CDU · Zeit zum Wechsel: Schleswig-Holstein 2000 gestalten
Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · Original
Das Programm enthält 13 von 383 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.
- 13Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 1992Wahljahr
Keine Treffer.
Staat, Demokratie und Verwaltung 13
Eine umfassende und gesicherte Landesplanung schaffen, die Ökologie und Ökonomie koordiniert, Umweltbelastungen reduziert, Naturräume sichert und erweitert sowie angemessene Freizeiträume gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Grundlagen für die zukünftige Entwicklung des Landes müssen durch eine umfassende und gesicherte Landesplanung gelegt werden, die Ökologie und Ökonomie koordiniert, die Umweltbelastungen reduziert, Naturräume sichert und erweitert sowie angemessene Räume für die Freizeit im Einklang mit der Natur gewährleistet. Link zum Original
Der Staat soll nicht übernehmen, was der einzelne Mensch selbst leisten kann.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll nicht etwas tun, was der einzelne Mensch selbst zu leisten vermag. Link zum Original
Hemmnisse bei der Erschließung von Industrie- und Gewerbeflächen und bei Anträgen für Neuansiedlungen, Erweiterungen und Modernisierungen abbauen.
Wortlaut im Programm
Abbau von Hemmnissen bei der Ersch 1 i eßung dringend benötigter Industrie- und Gewerbeflächen sowie bei Anträgen für Neuansiedlungen, Erweiterungen und Modernisierungen, Link zum Original
Nicht hoheitliche Aufgaben weitgehend privatisieren.
Wortlaut im Programm
weitgehende Privatisierung von nicht hoheitlichen Aufgaben. Link zum Original
Überflüssige Reglementierungen im Wohnungsbau abbauen.
Wortlaut im Programm
überflüssige Reglementierungen abbauen, Link zum Original
Die Bauplanungs- und Baugenehmigungsverfahren deutlich beschleunigen.
Wortlaut im Programm
und die Baup l anungs- und Baugenehmigungsverfahren deutli eh beschleunigt werden. Link zum Original
Planspiele etwa im Kreistag anregen, um politisches Handeln transparent und erlebbar zu machen.
Wortlaut im Programm
die Beteiligung junger Menschen am politischen Geschehen fördern, Planspiele (z.B. im Kreistag) anregen, um politisches Handeln transparent und erlebbar zu machen. Link zum Original
Den öffentlichen Dienst möglichst effektiv gestalten statt die staatliche Verwaltungstätigkeit auszudehnen.
Wortlaut im Programm
Statt Ausdehnung staatlicher Verwaltungstätigkeit wollen wir den öffentlichen Dienst so effektiv wie möglich gestalten, seine Mitarbei terinnen und Mitarbeiter gut ausbi 1 den und sie motivieren, damit sie ihren Auftrag im Dienste der Menschen erfüllen können. Link zum Original
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes gut ausbilden und motivieren.
Wortlaut im Programm
Statt Ausdehnung staatlicher Verwaltungstätigkeit wollen wir den öffentlichen Dienst so effektiv wie möglich gestalten, seine Mitarbei terinnen und Mitarbeiter gut ausbi 1 den und sie motivieren, damit sie ihren Auftrag im Dienste der Menschen erfüllen können. Link zum Original
Am Berufsbeamtentum festhalten.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Berufsbeamtentum. Link zum Original
Die Arbeit der Personalräte in der Verwaltung befürworten.
Wortlaut im Programm
Wir bejahen die Arbeit der Personalräte in der Verwaltung. Link zum Original
Mitwirkung und Mitbestimmung auf eine verfassungsrechtlich zweifelsfreie Grundlage stellen.
Wortlaut im Programm
Mitwirkung und Mitbestimmung müssen aber gerade im Interesse der Betroffenen auf unbezweifelbarer verfassungsrechtl i eher Grund- 1 age stehen. Link zum Original
Die Mitbestimmung so fortentwickeln, dass die Handlungsfähigkeit der Verwaltung im Interesse der Bürger gestärkt wird.
Wortlaut im Programm
Die von uns angestrebte Fortentwicklung der Mitbestimmung soll deshalb der Notwendigkeit Rechnung tragen, die Handl ungsfähi gkeit der Verwaltung im Interesse der Bürger zu stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.