Rentner und Pensionäre
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
CDU 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
BSW 25
Mehr Geld 5
- Rentner mit einer gesetzlichen Rente unter 2000 Euro zahlen keine Steuern.
- Das Rentensystem wird nach dem Vorbild Österreichs umgestaltet.
- Das Rentenniveau soll nicht länger unter dem EU-Durchschnitt liegen.
- Gesetzliche Renten unter 2.000 Euro im Monat werden von der Besteuerung ausgenommen.
- Die Besteuerung von Renten wird abgeschafft.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke 514
Mehr Geld 10
- Eine Rente, die den Osten nicht benachteiligt und vor Altersarmut schützt, muss auf Bundesebene geregelt werden.
- Die Renten sollen steigen.
- Eine solidarische Mindestrente von 1.200 Euro wird eingeführt.
- Eine abschlagsfreie Rente ab 65 wird eingeführt.
- Das Rentenniveau wird auf 53 Prozent erhöht.
- Ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens 15 Euro pro Stunde wird gefordert.
- Die sogenannte Mütterrente wird steuerfinanziert angeglichen.
- Kindererziehungszeiten werden auch für vor 1992 geborene Kinder gleich angerechnet.
- Bundesratsinitiativen zur angemessenen Entschädigung aller von der Rentenungerechtigkeit betroffenen Personen- und Berufsgruppen werden unterstützt.
- Die Wiedereinführung der Ruhegehaltsfähigkeit der Polizeizulage wird geprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Eine Rente, die den Osten nicht benachteiligt und vor Altersarmut schützt, muss auf Bundesebene geregelt werden.
- Die Benachteiligung von Rentnern in Ostdeutschland wird beendet.
- Eine solidarische Mindestrente von 1.200 Euro wird eingeführt.
- Ein Renteneintritt mit 60 Jahren nach mindestens 40 Beitragsjahren wird ermöglicht.
- Eine abschlagsfreie Rente ab 65 wird eingeführt.
- Rentenrechtliche Benachteiligungen durch den Einigungsvertrag werden beendet.
- Die Überführungslücken in der Rentenüberleitung werden geschlossen.
- Die sogenannte Mütterrente wird steuerfinanziert angeglichen.
- Kindererziehungszeiten werden auch für vor 1992 geborene Kinder gleich angerechnet.
- Bundesratsinitiativen zur angemessenen Entschädigung aller von der Rentenungerechtigkeit betroffenen Personen- und Berufsgruppen werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Die Rente soll künftig allen ein ordentliches Leben ermöglichen.
- Im Bundesrat und gegenüber dem Bund wird eine grundsätzliche Neuausrichtung der Rentenpolitik gefordert.
- Die gesetzliche Rente soll den Lebensstandard im Alter sichern und wirksam vor Armut schützen.
- Der Bundesfonds für Härtefälle aus der Ost-West-Rentenüberleitung wird als unzureichend abgelehnt.
Grüne 2
FW 25
Mehr Geld 5
- Eine Mindestrente wird nach Erwerbsjahrgängen ohne Rücksicht auf eingezahlte Beiträge pro Rentner festgelegt.
- Die Mindestrente deckt ortsübliche Miete und Nebenkosten, digitale und analoge Teilhabe sowie Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs.
- Hinzuverdienst im Rentenalter wird von Sozialabgaben befreit.
- Steuern auf Rentennebenverdienst fallen erst ab 2.000 Euro brutto zusätzlichem Verdienst an.
- Im neuen Rentensystem erhält jeder Rentner die Mindestrente, die individuell erworbene Rente wird zusätzlich und ohne Verrechnung gezahlt.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 36
Mehr Geld 4
- Auf Bundesebene wird eine gerechte Weiterentwicklung und ein Ausbau der Grundrente gefordert.
- Eine Arbeitsgruppe erarbeitet einen Vorschlag für einen Landeszuschuss für Grundrentner.
- Die Arbeitsgruppe erarbeitet einen Vorschlag zur Reform der Rentenbesteuerung zur Entlastung durchschnittlicher Renten.
- Auf Bundesebene werden auskömmliche Renten für langjährige Geringverdiener sowie für Personen mit Kindererziehungs- oder Pflegezeiten gefordert.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht