CDU · Zeit zum Wechsel: Schleswig-Holstein 2000 gestalten
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Schleswig-Holstein 1992 · Original
Das Programm enthält 19 von 383 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 34Seiten im Original
- 1992Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 19
Mit den zuständigen Gruppen Konzeptionen zur Stärkung des klinischen Kurangebotes an Nord- und Ostsee und im Binnenland entwickeln.
Wortlaut im Programm
mit den zuständigen Gruppen Konzeptionen zur Stärkung des klinischen Kurangebotes an Nord- und Ostsee und dem Binnenland entwickeln, Link zum Original
Die Eigenverantwortung des Menschen für die eigene Gesundheit bleibt Grundsatz der Gesundheitspolitik.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung des Menschen für seine Gesundheit, freie Wahl von Ärztin, Arzt und Krankenhaus, Link zum Original
Die freie Wahl von Ärztin, Arzt und Krankenhaus bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Eigenverantwortung des Menschen für seine Gesundheit, freie Wahl von Ärztin, Arzt und Krankenhaus, Link zum Original
Die Selbstverwaltung von Krankenkassen und Ärzteschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Selbstverwaltung von Kassen und Ärzteschaft, Link zum Original
Freie Niederlassung und freie Berufsausübung der Heilberufe bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Freie Niederlassung und freie Berufsausübung für die Heilberufe, Link zum Original
Die Vielfalt von Krankenhäusern in unterschiedlicher Trägerschaft bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Vielfalt von Krankenhäusern in unterschiedlicher Trägerschaft. Link zum Original
Entscheidungen der Gesundheitspolitik im Dialog mit den Betroffenen treffen.
Wortlaut im Programm
Eine CDU-Landesregierung wird dafür eintreten, daß Entscheidungen im Dialog und nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg fallen. Link zum Original
Mit allen Beteiligten klären, wie Präventionsmöglichkeiten besser genutzt werden und welchen Beitrag das Land dazu leisten kann.
Wortlaut im Programm
im Gespräch mit allen Beteiligten klären, wie die bestehenden Möglichkeiten zur Prävention besser ausgeschöpft werden können und welchen unterstützenden Beitrag das Land dazu und zur Stärkung des Kostenbewußtseins leisten kann, Link zum Original
Den Aufbau überzähliger Krankenhausbetten ablehnen.
Wortlaut im Programm
keine Bettenberge bauen. Link zum Original
Ausreichend Mittel für Investitionen in Krankenhäuser bereitstellen, um die Versorgung zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Dennoch wollen wir ausreichend Mittel für Investitionen in Krankenhäusern bereitstellen, um zu einer besseren und rationelleren Versorgung zu kommen. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Landes zur Behebung des Pflegenotstands ausschöpfen.
Wortlaut im Programm
die vielfältigen Möglichkeiten des Landes zur Behebung des Pflegenotstandes, wie sie schon längst von der CDU im Landtag beantragt wurden, ausschöpfen, Link zum Original
Ein fachlich gut ausgestattetes Umweltkrankenhaus schaffen, das mit niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern zusammenarbeitet.
Wortlaut im Programm
ein fachlich gut ausgestattetes Umweltkrankenhaus schaffen, das im engen Zusammenwirken mit niedergelassenen Ärztinnen, Ärzten und Krankenhäusern arbeitet, Link zum Original
Die wohnortnahe psychiatrische Versorgung zügig ausbauen.
Wortlaut im Programm
eine wohnortnahe psychiatrische Versorgung zügig ausbauen. Link zum Original
Eine umfassende Aufklärungskampagne über Gefahren und Ursachen von Suchtverhalten starten.
Wortlaut im Programm
eine umfassende Aufklärungskampagne über Gefahren und Ursachen von Suchtverhalten starten, Link zum Original
Den Einsatz von Methadon in medizinisch kontrollierten Einzelfällen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
den Einsatz von Methadon in medizinisch kontrollierten Einzelfällen ermöglichen Link zum Original
Therapieplätze ausbauen, um den Ausstieg aus dem Drogenkonsum zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Therapieplätze ausbauen, um den Ausstieg aus dem Drogenkonsum erreichen. Link zum Original
Eine Pflegeversicherung mit sozialverträglichen Beiträgen und krisensicheren Leistungen einführen, damit Pflegebedürftigkeit nicht in die Sozialhilfe führt.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, daß durch eine Pflegeversicherung mit sozialverträglichen, familienfreundlichen Beiträgen und krisensicheren Leistungen allen Betroffenen die Angst genommen wird, durch Pflegebedürftigkeit zum Sozialhilfe- und Taschengeldempfänger zu werden, ohne daß durch die Pflegeversicherung die Gesamtbelastung der Wirtschaft steigen soll. Link zum Original
Die Pflegeversicherung so gestalten, dass die Gesamtbelastung der Wirtschaft nicht steigt.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, daß durch eine Pflegeversicherung mit sozialverträglichen, familienfreundlichen Beiträgen und krisensicheren Leistungen allen Betroffenen die Angst genommen wird, durch Pflegebedürftigkeit zum Sozialhilfe- und Taschengeldempfänger zu werden, ohne daß durch die Pflegeversicherung die Gesamtbelastung der Wirtschaft steigen soll. Link zum Original
Mit Wohlfahrtsverbänden, Heilberufen und Betroffenen prüfen, wie Prävention und Rehabilitation besser genutzt und ausgebaut werden können.
Wortlaut im Programm
mit den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege, mit den Heilberufen und den Betroffenen prüfen, wie die bestehenden Möglichkeiten für Prävention und Rehabilitation besser genutzt und welche zusätzlichen Möglichkeiten geschaffen werden können, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.