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CDU SL · Zukunftsprojekt Saar

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Saarland 1999 · Original

Das Programm enthält 59 von 993 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 59
  1. Die Kultur soll im Saarland einen hohen Stellenwert erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein zukunftsfähiges Saarland muß deshalb der Kultur einen hohen Stellenwert einräumen. Link zum Original
  2. Im Land soll ein eigenes kulturelles Selbstbewusstsein geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein eigenes kulturelles Selbstbewußtsein in unserem Land schaffen. Link zum Original
  3. Kulturpflege soll pflichtige Selbstverwaltungsaufgabe der Kommunen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturpflege zu einer pflichtigen Selbstverwaltungsaufgabe der Kommunen machen. Link zum Original
  4. Die kommunale Kulturarbeit soll bei Konsolidierungsbemühungen vor Eingriffen Dritter geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturpflege zu einer pflichtigen Selbstverwaltungsaufgabe der Kommunen machen. Dadurch sollen den Kommunen keine höheren Kosten entstehen. Ziel ist es, die Kulturarbeit der Gemeinden bei allen notwendigen finanziellen Konsolidierungsbemühungen gegenüber Eingriffen Dritter zu schützen. Link zum Original
  5. Ein Kulturfördergesetz soll Finanzierung, Zusammenarbeit und Förderung der Kulturarbeit regeln.

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    Wortlaut im Programm
    ein Kulturfördergesetz einbringen, daß Regelungen bezüglich der Finanzierung, der Zusammenarbeit und Förderung von Kulturarbeit im Saarland enthält. Link zum Original
  6. Die Kultur soll stärker und in festgelegtem Umfang an den Totomitteln beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    im Rahmen dieses Gesetzes dafür Sorge tragen, daß die Kultur in Zukunft in stärkerem und genau festgelegtem Maße an den Totomitteln beteiligt wird. Die Kultur soll einen weitergehenden, angemesseneren und rechtlich fixierten Anspruch auf Mittelzuweisung und Planungssicherheit erhalten. Die Mittel sollen nicht zu Lasten des Sports, sondern zu Lasten der freien Verfügungsmittel der Totogesellschaft bereitgestellt werden. Link zum Original
  7. Die Kultur soll einen rechtlich fixierten Anspruch auf Mittelzuweisung und Planungssicherheit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    im Rahmen dieses Gesetzes dafür Sorge tragen, daß die Kultur in Zukunft in stärkerem und genau festgelegtem Maße an den Totomitteln beteiligt wird. Die Kultur soll einen weitergehenden, angemesseneren und rechtlich fixierten Anspruch auf Mittelzuweisung und Planungssicherheit erhalten. Die Mittel sollen nicht zu Lasten des Sports, sondern zu Lasten der freien Verfügungsmittel der Totogesellschaft bereitgestellt werden. Link zum Original
  8. Zusätzliche Totomittel für die Kultur sollen aus den freien Verfügungsmitteln der Totogesellschaft statt zu Lasten des Sports kommen.

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    Wortlaut im Programm
    im Rahmen dieses Gesetzes dafür Sorge tragen, daß die Kultur in Zukunft in stärkerem und genau festgelegtem Maße an den Totomitteln beteiligt wird. Die Kultur soll einen weitergehenden, angemesseneren und rechtlich fixierten Anspruch auf Mittelzuweisung und Planungssicherheit erhalten. Die Mittel sollen nicht zu Lasten des Sports, sondern zu Lasten der freien Verfügungsmittel der Totogesellschaft bereitgestellt werden. Link zum Original
  9. Das Kulturförderwesen soll transparenter werden.

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    Wortlaut im Programm
    das Förderwesen insgesamt transparenter machen. Link zum Original
  10. Kulturämter, Verbände, Vereine und freie Künstler sollen jährlich rechtzeitig über Förderprogramme und Richtlinien informiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    das Förderwesen insgesamt transparenter machen. Dazu soll jährlich rechtzeitig eine vollständige und umfassende Information der Kulturämter, Verbände, Vereine und freien Künstler über Förderprogramme und entsprechende Richtlinien ertolgen. Link zum Original
  11. Bei neuen Wegen der Kulturförderung wie Kultur-Fundraising soll Unterstützung geleistet werden.

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    Wortlaut im Programm
    bei der Erschließung neuer Wege in der Kulturförderung wie „Kultur-Fundraising" helfen. Link zum Original
  12. Kulturfördermittel sollen nicht nach dem Gießkannenprinzip vergeben werden, sondern Anreize für kleinere Projekte und wirtschaftliches Handeln setzen.

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    Wortlaut im Programm
    Förderprogramme so gestalten, daß Mittel nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip gewährt werden. Statt dessen sollen Anreize geschaffen werden, damit auch kleinere Projekte gefördert werden können und damit Veranstalter besondere Anstrengungen unternehmen, um eine finanzielle Negativbilanz zu verhindern. Link zum Original
  13. Eine Kulturagentur soll Kulturschaffende bei Marketing, Management und Organisation unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    eine „Kulturagentur" ins Leben rufen, die den Kulturschaffenden aller Sparten Unterstützung und Know-how gewährt bei Marketing-, Management- und Organisationsproblemen. Link zum Original
  14. Ein Kulturaustausch soll saarländischen Kulturschaffenden Resonanz außerhalb des Saarlandes ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    einen Kulturaustausch fördern, der auch saarländischen Kulturschaffenden die Chance eröffnet, mit ihrem Wirken Resonanz außerhalb des Saarlandes zu finden. Link zum Original
  15. Saarländische Kulturschaffende sollen bei der Teilnahme an überregionalen und internationalen Veranstaltungen, Messen und Studienaufenthalten unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch die Hilfe bei der Teilnahme an überregionalen und internationalen Veranstaltungen, Messen und Studienaufenthalten. Link zum Original
  16. Das Werk regionaler Künstler, Schriftsteller und Musiker wird möglichst vollständig gesammelt, dokumentiert, bewahrt und öffentlich zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    • das Werk regionaler Künstler, Schriftsteller und Musiker so vollständig wie möglich sammeln, dokumentieren, bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Link zum Original
  17. Beim Sammeln und Bewahren regionaler Kunst wird die Kooperation mit den Nachbarregionen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    • das Werk regionaler Künstler, Schriftsteller und Musiker so vollständig wie möglich sammeln, dokumentieren, bewahren und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Hierzu werden wir Kooperation mit unseren Nachbarregionen anstreben. Link zum Original
  18. Kulturpolitik gilt für Land und Kommunen als Teil der Daseinsvorsorge für die Bürger.

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    Wortlaut im Programm
    Kulturpolitik ist unserem Verständnis nach für das Land und die Kommunen ein Teil der Daseinsfürsorge für den Bürger. Link zum Original
  19. Die kulturelle Vielfalt des Landes beruht auf dem gleichwertigen Nebeneinander von Breiten- und Spitzenkultur.

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    Wortlaut im Programm
    Die kulturelle Vielfalt des Landes resultiert aus dem gleichwertigen Nebeneinander von Breitenkultur und Spitzenkultur. Link zum Original
  20. Die kulturelle Grundversorgung und die Konsolidierung vorhandener Kultureinrichtungen werden gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die kulturelle Grundversorgung und die Konsolidierung vorhandener Kultureinrichtungen gewährleistet werden. Link zum Original
  21. Statt bloßer Kulturverwaltung sollen Kulturgestaltung und innovative Formen der Kulturarbeit treten.

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    Wortlaut im Programm
    Statt bloßer Kulturverwaltung sind Kulturgestaltung und innovative Möglichkeiten der Kulturarbeit gefragt. Link zum Original
  22. In der Kulturpolitik wird eine neue Kooperation zwischen Land und Kommunen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Gefragt ist auch eine neue Kooperation zwischen Land und Kommunen. Link zum Original
  23. Ein Kulturverband Saar aus allen Gemeinden, Gemeindeverbänden und dem Land koordiniert und fördert die kommunale Kulturarbeit.

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    Wortlaut im Programm
    • einen Kulturverband Saar als gemeinsames Dach zur Koordinierung und Förderung kommunaler Kulturarbeit und zur Schaffung entsprechender Strukturen bilden, dem alle Gemeinden, Gemeindeverbände und das Land angehören. Link zum Original
  24. Ein aus Kulturschaffenden gebildeter Kulturbeirat berät bei der Förderung kultureller Initiativen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Kulturbeirat, der sich aus Kulturschaffenden zusammensetzt, soll bei der Förderung kultureller Initiativen beratend mitwirken. Link zum Original
  25. Ein Verzeichnis der kulturellen Infrastruktur und ihrer Träger wird erstellt und den kommunalen Kulturämtern zur Verfügung gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    •ein Verzeichnis über die bestehende kulturelle Infrastruktur und der sie tragenden Personen erstellen und diese Informationen den kommunalen Kulturämtern zur Verfügung stellen sowie den Informationsaustausch zwischen den Kulturämtern fördern. Link zum Original
  26. Der Informationsaustausch zwischen den kommunalen Kulturämtern wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    •ein Verzeichnis über die bestehende kulturelle Infrastruktur und der sie tragenden Personen erstellen und diese Informationen den kommunalen Kulturämtern zur Verfügung stellen sowie den Informationsaustausch zwischen den Kulturämtern fördern. Link zum Original
  27. Das Land gibt einen landesweiten Veranstaltungskalender heraus.

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    Wortlaut im Programm
    • einen landesweiten Veranstaltungskalender herausgeben und eine Aktion „Kulturämter ans Netz" starten. Link zum Original
  28. Eine Aktion „Kulturämter ans Netz“ wird gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    • einen landesweiten Veranstaltungskalender herausgeben und eine Aktion „Kulturämter ans Netz" starten. Link zum Original
  29. Das Land berät die Kommunen beim Aufbau kommunaler Kulturarbeit und entsprechender Verwaltungsbereiche.

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    Wortlaut im Programm
    • die Kommunen beim Aufbau kommunaler Kulturarbeit und der Einrichtung entsprechender Verwaltungsbereiche beraten. Link zum Original
  30. Musik- und Kunstschulen werden in ihrem Bestand gesichert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Institutionen wie Musik- und Kunstschulen in ihrem Bestand sichern und fördern. Link zum Original
  31. Die interregionale kulturelle Zusammenarbeit wird intensiviert und soweit nötig institutionalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    • die interregionale kulturelle Zusammenarbeit intensivieren und soweit wie nötig institutionalisieren. Link zum Original
  32. Eine Professionalisierung des Kulturmanagements gilt als sehr bedeutsam.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Professionalisierung in Richtung auf professionelles Kulturmanagement ist deshalb von großer Bedeutung. Link zum Original
  33. Aus- und Fortbildungen im Kulturmanagement werden initiiert und unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    • Aus- und Fortbildungen im Bereich des Kulturmanagements initiieren und unterstützen. Link zum Original
  34. Künstlerische Berufe, besonders im Bereich der neuen Medien, werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • künstlerische Berufe, insbesondere im Bereich der neuen Medien, stärker fördern. Link zum Original
  35. Ausbildung und Qualifizierung künstlerischer Berufe werden auch auf Unternehmensgründungen ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung Qualifizierung künstlerischer Berufe auch im Hinblick Unternehmensgründungen ausrichten. Link zum Original
  36. Das industriekulturelle Erbe des Landes wird gepflegt und geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    • das industriekulturelle Erbe des Landes pflegen und schützen. Link zum Original
  37. Das Weltkulturerbe Alte Völklinger Hütte wird zu einem Ort des Übergangs von der Industrie- in die Wissensgesellschaft entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    • das Weltkulturerbe „Alte Völklinger Hütte" zu einem Ort des Übergangs von der Industrie-in die Wissensgeselischaft entwickeln. Link zum Original
  38. Die Völklinger Hütte erhält unter Wahrung der Würde des Ortes eine gemischte kulturelle, wissenschaftliche, gewerbliche und touristische Nutzung.

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    Wortlaut im Programm
    • das Weltkulturerbe „Alte Völklinger Hütte" zu einem Ort des Übergangs von der Industrie-in die Wissensgeselischaft entwickeln. Dies setzt eine gemischte Nutzung unter Wahrung der Wurde des Ortes voraus, bei der kulturelle, wissenschaftliche, gewerbliche, touristische und denkmalpflegerische Elemente organisch miteinander verbunden werden. Link zum Original
  39. Der Strukturwandel im Saarland braucht mentale Veränderung, Innovation und Kreativität, zu denen die Kultur beiträgt.

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    Wortlaut im Programm
    Strukturwandel im Saarland braucht mentale Veränderung, Innovation und Kreativität. Die Kultur kann hierzu einen bedeutenden Beitrag leisten. Link zum Original
  40. Eine Aktion „Kulturelles Erbe des Saar-Lor-Lux-Raumes“ wird ins Leben gerufen.

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    Wortlaut im Programm
    • eine Aktion „Kulturelles Erbe des Saar-Lor-Lux-Raumes" ins Leben rufen. Link zum Original
  41. Die Landesregierung richtet ein Saarländisches Naturkundemuseum ein.

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    Wortlaut im Programm
    ein Saarländisches Naturkundemuseum einrichten. Dabei wird sie prüfen, ob sie im Rahmen einer effizienten Nutzung des Hofgutes Imsbach dieses als möglichen Standort vorsieht. Link zum Original
  42. Die Landesregierung prüft das Hofgut Imsbach als möglichen Standort des Naturkundemuseums.

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    Wortlaut im Programm
    ein Saarländisches Naturkundemuseum einrichten. Dabei wird sie prüfen, ob sie im Rahmen einer effizienten Nutzung des Hofgutes Imsbach dieses als möglichen Standort vorsieht. Link zum Original
  43. Die Landesregierung wendet sich gegen die Verharmlosung von Gewalt in den Medien.

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    Wortlaut im Programm
    sich entschieden gegen die Verharmlosung von Gewalt in den Medien wenden und einen breiten Konsens zur Ächtung der Gewalt in der Gesellschaft herbeizuführen suchen. Link zum Original
  44. Die Medien werden zum verantwortungsvollen Umgang mit Gewalt angehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Anti-Gewalt-Projekte in der Schule fördern und die Medien zum verantwortungsvollen Umgang mit Gewalt anhalten. Link zum Original
  45. Printmedien benötigen intellektuelle und wirtschaftliche Entfaltungschancen und Freiräume.

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    Wortlaut im Programm
    Printmedien sind Faktoren der Identitätsstiftung und der Heimatverbundenheit. Sie brauchen sowohl intellektuell wie wirtschaftlich ihre Entfaltungschancen und Freiräume. Link zum Original
  46. Das saarländische Pressegesetz wird von Bevormundungsklauseln befreit und an die bundesübliche Waffengleichheit angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    das saarländische Pressegesetz von seinen Bevormundungsklauseln befreien und die in der Bundesrepublik übliche Waffengleichheit wieder herstellen. Link zum Original
  47. Printmedien werden als Anbieter qualifizierter Arbeitsplätze gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Printmedien als Anbieter qualifizierter Arbeitsplätze fördern. Link zum Original
  48. Mediale Vielfalt und Grundversorgung bleiben auch künftig erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Vielfalt und Grundversorgung müssen auch in Zukunft erhalten bleiben. Link zum Original
  49. Das duale System aus öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    das Duale System öffentlich-rechtlicher und privater Anbieter unterstützen. Link zum Original
  50. Der Saarländische Rundfunk wird in seinem Bestand gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    den Saarländischen Rundfunk in seinem Bestand sichern. Link zum Original
  51. Ein angemessener Finanzausgleich zwischen den Rundfunkanstalten bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    sich für den Erhalt eines angemessenen Finanzausgleichs einsetzen. Link zum Original
  52. Organisatorische Verbindungen zwischen dem Saarländischen Rundfunk und privaten Medien, die dem Medienstandort nützen, werden begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    organisatorische Verbindungen und Verflechtungen von SR und privaten Medienbereichen, die dem Medienstandort Saar eine Entwicklungschance eröffnen, begrüßen. Link zum Original
  53. Rundfunkgebühren werden für qualitätsorientierte Programme verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    sich dafür einsetzen, daß die Rundfunkgebühren für qualitätsorientierte Programme ausgegeben werden, und alle Maßnahmen unterstützen, die die Kosten im öffentlichrechtlichen System zurückdrangen. Link zum Original
  54. Maßnahmen zur Kostensenkung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    sich dafür einsetzen, daß die Rundfunkgebühren für qualitätsorientierte Programme ausgegeben werden, und alle Maßnahmen unterstützen, die die Kosten im öffentlichrechtlichen System zurückdrangen. Link zum Original
  55. Eine Öffnung der Werbegrenzen im Rundfunk wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    sich gegen eine Öffnung der Werbegrenzen und die Ausdehnung öffentlich-rechtlicher Spartenkanäle einsetzen. Link zum Original
  56. Eine Ausdehnung öffentlich-rechtlicher Spartenkanäle wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    sich gegen eine Öffnung der Werbegrenzen und die Ausdehnung öffentlich-rechtlicher Spartenkanäle einsetzen. Link zum Original
  57. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird langfristig werbefrei.

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    Wortlaut im Programm
    das Ziel eines werbefreien öffentlich-rechtlichen Rundfunks anstreben. Link zum Original
  58. Die Entwicklung neuer Berufsbilder im Medienbereich wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Entwicklung neuer Berufsbilder im Medienbereich unterstützen. Link zum Original
  59. Das Land beteiligt sich am Projekt eines Saarländischen Medienhauses mit integrierter Medienschule.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    sich an dem Projekt eines Saarländischen Medienhauses mit integrierter Medienschule beteiligen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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