CDU und CSU · Wir haben die Kraft – Gemeinsam für unser Land.
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Bundestagswahl 27.09.2009 · gemeinsames Programm von CDU und CSU · Original
Das Programm enthält 84 von 1.548 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 84Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 84
Am Ziel Arbeit für alle wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 6
Wir stehen weiter ein für unser Ziel „Arbeit für Alle“. Link zum Original
Industrie, Mittelstand, Handwerk, Freie Berufe, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Beschäftigte und Arbeitslose müssen ihren Beitrag leisten, damit Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die deutsche Industrie, der Mittelstand, das Handwerk und die Freien Berufe, Arbeitnehmer wie Arbeitgeber, Besitzer von Arbeitsplätzen und Arbeitslose – alle in unserer Gesellschaft müssen ihren Beitrag leisten, damit Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden. Link zum Original
Die Lohngleichheit von Frauen wird verwirklicht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 7
Die Chancen- und Lohngleichheit von Frauen zu verwirklichen, ist Teil einer Gesellschaft des Zusammenhalts. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
In den Feldern Lehre, Erziehung, Pflege und Medizin werden mehr Chancen und Arbeitsplätze ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Chancen und Arbeitsplätze in diesem wichtigen Feld ermöglichen: für Lehrerinnen und Lehrer, für Erzieherinnen und Erzieher, für Pflegerinnen und Pfleger, für Krankenschwestern und Krankenpfleger sowie die Ärztinnen und Ärzte. Link zum Original
Arbeit für alle gilt als möglich und wird als Ziel verfolgt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 10
Wir halten Arbeit für alle für möglich und arbeiten für die Erreichung dieses Ziels. Link zum Original
Einem drohenden Fachkräftemangel wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
So werden wir einem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken. Link zum Original
Soziale Mindeststandards müssen eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Soziale Mindeststandards müssen eingehalten werden. Link zum Original
Auch mit kurzfristig wirkenden, pragmatischen Maßnahmen sollen Arbeitsplätze erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Jetzt kommt es darauf an, auch mit kurzfristig wirkenden, pragmatischen Maßnahmen Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Link zum Original
Auch mit kurzfristig wirkenden, pragmatischen Maßnahmen sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Jetzt kommt es darauf an, auch mit kurzfristig wirkenden, pragmatischen Maßnahmen Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Link zum Original
Eine mittel- und langfristig wirkende Politik soll die Beschäftigungsperspektiven verbessern.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig geht es uns um mittel- und langfristig wirkende Politik, die dazu führt, dass sich die Beschäftigungsperspektiven verbessern. Link zum Original
Die Tarifautonomie zum fairen Ausgleich der Interessen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern wird bejaht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
CDU und CSU bekennen sich zur Tarifautonomie zum fairen Ausgleich der Interessen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1990
Die Tarifautonomie soll als Garant für die Stabilität des Standortes gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Tarifautonomie als ein Garant für die Stabilität des Standortes Deutschland stärken. Link zum Original
Die Tarifautonomie gehört unverzichtbar zum Ordnungsrahmen der Sozialen Marktwirtschaft.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
Wir wollen die Tarifautonomie als ein Garant für die Stabilität des Standortes Deutschland stärken. Sie gehört unverzichtbar zum Ordnungsrahmen der Sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1990
Die Lohnfindung wird nicht verstaatlicht.
Wortlaut im Programm
Der wichtigste Ansatzpunkt ist dabei, dass die Lohnfindung nicht verstaatlicht wird, sondern Aufgabe der Tarifpartner bleibt. Link zum Original
Die Lohnfindung bleibt Aufgabe der Tarifpartner.
Wortlaut im Programm
Der wichtigste Ansatzpunkt ist dabei, dass die Lohnfindung nicht verstaatlicht wird, sondern Aufgabe der Tarifpartner bleibt. Link zum Original
Wer Vollzeit arbeitet, soll in der Regel von seinem Einkommen leben können.
Wortlaut im Programm
Wer Vollzeit arbeitet, soll in der Regel von seinem Einkommen leben können. Link zum Original
Beim Arbeitnehmerentsendegesetz wird weiterhin gewährleistet, dass Vollzeitbeschäftigte in der Regel von ihrem Einkommen leben können.
Wortlaut im Programm
Wer Vollzeit arbeitet, soll in der Regel von seinem Einkommen leben können. Das werden wir beim Arbeitnehmerentsendegesetz weiter gewährleisten. Link zum Original
Mit dem Mindestarbeitsbedingungsgesetz wird dort eingegriffen, wo keine Tarifbindung vorhanden ist.
Wortlaut im Programm
Mit dem Mindestarbeitsbedingungsgesetz greifen wir dort ein, wo keine Tarifbindung vorhanden ist. Link zum Original
Zur Verhinderung von Lohndumping soll das Verbot sittenwidriger Löhne gesetzlich klargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verhinderung von Lohndumping wollen wir das Verbot sittenwidriger Löhne gesetzlich klarstellen. Link zum Original
Ein Mindesteinkommen für alle wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU gewährleisten Mindesteinkommen für Alle in Deutschland. Link zum Original
Ein einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn sichert das für ein menschenwürdiges Leben notwendige Einkommen nicht.
Wortlaut im Programm
Das für ein menschenwürdiges Leben notwendige Einkommen sichert nicht ein einheitlicher, gesetzlicher Mindestlohn, sondern, wo dies erforderlich ist, eine Kombination aus fairen Löhnen und ergänzenden staatlichen Leistungen. Link zum Original
Wo erforderlich, sichert eine Kombination aus fairen Löhnen und ergänzenden staatlichen Leistungen das für ein menschenwürdiges Leben notwendige Einkommen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
Das für ein menschenwürdiges Leben notwendige Einkommen sichert nicht ein einheitlicher, gesetzlicher Mindestlohn, sondern, wo dies erforderlich ist, eine Kombination aus fairen Löhnen und ergänzenden staatlichen Leistungen. Link zum Original
Wer arbeitet, muss mehr haben als wer nicht arbeitet.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
Für uns gilt: Wer arbeitet, muss mehr haben, als wer nicht arbeitet. Link zum Original
Die Mini-Jobs sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
Die Mini-Jobs sollen erhalten bleiben. Link zum Original
Ziel bleibt die Stabilisierung der Lohnzusatzkosten.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 21
Unser Ziel bleibt die Stabilisierung der Lohnzusatzkosten. Link zum Original
Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verlieren und wegen der Krise keinen neuen finden, sollen mehr Sicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Sicherheit für Arbeitnehmer, die ihren Arbeitsplatz verlieren und wegen der weltweiten Krise keinen neuen Arbeitsplatz finden können. Link zum Original
Der Freibetrag beim Schonvermögen im SGB II ist pro Lebensjahr wesentlich zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist der Freibetrag beim Schonvermögen im SGB II pro Lebensjahr wesentlich zu erhöhen. Link zum Original
Die Arbeitsmarktpolitik soll effektiv und effizient sein und Arbeitslose dabei unterstützen, rasch wieder eine Stelle zu finden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine effektive und effiziente Arbeitsmarktpolitik, die Arbeitslose dabei unterstützt, rasch wieder eine Stelle zu finden. Link zum Original
Marktgerechte Arbeitsplätze werden gefördert, statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Wir begegnen den Sorgen vieler Menschen vor Abstieg und Überforderung, indem wir marktgerechte Arbeitsplätze fördern statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren. Link zum Original
Das Prinzip des Förderns und Forderns bleibt Maßstab des Handelns.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Das Prinzip des „Förderns und Forderns“ wird weiter Maßstab unseres Handelns sein. Link zum Original
Nur Maßnahmen, die Arbeitslose wirksam in Beschäftigung mit Perspektive bringen, sollen fortbestehen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Nur Maßnahmen, die Arbeitslose wirksam in Beschäftigung mit Perspektive bringen, sollen fortbestehen. Link zum Original
Eine gut arbeitende Bundesagentur für Arbeit ist erforderlich.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine gut arbeitende Bundesagentur für Arbeit (BA). Link zum Original
Die Bundesagentur für Arbeit muss noch besser werden, damit mehr Menschen den Weg zurück in das Erwerbsleben finden.
Wortlaut im Programm
Gerade in Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit wieder steigt, muss die BA noch besser werden, um noch mehr Menschen den Weg zurück in das Erwerbsleben zu ermöglichen. Link zum Original
Auf Beschäftigungsperspektiven in personenbezogenen Dienstleistungen, etwa dem Dienst am Menschen, ist besonderes Augenmerk zu legen.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk ist auf Beschäftigungsperspektiven in personenbezogenen Dienstleistungen, wie etwa dem „Dienst am Menschen“ zu legen. Link zum Original
Dem Dienst am Menschen wird ein Zukunftsprojekt gewidmet.
Wortlaut im Programm
Wir widmen dem „Dienst am Menschen“ ein Zukunftsprojekt. Link zum Original
Qualifizierung geht vor Zuwanderung.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Gerade hier gilt für uns: „Qualifizierung geht vor Zuwanderung“. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Umschulungsprogramme in die Berufsgruppe der Kranken- und Altenpfleger werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Attraktivität der Berufsgruppe der Kranken- und Altenpfleger steigern und Umschulungsprogramme in diese Berufsgruppe stärken. Link zum Original
Eine Erhöhung der Erwerbsbeteiligung vor allem von Älteren und Frauen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Wir streben eine Erhöhung der Erwerbsbeteiligung vor allem von Älteren und Frauen an und ermutigen zu mehr Bildungs- und Weiterbildungsanstrengungen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Zu mehr Bildungs- und Weiterbildungsanstrengungen wird ermutigt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Erhöhung der Erwerbsbeteiligung vor allem von Älteren und Frauen an und ermutigen zu mehr Bildungs- und Weiterbildungsanstrengungen. Link zum Original
Die Programme zur Eingliederung Älterer in den Arbeitsmarkt werden konsequent fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Programme zur Eingliederung Älterer in den Arbeitsmarkt konsequent fortführen. Link zum Original
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen vor Bespitzelungen am Arbeitsplatz wirksam geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Bespitzelungen an ihrem Arbeitsplatz wirksam schützen. Link zum Original
Schwerpunkt der Grundsicherung für Arbeitsuchende muss das Bemühen um Qualifizierung und Vermittlung sein.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Schwerpunkt der Grundsicherung für Arbeitsuchende muss das Bemühen um Qualifizierung und Vermittlung sein. Link zum Original
In der Grundsicherung für Arbeitsuchende werden die Anreize zur Arbeit durch eine Neuordnung der Hinzuverdienstregelungen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende die Anreize zur Arbeit durch die Neuordnung der Hinzuverdienstregelungen sowie eine konsequente Missbrauchsbekämpfung verstärken. Link zum Original
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll den Prinzipien des Förderns und Forderns entsprechen.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll den Prinzipien des Förderns und Forderns entsprechen. Link zum Original
Die Betreuung langzeitarbeitsloser Menschen erfolgt in enger Kooperation zwischen den Kommunen und der Bundesagentur für Arbeit.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 22
Wir halten an dem Prinzip fest, dass die Betreuung von Menschen, die langzeitarbeitslos sind, in enger Kooperation zwischen den Kommunen und der BA erfolgt. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Die Leistungen sollen aus einer Hand erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Leistungen sollen dabei aus einer Hand erfolgen. Link zum Original
Optionskommunen werden bejaht.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 23
Dazu zählt auch unser Bekenntnis zu Optionskommunen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Arbeit hat für Menschen mit Behinderung einen besonderen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Arbeit hat gerade für Menschen mit Behinderung einen besonderen Stellenwert. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen mit fein gesteuerten Eingliederungszuschüssen dabei unterstützt werden, auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Beschäftigung zu finden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen mit Behinderung mit fein gesteuerten Eingliederungszuschüssen unterstützen, auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Beschäftigung finden. Link zum Original
Alternative Beschäftigungsmöglichkeiten in Berufsbildungswerken und Berufsförderungswerken sind Eckpfeiler der Sozialpolitik.
Wortlaut im Programm
Alternative Beschäftigungsmöglichkeiten in Berufsbildungswerken und Berufsförderungswerken sind wichtige Eckpfeiler unserer Sozialpolitik. Link zum Original
Der Grundsatz gleichen Lohns für gleiche Arbeit gilt als selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
Wir halten den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ für selbstverständlich und lehnen unterschiedliche Entgelte für Frauen und Männer bei gleicher Arbeit ab. Die Wirtschaft muss dieses Prinzip pragmatisch umsetzen. Ein Instrument hierfür sind freiwillige Lohntests nach Schweizer Vorbild, die Transparenz schaffen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Unterschiedliche Entgelte für Frauen und Männer bei gleicher Arbeit werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
Wir halten den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ für selbstverständlich und lehnen unterschiedliche Entgelte für Frauen und Männer bei gleicher Arbeit ab. Die Wirtschaft muss dieses Prinzip pragmatisch umsetzen. Ein Instrument hierfür sind freiwillige Lohntests nach Schweizer Vorbild, die Transparenz schaffen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Die Wirtschaft soll den Grundsatz gleichen Lohns für gleiche Arbeit pragmatisch umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir halten den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ für selbstverständlich und lehnen unterschiedliche Entgelte für Frauen und Männer bei gleicher Arbeit ab. Die Wirtschaft muss dieses Prinzip pragmatisch umsetzen. Ein Instrument hierfür sind freiwillige Lohntests nach Schweizer Vorbild, die Transparenz schaffen. Link zum Original
Freiwillige Lohntests nach Schweizer Vorbild sollen Transparenz über Entgelte schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir halten den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ für selbstverständlich und lehnen unterschiedliche Entgelte für Frauen und Männer bei gleicher Arbeit ab. Die Wirtschaft muss dieses Prinzip pragmatisch umsetzen. Ein Instrument hierfür sind freiwillige Lohntests nach Schweizer Vorbild, die Transparenz schaffen. Link zum Original
Unternehmen sollen ihre Arbeits- und Karrierestrukturen darauf ausrichten, dass Kindererziehung und Pflege von Angehörigen Aufgabe von Männern und Frauen ist.
Wortlaut im Programm
Grundvoraussetzung für wachsende Entgeltgleichheit ist die Akzeptanz, dass Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen ebenso Aufgabe von Männern wie Frauen ist. Darauf müssen Unternehmen ihre Arbeits- und Karrierestrukturen ausrichten. Link zum Original
Die Tarifparteien sollen die Arbeitsbeschreibungen typischer Frauen- und Männerberufe in den Tarifverträgen überprüfen.
Wortlaut im Programm
Tarifparteien müssen die Arbeitsbeschreibungen von typischen „Frauen- und Männerberufen“ in den Tarifverträgen überprüfen. Link zum Original
Ein umfassender Bericht über Wiedereinsteigerprogramme für Berufsrückkehrer, vor allem für Mütter und Väter nach einer Familienphase, soll vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen umfassenden Bericht über Wiedereinsteigerprogramme für Berufsrückkehrer – vor allem Mütter und Väter nach einer Familienphase – ins Arbeitsleben vorlegen, gezielte Weiterbildungskonzepte entwickeln und anbieten und die Tarifpartner ermutigen, mit neuen flexiblen Arbeitszeitmodellen den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern. Link zum Original
Gezielte Weiterbildungskonzepte für den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben sollen entwickelt und angeboten werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 29
Wir werden einen umfassenden Bericht über Wiedereinsteigerprogramme für Berufsrückkehrer – vor allem Mütter und Väter nach einer Familienphase – ins Arbeitsleben vorlegen, gezielte Weiterbildungskonzepte entwickeln und anbieten und die Tarifpartner ermutigen, mit neuen flexiblen Arbeitszeitmodellen den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern. Link zum Original
Die Tarifpartner sollen ermutigt werden, mit flexiblen Arbeitszeitmodellen den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen umfassenden Bericht über Wiedereinsteigerprogramme für Berufsrückkehrer – vor allem Mütter und Väter nach einer Familienphase – ins Arbeitsleben vorlegen, gezielte Weiterbildungskonzepte entwickeln und anbieten und die Tarifpartner ermutigen, mit neuen flexiblen Arbeitszeitmodellen den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern. Link zum Original
Zwischen Bund, Ländern und den Tarifpartnern sollen konkrete Schritte verabredet werden, um gut qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher zu gewinnen und zu halten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zwischen Bund, Ländern und den Tarifpartnern konkrete Schritte verabreden, um gut qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher zu gewinnen und zu halten. Link zum Original
Erwerbstätige Eltern sollen nicht allein deshalb auf die Grundsicherung angewiesen sein, weil sie Kinder haben.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
Es darf nicht sein, dass erwerbstätige Eltern auf die Grundsicherung angewiesen sind, nur weil sie Kinder haben. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2002
Familienbedingte Teilzeit soll zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich sein.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
Dazu gibt es viele Wege: Familienbedingte Teilzeit, abgestufte Teilzeit nach Erziehungsfreistellung, Kinder-Bonuszeit, Zeitkonten, Telearbeitsplätze, Familienphasen für Mütter und Väter für die Betreuung der Kinder, aber auch von Pflegebedürftigen. Link zum Original
Abgestufte Teilzeit nach der Erziehungsfreistellung soll möglich sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gibt es viele Wege: Familienbedingte Teilzeit, abgestufte Teilzeit nach Erziehungsfreistellung, Kinder-Bonuszeit, Zeitkonten, Telearbeitsplätze, Familienphasen für Mütter und Väter für die Betreuung der Kinder, aber auch von Pflegebedürftigen. Link zum Original
Zeitkonten sollen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf genutzt werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 31
Dazu gibt es viele Wege: Familienbedingte Teilzeit, abgestufte Teilzeit nach Erziehungsfreistellung, Kinder-Bonuszeit, Zeitkonten, Telearbeitsplätze, Familienphasen für Mütter und Väter für die Betreuung der Kinder, aber auch von Pflegebedürftigen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1990
Telearbeitsplätze sollen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gibt es viele Wege: Familienbedingte Teilzeit, abgestufte Teilzeit nach Erziehungsfreistellung, Kinder-Bonuszeit, Zeitkonten, Telearbeitsplätze, Familienphasen für Mütter und Väter für die Betreuung der Kinder, aber auch von Pflegebedürftigen. Link zum Original
Mit regelmäßigen und umfassenden Audit-Verfahren sollen Anreize für die Entwicklung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Anreize geben, mit regelmäßigen und umfassenden Audit-Verfahren (selbst gewählte Prüfungsverfahren) die Entwicklung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen voranzubringen. Link zum Original
Der öffentliche Dienst soll bei familienfreundlichen Arbeitsbedingungen beispielgebend vorangehen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss der Öffentliche Dienst beispielgebend vorangehen. Link zum Original
Neue Ausbildungsplätze sollen auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten das vorrangige Ziel bleiben.
Wortlaut im Programm
Neue Ausbildungsplätze bleiben auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten unser vorrangiges Ziel. Link zum Original
Der Ausbildungspakt mit der Wirtschaft soll über 2010 hinaus fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 33
Wir wollen den erfolgreichen Ausbildungspakt mit der Wirtschaft über 2010 hinaus fortführen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Jeder junge Mensch soll die Chance auf einen Ausbildungsplatz erhalten.
Wortlaut im Programm
Jeder junge Mensch muss die Chance auf einen Ausbildungsplatz erhalten. Link zum Original
Das duale System soll durch die kontinuierliche Fortentwicklung der Ausbildungsberufe an veränderte wirtschaftliche und technologische Anforderungen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Das bewährte duale System wollen wir durch die kontinuierliche Fortentwicklung der Ausbildungsberufe an veränderte wirtschaftliche und technologische Anforderungen anpassen. Link zum Original
Lernzeitkonten sollen vor betrieblichen Insolvenzen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Lernzeitkonten wollen wir vor betrieblichen Insolvenzen schützen. Link zum Original
Das heimische Potenzial an Qualifikationen und Fachkräften soll genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir alles daran, das heimische Potenzial an Qualifikationen und Fachkräften zu nutzen. Link zum Original
Die Erwerbsquote von Frauen mit Migrationshintergrund soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erwerbsquote der Frauen mit Migrationshintergrund erhöhen. Link zum Original
Die bisher auf drei Jahre befristeten Änderungen beim Arbeitslosengeld I zur besseren sozialen Absicherung von Kulturschaffenden werden entfristet, wenn sie sich bewähren.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU haben Änderungen beim Arbeitslosengeld I zur besseren sozialen Absicherung von Kulturschaffenden durchgesetzt, die bisher auf drei Jahre befristet sind. Wir werden sie, wenn sie sich bewähren, entfristen und die Notwendigkeit weiterer Verbesserungen auch für die Kulturbranche prüfen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob weitere Verbesserungen auch für die Kulturbranche nötig sind.
Wortlaut im Programm
CDU und CSU haben Änderungen beim Arbeitslosengeld I zur besseren sozialen Absicherung von Kulturschaffenden durchgesetzt, die bisher auf drei Jahre befristet sind. Wir werden sie, wenn sie sich bewähren, entfristen und die Notwendigkeit weiterer Verbesserungen auch für die Kulturbranche prüfen. Link zum Original
Die Künstlersozialversicherung wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
2009 · PDF-Seite 37
Die Künstlersozialversicherung ist eine wichtige kulturpolitische Errungenschaft von CDU und CSU und wird fortgeführt. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 2005
Ein möglichst selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung soll auch mit Eingliederungszuschüssen fair unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Damit erreichen wir, dass Menschen mit Behinderung ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können. Wir wollen das auch mit Eingliederungszuschüssen und durch Berufsbildungswerke und Berufsförderwerke fair unterstützen. Link zum Original
Ein möglichst selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung soll durch Berufsbildungswerke und Berufsförderwerke fair unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Damit erreichen wir, dass Menschen mit Behinderung ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen können. Wir wollen das auch mit Eingliederungszuschüssen und durch Berufsbildungswerke und Berufsförderwerke fair unterstützen. Link zum Original
Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bleibt eine zentrale Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit gehören nach wie vor zu unseren zentralen Aufgaben. Link zum Original
Zum Abbau der Arbeitslosigkeit sollen die Chancen des Mindesteinkommens genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zum Abbau der Arbeitslosigkeit die Chancen des Mindesteinkommens nutzen. Link zum Original
Das in Sachsen-Anhalt erprobte Konzept der Bürgerarbeit soll weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Um die Zahl der Langzeitarbeitslosen und der besonders schwer vermittelbaren Arbeitsuchenden zu reduzieren, wurden mit der „Bürgerarbeit“ in Sachsen-Anhalt neue Wege erprobt. Wir wollen dieses Konzept weiter vorantreiben und seine Übertragbarkeit auf größere Arbeitsmarktregionen prüfen. Link zum Original
Die Übertragbarkeit der Bürgerarbeit auf größere Arbeitsmarktregionen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Um die Zahl der Langzeitarbeitslosen und der besonders schwer vermittelbaren Arbeitsuchenden zu reduzieren, wurden mit der „Bürgerarbeit“ in Sachsen-Anhalt neue Wege erprobt. Wir wollen dieses Konzept weiter vorantreiben und seine Übertragbarkeit auf größere Arbeitsmarktregionen prüfen. Link zum Original
Am Bundeszuschuss zur landwirtschaftlichen Unfallversicherung wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
An der Vorsteuerpauschale, am Ausgleich für den Strukturwandel zur Beitragsstabilisierung in der agrarsozialen Sicherung und am Bundeszuschuss zur landwirtschaftlichen Unfallversicherung lassen wir nicht rütteln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.