Kohle
88 Forderungen zum Thema „Kohle“ in den Programmen zur letzten Wahl in 13 Parlamenten, die meisten in Sachsen (20). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 20Forderungen in Sachsen
- 7Parteien mit Forderungen
- 1Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 01.09.2024Landtagswahl
Kohle in Sachsen
20 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen, von 7 Parteien. Alle Themen in Sachsen
Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien 1
Ein Ausstieg aus der sächsischen Braunkohle vor 2038 wird abgelehnt. 107 von 120 Sitzen
CDU
Am Kohleausstieg bis 2038 wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
An dem vertraglich und gesetzlich fixierten und von allen beteiligten Akteuren vereinbarten Kohlekompromiss mit einem Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 halten wir fest. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD gleich KI
Bei anderen Parteien: AfD gegenteilig BSW ähnlich SPD gleich Grüne gegenteilig Linke gegenteilig FW ähnlich KI
AfD
Der Regierungsbeschluss zum Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD Sachsen wird sich darum für die Rücknahme des Regierungsbeschlusses zum bereits begonnenen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038, den Weiterbetrieb der bestehenden Braunkohlekraftwerke in Sachsen sowie den Weiterbetrieb der Tagebaue um Leipzig und in der Lausitz einsetzen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD gegenteilig KI
Bei anderen Parteien: CDU gegenteilig BSW teilweise SPD gegenteilig Grüne gegenteilig Linke gegenteilig FW teilweise KI
BSW
Ein Ausstieg aus der sächsischen Braunkohle vor 2038 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen Ausstieg aus der Nutzung der sächsischen Braunkohle vor 2038 lehnen wir ab. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich AfD ähnlich SPD ähnlich Grüne gegenteilig Linke gegenteilig FW ähnlich KI
SPD
Am Kohleausstieg bis spätestens 2038 wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum vereinbarten Kohle- Ausstieg bis spätestens 2038. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD gleich KI
Bei anderen Parteien: CDU gleich AfD gegenteilig BSW ähnlich Grüne ähnlich Linke ähnlich FW teilweise unsicher KI
Am vereinbarten Kohleausstieg bis spätestens 2038 wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum vereinbarten Kohle-Ausstieg bis spätestens 2038. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD gleich KI
Bei anderen Parteien: CDU gleich AfD gegenteilig BSW ähnlich Grüne gegenteilig unsicher Linke ähnlich FW ähnlich KI
FW
Ein vorgezogener Kohleausstieg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kein vorgezogener Ausstieg aus der Kohle Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU SPD gleich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich AfD ähnlich BSW ähnlich SPD teilweise unsicher Grüne gegenteilig KI
CDUSPDKoalitionsvertrag 2
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD (2024) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Am gesetzlichen Kohleausstieg bis spätestens 2038 wird festgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Leitentscheidung der Staatsregierung schafft die Rahmenbedingungen für einen geordneten Braunkohleausstieg nach dem gesetzlichen Ausstiegspfad.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 6
Braunkohle wird weiter zur Energiegewinnung genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der von der Kohlekommission vorgeschlagene Kohleausstieg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Regierungsbeschluss zum Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 soll zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die bestehenden Braunkohlekraftwerke in Sachsen sollen weiterbetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Tagebaue um Leipzig und in der Lausitz sollen weiterbetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Braunkohleverstromung wird beibehalten, solange es keine konkurrenzfähigen grundlast- und regelfähigen Alternativen gibt, sie sich rentiert und die Menschen in der Region einverstanden sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Grüne 5
Ein Festhalten an der Kohle über 2030 hinaus wird als umweltschädlich und volkswirtschaftlich schädlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Kohleausstieg wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Kohleausstieg erfolgt deutlich vor 2038.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Rahmenbedingungen für einen frühestmöglichen Kohleausstieg werden jetzt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Dorf Mühlrose wird erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
SPD 4
Am Kohleausstieg bis spätestens 2038 wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein früherer Kohleausstieg ist möglich, wenn die Energieversorgung sicher und bezahlbar bleibt und in den Braunkohlerevieren ausreichend neue, gut bezahlte Arbeitsplätze entstanden sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Am vereinbarten Kohleausstieg bis spätestens 2038 wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein früherer Kohleausstieg ist möglich, wenn die Energieversorgung sicher und bezahlbar bleibt und in den Revieren genug neue, gut bezahlte Arbeitsplätze entstanden sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
BSW 2
Auf Erdgas und Kohle soll nur in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit erneuerbarer Energien verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Ausstieg aus der sächsischen Braunkohle vor 2038 wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
CDU 1
Am Kohleausstieg bis 2038 wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Linke 1
Der Kohleausstieg soll deutlich vor 2038 gelingen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
FW 1
Ein vorgezogener Kohleausstieg wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Sachsen | 20 | 1 | 7 | 2 |
| Nordrhein-Westfalen | 17 | 1 | 5 | 12 |
| Bundestag | 12 | 2 | 5 | 4 |
| Brandenburg | 11 | 1 | 4 | 1 |
| Sachsen-Anhalt | 8 | 0 | 4 | 3 |
| Hamburg | 6 | 1 | 3 | 1 |
| Schleswig-Holstein | 5 | 1 | 4 | 1 |
| Baden-Württemberg | 2 | 0 | 1 | – |
| Hessen | 2 | 0 | 1 | – |
| Niedersachsen | 2 | 0 | 2 | 1 |
| Berlin | 1 | 0 | 1 | 2 |
| Saarland | 1 | 0 | 1 | – |
| Thüringen | 1 | 0 | 1 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.