Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 1999 · Original
Das Programm enthält 223 von 993 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 223Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 72Seiten im Original
- 1999Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 223
Jedem Ausbildungswilligen und Ausbildungsfähigen soll ein Ausbildungsplatz zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Ebenso muß gelten, daß für jeden, der ausbildungswillig und ausbildungsfähig ist, ein Ausbildungsplatz zur Verfügung gestellt werden muß. Link zum Original
Der Ausbau von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen soll forciert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß der Ausbau von Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen forciert werden. Link zum Original
Ein landesweites Forschungsförderungsprogramm unterstützt universitäre und außeruniversitäre Forschungsvorhaben.
Wortlaut im Programm
• ein landesweites Forschungsförderungsprogramm auflegen, in dessen Rahmen universitäre und außeruniversitäre Forschungsvorhaben gezielt unterstützt werden können. Link zum Original
Die Infrastruktureffekte und Ausgründungen einzelner Forschungseinrichtungen werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
• regelmäßig überprüfen, welche Infrastruktureffekte und Spin-Offs von einzelnen Forschungseinrichtungen ausgehen. Link zum Original
Aus jedem subventionierten Forscherarbeitsplatz sollen binnen fünf Jahren mindestens drei Arbeitsplätze entstehen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, daß aus jedem subventionierten Forscherarbeitsplatz binnen fünf Jahren mindestens drei nachweisbare Arbeitsplätze entstehen. Link zum Original
Der Bau eines Science-Parks an der Universität Saarbrücken wird forciert.
Wortlaut im Programm
• den Bau eines Science-Parks als technologische Infrastruktureinrichtung an der Universität Saarbrücken weiter forcieren. Link zum Original
Firmengründer im Science-Park erhalten umfassende Betreuung zu Patenten sowie Steuer- und Unternehmensberatung.
Wortlaut im Programm
• sicherstellen, daß die potentiellen Firmengründer im Science-Park eine vollständige Betreuung mit preisgünstigen Informationen über Patente, Patentanmeldungsverfahren und Unterstützung bei Steuer- und Unternehmensberatung erfahren. Link zum Original
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft wird ein Starter-Zentrum für Unternehmensgründungen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• wie an der Universität des Saarlandes auch an der Hochschule für Technik und Wissenschaft ein Starter-Zentrum für die Gründung entsprechender Unternehmen einrichten. Link zum Original
Das Starter-Zentrum an der Universität wird räumlich und konzeptionell erweitert.
Wortlaut im Programm
• das Starter-Zentrum an der Universität räumlich und konzeptionell erweitern. Link zum Original
Ein Erfinderzentrum bündelt die Fördermöglichkeiten für Erfindungen und Schutzrechte.
Wortlaut im Programm
• ein „Erfinderzentrum" einrichten, in dem die institutionellen und finanziellen Fördermöglichkeiten für Erfindungen und deren Schutzrechte konzentriert und weiterentwickelt werden können. Link zum Original
Der Modellversuch einer praktischen Studienphase von Fachhochschulabsolventen im Handwerk wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den Modellversuch „praktische Studienphase von Fachhochschulabsolventen im Handwerk" weiter ausbauen. Link zum Original
Kinder sollen so früh wie möglich mit den neuen Informationstechnologien vertraut gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es notwendig, unsere Kinder so früh wie möglich mit der neuen Technologie vertraut zu machen. Link zum Original
Alle weiterführenden Schulen erhalten einen Internetanschluss und die nötige Computerausstattung.
Wortlaut im Programm
• im Rahmen des Projektes „Schulen ans Netz" alle weiterführenden Schulen mit einem Anschluß an das Internet und der dafür notwendigen Computerausstattung ausrüsten. Link zum Original
An 40 Modellschulen wird die Einrichtung von Multimedia-Laboren gefördert.
Wortlaut im Programm
• an 40 ausgesuchten Modellschulen durch eine entsprechende Hardwareausrüstung die Einrichtung von Multimedia-Laboren fördern. Link zum Original
Die Schulen werden durch ein eigenes Intranet miteinander verbunden.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, daß die Schulen durch ein eigenes „Intranet" miteinander verbunden sind. Link zum Original
Lehrpläne, Lehrbücher und Lehrerausbildung werden im Hinblick auf die neuen Technologien überarbeitet.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, daß die Lehrpläne, die Lehrbücher und die Ausbildung der Lehrkräfte im Hinblick auf die neuen Technologien überarbeitet werden. Link zum Original
Chancenungleichheiten beim Umgang mit neuen Technologien werden durch Übungsangebote in den Schulen beseitigt.
Wortlaut im Programm
• dafür sorgen, daß bestehende Chancenungleichheiten durch erweiterte Übungsangebote in den Schulen selbst beseitigt werden. Link zum Original
Die Einrichtung einer Multimedia-Akademie im Saarland wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
• im Saarland die Einrichtung einer Multimedia-Akademie vorantreiben. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes wird ein Fachbereich Kommunikationswissenschaften eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• an der Universität des Saarlandes einen Fachbereich Kommunikationswissenschaften einrichten, in dem in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Bildenden Künste alle universitären Aktivitäten im Bereich Informations- und Kommunikationswissenschaften наст m Bretch neom atond gebündelt werden. Link zum Original
Alle saarländischen Bildungsträger sollen Tele-Learning einsetzen können.
Wortlaut im Programm
• dafür Sorge tragen, daß alle saarländischen Bildungsträger Tele-Learning zur Wissensvermittlung einsetzen können. Link zum Original
Das Saarland soll an Wettbewerben des Bundes zur Biotechnologie teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Es darf sich nicht wiederholen, daß das Saarland als einziges Bundesland an Wettbewerben der Bundesregierung zur Biotechnologie (BioRegio) nicht teilnimmt. Link zum Original
Die Energie- und Umweltforschung soll als Schwerpunkt im Saarland ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Zentrum wird Teil des Konzeptes sein, die Energie- und Umweltforschung als besonderen Schwerpunkt im Saarland weiter auszubauen. Link zum Original
Ein Zentrum für Biotechnologie wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• in diesem Zusammenhang ein Zentrum für Biotechnologie einrichten. Link zum Original
Die biologische Forschung wird interdisziplinär vernetzt und mit Anschubfinanzierungen ausgestattet.
Wortlaut im Programm
• die interdisziplinäre Vernetzung der biologischen Forschung im Saarland vorantreiben und notwendige Anschubfinanzierungen sicherstellen. Link zum Original
Der Forschungsschwerpunkt Biologisch komponierte Materialien und Systeme wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den Forschungsschwerpunkt „Biologisch komponierte Materialien und Systeme" ausbauen. Link zum Original
Die staatliche Meisterschule wird zu einem Kompetenzzentrum für den europäischen Meisterbrief ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die staatliche Meisterschule in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer des Saarlandes zu einem Kompetenzzentrum zur Erlangung des europäischen Meisterbriefes ausbauen. Link zum Original
Das Land soll die besten Schulen in Deutschland haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die besten Schulen in Deutschland für unsere Kinder. Link zum Original
Die Qualität des Bildungswesens soll wieder in den Vordergrund der Bildungspolitik rücken.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es Ziel unserer Bildungspolitik, die Qualität des Bildungswesens wieder in den Vordergrund zu rücken. Link zum Original
Neue Reformen zur Qualitätsverbesserung der Schule gelten als notwendig.
Wortlaut im Programm
Neue Reformen zur Qualitätsverbesserung sind notwendig. Link zum Original
Die Schule soll sich den gesellschaftlichen, technologischen, wirtschaftlichen und pädagogischen Herausforderungen stellen und auf Verantwortung in der Gesellschaft vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen die Schule für morgen, die sich differenziert den gesellschaftlichen, technologischen, wirtschaftlichen und pädagogischen Herausforderungen stellt, die nicht nur das Recht des einzelnen auf persönliche Entfaltung befriedigt, sondern auch auf die Verantwortung des einzelnen in der Gesellschaft vorbereitet. Link zum Original
Die Schule soll sich zum Leistungsprinzip bekennen.
Wortlaut im Programm
Schule muß sich zu Leistung bekennen. Link zum Original
Unterschiedliche Begabungen sollen unterschiedlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unterschiedliche Begabungen verlangen unterschiedliche Förderung. Link zum Original
Die Schule soll Spitzenbegabungen erkennen und fördern.
Wortlaut im Programm
Schule muß auch Spitzenbegabungen erkennen und fördern. Link zum Original
Die Schule versteht sich als Partner der Eltern und ersetzt nicht die Erziehung im Elternhaus.
Wortlaut im Programm
Moderne Schule ist Erziehung und Partnerschaft. Dabei kann und will die Schule die Erziehung im Elternhaus nicht ersetzen, sie kann nur Partner der Eltern sein. Link zum Original
Lehrkräfte und Eltern sollen Vereinbarungen über pädagogische Werte, Tugenden und einen gemeinsamen Erziehungsstil treffen.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir wieder Vereinbarungen über pädagogische Werte und Tugenden, über einen gemeinsamen Erziehungsstil der Lehrkräfte einer Schule mit Unterstützung der Eltern, die Vermittlung der Einsicht, daß Anstrengung und Leistung nicht im Widerspruch zu Freude am Lernen stehen. Link zum Original
Für die Wertevereinbarungen an Schulen soll ein ständiger Dialog aller Beteiligten stattfinden.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir wieder Vereinbarungen über pädagogische Werte und Tugenden, über einen gemeinsamen Erziehungsstil der Lehrkräfte einer Schule mit Unterstützung der Eltern, die Vermittlung der Einsicht, daß Anstrengung und Leistung nicht im Widerspruch zu Freude am Lernen stehen. Um diese Vereinbarungen zu treffen, bedarf es eines ständigen Dialoges aller an der Schule Beteiligten. Link zum Original
Zwischen Lehrern, Eltern und Schülern soll ein offener Erziehungs- und Wertedialog angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
einen offenen Erziehungs- und Wertedialog zwischen Lehrern, Eltern und Schülern in Gang setzen. Link zum Original
Jede Schule soll sich einen Schulvertrag als Grundlage schulischen Lebens und Lernens geben.
Wortlaut im Programm
einen offenen Erziehungs- und Wertedialog zwischen Lehrern, Eltern und Schülern in Gang setzen. Als Ausdruck dieses Dialoges und der Eigenverantwortung von Schule soll sich jede Schule einen Schulvertrag als Grundlage schulischen Lebens und Lernens geben. Link zum Original
Die Grundschule soll kindgerecht und leistungsbezogen auf die weiterführende Schule vorbereiten.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule ist die wichtigste Schule. Hier werden Einstellungen zum Lernen und zum Verhalten geprägt. Sie muß deshalb - in kindgerechter Weise, aber auch immer leistungsbezogen - auf die anschließende Schule vorbereiten. Link zum Original
Am Ende der Grundschulzeit sollen alle Kinder richtig lesen, schreiben und rechnen können.
Wortlaut im Programm
Am Ende der Grundschulzeit wird erwartet, daß alle Kinder richtig lesen, schreiben und rechnen können. Link zum Original
Die Grundschule soll sich den veränderten familiären Situationen anpassen und Eltern unterstützen.
Wortlaut im Programm
Gerade die Grundschule muß sich aber den geänderten familiären Situationen anpassen. Sie darf in dieser Beziehung Eltern nicht alleine lassen. Link zum Original
Für Grundschulen und die Klassen 5 und 6 werden verlässliche Unterrichtszeiten garantiert.
Wortlaut im Programm
garantieren, daß es für die Grundschulen und die Klassen 5 und 6 der weiterführenden Schulen verläßliche Unterrichtszeiten geben wird. Link zum Original
Unterricht soll sich nicht auf die Vermittlung von Fachwissen beschränken.
Wortlaut im Programm
Kein Unterricht kann sich auf die Vermittlung von Fachwissen beschränken. Link zum Original
Lehrkräfte sollen ständig grundlegende Lernmethoden, vor allem Lesen, Schreiben und Rechnen, vermitteln.
Wortlaut im Programm
Der Lehrer muß gleichzeitig und ständig Wert auf die Vermittlung grundlegender Lernmethoden, vor allem der Techniken des Lesens, Schreibens und Rechnens legen. Link zum Original
Der Beherrschung der Grundqualifikationen und einer breiten Allgemeinbildung wird besonderer Wert beigemessen.
Wortlaut im Programm
Die CDU Saar legt auf die Beherrschung der Grundqualifikationen und auf eine breite Aligemeinbildung besonderen Wert. Link zum Original
Die sprachliche Richtigkeit soll in allen schriftlichen Arbeiten bewertet werden.
Wortlaut im Programm
die sprachliche Richtigkeit in allen schriftlichen Arbeiten berücksichtigt wird. Link zum Original
Alle Kinder sollen ab der Grundschule die Arbeit mit dem Computer lernen.
Wortlaut im Programm
alle Kinder ab der Grundschule mit dem Computer arbeiten lernen. Link zum Original
Wiederholen, Üben, Kontrollieren und Korrigieren sollen wieder Grundlagen des Unterrichts werden.
Wortlaut im Programm
Wiederholen und Üben, Kontrollieren und Korrigieren wieder zu Grundlagen erfolgreichen Unterrichts und Lernens werden. Link zum Original
Mit aufsteigenden Klassen soll zunehmend fächerverbindend unterrichtet werden.
Wortlaut im Programm
mit aufsteigenden Klassen zunehmend mehr fächerverbindend unterrichtet wird, weil sich eine komplexe Welt nicht nur in Schulfächern einordnen läßt. Link zum Original
Bei Schülern sollen Lernneugier und Teamarbeit als Grundlage lebenslangen Lernens gefördert werden.
Wortlaut im Programm
bei den Schülern Lernneugier und Lernen im Team als Grundlage für das Interesse am lebenslangen Lernen und eine erfolgreiche Berufstätigkeit aufgebaut wird. Link zum Original
Neue Lernfelder wie Wirtschaft und Recht sollen in den Fächerkanon aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
neue Lernfelder, wie zum Beispiel Wirtschaft und Recht, in den Fächerkanon aufgenommen werden. Link zum Original
In allen Schulformen sollen verpflichtende schulbegleitende Berufspraktika eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
verpflichtend für alle Schulformen schulbegleitende Berufspraktika eingeführt werden. Link zum Original
Grundschulkinder sollen im Sachunterricht durch Betriebsbesuche Einblick in die Arbeitswelt erhalten.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule sollen die Kinder im Rahmen des Sachunterrichts mit Betriebsbesuchen Einblick in die Arbeitswelt erhalten. Link zum Original
In der Sekundarstufe I sollen sechs, in der Sekundarstufe II vier Wochen Praktikum nachgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
In der Sekundarstufe | sind insgesamt sechs, in der Sekundarstufe II vier Wochen an Praktika nachzuweisen. Link zum Original
Schulpraktika sollen auch in den Ferien absolviert werden können.
Wortlaut im Programm
Die Praktika können auch in den Ferien absolviert werden. Link zum Original
Schüler sollen während der gesamten Schullaufbahn Kontakt zur Arbeitswelt erhalten, um Fehlentscheidungen bei der Berufswahl zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern während der gesamten Schullaufbahn den Kontakt zur Arbeitswelt zu ermöglichen und eventuelle Fehlentscheidungen bei der Berufswahl zu verhindern. Link zum Original
Außerschulische Experten sollen an der Erarbeitung neuer Lehrpläne und Qualitätsstandards mitwirken und mitbestimmen.
Wortlaut im Programm
außerschulische Experten bei der Erarbeitung neuer Lehrpläne und bei der Erstellung nach Qualitätsstandards mitarbeiten und mitbestimmen. Link zum Original
In sozialen Brennpunkten, Klassen mit vielen ausländischen Kindern, Integrationsklassen und im Hauptschulbildungsgang sollen Klassen höchstens 25 Schüler haben.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, daß in sozialen Brennpunkten, in Klassen mit vielen ausländischen Kindern, in Klassen mit gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern und im Hauptschulbildungsgang keine Klassen größer als 25 sind und Grundschulklassen im Laufe der Zeit nicht zusammengelegt werden. Link zum Original
Grundschulklassen sollen im Laufe der Zeit nicht zusammengelegt werden.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, daß in sozialen Brennpunkten, in Klassen mit vielen ausländischen Kindern, in Klassen mit gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern und im Hauptschulbildungsgang keine Klassen größer als 25 sind und Grundschulklassen im Laufe der Zeit nicht zusammengelegt werden. Link zum Original
Alle im Stundenplan stehenden Stunden sollen tatsächlich gehalten werden.
Wortlaut im Programm
eine doppelte Unterrichtsgarantie abgeben. Diese umfaßt, daß Stunden, die auf dem Stundenplan stehen, auch tatsächlich gehalten werden und daß den Schülern Unterricht, der ihnen seit 1985 durch die Kürzung die Stundentafeln gestrichen worden ist, soweit wie möglich wieder zukommt. Link zum Original
Seit 1985 gestrichener Unterricht soll den Schülern so weit wie möglich wieder erteilt werden.
Wortlaut im Programm
eine doppelte Unterrichtsgarantie abgeben. Diese umfaßt, daß Stunden, die auf dem Stundenplan stehen, auch tatsächlich gehalten werden und daß den Schülern Unterricht, der ihnen seit 1985 durch die Kürzung die Stundentafeln gestrichen worden ist, soweit wie möglich wieder zukommt. Link zum Original
Eine Lehrerfeuerwehr soll erkrankte Lehrer an allen Schulen sofort vertreten.
Wortlaut im Programm
eine „Lehrerfeuerwehr" für alle Schulen einrichten. Diese soll erkrankte Lehrer unverzüglich und nicht erst nach zwei Monaten vertreten. Link zum Original
Die Qualität der Schulen soll unter Einbeziehung außerschulischen Sachverstands garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Auch die Qualität der Schulen muß garantiert werden. Schulverwaltung und Lehrer werden sie nicht allein bestimmen, sondern es muß auch außerschulicher Sachverstand einbezogen werden. Link zum Original
Die Schule soll von innen heraus gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die neue CDU-Landesregierung will die Schule von innen heraus stärken. Link zum Original
Gesellschaft, Politik und Eltern sollen Schule und Lehrkräfte bei ihrer Arbeit unterstützen.
Wortlaut im Programm
Gesellschaft, Politik und Eltern zu Schule und Lehrkräften stehen und diese bei ihrer Arbeit positiv begleiten; Link zum Original
Pädagogische Entscheidungen sollen wieder den notwendigen gesellschaftlichen Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
pädagogische Entscheidungen wieder den notwendigen Stellenwert in unserer Gesellschaft erhalten; Link zum Original
Der fortschreitenden Verrechtlichung und Bürokratisierung der Schule soll Einhalt geboten werden.
Wortlaut im Programm
der fortschreitenden Verrechtlichung und Bürokratisierung der Schule Einhalt geboten wird. Link zum Original
Eine Landeskommission für Bildung und Erziehung mit Fachleuten aus Wirtschaft, Handwerk, Schule und Hochschule soll verbindliche Empfehlungen erarbeiten.
Wortlaut im Programm
eine Landeskommission für Bildung und Erziehung einsetzen, der Fachleute aus Wirtschaft, Handel, Handwerk, Schule und Hochschule angehören. Die Kommission wird Empfehlungen mit hoher Verbindlichkeit für das Ministerium erarbeiten. Die Empfehlungen der Kommission werden veröffentlicht. Link zum Original
Die Empfehlungen der Landeskommission für Bildung und Erziehung sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
eine Landeskommission für Bildung und Erziehung einsetzen, der Fachleute aus Wirtschaft, Handel, Handwerk, Schule und Hochschule angehören. Die Kommission wird Empfehlungen mit hoher Verbindlichkeit für das Ministerium erarbeiten. Die Empfehlungen der Kommission werden veröffentlicht. Link zum Original
Für den mittleren Bildungsabschluss soll wieder eine zentrale Abschlussprüfung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
wieder eine zentrale Abschlußprüfung beim mittleren Bildungsabschluß einführen. Link zum Original
Der Hauptschulabschluss soll wieder an das Bestehen einer zentralen Prüfung gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Hauptschulabschluß wird wieder an das Bestehen einer zentralen Prüfung gebunden. Link zum Original
In die zentralen Abschlussprüfungen sollen die Vornoten einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Auch der Hauptschulabschluß wird wieder an das Bestehen einer zentralen Prüfung gebunden. Vornoten werden einbezogen. Link zum Original
Ab dem zweiten Schuljahr sollen wieder Notenzeugnisse statt Wortzeugnissen erteilt werden.
Wortlaut im Programm
ab dem zweiten Schuljahr wieder Notenzeugnisse statt Wortzeugnisse einführen. Link zum Original
In Abschlussklassen sollen zusätzlich Sozialzeugnisse mit Noten über Mitarbeit, Betragen, Versäumnisse und Leistungsstreben ausgestellt werden.
Wortlaut im Programm
zusätzlich zu den Leistungszeugnissen in Abschlußklassen Sozialzeugnisse mit Noten über Mitarbeit, Betragen/ Versäumnisse und Leistungsstreben ausstellen. Link zum Original
Schulisches Engagement und außerschulischer Einsatz im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich sollen im Zeugnis dokumentiert werden.
Wortlaut im Programm
Auch schulisches Engagement und nachgewiesener außerschulischer Einsatz im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich werden dokumentiert. Link zum Original
Am Ende der Grundschule und der 6. Klasse sollen landeseinheitliche Vergleichsarbeiten in den Hauptfächern geschrieben werden.
Wortlaut im Programm
zur objektiven Vergleichbarkeit der Qualitätsstandards am Ende der Grundschule und der 6. Klasse landeseinheitliche Vergleichsarbeiten in den Hauptfächern schreiben lassen. Link zum Original
Zentrale Abschlussprüfungen und Vergleichsarbeiten sollen dem Vergleich schulischer Qualität zwischen den Ländern dienen.
Wortlaut im Programm
Die zentralen Abschlußprüfungen und Vergleichsarbeiten sind Bausteine im Vergleich schulischer Qualität zwischen den Bundesländern. Link zum Original
Aufgabenstellungen, Bewertungsmaßstäbe und Leistungen der Schulen sollen in einem Jahrbuch veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
zur Steigerung der Transparenz und Ergebnisverantwortung der Schulen die Aufgabenstellungen, die Bewertungsmaßstäbe sowie die von den Schulen erreichten Leistungen in einem Jahrbuch veröffentlichen. Link zum Original
Allen schriftlichen Arbeiten soll ein Notenspiegel zur Information der Eltern beigefügt werden.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, daß zukünftig allen schriftlichen Arbeiten ein Notenspiegel beigefügt wird zur Information der Eltern über den Leistungsstand ihres Kindes im Rahmen des Leistungsbildes der Klassen. Link zum Original
Der Wechsel zum Gymnasium soll wieder von einer Empfehlung der Grundschule abhängen.
Wortlaut im Programm
den Wechsel zum Gymnasium wieder von einer Empfehlung der Grundschule abhängig machen. Link zum Original
Schüler ohne Gymnasialempfehlung sollen das Gymnasium nach erfolgreichem Aufnahmeverfahren besuchen können.
Wortlaut im Programm
Erhält ein Schüler die Empfehlung nicht, kann er das Gymnasium besuchen, wenn er ein Aufnahmeverfahren erfolgreich absolviert. Link zum Original
Das Gymnasium soll in seinem Ziel gestärkt werden, auf die Studierfähigkeit vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
das Gymnasium in seinem eigentlichen Ziel, die Studierfähigkeit der Absolventen vorzubereiten, stärken. Link zum Original
Die Studierfähigkeit soll in einer zentralen Abiturprüfung nachgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Die Fähigkeit der Absolventen soll in einer zentralen Abiturprüfung nachgewiesen werden. Link zum Original
Das Abitur soll generell nach 12,5 statt nach 13 Jahren erreicht werden.
Wortlaut im Programm
die Voraussetzungen schaffen, damit die Schüler das Abitur generell bereits nach 12,5 statt nach 13 Jahren erlangen. Link zum Original
Qualität und Begabtenförderung sollen auch in der beruflichen Bildung in den Blick genommen werden.
Wortlaut im Programm
Die Betrachtung muß sich endlich auf den Bereich der beruflichen Bildung richten. Link zum Original
Die Universität des Saarlandes soll wieder Lehrkräfte für berufliche Schulen in Technik und Wirtschaft ausbilden.
Wortlaut im Programm
an der Universität des Saarlandes die Ausbildung der Lehrkräfte für das Lehramt an beruflichen Schulen im Bereich der Technik- und Wirtschaftswissenschaften wieder anbieten. Link zum Original
Die beruflichen Gymnasien sollen gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
die beruflichen Gymnasien fördern und ausbauen, denn sie leisten einen wesentlichen Beitrag in der Schullandschaft unseres Landes. Link zum Original
Die Anrechnungspflicht für Absolventen des Berufsgrundbildungsjahres und der zweijährigen Berufsfachschule soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
die Anrechnungspflicht für Absolventen des Berufsgrundbildungsjahres und der zweijährigen Berufsfachschule als Lehrstellenhemmnis beseitigen, denn diese Pflicht wirkt sich mittlerweile bei Bewerbungen um eine Lehrstelle meist negativ aus. Link zum Original
Die Fachoberschulen sollen inhaltlich an die Erfordernisse neuer Technologien angepasst werden.
Wortlaut im Programm
die Fachoberschulen inhaltlich den Erfordernissen der neuen Technologien anpassen. Link zum Original
Undifferenzierter Unterricht von Schülern ohne Abschluss bis zu Abiturienten in Berufsschulen soll nicht mehr zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
keinen undifferenzierten Unterricht mehr zulassen, in dem Schüler ohne Abschluß bis hin zu Abiturienten sitzen, denn er mindert die Qualität berufsschulischer Bildung. Link zum Original
Die Standorte der Berufsbildungszentren sollen garantiert werden.
Wortlaut im Programm
die Standorte der Berufsbildungszentren garantieren, um einen teuren Schülertourismus zu vermeiden. Link zum Original
Schulische Leistungen sollen in die Berufsabschlussprüfungen einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
die schulischen Leistungen in die Prüfungen mit einbeziehen und die Berufsschullehrer an den Prüfungen beteiligen. Link zum Original
Berufsschullehrer sollen an den Abschlussprüfungen beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
die schulischen Leistungen in die Prüfungen mit einbeziehen und die Berufsschullehrer an den Prüfungen beteiligen. Link zum Original
Praktische und geistige Eliten sollen gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
praktische Eliten mit geistigen Eliten gleichstellen und die Meisterprüfung gebührenfrei stellen. Die Meisterprüfung ist ebenso Teil der Ausbildung wie das Staatsexamen. Link zum Original
Die Meisterprüfung soll gebührenfrei werden.
Wortlaut im Programm
praktische Eliten mit geistigen Eliten gleichstellen und die Meisterprüfung gebührenfrei stellen. Die Meisterprüfung ist ebenso Teil der Ausbildung wie das Staatsexamen. Link zum Original
Die schulische Integrationspraxis soll im Interesse der bestmöglichen Förderung behinderter Kinder überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Nach 15 Jahren ist eine Revision der derzeitigen Integrationspraxis im Interesse einer bestmöglichen Förderung behinderter Kinder erforderlich. Link zum Original
Die schulische Integration Behinderter soll nicht ideologisch missbraucht werden.
Wortlaut im Programm
Integration darf nicht ideologisch mißbraucht werden. Link zum Original
Bei Schulentscheidungen soll das Wohl des behinderten Kindes im Mittelpunkt stehen.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt der Entscheidung muß das Wohl des behinderten Kindes stehen. Link zum Original
Die Schulen für Behinderte sollen zu Förderschulen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die bewährten Schulen für Behinderte zu Förderschulen weiterentwickeln. Link zum Original
An großen Förderschulen sollen lernbehinderte Schüler in einem freiwilligen 10. Schuljahr den Hauptschulabschluss erwerben können.
Wortlaut im Programm
An großen Förderschulen wird für lernbehinderte Schüler mit entsprechenden Schulleistungen die Möglichkeit vorgesehen, in einem freiwilligen 10. Schuljahr den Hauptschulabschluß zu erwerben. Link zum Original
Gemeinsamer Unterricht lern- oder geistigbehinderter mit nichtbehinderten Kindern soll auf die Grundschule beschränkt werden.
Wortlaut im Programm
den gemeinsamen Unterricht lern- oder geistigbehinderter Kinder mit nichtbehinderten Kindern auf die Grundschule beschränken. Für diese zieldifferente Integration in der Grundschule wird eine ausreichende Personalversorgung gewährleistet. Link zum Original
Für die zieldifferente Integration in der Grundschule soll ausreichend Personal bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
den gemeinsamen Unterricht lern- oder geistigbehinderter Kinder mit nichtbehinderten Kindern auf die Grundschule beschränken. Für diese zieldifferente Integration in der Grundschule wird eine ausreichende Personalversorgung gewährleistet. Link zum Original
Verbesserungen bei der Lehrerbildung gelten als notwendig.
Wortlaut im Programm
Verbesserungen bei der Lehrerbildung sind deshalb notwendig. Link zum Original
Lehrkräfte sollen schulformbezogen ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Lehrer schulformbezogen ausbilden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen nur ausnahmsweise über Schulformen hinweg eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Lehrerinnen und Lehrern über Schulformen hinweg ist nur im Ausnahmefall möglich. Link zum Original
Die Fremdsprachenkompetenz der Lehrkräfte soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Fremdsprachenkompetenz stärken. Link zum Original
Ausreichende Fremdsprachenkenntnisse sollen Voraussetzung für die Einstellung von Lehrkräften sein.
Wortlaut im Programm
Voraussetzung für eine Einstellung ist eine ausreichende Fremdsprachenkenntnis. Link zum Original
Die Lehrerausbildung soll grenzüberschreitend organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll die Lehrerausbildung grenzüberschreitend organisiert werden. Link zum Original
Die Medienkompetenz von Lehrkräften soll durch einen Internetführerschein gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Medienkompetenz durch Einführung eines Internetführerscheins stärken. Link zum Original
Das Staatliche Landesinstitut für Pädagogik und Medien soll durch ein Zentrum für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung an der Universität des Saarlandes ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
das bisherige Staatliche Landesinstitut für Pädagogik und Medien durch ein eigenes Zentrum für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung an der Universität des Saarlandes Link zum Original
Am Zentrum für Lehrerbildung soll eine Akademie für Schulmanagement angehende Schulleitungen vorbereiten.
Wortlaut im Programm
am Zentrum eine Akademie für Schulmanagement einrichten, an der Lehrer, die eine Führungsfunktion in der Schule anstreben, auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Link zum Original
Das Zentrum für Lehrerbildung soll auch für Hochschuldidaktik zuständig sein.
Wortlaut im Programm
am Zentrum eine Akademie für Schulmanagement einrichten, an der Lehrer, die eine Führungsfunktion in der Schule anstreben, auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Das Zentrum ist auch zuständig für Hochschuldidaktik als wesentlicher Bestandteil der Arbeit des Hochschullehrers. Link zum Original
Schulqualität soll auch durch Beseitigung grundlegender Organisationsdefizite gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Qualität ist nicht nur durch eine Verbesserung der unterrichtlichen Rahmenbedingungen zu steigern, sondern auch durch die Beseitigung der grundlegenden Organisationsdefizite in der Schule. Link zum Original
Jede Schule soll einen Hausmeister und je nach Größe eine Sekretariatskraft erhalten.
Wortlaut im Programm
sicherstellen, daß jeder Schule ein Hausmeister und - abhängig von ihrer Größe - eine Sekretariatskraft zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
An jeder größeren Schule soll ein Schulassistent für Sammlungen, Medien und pädagogische Sonderaufgaben arbeiten.
Wortlaut im Programm
sicherstellen, daß an jeder größeren Schule ein Schulassistent arbeitet, der u.a. zuständig für die Sammlungen und Medien ist und der Schulleitung für besondere pädagogische Arbeiten zur Verfügung steht. Link zum Original
Mitbestimmung in der Schule gilt als demokratische Teilhabe der Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Mitbestimmung in der Schule bedeutet auch originäre demokratische Teilhabe der Lehrkräfte. Link zum Original
An allen Schulen mit mehr als vier Lehrerstellen soll ein örtlicher Personalrat eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
an allen Schulen mit mehr als vier Lehrerstellen einen örtlichen Personalrat einrichten. Link zum Original
Kleinere Schulen sollen sich für die Personalvertretung auf Gemeindeebene mit Schulen gleicher Schulform zusammenschließen.
Wortlaut im Programm
Schulen mit weniger Lehrerstellen sollen sich auf Gemeindeebene mit anderen Schulen gleicher Schulform zusammenschließen. Link zum Original
Die Organisation der Unteren Schulaufsicht soll mit dem Ziel größerer Effizienz überprüft werden.
Wortlaut im Programm
die jetzige Organisation der Unteren Schulaufsicht überprüfen mit dem Ziel, eine effizientere Organisationsstruktur zu finden. Link zum Original
Die Hochschulen des Landes sowie Wissenschaftsstrukturen und Forschungseinrichtungen sollen konsequent gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Vorrang für Bildung heißt auch konsequente Förderung der Hochschulen des Landes und Ausbau der Wissenschaftsstrukturen und Forschungseinrichtungen. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Hochschullandschaft, insbesondere der Universität des Saarlandes, soll durch neue Perspektiven gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Saar will deshalb richtungsweisende Wege neue Perspektiven aufzeigen, damit die Leistungsfähigkeit unserer Hochschullandschaft, insbesondere der Universität des Saarlandes, sichergestellt wird. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschule soll in Forschung, Lehre, Selbstverwaltung und Mitteleinsatz gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf die Stärkung der Autonomie der Hochschule. Dies gilt für Fragen der Gestaltung der Forschung und Lehre ebenso wie für Fragen der Selbstverwaltung und des Einsatzes von Finanzmitteln. Link zum Original
Grundlagen- und angewandte Forschung sowie Geistes- und Naturwissenschaften sollen ausgewogen nebeneinander stehen.
Wortlaut im Programm
Wir treten für ein ausgewogenes Nebeneinander von Grundlagenforschung und angewandter Forschung einerseits sowie zwischen Geistes- und Naturwissenschaften andererseits ein. Link zum Original
Die Universität des Saarlandes soll ein eigenes Profil entwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Universität des Saarlandes ist keine Technische Hochschule. Sie muß ihr eigenes Profil entwickeln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Hochschulen in der Saar-Lor-Lux-Region soll konsequent ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen der Saar-Lor-Lux-Region ist konsequent auszubauen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen ausreichende und langfristige finanzielle Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulen brauchen eine ausreichende und langfristige finanzielle Planungssicherheit. Link zum Original
Die Landesmittel für die Universität sollen über fünf Jahre real um 1 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
über einen Zeitraum von fünf Jahren die Landesmittel für die Universität um real 1% erhöhen. Dies bedeutet zusätzliche Mehreinnahmen von insgesamt 12,5 Mio. DM. Link zum Original
Die globalen Minderausgaben der letzten Jahre für die Universität sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
die globalen Minderausgaben in den letzten Jahren für die Universität zurücknehmen. Dies sind weitere 6,2 Mio. DM für die Universität. Link zum Original
Ein Sonderprogramm von einer Million DM jährlich soll die Ausstattung der Universitätsbibliothek verbessern.
Wortlaut im Programm
ein Sonderprogramm zur Verbesserung der Ausstattung der Bibliothek in Höhe von einer Mio. DM jährlich im Landeshaushalt einbringen. Link zum Original
Die finanziellen Grundlagen für die Konsolidierung der Hochschule für Musik und Theater und der Hochschule für Bildende Künste sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
die finanziellen Grundlagen für die Konsolidierung der Hochschule für Musik und Theater sowie der Hochschule für Bildende Künste schaffen. Link zum Original
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft soll konsequent ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wird sie die Hochschule für Technik und Wirtschaft konsequent ausbauen. Link zum Original
Für die Universität des Saarlandes sollen gesetzliche Voraussetzungen für dauerhafte grenzüberschreitende Kooperation geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Für die Universität des Saarlandes müssen die gesetzlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, daß eine grenzüberschreitende Kooperation und Koordination zur Erleichterung von Profilbildung und Schwerpunktsetzung dauerhaft stattfinden kann. Link zum Original
Die Universität des Saarlandes soll zu einer echten Europa-Universität werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Universität des Saarlandes zu einer echten „Europa-Universität" machen. Link zum Original
Ein zentrales Sprachenzentrum soll die Sprach- und Europakompetenz der Universität stärken.
Wortlaut im Programm
die Sprach- und Europakompetenz der Universität stärken durch die Einrichtung eines zentralen Sprachenzentrums. Link zum Original
Die Einrichtung der Deutsch-Französischen Hochschule im Saarland soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung der deutsch-französischen Hochschule im Saarland im Rahmen der Möglichkeiten unterstützen. Link zum Original
An der Universität soll ein Europaeum eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
an der Üniversität ein „Europaeum" einrichten. Link zum Original
Ein gemeinsames europäisches Hochschuldiplom soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
sich für die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Hochschuldiploms einsetzen. Link zum Original
Die Förderung interdisziplinärer Ansätze soll einen besonderen Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Daneben soll der Förderung interdisziplinärer Ansätze ein besonderer Stellenwert eingeräumt werden. Link zum Original
Interdisziplinäre Forschungsvorhaben sollen Anschubfinanzierungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Anschubfinanzierungen insbesondere dann zur Verfügung stellen, wenn sich Forscher interdisziplinär zusammentun und dadurch neuartige Konzepte entwickeln. Link zum Original
Die Forschungsförderung soll sich an festen Kriterien orientieren.
Wortlaut im Programm
die Forschungsförderung an festen Kriterien orientieren und regelmäßige Erfolgskontrollen durchführen. Link zum Original
In der Forschungsförderung sollen regelmäßige Erfolgskontrollen stattfinden.
Wortlaut im Programm
die Forschungsförderung an festen Kriterien orientieren und regelmäßige Erfolgskontrollen durchführen. Link zum Original
Das Fachhochschulstudium soll als Alternative zur Universität weiter gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Das Fachhochschulstudium muß als echte Alternative zur Universität weiter gefördert werden. Link zum Original
An den Fachhochschulen sollen neue Studienrichtungen geschaffen und vorhandene ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Fachhochschulstudium muß als echte Alternative zur Universität weiter gefördert werden. Dazu gilt es, neue Studienrichtungen zu schaffen und vorhandene konsequent auszubauen. Link zum Original
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft soll durch ein erweitertes Fächerspektrum gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Hochschule für Technik und Wirtschaft durch die Erweiterung des Fächerspektrums stärken. Link zum Original
Studienrichtungen für neue Technologien in Energie- und Verfahrenstechnik sowie Lasertechnik sollen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Studienrichtungen wie der Einsatz neuer Technologien in der Energie- und Verfahrenstechnik oder Lasertechnik sollen eingerichtet werden. Link zum Original
Die Benachteiligung von Fachhochschulabsolventen beim Zugang zum höheren Dienst und bei der Besoldung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
sich dafür einsetzen, daß die Diskriminierung der Fachhochschulabsolventen beim Zugang zum höheren Dienst sowie bei der Besoldung im öffentlichen Dienst beendet wird. Link zum Original
Die technische Ausrichtung der Hochschule für Technik und Wirtschaft soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
durch eine Stärkung der entsprechenden Bereiche die technische Ausrichtung der Hochschule für Technik und Wirtschaft weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Universität und Hochschule für Technik und Wirtschaft soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
die Kooperation zwischen Universität und Hochschule für Technik und Wirtschaft verstärken, um mehr Effizienz und größere Synergieeffekte zwischen den beiden Hochschulen zu erzielen. Link zum Original
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft soll dezentralisiert werden, um andere Regionen aufzuwerten.
Wortlaut im Programm
die Hochschule für Technik und Wirtschaft dezentralisieren, um andere Regionen aufzuwerten und den Strukturwandel an der Saar zu unterstützen. Link zum Original
Eine grundlegende Hochschulreform soll eine leistungsorientierte Hochschulfinanzierung mit Globalhaushalt einführen.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für das Studium können nur durch eine grundlegende Hochschulreform verbessert werden. Der Schwerpunkt einer solchen Reform liegt bei der Einführung einer leistungsorientierten Hochschulfinanzierung, verbunden mit dem Übergang zu einem Hochschulglobalhaushait. Link zum Original
Neben der Kameralistik soll an Hochschulen eine Wirtschaftsführung nach kaufmännischen Grundsätzen zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
sich dafür einsetzen, neben der kameralistischen Haushaltsführung eine Wirtschaftsführung nach kaufmännischen Grundsätzen zugelassen wird. Link zum Original
Die Hochschulfinanzierung von Bund und Land soll sich nach den Leistungen in Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung richten.
Wortlaut im Programm
sich dafür einsetzen, daß die vom Bund und vom Land getragene Finanzierung grundsatzlich nach Maßgabe der in Forschung und Lehre sowie bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erbrachten Leistungen ausgestaltet wird. Auch die hochschulinterne Mittelverteilung soll nach diesem Prinzip erfolgen. Link zum Original
Auch die hochschulinterne Mittelverteilung soll leistungsorientiert erfolgen.
Wortlaut im Programm
sich dafür einsetzen, daß die vom Bund und vom Land getragene Finanzierung grundsatzlich nach Maßgabe der in Forschung und Lehre sowie bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erbrachten Leistungen ausgestaltet wird. Auch die hochschulinterne Mittelverteilung soll nach diesem Prinzip erfolgen. Link zum Original
Die Studiendauer soll verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Hochschulrefom ist die Verkürzung der Studiendauer. Link zum Original
Ansätze wie die Saarbrücker Schüler-Uni sollen zur begabungsbezogenen Studienorientierung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Ansätze wie die Saarbrücker Schüler-Uni unterstützen, um eine begabungsbezogene Orientierung der Studierenden zu erreichen. Link zum Original
Ein zügigerer Studienablauf mit Vermittlung von Schlüsselqualifikationen innerhalb der Regelstudienzeit soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
einen zügigeren Studienablauf ermöglichen mit dem Ziel, daß innerhalb der Regelstudienzeit fachliche und außerfachliche Schlüsselqualifikationen vermittelt werden können. Link zum Original
Bei der Mittelverteilung sollen neben der Studierendenzahl auch Abschlüsse in der Regelstudienzeit, Diplomanden und Doktoranden berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
dazu nötige Anreize setzen, indem künftig neben der Zahl der Studierenden weitere Kriterien wie die Zahl der Abschlüsse innerhalb der Regelstudienzeit, Diplomanden und Doktoranden bei der Verteilung der Mittel berücksichtigt werden. Ausnahmen von dieser Finanzverteilung sind beim Aufbau neuer Fachbereiche und Studiengänge möglich. Link zum Original
In alle geeigneten Prüfungsordnungen soll eine Freischussregelung aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
eine Freischußregelung in alle dafür geeigneten Püfungsordnungen einführen. Link zum Original
Bessere Information, überprüfte Studiengänge, raschere Prüfungen und neue Medien sollen die Studienzeiten verkürzen.
Wortlaut im Programm
durch eine Verbesserung des Informationsangebotes, durch eine inhatliche Überprüfung der Studiengänge, durch verbesserte und raschere Prüfungsverfahren sowie durch die Erprobung neuer Medien Beiträge zur Verkürzung der Studienzeiten leisten. Link zum Original
Regelmäßige Leistungsnachweise und Zwischenprüfungen sollen spätestens ab dem vierten Semester eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
sich für die Einführung regelmäßiger Leistungsnachweise und Zwischenprüfungen spätestens ab dem vierten Semester als frühzeitige Indikatoren für die Studierenden einsetzen. Link zum Original
Das Bestehen der Zwischenprüfung bis zum sechsten Semester soll Voraussetzung für die Fortsetzung des Studiums sein.
Wortlaut im Programm
Das Bestehen der Zwischenprüfung bis spätestens zum Abschluß des sechsten Semesters soll Voraussetzung für die Fortsetzung des Studiums sein. Link zum Original
Die Autonomie der Universität des Saarlandes soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Saar legt Wert auf eine verstärkte Autonomie der Universität des Saarlandes. Link zum Original
Staatliche Einflussnahme auf die Universität soll zugunsten ihrer Eigenverantwortung zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
regierungsstaatliche Einflußnahme zugunsten größerer Eigenverantwortung und Entscheidungsbefugnis der Universität zurücknehmen. Link zum Original
Die Universitätsleitung soll unter Wahrung der Mitbestimmungsrechte mehr Entscheidungskompetenz erhalten.
Wortlaut im Programm
regierungsstaatliche Einflußnahme zugunsten größerer Eigenverantwortung und Entscheidungsbefugnis der Universität zurücknehmen. Dazu bedarf es mehr Entscheidungskompetenz für die • Universitätsieitung unter Berücksichtigung der Mitbestimmungsrechte der Mitglieder bzw. ihrer Gruppen. Link zum Original
An der Universität sollen Entscheidung und Verantwortung zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Entscheidung und Verantwortung müssen zusammengeführt werden. Link zum Original
Mitbestimmung und Mitwirkung der Studierenden, besonders in Fragen der Lehre, sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Mitbestimmung und die Mitwirkungsmöglichkeiten der Studierenden insbesondere in Fragen der Lehre sind zu stärken. Link zum Original
Hochschulen sollen in erster Linie junge Menschen qualitativ hochwertig ausbilden.
Wortlaut im Programm
Die CDU Saar will Hochschulen, die in erster Linie junge Menschen qualitativ hochwertig ausbilden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen sich einer ständigen Leistungsbewertung unterziehen.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, daß sich die Hochschulen einem ständigen Prozeß der Bewertung ihrer Leistung unterziehen. Link zum Original
Die Leistungsbewertung der Hochschulen soll transparent sein und länderübergreifende Vergleiche ermöglichen.
Wortlaut im Programm
dafür sorgen, daß sich die Hochschulen einem ständigen Prozeß der Bewertung ihrer Leistung unterziehen. Dieser Prozeß muß ineinem transparenten Verfahren Vergleichsmöglichkeiten auch länderübergreifend ermöglichen. Link zum Original
Die Evaluationspflicht soll auch für alle An-Institute gelten.
Wortlaut im Programm
Die Evaluationspflicht muß auch für alle An-Institute gelten. Link zum Original
Bei Berufungen soll die hochschulpädagogische Eignung von Professoren stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
bei Berufungen von Professoren deren hochschulpädagogische Eignung stärker berücksichtigen. Link zum Original
Im Besoldungsrecht sollen Leistungsanreize für Engagement in Lehre, Weiterbildung und Drittmittelforschung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
dafür eintreten, daß im Rahmen des Besoldungsrechts zusätzliche Leistungsanreize für ein besonderes Engagement in den Bereichen Lehre, Weiterbildung und Drittmittel-Forschung geschaffen werden. Link zum Original
Universitäre und berufliche Bildung sollen gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Die CDU Saar will auf die Gleichwertigkeit von universitärer und beruflicher Bildung hinwirken. Link zum Original
Eine Benachteiligung zahlender Auszubildender gegenüber Langzeitstudenten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb kann eine Benachteiligung von jungen Menschen in der beruflichen Bildung, die für ihre Ausbildung bezahlen müssen, gegenüber Langzeitstudenten nicht hingenommen werden. Link zum Original
Studierende, die die Regelstudienzeit um fünf Semester überschreiten, sollen 1000 DM Studiengebühren je Semester zahlen.
Wortlaut im Programm
ab dem Zeitpunkt, wo die Regelstudienzeit um fünf Semester überschritten ist, von den betreffenden Studenten pro Semester Studiengebühren von 1000 DM erheben. Link zum Original
Die Einnahmen aus Langzeitstudiengebühren sollen vollständig der Universität zufließen.
Wortlaut im Programm
Die damit verbundenen Einnahmen sind in voller Höhe wieder der Universität zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Gemeinsam mit der IHK wird ein Ausbildungsgang „Kulturfachwirt“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang werden wir gemeinsam mit der IHK einen Ausbildungsgang „Kulturfachwirt" einrichten. Link zum Original
Bei Betriebspraktika an Schulen wird der Kultursektor stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
• bei Betriebspraktika an Schulen den Kultursektor stärker berücksichtigen. Link zum Original
Europäische Kompetenz setzt Sprachkompetenz voraus.
Wortlaut im Programm
Europäische Kompetenz ohne Sprachkompetenz ist undenkbar. Link zum Original
Englisch gilt weiterhin als wichtigste Fremdsprache.
Wortlaut im Programm
Englisch ist und bleibt dabei die wichtigste Fremdsprache. Link zum Original
Im Saarland wird die Beherrschung des Französischen wegen der Nähe zu Frankreich künftig als unentbehrlich angesehen.
Wortlaut im Programm
Gerade aber im Saarland mit seiner unmittelbaren Nähe zu Frankreich wird es künftig unentbehrlich sein, Französisch zu beherrschen. Link zum Original
Französisch soll neben Deutsch wie eine zweite Muttersprache und Englisch als weitere Sprache gelernt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb tritt die CDU Saar dafür ein, daß Französisch neben Deutsch wie eine zweite Muttersprache und Englisch als weitere Sprache gelernt wird. Link zum Original
Saarländische Kinder sollen wie in Elsass-Lothringen schon frühzeitig Französisch lernen.
Wortlaut im Programm
In der Grenzregion Elsaß- Lothringen gibt es schon jetzt eine Vielzahl von vorschulischen und schulischen Einrichtungen zur Förderung der Zweisprachigkeit. Um gegenüber diesen Regionen nicht den Anschluß zu verlieren, ist es deshalb gerade für saarländische Kinder ungemein wichtig, schon frühzeitig Französısch zu lernen. Link zum Original
Die Initiative für deutsch-französische Kindergärten wird fortgesetzt und auf weitere Bildungsbereiche ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
• ihre Initiative für deutsch-französische Kindergärten konsequent fortsetzen und auf die weiteren Bildungsbereiche ausdehnen. Link zum Original
Deutsch-französische Kindergärten werden schrittweise flächendeckend eingerichtet.
Wortlaut im Programm
• sukzessive flächendeckend deutsch-französische Kindergärten einrichten. Link zum Original
Einige wenige deutsch-französische Modellkindergärten gelten als nicht ausreichend.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von einigen wenigen Modellkindergärten reicht nicht aus. Link zum Original
Ein landesweites Austauschprogramm französischer und deutscher Erzieherinnen wird initiiert.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung wird die CDU- Landesregierung ein landesweites Austauschprogramm von französischen und deutschen Erzieherinnen initiieren. Link zum Original
Die im Kindergarten erworbenen Französischkenntnisse werden in der Grundschule fortgeführt.
Wortlaut im Programm
sicherstellen, daß die im Kindergarten erworbenen Sprachfähigkeiten auch im Grundschulbereich fortgesetzt werden können. Link zum Original
In der Schulpraxis findet ein Austausch deutscher und französischer Lehrkräfte statt.
Wortlaut im Programm
Auch dazu ist in der Schulpraxis ein Austausch von deutschen und französischen Lehrkräften vorzunehmen. Link zum Original
Zweisprachige Studienangebote werden gemeinsam mit den Hochschulgremien ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
• in Zusammenarbeit mit den Hochschulgremien für eine Ausweitung von zweisprachigen Studienangeboten sorgen. Link zum Original
Das Dolmetscher-Institut wird zu einem übergreifenden zentralen Sprachenzentrum ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• das Dolmetscher-Institut zu einem übergreifenden, zentralen Sprachenzentrum ausbauen. Link zum Original
Im Sprachenzentrum werden Computerlinguistik, Informationswissenschaft, EDV, Übersetzen und Dolmetschen gebündelt.
Wortlaut im Programm
• das Dolmetscher-Institut zu einem übergreifenden, zentralen Sprachenzentrum ausbauen. Dort soll die Bündelung der Bereiche Computerlinguistik, Informationswissenschaft, EDV, Übersetzen und Dolmetschen erfolgen. Link zum Original
Bildung, Wissenschaft und Kultur sollen zu einem gemeinsamen Saar-Lor-Lux-Bewusstsein beitragen.
Wortlaut im Programm
Bildung, Wissenschaft und Kultur können entscheidend zu einem gemeinsamen Saar-Lor-Lux- Bewußtsein beitragen und Impulse liefern. Link zum Original
Die Zweisprachigkeit an Schulen wird durch mehr grenznahen Schüler- und Lehreraustausch unterstützt.
Wortlaut im Programm
• im Bereich der Schulen die Initiative für Zweisprachigkeit durch eine Intensivierung des grenznahen Schüler- und Lehreraustausches unterstützen. Link zum Original
Grenzüberschreitende Schulpartnerschaften und Kooperationen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden die Möglichkeiten von grenzüberschreitenden Schulpartnerschaften und Kooperationen erleichtert. Link zum Original
Es werden Anreize für die grenzüberschreitende Tätigkeit von Lehrkräften geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind Anreize im Bereich der grenzüberschreitenden Tätigkeit von Lehrkräften zu schaffen. Link zum Original
Europäische und grenzüberschreitende regionale Themen werden verstärkt in die Lehrpläne einbezogen.
Wortlaut im Programm
• europäische und grenzüberschreitende regionale Themen und Probleme verstärkt in die Gestaltung der Lehrpläne einbeziehen. Link zum Original
Grenzüberschreitende Betriebspraktika und Ausbildungsverbünde werden gefördert, um die Sprachkompetenz in der beruflichen Ausbildung zu stärken.
Wortlaut im Programm
• durch Förderung und Initiierung von grenzüberschreitenden Betriebspraktika und Ausbildungsverbünden auch im Bereich der beruflichen Ausbildung die Sprachkompetenz verstärken. Link zum Original
Ein überregionaler Berufsbildungspass soll Abschlüsse transparent machen und grenzüberschreitend anerkennen lassen.
Wortlaut im Programm
• sich für die Einführung eines überregionalen Berufsbildungspasses einsetzen, damit Abschlüsse transparent und grenzüberschreitend anerkannt werden. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungen für grenzüberschreitende Zusatzqualifikationen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen fördern, mit denen grenzüberschreitende Zusatzqualifikationen erworben werden können. Link zum Original
Der Aufbau einer europäischen Meisterschule wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
• sich für den Aufbau einer europäischen Meisterschule einsetzen. Link zum Original
Der Raum Saarbrücken, Trier, Metz und Nancy soll eine deutsch-französische hochschulpolitische Kompetenzzone werden.
Wortlaut im Programm
Der Raum zwischen Saarbrücken, Trier, Metz und Nancy ist ideal geeignet für die Schaffung einer deutsch-französischen hochschulpolitischen Kompetenzzone. Link zum Original
Die Einrichtung der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken wird ausdrücklich begrüßt.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang begrüßt die CDU Saar ausdrücklich die Einrichtung der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes wird mit den Nachbarregionen ein interregionales Forschungs- und Entwicklungsinstitut gegründet.
Wortlaut im Programm
• sich dafür einsetzen, daß in Kooperation mit den Nachbarregionen ein Interregionales Forschungs- und Entwicklungsinstitut an der Universität des Saarlandes begründet wird. Link zum Original
Die interregionale Zusammenarbeit zwischen den Hochschulinstituten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die interregionale Zusammenarbeit zwischen den Hochschulinstituten ausbauen. Link zum Original
Die außerschulische Umweltbildung wird erheblich verstärkt.
Wortlaut im Programm
• neben der schulischen Umweltbildung die außerschulische Umweltbildung erheblich verstärken und hierbei die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Zoos, Vereinen und Verbänden suchen. Link zum Original
Für die Umweltbildung wird die Zusammenarbeit mit Zoos, Vereinen und Verbänden gesucht.
Wortlaut im Programm
• neben der schulischen Umweltbildung die außerschulische Umweltbildung erheblich verstärken und hierbei die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Zoos, Vereinen und Verbänden suchen. Link zum Original
Alle Bildungsmaßnahmen vermitteln Werte zum Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen.
Wortlaut im Programm
Es müssen bei allen Bildungsmaßnahmen Werte in Bezug auf den Umgang des Menschen mit seinen natürlichen Lebensgrundlagen verdeutlicht und vermittelt werden. Link zum Original
Die Landesregierung unterstützt Forschungsvorhaben zur Reduzierung von Tierversuchen.
Wortlaut im Programm
Forschungsvorhaben zur Reduzierung von Tierversuchen unterstützen. Link zum Original
Die Erziehungsmöglichkeit der Schule wird im Rahmen der Bildungspolitik verbessert.
Wortlaut im Programm
die Erziehungskraft der Familien durch sozialpolitische Maßnahmen stärken und die Erziehungsmöglichkeit der Schule im Rahmen der Bildungspolitik verbessern. Link zum Original
Anti-Gewalt-Projekte in Schulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Anti-Gewalt-Projekte in der Schule fördern und die Medien zum verantwortungsvollen Umgang mit Gewalt anhalten. Link zum Original
Betreuung für Schulkinder wird bis zu einem flächendeckenden Angebot an Ganztagsschulen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Betreuungssysteme für Schulkinder nach und nach ausbauen mit dem Ziel eines bedarfsgerechten, flächendeckenden Angebots an Ganztagsschulen Link zum Original
Die Schul- und Berufsausbildung Behinderter wird durch sonderpädagogische Fachkräfte sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die Schul- und Berufsausbildung Behinderter durch Fachkräfte mit sonderpädagogischem Wissen sicherstellen. Link zum Original
Integrationsbemühungen für Behinderte werden unterstützt, wenn sie pädagogisch und medizinisch sinnvoll sind.
Wortlaut im Programm
Integrationsbemühungen unterstützen, wenn sie pädagogisch und medizinisch sinnvoll sind Link zum Original
Defizite bei der Lehrerausbildung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Defizite bei der Lehrerausbildung beseitigen. Link zum Original
Angemessene Klassenstärken und behindertengerechte Klassenräume verbessern die schulischen Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
in den Schulen durch angemessene Klassenstärken und behindertengerecht eingerichtete Klassenräume für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen sorgen. Link zum Original
Für nachgezogene Seiteneinsteiger werden Vorbereitungsklassen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Vorbereitungsklassen für „nachgezogene Seiteneinsteiger" einrichten. Link zum Original
Die Schule wird besser auf die Förderung und Integration von Kindern ausländischer Eltern vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Die Schule muß besser auf die Aufgabe der Förderung und Integration der Kinder ausländischer Eltern vorbereitet werden. Link zum Original
Schulen und Klassen mit hohem Ausländeranteil werden speziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Schulen und Klassen mit besonders hohem Anteil ausländischer Kinder speziell fördern. Link zum Original
Die Konzeption des muttersprachlichen Unterrichts und seine Einbindung in den Regelunterricht werden überdacht.
Wortlaut im Programm
neue Überlegungen zur Konzeption des muttersprachlichen Unterrichts und der Einbindung in den Regelunterricht anstellen. Link zum Original
Die dritte Sportstunde an weiterführenden Schulen wird schrittweise wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
schrittweise die dritte Sportstunde in den weiterführenden Schulen wieder einführen. Link zum Original
In der Grundschule wird eine tägliche Bewegungszeit gefördert.
Wortlaut im Programm
in der Grundschule das sinnvolle und konsequente Praktizieren einer täglichen Bewegungszeit fördern. Link zum Original
Kindern und Jugendlichen wird in Schule und Ausbildung Medienkompetenz vermittelt.
Wortlaut im Programm
in Schule und Ausbildung dafür sorgen, daß den Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz vermittelt wird. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.