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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Nordrhein-Westfalen 40 Forderungen gleich oder ähnlich. 19 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Brachflächen ehemaliger Industriestandorte werden wieder nutzbar gemacht. 183 von 195 Sitzen
Die bestehende soziale Wohnraumförderung für Eigentum wird ausgebaut. 183 von 195 Sitzen
Durch Neubau wird für viele Menschen neuer Wohnraum geschaffen. 183 von 195 Sitzen
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und darf kein Luxus sein. 183 von 195 Sitzen
Selbstständiges Wohnen mit begleitender Unterstützung und Pflege wird auch dann ermöglicht, wenn eine Heimunterbringung günstiger wäre. 183 von 195 Sitzen
Die Mieten sollen stabilisiert werden. 171 von 195 Sitzen
Es soll mehr mietpreisgebundenen Wohnraum geben. 171 von 195 Sitzen
Menschen werden beim Erwerb einer eigenen Immobilie unterstützt. 156 von 195 Sitzen
Es soll mehr Bauland ausgewiesen werden. 144 von 195 Sitzen
Gebäudebestände sollen durch Umbau, Ausbau oder Ersatzneubau unbürokratisch einer neuen Nutzung zugeführt werden. 144 von 195 Sitzen
Die Mieterschutzverordnung wird zur Stärkung des sozialen Mietrechts weiterentwickelt. 132 von 195 Sitzen
Die Projekte der Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ gegen Wohnungslosigkeit werden auf alle Kreise und kreisfreien Städte ausgeweitet. 127 von 195 Sitzen
Der öffentlich geförderte Mietwohnungsbau wird ausgeweitet. 115 von 195 Sitzen
Beim Wohnungsbau werden die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung berücksichtigt. 115 von 195 Sitzen
Baustoffrecycling, 3D-Druck von Gebäuden, innovative Dämmstoffe und Holzbau werden gefördert. 115 von 195 Sitzen
Genossenschaftsmodelle werden gefördert, etwa durch vorrangige Vergabe staatlicher Grundstücke. 107 von 195 Sitzen
Kommunen werden befähigt, ihre Ortskerne und Stadtmitten durch neue Nutzungen, Kunst, Kultur und Kreativität attraktiv zu gestalten. 107 von 195 Sitzen
Für den Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums werden Freibeträge eingeführt. 100 von 195 Sitzen
Das Bauen soll insbesondere in stark nachgefragten urbanen Gebieten erleichtert und beschleunigt werden. 100 von 195 Sitzen
Mieterschutzbestimmungen wie Mietpreisbremse und Kappungsgrenze werden ausgeweitet. 95 von 195 Sitzen
Die Förderverfahren werden verschlankt und vereinfacht. 95 von 195 Sitzen
Vorhandene Wohnungen werden klimagerecht modernisiert. 95 von 195 Sitzen
Energetische Sanierung sowie Umbau auf modernen Standard und für altersgerechtes Wohnen werden stärker gefördert. 95 von 195 Sitzen
Kommunen erhalten neue Instrumente, um bereits bebaute Flächen effektiver zu nutzen. 95 von 195 Sitzen
Das Wohnraumstärkungsgesetz wird verschärft. 95 von 195 Sitzen
Öffentliche Gebäude werden in NRW ab 2025 nur noch klimafreundlich und nachhaltig errichtet. 95 von 195 Sitzen
Die Landesbauordnung legt feste Quoten für die Verwendung recycelter Baustoffe wie Kies, Sand oder Festgesteine fest. 95 von 195 Sitzen
Kommunen werden beim Aufkauf, der Verlängerung und dem Neukauf von Mietpreisbindungen unterstützt. 95 von 195 Sitzen
„Housing first“ wird in ganz Nordrhein-Westfalen bedarfsgerecht ausgeweitet. 95 von 195 Sitzen
Der Erwerb von Wohneigentum durch junge Familien wird gefördert. 88 von 195 Sitzen
Einkommensschwächere Mieter werden verstärkt über Wohngeld statt über sozialen Wohnungsbau unterstützt. 88 von 195 Sitzen
Nachhaltiges und klimafreundliches Bauen sowie innovative Bauverfahren werden gefördert. 88 von 195 Sitzen
Mit der NRW.BANK soll ein Förderprogramm für Mietkaufmodelle aufgelegt werden, das jungen Familien beim Eigenkapital hilft. 88 von 195 Sitzen
Innovative Prämienmodelle für private Investoren sollen die Entstehung von gefördertem Wohnraum stärken. 88 von 195 Sitzen
Kommunen erhalten die Möglichkeit, eine Grundsteuer C auf unbebaute Grundstücke gegen Spekulation einzuführen. 68 von 195 Sitzen
Die Zugangsschwellen der sozialen Wohnraumförderung werden gegebenenfalls gesenkt. 68 von 195 Sitzen
Blaue und grüne Infrastruktur in Städten wird ausgebaut. 68 von 195 Sitzen
Die Bedürfnisse wohnungsloser Frauen, junger Menschen und Menschen mit Einwanderungsgeschichte werden stärker berücksichtigt. 51 von 195 Sitzen
Mietpreisbremse und Mietendeckel werden abgelehnt. 24 von 195 Sitzen
Bezahlbarer Wohnraum soll junge Familien und Senioren näher zusammenbringen. 24 von 195 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

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