Strom- und Wärmekunden
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FDP00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 15
Mehr Geld 5
- Ein Förderprogramm für Stromspeicher in Verbindung mit privaten Photovoltaikanlagen wird aufgelegt.
- Die EEG-Umlage soll abgeschafft werden.
- Weitere strompreisdämpfende Maßnahmen werden angestrebt, damit Strom bezahlbar bleibt.
- Der Notfallfonds Stromsperren wird zu einem Notfallfonds Energiesperren erweitert.
- Energiesicherungsstelle und Beirat werden so weiterentwickelt, dass die Hilfen bei den Betroffenen ankommen.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
CDU 25
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
AfD 11
Grüne 14
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Das ZEP Kommunal wird zu einem zentralen Förderinstrument ausgebaut, das auch Privaten und Firmen Zugang zu Energiespartechniken bietet.
- Bei der Meldestelle zur Vermeidung von Stromsperren wird der Zugang zu Hilfestellungen erleichtert.
- Stadt- und Ortsnetze werden an den Bedarf der E-Mobilität, von Wärmepumpen und Ökostrom angepasst.
Linke 13
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1111
Mehr Geld 5
- Es gibt sozial gestaffelte Energietarife, bei denen ein existenzsichernder Grundbedarf an Strom und Wärme besonders günstig oder kostenfrei ist und übermäßiger Verbrauch stärker bepreist wird.
- Das Land legt eigene Programme zur Abfederung von Energiepreissteigerungen auf.
- Kostenlose Energieberatungen und Effizienzchecks helfen, Verbrauch und Kosten zu senken.
- Für eine schnelle und bezahlbare Energiewende braucht es eine stärkere öffentliche und demokratische Steuerung.
- Verbindliche Beteiligungsmodelle wie Lokalstromtarife, Bonuszahlungen oder kommunale Wärmeangebote lassen die Bevölkerung an der Energiewende teilhaben.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Zugang zu Wasser, Strom, Gas und Wärme gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge, ist ein Grundrecht und darf nicht einfach abgeschnitten werden.
- Versorgungssperren bei Zahlungsrückständen werden grundsätzlich abgelehnt.
- Kostenlose Energieberatungen und Effizienzchecks helfen, Verbrauch und Kosten zu senken.
- Niemand im Saarland soll aus finanziellen Gründen in einer kalten Wohnung sitzen oder vom Strom abgeschnitten werden.
- Gas- und Stromsperren werden verboten.
- Ansätze zum bidirektionalen Laden und zur Beteiligung von Verbrauchern am Energiemarkt werden für das Saarland und grenzüberschreitend weiterentwickelt.
- Der Ausbau von Fern- und Nahwärmenetzen setzt auf erneuerbare Wärmequellen und gewährleistet Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit.
- Verbindliche Beteiligungsmodelle wie Lokalstromtarife, Bonuszahlungen oder kommunale Wärmeangebote lassen die Bevölkerung an der Energiewende teilhaben.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht