Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Niedersachsen 50 Forderungen gleich oder ähnlich. 40 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Das palliativmedizinische Angebot wird nachhaltig gefördert und ausgebaut. 146 von 146 Sitzen
Die Krankenhausinvestitionsmittel werden als Teil des neuen Niedersachsenfonds langfristig deutlich aufgestockt. 146 von 146 Sitzen
Die Verantwortung der Pflegekräfte spiegelt sich in besserer Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen wider. 146 von 146 Sitzen
Es gibt mehr und ansprechendere Aus- und Weiterbildungsangebote in den Pflegeberufen. 146 von 146 Sitzen
Regionale Gesundheits- oder Versorgungszentren werden eingerichtet, vor allem auf dem Land. 146 von 146 Sitzen
Die Studienplätze in der Medizin werden ausgebaut. 128 von 146 Sitzen
Die Suchtberatungsstellen werden gestärkt. 128 von 146 Sitzen
Digitale Anwendungen wie Robotik, Telemedizin, elektronische Patientenakte und altersgerechte Assistenzsysteme werden gezielt genutzt, um das Gesundheitssystem zukunftsfähig zu machen. 128 von 146 Sitzen
Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze in Niedersachsen werden ausgebaut. 128 von 146 Sitzen
Alle Menschen in Niedersachsen sollen sich auf eine hochwertige Gesundheitsversorgung in ihrer Nähe verlassen können. 128 von 146 Sitzen
Eine weitere Stärkung des öffentlichen Gesundheitsdienstes wird verfolgt. 128 von 146 Sitzen
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung. 128 von 146 Sitzen
Hochwertige ambulante und teilstationäre Pflegeangebote in Wohnortnähe werden gestärkt und ausgebaut. 128 von 146 Sitzen
Das Patientenwohl steht bei gesundheitspolitischen Maßnahmen immer im Mittelpunkt. 122 von 146 Sitzen
Eine gleichmäßigere und ausgewogenere Verteilung der ärztlichen Versorgung in Niedersachsen wird hergestellt. 104 von 146 Sitzen
Die Behandlung schwerer Erkrankungen wird an großen Zentren der Schwerpunkt- und Maximalversorgung konzentriert, um ein höchstmögliches Maß an Qualität zu gewährleisten. 104 von 146 Sitzen
Telemedizinische Fernbehandlungen werden angewendet und gefördert. 104 von 146 Sitzen
Die digitale Patientenakte, das E-Rezept und deren flächendeckende Einführung werden unterstützt. 104 von 146 Sitzen
An Großkliniken werden telemedizinische Zentralen ausgebaut. 104 von 146 Sitzen
Die fortschreitende Ökonomisierung des Gesundheitswesens wird gestoppt. 99 von 146 Sitzen
Mit Unterstützung von Land und Bund wird soweit möglich eine Rekommunalisierung im Gesundheitswesen eingeleitet. 99 von 146 Sitzen
Freiberuflich tätige Hebammen werden von der Berufshaftpflichtversicherung entlastet. 89 von 146 Sitzen
Modellprojekte wie Gemeindenotfallsanitäterinnen und -sanitäter oder mobile Ersthelfende werden flächendeckend ausgeweitet. 89 von 146 Sitzen
Der Wandel der Krankenhauslandschaft zu Grundversorgung in der Fläche und spezialisierten Zentren wird mit einer vorausschauenden, an der Behandlungsqualität orientierten Krankenhausplanung gestaltet. 81 von 146 Sitzen
Leiharbeit in der Pflege wird begrenzt. 81 von 146 Sitzen
Beamtinnen und Beamten wird der Weg in die gesetzliche Krankenversicherung geebnet (Hamburger Modell). 81 von 146 Sitzen
Die Arbeit der Aidshilfe wird unterstützt. 81 von 146 Sitzen
Eine Bedarfsplanung erfasst Über- und Unterversorgung und verteilt Kapazitäten sinnvoll. 81 von 146 Sitzen
Die Digitalisierung wird im Gesundheitswesen vorangetrieben. 81 von 146 Sitzen
Prozesse im Öffentlichen Gesundheitsdienst werden überarbeitet und, wo sinnvoll, weiter digitalisiert, auch im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes. 81 von 146 Sitzen
Ärztliche Schweigepflicht und Patientengeheimnis bleiben auch für digitalisierte Gesundheitsdaten gewahrt. 81 von 146 Sitzen
Eine qualitätsorientierte, sektorenübergreifende Gesamtversorgungsplanung über alle Versorgungsbereiche wird auf den Weg gebracht. 81 von 146 Sitzen
Krankenhäuser sollen als Teil der Daseinsvorsorge gemeinwohl- statt gewinnorientiert arbeiten. 81 von 146 Sitzen
Angestrebt wird eine selbstbestimmte Geburt durch bedarfsgerechte, wohnortnahe Versorgung vor, während und nach der Geburt sowie mehr Wahlfreiheit für Schwangere. 81 von 146 Sitzen
Die Personalausstattung in der Geburtshilfe wird verbessert. 81 von 146 Sitzen
Wartezeiten auf ambulante psychiatrische Behandlung werden verkürzt. 81 von 146 Sitzen
In der Kinder- und Jugendpsychiatrie werden Behandlungsplätze ausgebaut. 81 von 146 Sitzen
Die Entwicklung von Alternativen wie Wohn- und Hausgemeinschaften und neuen Versorgungsformen im Pflegeangebot wird unterstützt. 81 von 146 Sitzen
Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser wird durch Abbau des Investitionsstaus verbessert. 75 von 146 Sitzen
Die Zusammenarbeit der Leistungserbringer, insbesondere bei chronisch Kranken, wird gefördert. 75 von 146 Sitzen
Pflegebedürftige Menschen können länger in ihrem häuslichen Umfeld leben oder haben andere Optionen. 71 von 146 Sitzen
In mindestens acht Versorgungsregionen wird ein Angebot mit differenzierten Versorgungsstufen geplant. 71 von 146 Sitzen
Notfallkonzepte zum gestuften Hochfahren stationärer Reserveeinrichtungen werden erarbeitet. 71 von 146 Sitzen
Bei der Umsetzung der Handlungsempfehlung der Enquetekommission zur ärztlichen Versorgung werden die finanzielle Leistungsfähigkeit der Universitätskliniken und Maximalversorger sowie notwendige Fallzahlen in hoch spezialisierten Disziplinen berücksichtigt. 71 von 146 Sitzen
Die Kliniken der Rehabilitationsmedizin werden nachhaltig gestärkt. 71 von 146 Sitzen
Pflegefachverbände werden künftig stärker in politische Entscheidungen eingebunden. 71 von 146 Sitzen
Pflegekräfte stimmen selbst darüber ab, ob eine gestärkte Standesvertretung mit freiwilliger Mitgliedschaft errichtet wird. 65 von 146 Sitzen
Pflegerische Tätigkeiten werden entbürokratisiert. 65 von 146 Sitzen
Notfallpraxen werden flächendeckend an Krankenhäuser angegliedert. 42 von 146 Sitzen
Eine Liste von Reserveantibiotika wird festgelegt, die allein der Anwendung beim Menschen vorbehalten sind. 42 von 146 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht