Krankenhäuser
635 Forderungen zum Thema „Krankenhäuser“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Bremen (95). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 61Forderungen in Sachsen-Anhalt
- 6Parteien mit Forderungen
- 3Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 06.09.2026Landtagswahl
Krankenhäuser in Sachsen-Anhalt
61 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen-Anhalt, von 6 Parteien. Alle Themen in Sachsen-Anhalt
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 3
Bestimmte Kliniken oder Abteilungen sollen sich auf bestimmte Krankheitsbilder oder Behandlungen spezialisieren, um Qualität und Effizienz zu steigern. 62 von 83 Sitzen
AfD ST
Bestimmte Kliniken oder Abteilungen sollen sich auf bestimmte Krankheitsbilder oder Behandlungen spezialisieren, um Qualität und Effizienz zu steigern.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz und Ressourcennutzung im Gesundheitswesen zu steigern, ist es sinnvoll, dass sich bestimmte Kliniken oder Abteilungen auf bestimmte Krankheitsbilder oder medizinische Behandlungen spezialisieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ST ähnlich Linke ST ähnlich KI
CDU ST
Krankenhäuser sollen klare Profile haben und eng mit ambulanten Strukturen in regionalen Netzwerken zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Krankenhäuser mit klaren Profilen, die eng mit ambulanten Strukturen zusammenarbeiten und als starke Knotenpunkte und Spezialisierung in regionalen Versorgungsnetzwerken verankert sind. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise SPD ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST teilweise BSW ST gleiches Thema KI
Spezialisierung und Qualität sollen mit wohnortnaher Grund- und Notfallversorgung einhergehen.
Wortlaut im Programm
Spezialisierung und Qualität gehen Hand in Hand mit wohnortnaher Grund - und Notfallversorgung. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST gleiches Thema KI
Komplexe medizinische Leistungen werden gezielt gebündelt.
Wortlaut im Programm
Komplexe Leistungen bündeln wir gezielt, um Expertise und Ressourcen optimal zu nutzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich KI
Linke ST
Krankenhausstandorte spezialisieren sich als Basis- oder Schwerpunktversorger und vernetzen sich untereinander.
Wortlaut im Programm
Daneben sollen sich die Standorte, je nach ihrem Auftrag, als Basis- oder Schwerpunktversorger auf ein oder mehrere Gebiete spezialisieren und mit den jeweils anderen Standorten vernetzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST teilweise KI
Krankenhäuser werden nach Bedarf und Qualität statt nach Fallpauschalen, Profit oder Kostendruck finanziert und organisiert. 60 von 83 Sitzen
AfD ST
In Sachsen-Anhalt wird eine bedarfsorientierte Krankenhausfinanzierung mit Investitionen in Medizintechnik, Arbeitsbedingungen und Infrastruktur statt Kürzungen und Schließungen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir schließen uns der Bundeslinie der AfD an, die eine bedarfsorientierte Krankenhausfinanzierung fordert, und setzen diese konkret für Sachsen-Anhalt um: Investitionen in moderne Medizintechnik, bessere Arbeitsbedingungen und eine zukunftssichere Infrastruktur statt Kürzungen und Schließungen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST gleiches Thema KI
Das DRG-Abrechnungssystem der Krankenhäuser wird als nicht patientengerecht abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die gesetzliche Regelung des DRG-Systems (Abrechnungssystem der Krankenhäuser) ist nicht im Sinne der Patienten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ST ähnlich KI
Entscheidungen im Gesundheitswesen sollen sich nicht vorrangig an wirtschaftlichen Interessen, Kostendämpfung oder Vorgaben großer Konzerne orientieren.
Wortlaut im Programm
Entscheidungen im Gesundheitswesen dürfen sich nicht primär an wirtschaftlichen Interessen, Kostendämpfung oder den Vorgaben großer Konzerne orientieren. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD ST teilweise Linke ST ähnlich BSW ST ähnlich KI
SPD ST
Die Krankenhauslandschaft soll sich an Qualität, Erreichbarkeit und Wirtschaftlichkeit statt an Kapitalinteressen orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine Krankenhauslandschaft, die sich an den Kriterien Qualität, Erreichbarkeit und Wirtschaftlichkeit orientiert und nicht an Kapitalinteressen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise CDU ST teilweise Grüne ST teilweise Linke ST ähnlich BSW ST teilweise KI
Linke ST
Krankenhäuser werden nach Bedarf und Qualität statt nach Fallpauschalen, Profit oder Kostendruck finanziert und organisiert.
Wortlaut im Programm
eine Entökonomisierung: Krankenhäuser sollen nach Bedarf und Qualität finanziert und organisiert werden, nicht nach Fallpauschalen, Profit oder Kostendruck. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich CDU ST gleiches Thema SPD ST teilweise BSW ST teilweise unsicher KI
BSW ST
Gesundheitspolitik orientiert sich am Bedarf der Menschen statt an Renditeerwartungen.
Wortlaut im Programm
Gesundheitspolitik muss sich am Bedarf der Menschen orientieren – nicht an Renditeerwartungen oder Konzernlogiken. Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich SPD ST teilweise Linke ST ähnlich KI
Auf Bundesebene soll das DRG-System der Krankenhausabrechnung ersetzt werden. 47 von 83 Sitzen
AfD ST
Auf Bundesebene soll das DRG-System der Krankenhausabrechnung ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns deshalb auf Bundesebene dafür einsetzen, das DRG-System zu ersetzen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Linke ST ähnlich KI
Linke ST
Die Fallpauschalen werden durch ein kostendeckendes Finanzierungssystem abgelöst.
Wortlaut im Programm
die Ablösung der Fallpauschalen durch ein neues System der kostendeckenden Finanzierung, Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST ähnlich KI
Kliniken erhalten statt Fallpauschalen eine Selbstkostendeckung ihrer tatsächlichen Kosten ohne Gewinne oder Defizite.
Wortlaut im Programm
statt Fallpauschalen, DRG, eine Selbstkostendeckung, Kliniken sollen die tatsächlich entstandenen Kosten ohne die Möglichkeit, Gewinne zu erzielen oder Defizite zu erleiden, ersetzt bekommen, Link zum Original
Bei anderen Parteien: AfD ST teilweise KI
CDU STSPD STFDP STKoalitionsvertrag 15
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, SPD und FDP (2021) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Das Land lehnt eine Diskussion über die Schließung einzelner Krankenhäuser ab.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die medizinische Grundversorgung wird auf Basis der bestehenden Krankenhausstandorte gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Drittes Gesetz zur Änderung des Krankenhausgesetzes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, CDU, SPD, FDP, verkündet
Für eine bedarfsgerechte stationäre Versorgung sind gezielte Investitionen in die Krankenhäuser nötig.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Der Sanierungsstau der Krankenhäuser wird auch mit Mitteln des Corona-Sondervermögens abgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Investitionsmittel für Krankenhäuser werden weiter verstärkt bereitgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die pauschalen Fördermittel des Landes für Krankenhäuser werden mindestens in bisheriger Höhe fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses werden über das Landeskrankenhausgesetz unter Berücksichtigung landesspezifischer Besonderheiten umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 35 % Drittes Gesetz zur Änderung des Krankenhausgesetzes Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, CDU, SPD, FDP, verkündet
Die Universitätsklinika werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Kooperationen zwischen Krankenhäusern und Universitätsklinika werden befürwortet und begleitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Gesetz zur Änderung des Hochschulmedizingesetzes des Landes Sachsen-Anhalt, des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt und anderer Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Bei Kooperationen bleibt der besondere Charakter der Universitätskliniken erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Vergütungssystem der Krankenhäuser soll bundesweit neu ausgerichtet werden und die Grundversorgung im ländlichen Raum stärker berücksichtigen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Im Bundesrat wird eine deutliche Erhöhung der Sicherstellungszuschläge für Krankenhäuser angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für die Abrechnung der Hochschulmedizin mit den Krankenkassen werden die gleichen Maßstäbe wie in den alten Bundesländern gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine Bundesratsinitiative soll eine Änderung des Fallgruppensystems (DRG) für eine aufgabengerechte Finanzierung der Leistungen von Uniklinika erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Krankenhäuser und Uniklinika werden zur Stärkung der Pandemie-Resilienz durch Investitionen und Digitalisierung zukunftsfähig gemacht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans für das Haushaltsjahr 2022 (Haushaltsgesetz 2022 - HG 2022) · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Linke ST 27
Die stationäre medizinische Versorgung soll bedarfsgerecht sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhäuser werden nach Bedarf und Qualität statt nach Fallpauschalen, Profit oder Kostendruck finanziert und organisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Klinikverbund zur Stabilisierung der kommunalen Krankenhäuser wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die kommunalen Krankenhäuser kooperieren fachlich.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Kooperation kommunaler Krankenhäuser bei Einkauf, Service und Laborleistungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Verbundgesellschaft der Kliniken wird mit Eigenkapital und Kreditbürgschaften ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Klinikverbund bildet eine Holding zur wirtschaftlichen Koordinierung der Häuser.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ärztliche Leitung und Verwaltungsleitung der Standorte bleiben auf kommunaler Ebene.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wirtschaftliche Gesamtleitung und Kreditmanagement liegen beim Klinikverbund.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Klinikverbund wird wirtschaftlich so aufgestellt, dass private Krankenhäuser perspektivisch in öffentliche Hand zurückgeholt werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Fallpauschalen werden durch ein kostendeckendes Finanzierungssystem abgelöst.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine gesetzliche, bedarfsgerechte und voll finanzierte Personalbemessung gilt für alle Berufsgruppen im Krankenhaus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Universitätsklinika erfüllen ihren Auftrag in Forschung, Lehre und Versorgung weiterhin selbstständig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Krankenhausstandorte spezialisieren sich als Basis- oder Schwerpunktversorger und vernetzen sich untereinander.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Klinikverbund soll öffentlichen Krankenhäusern wirtschaftliches Arbeiten ohne Nachteile für Patienten und Beschäftigte ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhausgewinne sollen als Deckungsbeiträge für bessere Löhne, angemessene Personalausstattung und Kreditbedienung verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Krankenhausplanung wird zum Steuerungsinstrument einer flächendeckenden, kooperativen Gesundheitsversorgung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land spannt einen Rettungsschirm von 300 Millionen Euro für Krankenhäuser, um fehlende Investitionsförderung auszugleichen und Insolvenzen zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land kommt seiner Pflicht zur Finanzierung der Krankenhausinvestitionen nach.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Weitere Krankenhausinsolvenzen wie bei der Lungenklinik Ballenstedt und den Pfeifferschen Stiftungen werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die notwendigen Betriebskosten der Krankenhäuser werden von den Krankenkassen vollständig finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Fallpauschalen werden vollständig abgeschafft, damit Gewinne und Verluste weitgehend ausgeschlossen sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Krankenhauspersonal erhält bessere Arbeitsbedingungen mit mehr Personal, verlässlichen Dienstplänen, höheren Schichtzulagen und guten Personalschlüsseln.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kliniken erhalten statt Fallpauschalen eine Selbstkostendeckung ihrer tatsächlichen Kosten ohne Gewinne oder Defizite.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Bund unterstützt die Länder bei Krankenhausinvestitionen, etwa mit einer jährlichen Pauschale von bis zu 2,5 Milliarden Euro.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Öffentliche Versorgungszentren und Krankenhäuser werden nach Bedarf und Qualität statt nach Marktmechanismen bezahlt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Personalkosten werden nur bei Beschäftigung nach Tarifvertrag im eigenen Haus finanziert, um Outsourcing zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD ST 13
Verbesserte Klinikstrukturen in den Landkreisen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Investitionsmittel für die Kliniken in Sachsen-Anhalt werden deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Investitionsvolumen soll wieder die 180 Millionen Euro des Jahres 2005 erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Investitionsmittel werden zweckgebunden für Sanierung, Modernisierung und Ausbau von Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Sachsen-Anhalt wird eine bedarfsorientierte Krankenhausfinanzierung mit Investitionen in Medizintechnik, Arbeitsbedingungen und Infrastruktur statt Kürzungen und Schließungen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Umstrukturierung ineffizienter kleiner Krankenhäuser in von niedergelassenen Ärzten geführte Praxiskliniken wird befürwortet, sofern die regionale Versorgungsqualität nicht sinkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Umstrukturierungen von Krankenhäusern müssen grundsätzlich mindestens die Basisversorgung gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bestimmte Kliniken oder Abteilungen sollen sich auf bestimmte Krankheitsbilder oder Behandlungen spezialisieren, um Qualität und Effizienz zu steigern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Qualitätssicherung im Krankenhauswesen darf nicht zu einer kalten Strukturbereinigung führen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Grund- und Regelversorgung soll in allen Regionen Sachsen-Anhalts erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das DRG-Abrechnungssystem der Krankenhäuser wird als nicht patientengerecht abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auf Bundesebene soll das DRG-System der Krankenhausabrechnung ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein neues Vergütungssystem soll möglichst wenig Bürokratie erzeugen, keine ökonomischen Fehlanreize setzen und Behandlungserfolg und -qualität belohnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
BSW ST 8
Das Modell, Bauvorhaben der Universitätskliniken teilweise über zusätzliche Kreditbelastungen der Kliniken zu finanzieren, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur werden realistisch finanziert und transparent geplant, ohne die wirtschaftliche Stabilität der Kliniken zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Tarifbindung wird in allen Klinikbereichen gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bauvorhaben und Investitionen werden realistisch und transparent geplant.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Schließung von Krankenhäusern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Tariftreuegesetz für Krankenhäuser gilt für alle Beschäftigten unabhängig von Beschäftigungsform oder Ausgliederung in Tochterunternehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein für alle Krankenhausbeschäftigten verbindliches Tariftreuegesetz stärkt Pflege- und Gesundheitsberufe mit fairer Bezahlung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhäuser werden erhalten, Personal und Ausbildungsplätze ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU ST 5
Krankenhäuser werden zu starken Knotenpunkten der Versorgung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhäuser sollen klare Profile haben und eng mit ambulanten Strukturen in regionalen Netzwerken zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Krankenhausstandorte werden bis 2030 zu profilierten Zentren in regionalen Versorgungsnetzwerken entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Spezialisierung und Qualität sollen mit wohnortnaher Grund- und Notfallversorgung einhergehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Komplexe medizinische Leistungen werden gezielt gebündelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD ST 4
Die Krankenhauslandschaft soll sich an Qualität, Erreichbarkeit und Wirtschaftlichkeit statt an Kapitalinteressen orientieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bestehende Krankenhäuser werden durch eine verlässliche, langfristige Investitionskostenfinanzierung gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Umbaumaßnahmen in Krankenhäusern werden aus Landesmitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Krankenhäusern werden Personaluntergrenzen im ärztlichen Bereich und in der Pflege eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne ST 4
Die Krankenhäuser im Land sollen als Orte der Gesundheits- und Notfallversorgung erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Krankenhausreform des Bundes soll im Land so umgesetzt werden, dass die stationäre Versorgung hochwertig und erreichbar bleibt und durch ambulante Angebote ergänzt wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Opt-out-Verträge an landeseigenen und kommunalen Kliniken werden aktiv bekämpft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine Regelung zur Beseitigung von Opt-out-Verträgen an landeseigenen und kommunalen Kliniken wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Bremen | 95 | 2 | 5 | 22 |
| Sachsen-Anhalt | 61 | 3 | 6 | 15 |
| Sachsen | 51 | 2 | 6 | 8 |
| Schleswig-Holstein | 50 | 4 | 5 | 16 |
| Niedersachsen | 47 | 4 | 4 | 6 |
| Berlin | 44 | 1 | 5 | 19 |
| Nordrhein-Westfalen | 42 | 1 | 5 | 13 |
| Hessen | 34 | 3 | 5 | 21 |
| Bundestag | 32 | 0 | 6 | 26 |
| Thüringen | 29 | 2 | 5 | 10 |
| Rheinland-Pfalz | 26 | 2 | 4 | 13 |
| Bayern | 25 | 2 | 5 | 11 |
| Baden-Württemberg | 24 | 1 | 4 | 9 |
| Hamburg | 22 | 1 | 5 | 20 |
| Brandenburg | 20 | 1 | 4 | 8 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 18 | 1 | 4 | 9 |
| Saarland | 15 | 1 | 3 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.