Notfallversorgung
328 Forderungen zum Thema „Notfallversorgung“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Rheinland-Pfalz (54). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 19Forderungen in Bayern
- 4Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 08.10.2023Landtagswahl
Notfallversorgung in Bayern
19 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Bayern, von 4 Parteien. Alle Themen in Bayern
CSUFWKoalitionsvertrag 3
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CSU und FW (2023) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Die Grund- und Notfallversorgung soll im ganzen Land gesichert bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 48 % Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
- 35 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Gesundheitsdienstgesetzes und weiterer Rechtsvorschriften · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
Die Gewinnung und Ausbildung von Notärzten und Notfallsanitätern wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Notfallambulanzen und Rettungsleitstellen werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 60 % Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Integrierte Leitstellen-Gesetzes und des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes · Gesetzentwurf, Staatsregierung, verkündet
Grüne 13
Die Leitstellen der Nummern 116117 und 112 werden bayernweit technisch und organisatorisch verschränkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Der Rettungsdienst wird als System aus einer Hand angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Kapazitäten des Rettungsdienstes werden wo nötig bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die telefonische und telemedizinische Bearbeitung von Anfragen wird als Bestandteil der Notfallrettung ins Rettungsdienstgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die bundesrechtliche Kompetenzübertragung an das Rettungsdienstfachpersonal wird in Bayern umfassend und flächendeckend umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Rettungsdienst wird eine digitale Dokumentation eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die lokalen Versorgungskapazitäten werden landesweit dokumentiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Patientendaten werden digital zwischen Leitstellen und weiterbehandelnden Versorgungsebenen weitergegeben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine landeseinheitliche Ersthelfenden-App wird an die Leitstellen angebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Zur Entlastung des Rettungsdienstes werden Gemeinde-Notfallsanitäter sowie interdisziplinäre sozialpsychiatrische bzw. notfallpflegerische Teams eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
In Schulen finden jährliche Erste-Hilfe- und Wiederbelebungsübungen statt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für große und öffentliche Gebäude werden automatische externe Defibrillatoren verpflichtend geregelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Nach einer Vergewaltigung sorgt der Freistaat für qualifizierte Notfallversorgung einschließlich anonymer Spurensicherung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CSU 2
Die Notfallversorgung wird in den kommenden fünf Jahren mit 100 Mio. Euro gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gewinnung und Ausbildung von Notärzten und Notfallsanitätern erhalten einen besonderen Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
FW 2
Ambulante Versorgung und Notfallversorgung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Notaufnahmen und Geburtsstationen bleiben flächendeckend erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
SPD 2
Das Modell des Tele-Notarztes wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kompetenzen der Rettungsdienste werden versicherungstechnisch abgesichert erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Entsprechungen bei weiteren Parteien 1
Gleiche, ähnliche oder teilweise passende Forderungen von Parteien, die sie einem anderen Thema zugeordnet haben. Sie zählen bei diesem Thema nicht mit.
AfD 1
Notfallambulanzen, Geburtsstationen und grundlegende operative Versorgung sollen flächendeckend ausreichend gesichert sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Finanzausgleichsgesetzes · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Rheinland-Pfalz | 54 | 7 | 4 | 5 |
| Sachsen-Anhalt | 34 | 2 | 6 | 11 |
| Hamburg | 28 | 1 | 4 | 10 |
| Niedersachsen | 28 | 1 | 4 | 4 |
| Sachsen | 23 | 2 | 5 | 11 |
| Berlin | 22 | 2 | 5 | 18 |
| Baden-Württemberg | 20 | 0 | 3 | 5 |
| Bayern | 19 | 0 | 4 | 3 |
| Hessen | 19 | 2 | 4 | 13 |
| Bremen | 18 | 0 | 4 | 5 |
| Thüringen | 14 | 0 | 3 | 12 |
| Schleswig-Holstein | 12 | 0 | 4 | 3 |
| Brandenburg | 11 | 0 | 3 | 4 |
| Nordrhein-Westfalen | 9 | 0 | 3 | 7 |
| Bundestag | 8 | 1 | 3 | 3 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 7 | 0 | 3 | 4 |
| Saarland | 2 | 0 | 2 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.