Wohneigentum
254 Forderungen zum Thema „Wohneigentum“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Nordrhein-Westfalen (32). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 8Forderungen in Rheinland-Pfalz
- 3Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 22.03.2026Landtagswahl
Wohneigentum in Rheinland-Pfalz
8 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Rheinland-Pfalz, von 3 Parteien. Alle Themen in Rheinland-Pfalz
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Eine attraktive Eigenheimförderung für junge Familien wird angeboten. 71 von 105 Sitzen
CDU
Ein Eigenheim-Zuschuss von 10.000 Euro je Elternteil und 5.000 Euro je Kind fördert den Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums.
Wortlaut im Programm
Wir stärken Familien ganz konkret beim Wohnen: Mit dem Eigenheim-Zuschuss fördern wir den Erwerb der ersten selbstgenutzten Immobilie mit 10.000 Euro pro Elternteil und 5.000 Euro pro Kind unter 18 Jahren. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise AfD teilweise KI
Ein Eigenheim-Zuschuss von 10.000 Euro je Elternteil und 5.000 Euro je Kind fördert den ersten Immobilienkauf von Familien.
Wortlaut im Programm
Wir erleichtern den Erwerb von Wohneigentum mit der Einführung des rheinland-pfälzischen „Eigenheim-Zuschuss“: Für den Kauf der ersten selbstgenutzten Immobilie erhalten Familien pauschal 10.000 Euro pro Elternteil und 5.000 Euro pro Kind unter 18 Jahren. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD ähnlich AfD teilweise KI
SPD
Eine attraktive Eigenheimförderung für junge Familien wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Mit einer attraktiven Eigenheimförderung und verbindlichen Sozialquoten richten wir die soziale Wohnraumförderung konsequent an den Bedürfnissen junger Familien aus. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 1
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2026) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Die Eigentumsförderung für Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen bleibt ein Baustein der Wohnraumförderung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD 4
Eine attraktive Eigenheimförderung für junge Familien wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die hohe Wohneigentumsquote des Landes soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Eigenheimförderung ist ein wesentliches Segment der sozialen Wohnraumförderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Erbbaurecht gilt als geeignetes Modell für Kommunen, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
CDU 3
Ein Eigenheim-Zuschuss von 10.000 Euro je Elternteil und 5.000 Euro je Kind fördert den Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Eigenheim-Zuschuss von 10.000 Euro je Elternteil und 5.000 Euro je Kind fördert den ersten Immobilienkauf von Familien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die landeseigene Investitions- und Strukturbank bietet günstige Förderprogramme für Eigentümer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grüne 1
Ältere Menschen erhalten zur Finanzierung eigenen Wohnraums Bürgschaften des Landes.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 1
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
AfD 1
Über den Bundesrat soll ein Freibetrag auf die Grunderwerbsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum eingeführt werden, der insbesondere die Zahl der Kinder berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | 32 | 3 | 4 | 5 |
| Hessen | 24 | 1 | 5 | 8 |
| Baden-Württemberg | 22 | 4 | 4 | 5 |
| Schleswig-Holstein | 21 | 1 | 4 | 7 |
| Bayern | 20 | 1 | 5 | 1 |
| Hamburg | 17 | 1 | 4 | – |
| Bundestag | 15 | 1 | 4 | 4 |
| Sachsen | 14 | 2 | 4 | 1 |
| Bremen | 13 | 0 | 3 | 3 |
| Thüringen | 13 | 1 | 4 | 5 |
| Sachsen-Anhalt | 12 | 1 | 4 | – |
| Berlin | 11 | 0 | 3 | 2 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 2 | 3 |
| Niedersachsen | 9 | 0 | 2 | 1 |
| Rheinland-Pfalz | 8 | 1 | 3 | 1 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 6 | 1 | 2 | – |
| Saarland | 6 | 0 | 3 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.