BILDUNG, JUGEND UND SPORT: Vertrag und Programme
Aus Verantwortung fürs Land. Gemeinsam stark in stürmischen Zeiten. Koalitionsvertrag 2026 bis 2031 zwischen Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und CDU Baden-Württemberg
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 19.10.2026.
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Unter jedem Punkt des Koalitionsvertrags stehen die Forderungen aus den Wahl- und Grundsatzprogrammen der Koalitionsparteien, die ihm entsprechen. Die Prozentzahl gibt an, wie weit sich eine Forderung im Vertragspunkt wiederfindet: je höher, desto näher am Wortlaut; niedrige Werte heißen dasselbe Ziel mit anderem Mittel. Gezeigt werden je Partei zunächst die zwei höchsten Werte.
Wie viel von diesem Kapitel steht in den Programmen?
- Grüne73 %142 von 195 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 52 % · Wahlprogramm 2026 und Grundsatzprogramm 2020
- CDU76 %148 von 195 Vertragspunkten finden sich im Programm wieder · mittlere Übereinstimmung je Vertragspunkt 53 % · Wahlprogramm 2026 und Grundsatzprogramm 2024
Der Vertrag Punkt für Punkt
Alle Kinder sollen von Anfang an die bestmögliche Bildung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 87 % · CDU 96 % KI
Jedes Kind soll unabhängig von Herkunft und Einkommen der Eltern seine Talente entfalten können.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 88 % · CDU 96 % KI
Das Bildungssystem soll sich an den Kindern und deren Bildungserfolg orientieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 94 % · CDU 79 % KI
Die Qualitätsentwicklung in den Bildungseinrichtungen wird konsequent vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 47 % · CDU 46 % KI
Zeitgemäßes Lernen und Lehren wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 98 % KI
Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sollen verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 36 % KI
Frühkindliche Bildung gilt neben der elterlichen Erziehung als entscheidend für den Bildungsweg.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 46 % KI
Der weiterentwickelte Orientierungsplan für Kitas und Kindertagespflege wird in die Praxis übertragen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 61 % · CDU 43 % KI
Die finanzielle Unterstützung der Kita-Träger bei der Gewährung pädagogischer Leitungszeit wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 64 % KI
Kita-Träger sind verpflichtet, die gesetzlich verankerten Leitungszeitstunden zu gewähren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 46 % KI
Die Zielsetzung einer Weiterentwicklung zu einem Qualitätsentwicklungsgesetz (QEG) für die zwischen Bund und Ländern vorgesehenen Bereiche wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 38 % KI
Bei der Weiterentwicklung zum Qualitätsentwicklungsgesetz sollen Landesprogramme wie „SprachFit“ angerechnet werden können, sodass QEG-Mittel für die Fortsetzung bisheriger KiQuTG-Maßnahmen einsetzbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 65 % · CDU 44 % KI
Der Direkteinstieg Kita und die praxisintegrierte Ausbildung werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 98 % · CDU 96 % KI
Bürokratische Belastungen in den Kita-Einrichtungen werden reduziert, um mehr Zeit für die pädagogische Arbeit zu schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % KI
Die Kindertagespflege gilt als gleichwertige Säule der Kindertagesbetreuung.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Das Qualifizierungskonzept für Tagespflegepersonen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % KI
Die Finanzierungssystematik des Qualifizierungskonzepts für Tagespflegepersonen wird angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Fachliche Expertise, Vernetzung und Wissenstransfer können vom Landesverband Kindertagespflege in einem Kompetenzzentrum Kindertagespflege gebündelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 65 % KI
Zur Stärkung der Inklusion in der frühkindlichen Bildung wird flächendeckend ein Unterstützungssystem aus Qualitätsbegleitungen und mobilen Fachdiensten aufgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 86 % · CDU 38 % KI
Ein verbindliches letztes Kindergartenjahr mit obligatorischen Bildungsinhalten wird durch ein Vorziehen der Schulpflicht eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 96 % · CDU 97 % KI
Das letzte Kindergartenjahr wird kostenfrei.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 98 % · CDU 88 % KI
Die Bereiche des Pakts für gute Bildung und Betreuung werden in Abstimmung mit den Kommunalen Landesverbänden an die aktuelle Entwicklung angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Zur besseren Unterstützung der Kinder wird die Datenweitergabe zwischen beteiligten Einrichtungen, insbesondere Kita und Grundschule, ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 79 % · CDU 94 % KI
Das Sprachförderprogramm „SprachFit“ wird ausgebaut, in die Fläche gebracht und wo notwendig weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 98 % · CDU 62 % KI
Das Programm Sprach-Kitas wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 39 % · CDU 44 % KI
Eltern, Elternarbeit und Erziehungspartnerschaft in allen Bildungsabschnitten sowie das Engagement der Elternstiftung werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 93 % · CDU 96 % KI
Ein Runder Tisch zur Erziehungspartnerschaft wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 45 % · CDU 99 % KI
Erfahrungen aus den Bildungshäusern 3-10 sollen in die Stärkung der Erziehungspartnerschaften einfließen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 44 % · CDU 57 % KI
Die Förderung im Landesprogramm zur Weiterentwicklung von Kitas zu Kinder- und Familienzentren (KiFaZ) wird erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % · CDU 96 % KI
Das KiFaZ-Landesförderprogramm wird weiterentwickelt und unter Berücksichtigung von Kitas in herausfordernden sozialen Lagen ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 44 % · CDU 84 % KI
Insbesondere an Grundschulen im Startchancen-Programm können weitere Familiengrundschulzentren eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 87 % · CDU 35 % KI
Multiprofessionelle Teams an Schulen werden zur individuellen Förderung der Kinder und zur Unterstützung der Lehrkräfte ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 83 % · CDU 96 % KI
Der Ausbau multiprofessioneller Teams richtet sich nach dem Sozialindex und berücksichtigt die Erkenntnisse des laufenden Modellversuchs.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 84 % · CDU 96 % KI
Das Personal multiprofessioneller Teams soll mehrjährige Verträge erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 31 % KI
Die organisatorische Einbindung multiprofessioneller Teams in Schulalltag und schulische Gremien wird gestärkt und landesweit einheitlich ausgestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 74 % · CDU 44 % KI
Die Zahl der Pädagogischen Assistentinnen und Assistenten wird erhöht, insbesondere an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 47 % · CDU 44 % KI
Beginnend an Ganztagsgrundschulen im Startchancen-Programm wird ein kostenfreies Mittagessen in der vorhandenen Infrastruktur finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 64 % · CDU 34 % KI
Die Wahlfreiheit der Eltern zwischen Ganztagsschulen nach § 4a Schulgesetz und kommunalen Betreuungsangeboten bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 94 % KI
Für den Ausbau von Grundschulen im Startchancen-Programm zu Ganztagsschulen wird auf einen Dialog mit den Schulträgern gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % KI
Das Jugendbegleiterprogramm wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Die datengestützte Qualitätsentwicklung gilt als wichtigstes Steuerungsinstrument zur Erreichung der Bildungsziele.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 79 % · CDU 38 % KI
Die datengestützte Qualitätsentwicklung wird auf allen Ebenen des Bildungssystems und der Kultusverwaltung weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 97 % · CDU 46 % KI
Lernstandserhebungen und diagnosegeleitete Lernförderung werden ausgebaut, um regelmäßige Rückmeldungen zu Lernfortschritten zu geben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 61 % · CDU 67 % KI
Internationale und nationale Erhebungen sowie bestehende Verfahren sollen besser aufeinander bezogen und vergleichbarer gemacht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Eine digital gestützte Lernverlaufsdiagnostik wird flächendeckend eingesetzt, um passgenaue Fördermaßnahmen abzuleiten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 44 % · CDU 84 % KI
Deutlich mehr Kinder sollen die Mindest-, Regel- und Optimalstandards erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 33 % · CDU 97 % KI
Eine Schüler-ID wird eingeführt, um Übergänge besser zu gestalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 78 % · CDU 43 % KI
Die Basiskompetenzen in Deutsch, Lesen und Mathematik werden von der Kita bis zur beruflichen Schule gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 42 % · CDU 81 % KI
Informatik und Medienbildung werden in allen weiterführenden Schularten durchgängig als Fach in der Stundentafel verankert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 96 % · CDU 64 % KI
Eine KI-Agenda für alle schulischen Themenfelder mit KI-Bezug wird auf den Weg gebracht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % · CDU 44 % KI
Die Auswirkungen der KI auf Prüfungskultur und individuelles Lernen an Schulen sollen betrachtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 53 % · CDU 31 % KI
Lehrkräfte werden entlang des Kompetenzrahmens DigCompEdu-BW qualifiziert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 41 % · CDU 96 % KI
Das Innovationsprogramm „Digitale Schule“ wird fortgesetzt, um Entwicklungsräume an den Schulen zu eröffnen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 82 % KI
Die digitale Bildungsplattform Schule@bw wird zum zentralen Instrument digitalen Lernens und Lehrens weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 37 % · CDU 39 % KI
Der Digitalpakt Schule 2.0 des Bundes wird aufwandsarm und mit Blick auf größtmögliche Effekte für die schulische Ausstattung umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 94 % · CDU 44 % KI
Vom Bund wird ein dauerhaftes finanzielles Engagement bei der Digitalisierung der Schulen erwartet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 56 % · CDU 32 % KI
Mit den Kommunalen Landesverbänden soll eine dauerhafte Lösung zur Lastenverteilung für Beschaffung und Betrieb digitaler Endgeräte von Lehrkräften und Schülern gefunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 84 % KI
Die Berufliche Orientierung an Schulen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 78 % · CDU 67 % KI
Schülerinnen und Schüler aller weiterführenden Schularten sollen durchgängig verpflichtende Praktika absolvieren.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 85 % KI
Auf die Kooperation allgemeinbildender mit beruflichen Schulen wird gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 44 % · CDU 86 % KI
Das BNE-Netzwerk und die Zukunftsschulen werden ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % KI
Schule soll von der Grundschule bis zu allen weiterführenden Schulen ein Lernort für Demokratie sein.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 65 % · CDU 45 % KI
Für die Demokratiebildung an Schulen wird das Demokratiebudget genutzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 56 % · CDU 38 % KI
Demokratie- und Medienbildung werden an Schulen miteinander verbunden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 67 % · CDU 63 % KI
Das Format der Jugendkonferenzen an Schulen, bei Jugendgemeinderäten und im Sport wird weitergeführt und gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Gremien als Vermittlung zwischen Jugend und Politik werden weiterentwickelt, um sie besser in die Landespolitik einzubinden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 56 % KI
Die Jugendbildung in den Jugendbildungsstätten wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 61 % KI
Die Förderung internationaler Schüleraustausche und Jugendbegegnungen wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 68 % · CDU 35 % KI
Die MINT-Strategie wird fortentwickelt und unter Einbeziehung der Akteure der MINT-Landschaft umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % · CDU 36 % KI
Junge Menschen sollen für MINT-Berufe begeistert werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 48 % KI
Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Forschungszentren wird in der Fläche gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 48 % KI
Die Begabten- und Hochbegabtenförderung wird mit einem landesweit kohärenten Konzept gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 94 % · CDU 94 % KI
Bestehende Strukturen der Begabtenförderung werden mit Fokus auf Hochbegabtenzüge, das Landesgymnasium für Hochbegabte, den Ausbau des MINT-Exzellenzgymnasiums und die Angebote der Hector-Stiftung ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 95 % · CDU 93 % KI
Die Begabtenförderung wird in der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte stärker verankert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 47 % · CDU 45 % KI
Die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen, Lehrkräften und Eltern wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 85 % · CDU 95 % KI
Auf Bundes- und europäischer Ebene wird eine wirksame Altersbegrenzung bei Social Media angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 92 % KI
Plattform-Betreiber werden in der Verantwortung gesehen, eine sichere und altersgerechte Umgebung für Minderjährige zu schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 84 % · CDU 34 % KI
Eine landeseinheitliche Regelung soll die private Nutzung digitaler mobiler Endgeräte an Schulen unterbinden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 96 % KI
Die pädagogische Nutzung digitaler mobiler Endgeräte im Unterricht bleibt möglich.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 43 % KI
Die Empfehlungen der Bundes-Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ und die Erklärung der Bildungsministerkonferenz zu Social Media werden bei der weiteren Ausgestaltung der Maßnahmen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % KI
Das Fach Ethik wird in der Grundschule ab 2027/2028 stufenweise eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 67 % · CDU 65 % KI
Modelle einer intensiveren Kooperation des Fachs Ethik mit dem konfessionellen Unterricht werden unterstützt, wo die Kirchen dies mittragen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 83 % · CDU 39 % KI
Die neuen Innovationselemente werden umgesetzt und die erforderlichen Bildungsplananpassungen fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 63 % KI
Das Konzept „Innovationslabor Berufliche Schulen“ wird auf die allgemeinbildenden Schulen ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Schulen werden weiterhin bei innovativen Prozessen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 67 % · CDU 42 % KI
Die Vernetzung innovativer Schulen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 95 % KI
In der Legislaturperiode wird keine Schulstrukturdebatte geführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Ein Schulsystem mit profilierten Schularten wird bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 97 % KI
Die 2024 eingeführte Grundschulempfehlung nach dem Prinzip 2 aus 3 wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 79 % KI
Alle bestehenden Schularten werden bei der Weiterentwicklung ihrer Stärken unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 38 % · CDU 67 % KI
Die Bildungsreform aus der 17. Legislaturperiode wird bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: in keinem Programm gefunden KI
Der Schwerpunkt liegt auf der Qualität von Schule und Unterricht in allen Bildungseinrichtungen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 97 % · CDU 45 % KI
Die Bildung von Schulverbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 59 % · CDU 88 % KI
Durch eine Schulgesetzänderung kann in Verbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen das grundlegende Niveau ab Klasse 5 allein an den Haupt- und Werkrealschulen angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 46 % KI
An Realschulen können ab der fünften Klasse reine G-Züge eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 84 % KI
Realschulen dürfen Schülerinnen und Schüler auf G-Niveau nicht an andere Schularten abweisen, außer sie bilden einen Schulverbund mit einer Haupt- bzw. Werkrealschule.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 43 % · CDU 38 % KI
Gemeinschaftsschulen erhalten ein festes, auskömmliches und bedarfsgerechtes Kontingent an Gymnasiallehrkräften.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 46 % KI
Das Kooperationsnetzwerk KoNet zwischen Haupt- und Werkrealschulen und beruflichen Schulen wird flächendeckend umgesetzt, um einen mittleren Abschluss in zehn Schuljahren zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 46 % KI
Gymnasien, die zugweise G8 anbieten wollen, werden nachfrageorientiert unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: CDU 88 % KI
Schülerinnen und Schüler sollen schneller in Ausbildung kommen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Entsprechungen in den Programmen: Grüne 59 % · CDU 39 % KI
- Mehr Jugendliche vom Gymnasium sollen für die duale Ausbildung und anschließende Aufstiegsmöglichkeiten gewonnen werden.
- Jugendliche mit Schwierigkeiten erhalten Hilfe, frühzeitig eine duale Ausbildung zu beginnen und einen Berufsabschluss zu erreichen.
- Der Ausbau des Modellprojekts „Ausbildung+1“ wird geprüft.
- Die Sprachförderung in den Eingangsklassen beruflicher Schulen wird gestärkt.
- Das Bildungsangebot „Ausbildungsvorbereitung dual“ (AVdual) wird weiterentwickelt und in allen Stadt- und Landkreisen angeboten.
- Die AVdual-Begleitung an beruflichen Schulen wird ausgebaut und verstetigt.
- Die Oberstufenformel der beruflichen Schulen wird an die der allgemeinbildenden Gymnasien angeglichen.
- Die beruflichen Schulen werden auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse als Schulen des sozialen Aufstiegs weiterentwickelt.
- Das System der beruflichen Schulen wird wo nötig vereinfacht.
- Die Enquete-Mittel für die beruflichen Schulen werden verstetigt.
- Das Kultusministerium unterstützt das Ausbildungsbündnis weiter wie bisher.
- Das Wahlmodell für Kinder mit sonderpädagogischem Bildungsanspruch wird bejaht.
- Das Elternwahlrecht wird gestärkt.
- Die Gleichwertigkeit von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren und Inklusion wird gewährleistet.
- Für SBBZ und Inklusion werden jeweils Ressourcen für qualitätsvolle Bildungsangebote bereitgestellt.
- Schulen, die Kinder mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot unterrichten, werden weiter gestärkt.
- Eine bundesgesetzliche Regelung soll Pooling-Strukturen für die Schulbegleitung ermöglichen.
- Schulen in freier Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Bestandteil der Bildungslandschaft.
- Die grundgesetzlich geschützten pädagogischen Freiräume der Schulen in freier Trägerschaft werden garantiert.
- Schulen in freier Trägerschaft wird Weiterentwicklung ermöglicht.
- Schulen in freier Trägerschaft werden dort entlastet, wo Bürokratie den pädagogischen Auftrag erschwert.
- Die Unterstützung des Landes für die Sanierung von Schulbauten wird verstetigt.
- Die Maßnahmen zur Lehrkräftegewinnung werden fortgesetzt.
- Bei der Gesamtzahl der Lehrerstellen werden Schülerzahlenzuwachs und der Bedarf aus politischen Entscheidungen in vollem Umfang berücksichtigt.
- Zu Beginn der Legislatur wird die Ressourcensituation an Schulen geprüft und es werden bedarfsorientierte Lösungen entwickelt.
- Der Modellversuch zur sozialindexbasierten Ressourcenzuweisung wird evaluiert und weiterentwickelt.
- Die letzte Stufe des Konzepts zur Stärkung und Entlastung von Schulleitungen wird umgesetzt und das Konzept weiterentwickelt.
- Weitere zeitliche Verbesserungen für Konrektorinnen und Konrektoren werden geprüft.
- Die Einrichtung von Abteilungsleitungen an weiteren Schularten und Schulen wird geprüft.
- Im Dialog mit den Schulträgern wird das schrittweise Ausrollen der Schulverwaltungsassistenz an großen Schulen und die Entlastung von Schulleitungen durch nicht pädagogische Kräfte geklärt.
- An Schulen wird Bürokratie reduziert und digitale Verfahren werden zur Vereinfachung der Arbeitsabläufe genutzt.
- Das überarbeitete Konzept zur Führungskräftequalifizierung im schulischen Bereich wird umgesetzt.
- Die Gestaltungsspielräume der Schulleitungen für pädagogische Prozesse werden weiterentwickelt.
- Schulleitungen erhalten die Möglichkeit, Lehrkräfte zur Teilnahme an Fortbildungen zu verpflichten.
- Die Organisations- und Personalentwicklung wird durch Fortbildungen, Coaching und Vernetzungsmöglichkeiten für Schulleitungen gefördert.
- Das allgemeine Entlastungskontingent für Lehrkräfte wird schrittweise auf das frühere Niveau zurückgeführt.
- A14-Stellen werden dauerhaft an die Übernahme von Aufgaben geknüpft.
- Die Lehrkräfteausbildung wird zukunftsfest weiterentwickelt.
- Der Praxisbezug im Lehramtsstudium wird gestärkt.
- Eine fundierte fachbezogene Einsetzbarkeit der Lehrkräfte in der Schule wird gemeinsam mit dem Wissenschaftsministerium sichergestellt.
- Überfachliche, didaktische Kompetenzen der Lehrkräfte werden gefördert.
- Die Fächerwahl im Lehramtsstudium Sekundarstufe I wird stärker an den Bedarfen der Schulen ausgerichtet.
- Lehramtsstudium und Vorbereitungsdienst werden gezielter an den heutigen Herausforderungen ausgerichtet.
- Die Umsetzung des Qualitätskonzepts wird fortlaufend geprüft und weiterentwickelt.
- Die Personalstruktur in der zweiten und dritten Phase der Lehrerbildung wird unter Gesichtspunkten der Professionalisierung und Effizienz überprüft.
- Das Projekt Freiwilliges Soziales Jahr an Schulen wird zur Lehrkräftegewinnung ausgeweitet.
- Die Schule wird als präventiver Lebensraum gestärkt.
- Bewährte Konzepte zu Beteiligung, Resilienz, sozial-emotionalen Kompetenzen und Werteorientierung werden in die Schulpraxis gebracht.
- Gesundheits- und Selbstregulationskompetenzen an Schulen werden gestärkt.
- Unterstützungssysteme für Gesundheit und Selbstregulation an Schulen werden ausgebaut.
- Schule wird enger mit kommunalen Unterstützungsstrukturen verzahnt.
- Die Ausbildung in Wiederbelebung soll an Schulen verankert werden.
- Ein Runder Tisch zu Schulabsentismus wird eingerichtet.
- Unter Einbindung von Wissenschaft, Praxis, Kommunen und Beratungsteams wird ein Landeskonzept zum Umgang mit und zur Prävention von Schulabsentismus entwickelt.
- Lehrkräfte sollen im Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit herausforderndem Verhalten unterstützt werden.
- Gegen wachsende Gewaltbereitschaft an Schulen werden bestehende Konzepte umgesetzt und weiterentwickelt.
- Schulen sollen im Rahmen der politischen Bildung weiterhin mit Jugendoffizieren der Bundeswehr zusammenarbeiten.
- Die Angebote der Servicestelle Friedensbildung werden ausgebaut.
- Aktionstage zum Katastrophenschutz an Schulen werden weiterhin unterstützt.
- Musik- und Jugendkunstschulen werden weiterhin verlässlich unterstützt.
- Dauerhaft werden echte 12,5 Prozent der Kosten für das pädagogische Personal bereitgestellt.
- Die Bugwelle bei der Förderung wird abgebaut.
- Das Ziel einer Förderung mit 15 Prozent bleibt bestehen.
- Das Konzept „Singen – Bewegen – Musizieren“ wird für die ersten und zweiten Klassen im Ganztag verankert.
- Das Landesprogramm „Kulturschulen Baden-Württemberg“ wird fortgeführt.
- Allgemeine Weiterbildung soll für alle Menschen bezahlbar und zugänglich bleiben.
- Die Landesförderung der allgemeinen Weiterbildung wird entsprechend der Vereinbarung des Bündnisses für Lebenslanges Lernen erhöht.
- Das Weiterbildungsförderungsgesetz wird grundständig reformiert.
- Die Weiterbildungsberatung wird gesetzlich verankert.
- Das Landesnetzwerk Weiterbildung wird dauerhaft abgesichert.
- Eine Regelförderung in der Grundbildung wird eingeführt, um die Zahl gering literalisierter Menschen zu verringern.
- Die Vereinbarungen des Solidarpakts Sport V werden ab dem Haushalt 2027 abgebildet.
- Der Solidarpakt Sport wird rechtzeitig vor seinem Auslaufen 2031 verlängert.
- Eine tägliche Bewegungszeit wird in den Schulalltag integriert.
- Niedrigschwellige Sport- und Bewegungsangebote werden gezielt gefördert.
- Sportangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung werden gezielt gefördert.
- Angebote zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit werden gezielt gefördert.
- Jedes Grundschulkind soll verlässlich schwimmen können.
- Eine gute Bäderinfrastruktur und innovative Lösungen dafür werden vorangetrieben.
- Das Land bereitet sich auf mögliche Olympische Spiele in Deutschland vor.
- Die Verbindung von Breiten-, Leistungs- und Spitzensport wird verbessert.
- Ein Konzept zur systematischen Talenterkennung und -entwicklung im Sport wird erarbeitet.
- Duale Karrieren für Sporttalente werden gestärkt.
- Das Modellprojekt zum Schutz vor sexuellem Missbrauch am Olympiastützpunkt Heidelberg wird konsequent umgesetzt.
- Kirchen und Religionsgemeinschaften werden bei ihrem seelsorgerlichen, sozialen und gesellschaftlichen Einsatz unterstützt.
- Der interreligiöse Dialog und die interreligiöse Zusammenarbeit gelten als Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- Der bekenntnisgebundene Religionsunterricht wird unterstützt.
- Der islamische Religionsunterricht wird weiter ausgebaut.
- Die Zusammenarbeit mit der Stiftung Sunnitischer Schulrat wird fortgesetzt und bedarfsorientiert personell gestärkt.
- Die Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen BW wird gestärkt.
- Der Schutz jüdischen Lebens gilt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
- Das Verständnis für jüdische Tradition und Geschichte wird gestärkt.
- Dialog und Austausch mit Israel werden gefördert.
- Anlauf- und Beratungsstellen gegen Antisemitismus werden ausgebaut.
- An Schulen wird über Antisemitismus aufgeklärt.
„Nicht gefunden“ heißt nicht, dass es zu dem Thema keine Forderung gibt. Wie das entsteht