Fossile und Kernenergie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD ST0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FW ST0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD ST 236
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Energiepolitik kehrt zu einem breiten Energiemix einschließlich fossiler Energieträger zurück.
- Der Bau neuer Gaskraftwerke wird unterstützt.
- Über den Bundesrat soll der Kohleausstieg in Deutschland gestoppt werden.
- Der Kohlestandort Sachsen-Anhalt soll über das Jahr 2038 hinaus erhalten bleiben.
- Die Kohlekraftwerke sollen nach Erschöpfung der heimischen Kohlereserven mit importierter Braunkohle weiterbetrieben werden.
- Über den Bundesrat soll der Wiedereinstieg in die Kernkraft erreicht werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
CDU ST 32
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne ST 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Linke ST 21
Ohne klare Richtung 1
BSW ST 631
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
- Bei der Lithiumgewinnung werden geschlossene Wasserkreisläufe, lückenloses Umweltmonitoring und der Schutz von Boden und Grundwasser vorausgesetzt.
- Verbindliche Reinvestitionsvereinbarungen lenken die Gewinne in die regionale Entwicklung.
- Eine umwelt- und wasserschonende Lithiumförderung durch Direkte Lithiumextraktion wird gewährleistet.
- Transparenz und Bürgerbeteiligung bei der Lithiumförderung werden verbindlich festgelegt.
- Ökologische Standards für die Lithiumförderung werden verbindlich festgelegt.
FDP ST 310
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Heimische Bodenschätze wie Lithium, Kalisalze, Schiefergas, Kupfer und Braunkohle werden verantwortungsvoll nutzbar gemacht.
- Für die Rohstoffgewinnung werden schnelle und unbürokratische Genehmigungen ermöglicht.
- Die Nutzung der Kernenergie wird wieder aufgenommen.
- Auf Bundesebene werden die atomrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, reaktivierbare Kernkraftwerke vom Rückbau auszunehmen und wieder in Betrieb zu nehmen.
- Per Bundesratsinitiative wird die pauschale politische Blockade neuer Kernkraftwerke beendet.
- Ein technologieoffener Rechtsrahmen für den Neubau moderner Kernenergieanlagen wird geschaffen.
- Ein deutsches Neubauprogramm für moderne Kernenergieanlagen, einschließlich kleiner modularer Reaktoren und Hochtemperaturreaktoren, wird aufgelegt.
- Geeignete Industrie- und Konversionsflächen für Kernenergieprojekte werden systematisch identifiziert und planerisch vorbereitet.
- Das pauschale Verbot unkonventionellen Frackings wird auf Bundesebene durch ein wissenschaftsbasiertes Genehmigungsregime ersetzt.
Weniger Pflichten 4
- Für die Rohstoffgewinnung werden schnelle und unbürokratische Genehmigungen ermöglicht.
- Auf Bundesebene werden die atomrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, reaktivierbare Kernkraftwerke vom Rückbau auszunehmen und wieder in Betrieb zu nehmen.
- Per Bundesratsinitiative wird die pauschale politische Blockade neuer Kernkraftwerke beendet.
- Das pauschale Verbot unkonventionellen Frackings wird auf Bundesebene durch ein wissenschaftsbasiertes Genehmigungsregime ersetzt.
Koalitionsvertrag 124
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Gipslagerstätten in Sachsen-Anhalt sollen gesichert werden.
- Die umweltverträgliche Gewinnung von Naturgips soll ermöglicht werden.
- Die betroffenen Unternehmen werden beim Rückbau der energetischen Braunkohlenutzung unterstützt.
- Bei Konflikten mit umweltrechtlichen Aspekten wird die Rohstoffsicherung als öffentliches Interesse in der Abwägung berücksichtigt.
Bleibt wie bisher 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht