene Weiterentwicklung des Standortes einsetzen. Link zum Original
  19. Die Metropolregion Hamburg soll sich als Cluster für „Innovative Medizin“ profilieren, in dem neue Technologien entwickelt und in der Patientenversorgung eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In der Kombination beider Ausprägungen soll sich die Metropolregion Hamburg als Cluster für „Innovative Medizin“ profilieren, wo neue Technologien entwickelt und zur effektiven medizinischen Versorgung der Patienten eingesetzt werden. Link zum Original
  20. Die Messeerweiterung wird zügig vorangebracht, sodass die ersten Hallen im Frühjahr 2005 nutzbar sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will die begonnene Messeerweit erung zügig voranbringen, so dass im Frühjahr 2005 die ersten Hallen genutzt werden können. Link zum Original
  21. Das Kongresszentrum erhält eine Ausstellungshalle, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Das Kongresszentrum soll eine Ausstellungshalle erhalten, damit es wie bisher auf hohem Niveau international wettbewerbsfähig bleibt und durch die Kaufkraft der Kongressteilnehmer Arbeitsplätze im Einzelhandel, Taxigewerbe, Hotellerie und Gastronomie sichert. Link zum Original
  22. Die Öffnungszeiten in der Außengastronomie werden verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Öffnungszeiten in der Außengastronomie sollen verlängert werden. Link zum Original
  23. Es werden mehr Gewerbeflächen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will mehr Gewerbeflächen schaffen. Unter dem Motto „Wohnen und Arbeiten“ sollen vermehrt kleinflächige Gewerbeflächen ausgewiesen und erschlossen werden. Link zum Original
  24. Existenzgründer und Unternehmen neuer Technologien erhalten über Erbbaurecht oder preisreduzierte Flächen Anreize zur Ansiedlung in Hamburg.

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    Wortlaut im Programm
    Für Existenzgründer und für die neuen Technologien sind im Wege des Erbbaurechts bzw. preisreduzierter Flächenangebote Anreize zu schaffen, sich in Hamburg anzusiedeln. Link zum Original
  25. Die Wirtschaft wird von zu hohen Abgaben und Gebühren und von der Verlagerung von Verwaltungsaufgaben auf die Betriebe nachhaltig entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Investitionen erfordern die nachhaltige Entlastung der Wirtschaft von zu hohen Abgaben und Gebühren und von der überbordenden Verlagerung von Verwaltungsaufgaben auf die betriebliche Ebene. Link zum Original
  26. Weitere öffentliche Unternehmen werden privatisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht allein aus finanzpolitischen, sondern vor allem aus ordnungspolitischen Gründen strebt die FDP weitere Privatisierungen im Bereich der öffentlichen Unternehmen an. Link zum Original
  27. Mittelbare Beteiligungen der Stadt können unter Nutzung der Gesellschafter- und Aktionärsrechte ganz oder teilweise privatisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen, die den oben genannten Kriterien nicht genügen, können privatisiert werden. Dasselbe gilt für die mittelbaren Beteiligungen, die gegebenenfalls unter Nutzung der Gesellschafter- bzw. Aktionärsrechte einer vollständigen oder teilweisen Privatisierung zugeführt werden können. Als Beispiele seien genannt 1. HSH Nordbank 2. Flughafen Hamburg GmbH 3. Landesbetrieb Krankenhäuser Link zum Original
  28. Die HSH Nordbank kommt für eine Privatisierung in Betracht.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen, die den oben genannten Kriterien nicht genügen, können privatisiert werden. Dasselbe gilt für die mittelbaren Beteiligungen, die gegebenenfalls unter Nutzung der Gesellschafter- bzw. Aktionärsrechte einer vollständigen oder teilweisen Privatisierung zugeführt werden können. Als Beispiele seien genannt 1. HSH Nordbank 2. Flughafen Hamburg GmbH 3. Landesbetrieb Krankenhäuser Link zum Original
  29. Die Flughafen Hamburg GmbH kommt für eine Privatisierung in Betracht.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen, die den oben genannten Kriterien nicht genügen, können privatisiert werden. Dasselbe gilt für die mittelbaren Beteiligungen, die gegebenenfalls unter Nutzung der Gesellschafter- bzw. Aktionärsrechte einer vollständigen oder teilweisen Privatisierung zugeführt werden können. Als Beispiele seien genannt 1. HSH Nordbank 2. Flughafen Hamburg GmbH 3. Landesbetrieb Krankenhäuser Link zum Original
  30. Das Ladenschlussgesetz wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung des Ladenschlussgesetzes ist ebenso unerlässlich, wie die Erleichterung der Außenbewirtschaftung für Gaststätten zur Erhöhung des Erlebniswertes der Stadt. Link zum Original
  31. Die Außenbewirtschaftung für Gaststätten wird erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung des Ladenschlussgesetzes ist ebenso unerlässlich, wie die Erleichterung der Außenbewirtschaftung für Gaststätten zur Erhöhung des Erlebniswertes der Stadt. Link zum Original
  32. Wachstum zum Wohl der Stadt wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    o alle Anstrengungen für ein Wachstum zum Wohle der Stadt fördern, Link zum Original
  33. Zur Schaffung von Arbeitsplätzen werden Gewerbeflächen bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    o ein günstiges Umfeld für mehr Arbeitsplätze durch Senkung der Gewerbesteuer, durch Bereitstellung von Gewerbeflächen und durch eine an der Metropolfunktion der Stadt orientierte Verkehrspolitik schaffen, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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