SPD · Ein faires, modernes Saarland. Wir machen’s.
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Saarland 2009 · beschlossen 09.05.2009 · Original
Das Programm enthält 19 von 809 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 19Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 19
Das Saarland wird wie Deutschland als Einwanderungsland verstanden.
Wortlaut im Programm
Wie Deutschland als Ganzes, so ist auch das Saarland ein Einwanderungsland. Link zum Original
Eine Kultur des Miteinanders soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Kultur des Miteinanders schaffen. Link zum Original
Menschen, die das Saarland zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht haben, sollen eingebürgert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die Einbürgerung der Menschen, die das Saarland zu ihrem Lebensmittelpunkt gemacht haben. Link zum Original
Integration soll auf gemeinsamen Grundwerten und Regeln beruhen und keine völlige Assimilierung verlangen.
Wortlaut im Programm
Die SPD Saar tritt ein für eine soziale Integration, die nicht völlige Assimilierung anstrebt, sondern auf einem Grundkonsens über gemeinsame Grundwerte und Ziele beruht, auf der Anerkennung allgemeiner Regeln zur Bewältigung und Lösung von Konflikten. Link zum Original
Parallelgesellschaften und Ghettobildung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind entschiedene Gegner von Parallelgesellschaften und Ghettobildung. Link zum Original
Auch Migrantinnen sollen ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass auch Migrantinnen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Link zum Original
Integrationsbemühungen konzentrieren sich auf Bildung und die Vermittlung von Ausbildungsplätzen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt der Integrationsbemühungen muss in der Bildung und bei der Vermittlung von Ausbildungsplätzen liegen. Link zum Original
Bildungs- und Weiterbildungsangebote werden auf den Bedarf von Migrantinnen und Migranten zugeschnitten.
Wortlaut im Programm
Bildungs- und Weiterbildungsangebote für Migrantinnen und Migranten sind auf deren Bedarf zuzuschneiden. Link zum Original
Interkulturelle Öffnung wird von öffentlicher Hand, Wirtschaft, sozialen Diensten und Migrantenorganisationen gleichermaßen verlangt.
Wortlaut im Programm
Die Forderung nach interkultureller Öffnung betrifft die öffentliche Hand, Industrie und Handwerk, die sozialen Institutionen und Dienste sowie die Migrantenorganisationen gleichermaßen. Link zum Original
Die Aufenthaltsbedingungen im Flüchtlingslager Lebach werden aus humanitären Gründen verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Aufenthaltsbedingungen insbesondere im Flüchtlingslager in Lebach müssen aus humanitären Gründen dringend verbessert werden. Link zum Original
Dauerhaft hier lebende Ausländer sollen das kommunale Wahlrecht erhalten.
Wortlaut im Programm
das Wahlrecht auf kommunaler Ebene für dauerhaft hier lebende ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger anstreben, Link zum Original
Die Teilhabe von Migranten am Arbeitsmarkt wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Teilhabe von Migrantinnen und Migranten am Arbeitsmarkt verbessern, Link zum Original
Berufs- und Hochschulabschlüsse sowie Berufserfahrung aus Herkunftsländern werden nach Möglichkeit anerkannt.
Wortlaut im Programm
nach Möglichkeit Berufs- und Hochschulabschlüsse und Berufserfahrung aus den Herkunftsländern anerkennen, Link zum Original
Interkulturelle Kompetenz wird zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit gefördert.
Wortlaut im Programm
interkulturelle Kompetenz zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit, zum Ausbau der Absatzmärkte und der Erweiterung der Produktpalette stärken, Link zum Original
Integrationsnetzwerke werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
„Integrationsnetzwerke“ ausbauen, Link zum Original
Eine dem Ministerpräsidenten direkt zugeordnete Fachstelle für Integration und Zuwanderung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
eine dem Ministerpräsidenten direkt zugeordnete Fachexpertenstelle für Integration und Zuwanderung einrichten, Link zum Original
Die Aufenthaltsdauer von Flüchtlingen in Auffangeinrichtungen wird auf höchstens drei Monate begrenzt.
Wortlaut im Programm
die Aufenthaltsdauer für Flüchtlinge in Auffangeinrichtungen auf maximal drei Monate begrenzen und in der Versorgungsstruktur auf den Grundsatz der Geldleistung umstellen. Link zum Original
Die Versorgung von Flüchtlingen wird auf Geldleistungen umgestellt.
Wortlaut im Programm
die Aufenthaltsdauer für Flüchtlinge in Auffangeinrichtungen auf maximal drei Monate begrenzen und in der Versorgungsstruktur auf den Grundsatz der Geldleistung umstellen. Link zum Original
Menschen aus anderen Ländern werden integriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Menschen aus anderen Ländern bei uns integrieren und die Verbindungen mit unseren europäischen Nachbarn stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.