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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Rheinland-Pfalz 31 Forderungen gleich oder ähnlich. 17 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Der Waldumbau zu klimastabilen Mischwäldern wird vorangetrieben. 105 von 105 Sitzen
Zum Schutz von Weidetieren werden ein aktives Wolfsmanagement und eine Bestandsregulierung eingeführt. 95 von 105 Sitzen
Klimaschutz, Artenvielfalt und Landwirtschaft sollen zusammen gedacht werden. 81 von 105 Sitzen
Moderne Klärtechnik wird eingesetzt. 81 von 105 Sitzen
Der Flächenverbrauch soll begrenzt werden. 81 von 105 Sitzen
Die Kreislaufwirtschaft soll deutlich gestärkt werden. 81 von 105 Sitzen
Bei Problem-Populationen wie der Saatkrähe soll eine pragmatische Bestandsregulierung möglich sein. 71 von 105 Sitzen
Rheinland-Pfalz soll ökologisch stark, wirtschaftlich innovativ und sozial gerecht sein. 71 von 105 Sitzen
Ein aktives Wassermanagement wird angestrebt. 71 von 105 Sitzen
Flüsse und Bäche werden renaturiert. 66 von 105 Sitzen
Ein starker Tierschutz und die Unterstützung der im Tierwohl Engagierten werden befürwortet. 66 von 105 Sitzen
Für den Katzenschutz gelten landesweit einheitliche Regelungen. 66 von 105 Sitzen
Das Landesklimaschutzgesetz wird abgeschafft. 63 von 105 Sitzen
Der Wolf wird als jagdbare Art mit Jagd- und Schonzeiten in das Jagdgesetz aufgenommen. 63 von 105 Sitzen
Es werden Regenrückhaltebecken geschaffen. 63 von 105 Sitzen
Die Landesmittel für Tierheime werden deutlich aufgestockt. 56 von 105 Sitzen
Die Umwelt wird für künftige Generationen bewahrt. 56 von 105 Sitzen
Biotopverbünde werden gestärkt. 49 von 105 Sitzen
Wasser soll stärker in der Landschaft gehalten werden und vor Ort versickern können. 49 von 105 Sitzen
Gewässerzweckverbände über Kreis- und Gemeindegrenzen hinweg werden für Planung und Umsetzung von Maßnahmen gefördert. 49 von 105 Sitzen
Der Hochwasserschutz soll weiter ausgebaut werden. 49 von 105 Sitzen
Zum Schutz des Trinkwassers wird mit der Allianz für das Wasser der Zukunftsplan Wasser umgesetzt. 42 von 105 Sitzen
Die im Land entstehenden Naturschutzstationen sollen den kooperativen Naturschutz voranbringen. 42 von 105 Sitzen
Kommunen werden bei Entsiegelungen unterstützt. 42 von 105 Sitzen
Die Ziele des EU-Renaturierungsgesetzes sind Richtschnur für Verbesserungen in Feuchtgebieten, Grünland, Ackerland, Wald und urbanen Ökosystemen. 42 von 105 Sitzen
Beim Schutz von Mensch, Natur und Umwelt gelten Vorsorge- und Verursacherprinzip. 42 von 105 Sitzen
Programme wie Klimawald 2100 und Klimaangepasstes Waldmanagement werden mit Unterstützung des Bundes ausgebaut. 42 von 105 Sitzen
In den Forstbehörden werden Fachkräfte durch gute Ausbildung und attraktive Arbeitsbedingungen gesichert. 42 von 105 Sitzen
Die Gemeinschaftsforstämter werden gestärkt. 42 von 105 Sitzen
Etablierte Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Verwaltung und Naturschutzverbänden wie der Schulterschluss Artenvielfalt wird fortgesetzt. 42 von 105 Sitzen
Heimische Arten werden geschützt. 34 von 105 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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