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SPD · Mit ganzer Kraft für unser Land.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2002 · beschlossen 25.01.2002 · Original

Das Programm enthält 19 von 436 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 19
  1. Die regionalisierte Strukturpolitik wird unter Einbeziehung der Anforderungen der Regionen fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Regionalisierung der Strukturpolitik fortführen und dabei die Anforderungen aus den Regionen einbeziehen. Link zum Original
  2. Starke Kommunen und ein starkes Land sollen eine leistungsfähige Verwaltung auf allen Ebenen sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Politik sind starke Kommunen und ein starkes Land, damit die öffentliche Verwaltung auf allen Ebenen ihre Aufgaben im Interesse der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich erfüllen kann. Link zum Original
  3. Die Handlungs- und Entscheidungsfelder der kommunalen Selbstverwaltung sollen erhalten und ausgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist für alle Länder gleichermaßen, die Handlungs- und Entscheidungsfelder für die kommunale Selbstverwaltung zu erhalten und weiter auszugestalten sowie zukunftsfähige und leistungsstarke Verwaltungsstrukturen auf der kommunalen Ebene zu schaffen. Link zum Original
  4. Auf kommunaler Ebene sollen zukunftsfähige und leistungsstarke Verwaltungsstrukturen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ziel ist für alle Länder gleichermaßen, die Handlungs- und Entscheidungsfelder für die kommunale Selbstverwaltung zu erhalten und weiter auszugestalten sowie zukunftsfähige und leistungsstarke Verwaltungsstrukturen auf der kommunalen Ebene zu schaffen. Link zum Original
  5. Kommunen sollen möglichst eigenständig über Aufgaben und Standards entscheiden können.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen sollen möglichst eigenständig über Aufgaben und Standards entscheiden können. Link zum Original
  6. Die politische Vertretung von Ortsteilen wird durch eine verbesserte Ortschaftsverfassung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die politische Vertretung von Ortsteilen wird durch eine Verbesserung der Ortschaftsverfassung sowohl für Einheitsgemeinden als auch Mitgliedsgemeinden von Verbandsgemeinden gestärkt. Link zum Original
  7. Die Kommunalreform soll von unten nach oben erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunalreform soll von unten nach oben erfolgen. Link zum Original
  8. Der Kommunalreform soll eine echte freiwillige Phase vorausgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen deshalb für eine freiwillige Phase, die diesen Namen verdient. Link zum Original
  9. Die Kommunen entscheiden bis Ende Oktober 2002 selbst über ihre künftige Gebietsstruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Bis Ende Oktober 2002 wird daher in den Kommunen vor Ort über die künftige Gebietsstruktur entschieden. Link zum Original
  10. Die Gemeinden entscheiden selbst zwischen Einheitsgemeinde und Verbandsgemeinde.

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    Wortlaut im Programm
    Auf gemeindlicher Ebene wird auch entschieden, ob das Modell Einheitsgemeinde oder Verbandsgemeinde gewählt wird. Link zum Original
  11. Die Einheitsgemeinde wird als einfachere und effizientere Form bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten geben dabei der Einheitsgemeinde als der einfacheren, effizienteren und wirtschaftlicheren Form den Vorrang. Link zum Original
  12. Das Land korrigiert nur kommunale Gebietsentscheidungen, die für andere keine vernünftigen Strukturen zulassen.

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    Wortlaut im Programm
    Nur solche Entscheidungen, die für andere keine vernünftigen Strukturen zulassen, müssen durch das Land korrigiert werden. Link zum Original
  13. Alle Aufgaben sollen möglichst ortsnah erledigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir richten uns nach dem Grundsatz, dass alle Aufgaben möglichst ortsnah zu erledigen sind. Link zum Original
  14. Verantwortung und Entscheidungskompetenzen werden auf die kommunale Ebene verlagert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Verwaltungsreform wird eine wirksame Verlagerung von Verantwortung und Entscheidungskompetenzen auf die kommunale Ebene und damit in die Nähe der Bürgerinnen und Bürger erfolgen. Link zum Original
  15. Für übertragene Aufgaben erhalten die Kommunen nach dem Konnexitätsprinzip einen ausreichenden finanziellen Ausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei werden wir gemäß dem Konnexitätsprinzip für einen ausreichenden finanziellen Ausgleich sorgen. Link zum Original
  16. Die mit Naturparken verbundenen Chancen eigenständiger regionaler Entwicklung werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Ausweisung und den Aufbau von Naturparken im Drömling, Neue Naturparke in unserem im Fläming, in der Dübener Heide, im unteren Saaletal, im Saale- Land Unstrut-Triasland, im Harz und in der Colbitz-Letzliinger Heide wollen wir weiter vorantreiben, wobei die damit verbundenen Chancen der eigenständigen regionalen Entwicklung besonders gefördert werden müssen. Link zum Original
  17. Die Zahlungen an die Kommunen sollen auch künftig rund ein Drittel des Landeshaushalts ausmachen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahlungen an die Kommunen sollen auch künftig rund ein Drittel des Landeshaushalts ausmachen. Link zum Original
  18. Die Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen werden im Rahmen der Funktional- und Gebietsreform neu geordnet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Funktional- und Gebietsreform werden wir die Finanzbeziehungen zwischen dem Land und den Kommunen auf eine neue zukunftsfähige Basis stellen. Link zum Original
  19. Gemeinsam mit den kommunalen Vertretern wird ein Finanzausgleichsgesetz entwickelt, das den Kommunen eine angemessene Finanzausstattung sichert und den Spielraum des Landes berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir gemeinsam mit Vertretern der kommunalen Ebenen ein Finanzausgleichgesetz entwickeln, das den Kommunen eine angemessene Finanzausstattung zur Aufgabenwahrnehmung ermöglicht aber auch den finanziellen Handlungsspielraum des Landes angemessen berücksichtigt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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