Ungewollt Schwangere
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FDP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
BSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Einstufung von Schwangerschaftsabbrüchen als Straftatbestand wird abgelehnt.
- Die Abschaffung des § 218 des Strafgesetzbuches wird als möglich und rechtlich geboten angesehen.
- Die Versorgungslage bei Schwangerschaftsabbrüchen in Hamburg soll verbessert werden.
- Die Schwangerschaftskonflikt- und Sexualberatung soll gestärkt werden.
Linke 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Schwangerschaftsabbrüche werden entkriminalisiert.
- Das Beratungsangebot zum Schwangerschaftsabbruch wird ausgebaut.
- Schwangerschaftsabbrüche sollen aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und als Teil der regulären medizinischen Versorgung geregelt werden.
- Anstelle einer Beratungspflicht soll ein Beratungsrecht vor Schwangerschaftsabbrüchen gelten.
- Der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen soll flächendeckend gesichert werden.
- Alle geeigneten Krankenhäuser sollen verpflichtet werden, Schwangerschaftsabbrüche anzubieten.
- Die dreitägige Wartefrist vor einem Schwangerschaftsabbruch soll abgeschafft werden.
- Die Krankenkassen sollen die Kosten von Schwangerschaftsabbrüchen übernehmen.
Weniger Pflichten 4
- Schwangerschaftsabbrüche werden entkriminalisiert.
- Schwangerschaftsabbrüche sollen aus dem Strafgesetzbuch gestrichen und als Teil der regulären medizinischen Versorgung geregelt werden.
- Anstelle einer Beratungspflicht soll ein Beratungsrecht vor Schwangerschaftsabbrüchen gelten.
- Die dreitägige Wartefrist vor einem Schwangerschaftsabbruch soll abgeschafft werden.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht