Banken und Finanzwirtschaft
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 183
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 3
- Die Kleinanlegerstrategie der Europäischen Union wird konstruktiv begleitet, auch um das deutsche Beratungsmodell zu erhalten.
- Einem möglichen Provisionsverbot wird auch aus Gründen des Verbraucherschutzes kritisch gegenübergestanden.
- Die Honorarberatung soll das bestehende Modell ergänzen, aber nicht ersetzen.
Ohne klare Richtung 5
- Im Bereich Sustainable Finance und Green Finance wird eine international führende Rolle angestrebt.
- Die Vorreiterrolle bei der nachhaltigen Finanzwirtschaft wird weiter gestärkt.
- Auf die regional verankerte Wirtschaft und auf regional aufgestellte Banken wie Genossenschaftsbanken und Sparkassen wird gesetzt.
- Die Bankenregulierung, vor allem aus Brüssel, soll zur Vielfalt der Bankenlandschaft passen.
- Der Standort der Europäischen Anti-Geldwäschebehörde ALMA soll nach Hessen kommen, um den Finanzplatz Frankfurt zu stärken.
SPD 31
Ohne klare Richtung 1
FDP 133
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
FW 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Linke 93
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 7
- Die Finanzmärkte werden reguliert.
- Hochrisikogeschäfte werden verboten.
- Die Tätigkeit der Banken wird auf ihren Kernbereich beschränkt.
- Ein dichtes Filialnetz der Sparkassen wird erhalten oder wiederhergestellt.
- Die Gemeinwohlorientierung der Sparkassen wird gestärkt.
- Dispozinsen bei Sparkassen dürfen gesetzlich höchstens 5 Prozentpunkte über dem EZB-Leitzins liegen.
- Sparkassen schütten einen größeren Teil ihrer Gewinne an die Kommunen als Träger aus.
Koalitionsvertrag 2127
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Rahmenbedingungen für Risikokapital werden verbessert.
- Der Datentransfer bei Finanz- und Forschungsdaten sowie für die Digitalwirtschaft soll entwickelt werden.
- Die Landesregierung tauscht sich regelmäßig in einem Finanzplatzkabinett mit den Akteuren des Finanzplatzes aus.
- Mit dem Finanzplatz sollen praxistaugliche Sustainable-Finance-Lösungen entwickelt werden.
- Finanzwirtschaft, Unternehmen, Wissenschaft und Staat werden weiter vernetzt, um Vorschläge für nachhaltige Finanzlösungen zu erarbeiten.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 6
- Die Förderung von Clustern wie Automobil, Chemie, Pharma, FinTechs, Digitalwirtschaft und Weltraum wird fortgesetzt.
- Belastungen für den Finanzplatz Frankfurt sollen vermieden werden.
- Die Landesbank Helaba soll am Finanzplatz Frankfurt stark bleiben.
- Das Drei-Säulen-Modell im Bankensystem mit Sparkassen und Volksbanken als regional verankerten Instituten soll erhalten bleiben.
- Die EU-Kleinanlegerstrategie wird mit dem Ziel begleitet, das deutsche Beratungsmodell zu erhalten.
- Die Besonderheiten des dreigliedrigen Bankensystems sollen erhalten bleiben.
Ohne klare Richtung 6
- Der Finanzplatz Frankfurt soll weiter gestärkt werden.
- Die Rahmenbedingungen für digitale Finanzinnovationen in Hessen werden gestärkt.
- Neue Technologien wie Blockchain, Cloud, Big Data und KI werden als Chance gesehen, Finanzmärkte effizient, sicher und transparent zu organisieren.
- Zwischen Technologieoffenheit und hohen Standards der Finanzmarktregulierung soll eine ausgewogene Balance bestehen.
- Eine Anpassung des Hessischen Sparkassengesetzes zur Unterstützung der Sparkassen wird geprüft.
- Die Bankenregulierung soll der Vielfalt der Bankenlandschaft angemessen sein.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht