Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz 44 Forderungen gleich oder ähnlich. 31 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Im Gesundheitswesen wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessert. 105 von 105 Sitzen
Pflegekräfte sollen bessere Arbeitsbedingungen, angemessene Bezahlung und Aufstiegsmöglichkeiten erhalten. 105 von 105 Sitzen
Bestehende geburtshilfliche Abteilungen werden erhalten und neue sowie an Krankenhäuser angeschlossene Geburtshäuser aufgebaut. 105 von 105 Sitzen
Prävention, Sucht- und Gesundheitsförderung werden in allen Lebensphasen gestärkt. 105 von 105 Sitzen
Für Krankenhäuser werden mehr Investitionsmittel bereitgestellt. 95 von 105 Sitzen
In Regionen mit Versorgungslücken entstehen Regiokliniken mit ambulanten, stationären und pflegerischen Angeboten. 81 von 105 Sitzen
Die Frauengesundheit wird gestärkt und die Gender Health Gap in der Medizin geschlossen. 81 von 105 Sitzen
Ambulante Pflege sowie Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege werden zur Entlastung pflegender Angehöriger ausgebaut. 81 von 105 Sitzen
Eine gute medizinische Versorgung soll überall im Land gewährleistet bleiben. 81 von 105 Sitzen
Die Förderung von Hebammenkreißsälen und Hebammenzentralen wird gezielt verbessert. 81 von 105 Sitzen
Telemedizinische Angebote werden ausgebaut. 81 von 105 Sitzen
Die Gesundheitsämter erhalten stärkere Unterstützung. 71 von 105 Sitzen
Jeder Mensch im Land soll im Notfall schnell Hilfe erhalten und wohnortnah medizinisch und pharmazeutisch versorgt werden. 71 von 105 Sitzen
Apotheken werden in die regionale Planung einbezogen, um die wohnortnahe Arzneimittelversorgung zu sichern. 71 von 105 Sitzen
Angestrebt wird eine verlässliche, moderne und flächendeckende Notfallversorgung mit klaren Zuständigkeiten. 71 von 105 Sitzen
Der Rettungsdienst wird digitaler und besser vernetzt, um Notfallketten zu verkürzen. 71 von 105 Sitzen
Rettungsdienst und Krankenhäuser werden digital vernetzt. 71 von 105 Sitzen
Das Land soll auf Pandemien und Katastrophen besser vorbereitet sein. 71 von 105 Sitzen
Die Finanzierung der Pflegestützpunkte wird nachhaltig gesichert. 71 von 105 Sitzen
Pflegeeinrichtungen werden digital besser vernetzt, um Übergänge zwischen Krankenhaus, Reha und häuslicher Pflege zu erleichtern. 71 von 105 Sitzen
Die Hospiz- und Palliativversorgung wird ausgebaut. 71 von 105 Sitzen
Kommunen erhalten vom Land großzügige Unterstützung, um Ärzte anzuwerben und Medizinische Versorgungszentren einzurichten. 66 von 105 Sitzen
Es werden Anreize für die flächendeckende Einführung von First Respondern in den Kommunen geschaffen. 66 von 105 Sitzen
Nichtärztliches Personal wie Advanced Practice Nurses soll mehr Verantwortung übernehmen können. 66 von 105 Sitzen
Die Wartezeit auf den Rettungsdienst soll höchstens zehn Minuten betragen. 63 von 105 Sitzen
Zum Auffangen von Defiziten kommunaler Krankenhäuser wird ein Krankenhausinvestitions- und -ausstattungsfonds eingerichtet. 63 von 105 Sitzen
Eine für den jeweiligen Notfall geeignete Klinik bleibt flächendeckend innerhalb von 30 Minuten erreichbar. 63 von 105 Sitzen
Die Schließung von Notfallaufnahmen im Zuge des gestuften Notfallsystems wird verhindert. 63 von 105 Sitzen
In den Pflegeberufen wird eine bedarfsgerechte Zahl an Ausbildungsplätzen bereitgestellt. 63 von 105 Sitzen
Die Landarzt- und Landkinderarztquote wird auf alle Facharztgruppen ausgeweitet. 56 von 105 Sitzen
Patientinnen und Patienten werden in den Mittelpunkt gestellt. 56 von 105 Sitzen
Niedrigschwellige Angebote der Sucht- und Drogenhilfe werden geschaffen. 49 von 105 Sitzen
Beratungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige werden ausgebaut. 49 von 105 Sitzen
Die Clearingstellen Krankenversicherung werden um einen weiteren Standort in Trier ergänzt. 42 von 105 Sitzen
Nach dem Hamburger Modell können Beamtinnen und Beamte in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben, wobei das Land die Arbeitgeberanteile übernimmt. 42 von 105 Sitzen
Auf Bundesebene soll die Bedarfsplanung reformiert werden, um mehr Kassensitze für Psychotherapeuten zu schaffen. 42 von 105 Sitzen
Gute medizinische Versorgung soll für alle ohne Hürden und Diskriminierung erreichbar sein. 42 von 105 Sitzen
Klimaanpassung von Gesundheitseinrichtungen sowie klimaneutrale und klimaresiliente Krankenhäuser werden gefördert. 42 von 105 Sitzen
Zentren zur Behandlung von Endometriose werden gefördert. 42 von 105 Sitzen
Ein rund um die Uhr einsatzbereiter, nachtflugtauglicher Rettungshubschrauber an einem geeigneten Standort wird befürwortet. 42 von 105 Sitzen
Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen bleibt schulgeldfrei, das Land trägt weiter die Ausbildungskosten. 42 von 105 Sitzen
Der Einsatz mobiler Arztpraxen wird befürwortet. 34 von 105 Sitzen
Praxisassistenten und Gemeindeschwestern werden, besonders in strukturschwachen Gebieten, wieder eingesetzt. 34 von 105 Sitzen
Jede Schwangere erhält eine Eins-zu-eins-Betreuung durch eine Hebamme. 34 von 105 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht