Strom- und Wärmekunden
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 412
Mehr Geld 6
- Heizkostenabzocke wird wo immer möglich gestoppt.
- Vorbild ist der Münchner Heizkostenfonds mit einem Zuschuss von 700 Euro bei alleinigem und 300 Euro bei geteiltem Wohnsitz.
- Die steigenden Kosten der Fernwärme sollen begrenzt werden.
- Zur Begrenzung der Fernwärmekosten sollen Investitionen gefördert und umfassende Transparenzvorschriften zur Preisgestaltung eingeführt werden.
- Fernwärmepreise sollen durch Preiskontrollen und einen an konkurrierenden Versorgungslösungen orientierten Preisdeckel begrenzt werden.
- Über den Bundesrat sollen sozial gestaffelte Strompreise mit einem preisgünstigen Grundkontingent für alle angestrebt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Heizkostenabzocke wird wo immer möglich gestoppt.
- Bei der Umsetzung der Wärmeplanung sollen Berliner durch eine Wärmeagentur beraten und gefördert werden.
- Das Fernwärmenetz soll ausgebaut werden.
- In verdichteten Gebieten sollen Nahwärmenetze ausgebaut werden.
- Ab 2027 soll auf Grundlage der Wärmeplanung festgelegt werden, wo ein Anschluss an ein Wärmenetz möglich ist.
- Hürden für Balkonkraftwerke sollen abgebaut werden.
- Zur Begrenzung der Fernwärmekosten sollen Investitionen gefördert und umfassende Transparenzvorschriften zur Preisgestaltung eingeführt werden.
- Fernwärmepreise sollen durch Preiskontrollen und einen an konkurrierenden Versorgungslösungen orientierten Preisdeckel begrenzt werden.
- Über den Bundesrat soll ein Verbot von Energiesperren angestrebt werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- In Prüfgebieten der Wärmeplanung soll klare Orientierung geschaffen werden, damit spätere Wärmenetze nicht unwirtschaftlich werden.
- Wärmelieferungen sollen durch erneuerbare Wärme bei gesicherter Versorgung und Bezahlbarkeit dekarbonisiert werden.
- Die Förderung von Balkonkraftwerken soll fortgeführt und stärker auf einkommensschwache Haushalte ausgerichtet werden.
- Maßnahmen gegen Energiearmut sowie Strom- und Gassperren sollen fortgeführt werden.
CDU 64
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Fernwärme wird ausgebaut.
- Mit dem Klimapakt wird mehr als eine halbe Milliarde Euro für den Ausbau und die Dekarbonisierung großer Teile der Berliner Fernwärme bereitgestellt.
- Der Ausbau erneuerbarer Wärme wird technologieoffen vorangebracht.
- Wärmepumpen sollen dort eingesetzt werden können, wo sie sinnvoll und wirtschaftlich sind.
Bleibt wie bisher 6
- Der Wettbewerb verschiedener Energieträger wie Gas, Fernwärme und Wärmepumpen wird erhalten, damit Heizkosten dauerhaft bezahlbar bleiben.
- Einseitige staatliche Vorgaben zur Wahl der Energieträger werden abgelehnt.
- Die Preisstabilität für die Kunden der Fernwärme wird erhalten.
- Höhere Energiepreise durch eine Abschaltung des Gasnetzes werden abgelehnt.
- Energie muss für die Menschen und für die Wirtschaft verlässlich verfügbar und dauerhaft bezahlbar bleiben.
- Eine Energiepolitik zulasten von Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit wird abgelehnt.
AfD 5
Mehr Geld 4
Grüne 1311
Mehr Geld 5
- Die Förderung wird auf bezuschusste Heizungs-Leasing-Programme und Wärme-Contracting-Modelle ausgeweitet.
- Die rekommunalisierte Fernwärme soll konsequent klimaneutral und bezahlbar gestaltet werden.
- Batteriespeicher als Ergänzung zu Balkonkraftwerken werden gefördert.
- Genossenschaften und Quartierslösungen für Solarstrom werden gefördert und eingebunden.
- Die Nachrüstung von Staubabscheidern bei Holzheizungen wird gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Preisgestaltung der BEW muss transparent sein.
- Beschäftigte, Zivilgesellschaft und Kundschaft der BEW werden verbindlich an ihrer Transformation beteiligt.
- Endkunden haben ein Recht auf frühzeitige Information und werden in die Stilllegungsprozesse einbezogen.
- In allen Bezirken wird eine unabhängige Energieberatung eingeführt, die für Haushalte mit niedrigem Einkommen kostenfrei ist.
- Erneuerbare Energiequellen werden konsequent ausgebaut, damit alle Einwohner von der Energiewende profitieren.
- Schlichtungsstellen und gezielte Beratungsangebote bei Energieschulden werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 3
SPD 10
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Fossile Heizsysteme in Gebäuden werden ersetzt.
- Über die Wärmeplanung wird der Fernwärmeausbau durch den landeseigenen Anbieter BEW vorangetrieben.
- Eine zentrale Anfragestelle zur Wärmewende wird eingerichtet.
- Die Überprüfung von Wärmeabrechnungen wird ermöglicht.
- Für Gebäude ohne Fernwärmeperspektive werden quartiers- und kiezbezogene Wärmelösungen bevorzugt.
- Quartiersbezogene Wärmelösungen werden durch aufsuchende Beratung und aktives Verwaltungshandeln unterstützt.
- Die Wärmewende soll verbraucherfreundlich und mit transparenter Preispolitik gestaltet werden.
- Quartiersenergie- und Wärmeberatende schaffen neue Anlaufstellen vor Ort.
- Eine kostenfreie Berliner Energie- und Wärmeberatung zu Preisen, Nebenkosten, Heizungswechsel und Modernisierung wird eingerichtet.
- Die Umstellung von Gasetagenheizungen auf fossilfreie Wärme wird durch Förderung und Beratung unterstützt.
BSW 19
Mehr Geld 6
- Eine stabile, bezahlbare und krisenfeste Versorgung mit Strom, Wasser und Fernwärme wird mit hoher Priorität sichergestellt.
- Die Energiepreise sollen gedämpft werden.
- Der Boykott von russischem Gas und Öl wird beendet.
- Der Import von Fracking-Gas aus den USA wird reduziert.
- Der CO2-Preis wird abgeschafft.
- Zur Senkung der Strompreise wird in Stromnetze, Stromspeicher und Digitalisierung investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
FDP 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 4
Mehr Rechte oder Angebote 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht