Ungewollt Schwangere
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
SPD00
Koalitionsvertrag CDU SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
Linke 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Eine Eins-zu-eins-Betreuung von Schwangeren und Gebärenden, auch bei Fehlgeburt oder Abbruch, wird durch bessere Personalschlüssel ermöglicht.
- Paragraf 218 StGB wird gestrichen.
- Berlin bringt eine Gesetzesinitiative zur Streichung von Paragraf 218 StGB in den Bundesrat ein.
- Der Beratungszwang bei Schwangerschaftsabbrüchen wird abgeschafft.
- Die dreitägige Wartefrist bei Schwangerschaftsabbrüchen wird abgeschafft.
- Schwangerschaftsabbrüche werden in allen Plankrankenhäusern mit gynäkologischen Abteilungen ermöglicht.
- Die Kosten von Schwangerschaftsabbrüchen übernehmen die Krankenkassen.
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Es werden zusätzliche Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen geschaffen.
- Auf Bundesebene wird die Abschaffung von § 218 des Strafgesetzbuchs angestrebt.
- Auf Bundesebene wird eine Liberalisierung des Abtreibungsrechts angestrebt.
- Beratung bei Schwangerschaftskonflikten wird niedrigschwellig und mehrsprachig zugänglich gemacht.
- Die landeseigenen Kliniken gewährleisten die medizinische Versorgung für Schwangerschaftsabbrüche.
FDP 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Der Zugang zu Beratung zu Schwangerschaftskonflikten und -abbrüchen wird erleichtert.
- Die Schwangerschaftskonfliktberatung unterstützt Betroffene auch konkret bei der Suche nach medizinischen Angeboten und der Durchführung.
- Der Zugang zu Schwangerschaftskonfliktberatung und Versorgung ist niedrigschwellig, wohnortnah und diskriminierungsfrei.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht