Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · beschlossen 13.11.2004 · Original
Das Programm enthält 6 von 220 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 6Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 40Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 6
Weitere Kürzungen bei der freien Kinder- und Jugendhilfe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der SSW lehnt deshalb weitere Kürzungen bei der freien Kinder- und Jugendhilfe ab. Im Gegenteil: Da Gehälter und Entschädigungen für Ehrenamtler auch in diesem Bereich weiter steigen, müssen die Zuschüsse behutsam angehoben werden. Link zum Original
Die Zuschüsse für die freie Kinder- und Jugendhilfe werden behutsam angehoben.
Wortlaut im Programm
Der SSW lehnt deshalb weitere Kürzungen bei der freien Kinder- und Jugendhilfe ab. Im Gegenteil: Da Gehälter und Entschädigungen für Ehrenamtler auch in diesem Bereich weiter steigen, müssen die Zuschüsse behutsam angehoben werden. Link zum Original
Die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen wird weiterentwickelt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Schleswig-Holstein ist Vorreiterin, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen mehr demokratischen Einfluss auf ihren eigenen Alltag zu geben. Diese Position muss aktiver verteidigt werden, indem die Mitbestimmung weiterentwickelt und ausgeweitet wird. Link zum Original
Für mehr Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen werden Rahmenbedingungen geschaffen und Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wer mehr Mitbestimmung will, muss dafür auch die Rahmenbedingungen schaffen und das nötige Geld zur Verfügung stellen. Link zum Original
Das öffentliche Dienstrecht berücksichtigt Gender Mainstreaming stärker.
Wortlaut im Programm
Handfeste Veränderungen wird es nur geben, wenn das öffentliche Dienstrecht den Aspekt des „Gender Mainstreaming“ stärker berücksichtigt. Link zum Original
Die hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten im kommunalen Bereich bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der SSW setzt sich für die Beibehaltung der hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten im kommunalen Bereich ein. Sie sind immer noch unentbehrlich, wenn es darum geht, die Gleichstellung in Verwaltung und Politik zu berücksichtigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.