Waldbesitzer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 612
Mehr Geld 4
- Eine faire Honorierung der Ökosystemleistungen des Waldes, insbesondere der CO2-Bindung, wird befürwortet.
- Waldeigentümer sollen für die CO2-Speicherung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung honoriert werden, wenn CO2 einen Preis hat.
- Die ausgeweiteten Förderangebote des Zwölf-Punkte-Plans werden verstetigt, damit der Waldumbau dauerhaft möglich bleibt.
- Neue klimaangepasste Baumarten werden in die forstliche Förderung aufgenommen.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Programme für Kommunen, Land- und Forstwirtschaft sowie Privathaushalte zur Klima- und Extremwettersicherheit werden weiterentwickelt.
- Privaten und kommunalen Waldeigentümern werden unbürokratische Hilfen für Umbau und Neuanpflanzung angeboten.
- Der Dialog zwischen Waldeigentümern und Waldnutzern wird intensiviert.
- Waldbesitzer werden durch Informationen unbürokratischer unterstützt.
- Die forstliche Förderung wird flexibilisiert.
- Ersatzgelder dürfen nicht dazu dienen, produktive land- oder forstwirtschaftliche Flächen aufzukaufen oder aus der Nutzung zu nehmen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 5
- Das Betretungs- und Erholungsrecht im Wald bleibt im Einklang mit den Interessen der Eigentümer gewährleistet.
- Weitere Auflagen und Beschränkungen der Waldbewirtschaftung werden abgelehnt.
- Weitere Stilllegungen im Wald werden abgelehnt.
- Über bereits ergriffene Maßnahmen hinaus werden keine weiteren Waldflächen aus der forstlichen Nutzung genommen.
- Kommunale und private Waldbesitzer erhalten weiterhin ein attraktives, marktoffenes und kartellrechtskonformes Angebot.
AfD 2
SPD 72
Mehr Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 7
- Die FSC-Zertifizierung gilt als Mindeststandard für den Wald.
- Die Umtriebszeit der Bäume wird verlängert.
- Kahlschläge und das Aufreißen des Kronenschirms werden im Wald vermieden.
- Dem Wald wird jährlich weniger Holz entnommen als nachwächst.
- Fünf bis 15 Habitatbäume pro Hektar werden aus der Nutzung genommen.
- Zehn Prozent des Waldes werden im Sinne der europäischen Biodiversitätsstrategie aus der Bewirtschaftung genommen.
- Der Rückegassenabstand soll zur Schonung des Waldbodens mindestens 40 Meter betragen.
Grüne 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Der Vertragsnaturschutz im Wald wird gemeinsam mit Waldbesitzenden und Naturschutzverbänden ausgeweitet.
- Freiwilliger Tausch von Privatwald in FFH-Gebieten gegen Staatswald soll den Schutz der FFH-Gebiete verbessern.
- Privatwaldbesitzende erhalten einen Anreiz, Teile ihrer Wälder der natürlichen Entwicklung zu überlassen.
FDP 12
Linke 3
Weniger Geld 1
Koalitionsvertrag 612
Mehr Geld 5
- Die Ökosystemleistungen des Waldes, insbesondere seine CO2-Bindung, sollen fair honoriert werden.
- Waldeigentümer sollen für die CO2-Speicherung nachhaltiger Waldbewirtschaftung honoriert werden, wenn CO2 einen Preis hat.
- Die im 12-Punkte-Plan ausgeweiteten Förderangebote für den Waldumbau werden verstetigt.
- Für notwendige Sperrungen von Verkehrswegen im Wald werden keine Gebühren mehr erhoben.
- Klimaangepasste Baumarten werden in die forstliche Förderung aufgenommen.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Erhalt, Umbau und Neuaufbau geschädigter Wälder werden in allen Eigentumsformen gleichermaßen unterstützt.
- Der Dialog mit den Waldeigentümern wird gestärkt.
- Private und kommunale Waldeigentümer erhalten unbürokratische Unterstützung bei Umbau, Neuanpflanzung, Wiederbewaldung und Jungbestandspflege.
- Die forstliche Standorterkundung wird gefördert und vervollständigt.
- Neue klimaangepasste Baumarten werden zur Anpflanzung zugelassen.
- Waldbesitzer werden durch Informationen und eine flexiblere forstliche Förderung unbürokratischer unterstützt.
Weniger Pflichten 4
- Private und kommunale Waldeigentümer erhalten unbürokratische Unterstützung bei Umbau, Neuanpflanzung, Wiederbewaldung und Jungbestandspflege.
- Bürokratische Hindernisse in der Waldförderung, etwa bei der Baumartenwahl und der Ex-post-Prüfung, werden abgebaut.
- Neue klimaangepasste Baumarten werden zur Anpflanzung zugelassen.
- Waldbesitzer werden durch Informationen und eine flexiblere forstliche Förderung unbürokratischer unterstützt.
Bleibt wie bisher 4
- Das Betretungs- und Erholungsrecht im Wald bleibt im Einklang mit Eigentümerinteressen gewährleistet.
- Weitere Auflagen und Beschränkungen der Waldbewirtschaftung zum Schutz der Biodiversität werden abgelehnt.
- Weitere Stilllegungen im Wald werden abgelehnt.
- Kommunale und private Waldbesitzer erhalten weiterhin ein attraktives, marktoffenes und kartellrechtskonformes Angebot.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht