SPD · Leistung und Perspektive
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Saarland 1994 · Original
Das Programm enthält 54 von 359 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 54Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Programms
- 122Seiten im Original
- 1994Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 54
Die Sanierung der Rossel wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Auch die weitere Sanierung der Rossel steht auf der Tagesordnung. Link zum Original
Es werden Anreize gesetzt, die umweltfreundliche Entscheidungen für Unternehmen auch betriebswirtschaftlich rentabel machen.
Wortlaut im Programm
- das Setzen von Anreizen, die Entscheidungen zum Wohle der Umwelt für Unternehmen auch betriebswirtschaftlich rentabel machen; Link zum Original
Eine sichere Abfallentsorgung zu vertretbaren Kosten wird garantiert.
Wortlaut im Programm
- die Garantie einer sicheren Entsorgung zu vertretbaren Kosten und Link zum Original
Altlasten werden saniert und verwertet.
Wortlaut im Programm
- die Sanierung und Verwertung von Altlasten. Link zum Original
Die finanzielle Förderung von Unternehmen, die ihre Betriebsabläufe auf Umweltschutzverbesserungen überprüfen lassen, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Unternehmen, die ihre Betriebsabläufe auf technische und organisatorische Umweltschutzverbesserungen überprüfen lassen, werden finanziell unterstützt. Wir planen, das Programm fortzusetzen und dabei auch Branchenkonzepte, z.B. im Handwerksbereich, miteinzubeziehen. Link zum Original
Das Förderprogramm für betriebliche Umweltprüfungen wird um Branchenkonzepte, etwa im Handwerk, erweitert.
Wortlaut im Programm
Unternehmen, die ihre Betriebsabläufe auf technische und organisatorische Umweltschutzverbesserungen überprüfen lassen, werden finanziell unterstützt. Wir planen, das Programm fortzusetzen und dabei auch Branchenkonzepte, z.B. im Handwerksbereich, miteinzubeziehen. Link zum Original
Die Sonderabfalldeponie in Eft-Hellendorf wird vorrangig und zügig verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Priorität hat daher für uns, die Sonderabfalldeponie in Eft- Hellendorf zügig zu verwirklichen. Link zum Original
Die Altlastenbeseitigung bleibt in den kommenden Jahren ein vorrangiges umweltpolitisches Thema.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl bleibt das Thema "Altlastenbeseitigung" für die kommenden Jahre vorne auf unserer umweltpolitischen Agenda. Link zum Original
Die Inanspruchnahme von Natur und Landschaft soll begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Inanspruchnahme von Natur und Landschaft begrenzen, den Eintrag von Schadstoffen in unser natürliches Ökosystem möglichst vermeiden, Tiere und Pflanzen schützen und ökologische Kreisläufe schließen. Link zum Original
Der Eintrag von Schadstoffen in das natürliche Ökosystem soll möglichst vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Inanspruchnahme von Natur und Landschaft begrenzen, den Eintrag von Schadstoffen in unser natürliches Ökosystem möglichst vermeiden, Tiere und Pflanzen schützen und ökologische Kreisläufe schließen. Link zum Original
Tiere und Pflanzen sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Inanspruchnahme von Natur und Landschaft begrenzen, den Eintrag von Schadstoffen in unser natürliches Ökosystem möglichst vermeiden, Tiere und Pflanzen schützen und ökologische Kreisläufe schließen. Link zum Original
Ökologische Kreisläufe sollen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Inanspruchnahme von Natur und Landschaft begrenzen, den Eintrag von Schadstoffen in unser natürliches Ökosystem möglichst vermeiden, Tiere und Pflanzen schützen und ökologische Kreisläufe schließen. Link zum Original
Ein sparsamer Umgang mit Energie und Rohstoffen dient dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der intelligente und sparsame Umgang mit Energie und Rohstoffen, die Begrenzung des Flächenverbrauchs und konkrete Schutzmaßnahmen für einzelne schutzwürdige Naturgüter sind die Instrumente, mit denen wir unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten wollen. Link zum Original
Einzelprogramme sorgen für den besonderen Schutz gefährdeter Naturgüter.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sorgen wir durch Einzelprogramme für den besonderen Schutz gefährdeter Naturgüter. Link zum Original
Statt isoliertem Schutz einzelner Arten soll ein Biotopverbundsystem hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
So wollen wir weg vom isolierten Schutz einzelner Tier- und Pflanzenarten und zur Herstellung eines Biotopverbundsystems, das d,en Wechselbeziehungen zwischen den einzelnen kleinräumigen Ökosystemen Rechnung trägt. Link zum Original
Langfristig soll ein ganzheitlicher Naturschutz mit Artenschutz auf der gesamten Landesfläche betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig ist unser Ziel, statt selektivem Naturschutz einen ganzheitlichen Naturschutz zu betreiben: Artenschutz auf der gesamten Landesfläche. Link zum Original
Das Kulturlandschaftsprogramm, das die Landwirtschaft in den Dienst von Naturschutz und Landschaftspflege stellt, wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung eines Kulturlandschaf tsprogramms haben wir begonnen, die Leistungskraft der Landwirtschaft in den Dienst von Naturschutz- und Landschaftspflege zu stellen. Dieses Programm wollen wir fortführen. Link zum Original
Weitere Auenschutzgebiete werden ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung weiterer Auenschutzgebiete ist geplant. Link zum Original
Künstlich ausgebaute Gewässer werden renaturiert, um neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Durch Wiederherstellung der natürlichen Verhältnisse entlang von Gewässern, die in der Vergangenheit künstlich ausgebaut worden sind, wollen wir neuen Lebensraum für eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt schaffen. Link zum Original
Die Landesprogramme zur naturnahen Umgestaltung von Gewässern werden konsequent fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wollen wir die Landesprogramme zur naturnahen Umgestaltung von Gewässern konsequent fortführen. Link zum Original
Der Naturschutz soll fachlich qualifiziert sein.
Wortlaut im Programm
Wir legen Wert auf einen fachlich qualifizierten Naturschutz. Link zum Original
Die Belastung der Oberflächengewässer soll weiter abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Oberflächengewässer sind in der Vergangenheit durch Produktion und Güterverbrauch in besonderem Maße belastet worden. Wir wollen diese Belastungen weiter abbauen, damit unsere Flüsse und Bäche wieder gesunde Lebensadern der Natur werden. Link zum Original
Bis über das Jahr 2000 hinaus werden insgesamt 3 Milliarden DM in Abwasseranlagen investiert.
Wortlaut im Programm
Über das Jahr 2000 hinaus wollen wir insgesamt 3 Mrd DM in Abwasseranlagen investieren. Link zum Original
Der Anschlussgrad von Industrie und Haushalten an öffentliche Abwasserentsorgung wird weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den jetzt im Ländervergleich schon hohen Anschlußgrad von Industrie und Haushalten an öffentliche Abwasserentsorgungsanlagen noch weiter steigern. Link zum Original
Vorhandene Kläranlagen werden nachgerüstet, um die Reinigungsleistung zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir vorhandene Kläranlagen nachrüsten, damit die Reinigungsleistung der saarländischen Abwasserentsorgungsanlagen weiter verbessert wird. Link zum Original
Das Grundwasser als Quelle des Trinkwassers soll geschützt und gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Trinkwasser können wir im Saarland - als einzigem Bundesland - fast vollständig aus gutem Grundwasser gewinnen. Dieses Gut wollen wir schützen und pflegen, damit auch unsere Kinder im nächsten Jahrhundert über gesundes, einwandfreies Trinkwasser verfügen können. Link zum Original
Das ökologische Wasserversorgungskonzept Saar wird konsequent weiter umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir weiter konsequent unser ökologisches Wasserversorgungskonzept Saar umsetzen, das heißt - Schutz des Grundwassers vor Verunreinigungen, Link zum Original
Das Grundwasser wird vor Verunreinigungen geschützt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir weiter konsequent unser ökologisches Wasserversorgungskonzept Saar umsetzen, das heißt - Schutz des Grundwassers vor Verunreinigungen, Link zum Original
Das ökologische Gleichgewicht in den Wassergewinnungsgebieten wird gesichert.
Wortlaut im Programm
- Sicherung des ökologischen Gleichgewichtes in den Gewinnungsgebieten, Link zum Original
Der sparsame Umgang mit Trinkwasser wird gefördert.
Wortlaut im Programm
- Förderung des sparsamen Umganges mit Trinkwasser, Link zum Original
Der Grundwasserverbrauch der Industrie wird reduziert.
Wortlaut im Programm
- Reduzierung des Grundwasserverbrauchs der Industrie, Link zum Original
Die ortsnahe Wasserversorgung wird erhalten.
Wortlaut im Programm
- Erhaltung der ortsnahen Wasserversorgung, Link zum Original
Belastete Grundwassergewinnungsgebiete werden saniert.
Wortlaut im Programm
- Sanierung belasteter Grundwassergewinnungsgebiete, Link zum Original
Soweit erforderlich, werden neue Wasservorkommen erschlossen oder Wasser von außen bezogen.
Wortlaut im Programm
- soweit dann noch erforderlich, Neuerschließung oder Fremdwasserbezug, Link zum Original
Die Trinkwasserförderung richtet sich nach dem regional unterschiedlichen Wasserdargebot.
Wortlaut im Programm
- Förderung des Trinkwassers entsprechend des regional unterschiedlichen Wasserdargebots. Link zum Original
Durch weitere Wasserschutzgebiete werden in den nächsten Jahren insgesamt rund 70.000 Hektar oder 29 Prozent der Landesfläche unter Schutz gestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den nächsten Jahren durch Festsetzung weiterer Schutzgebiete insgesamt ca. 70.000 ha oder 29 % der Landesfläche unter Schutz gestellt haben. Link zum Original
Bodenschutz gilt als Querschnittsaufgabe, die Landwirtschafts-, Forst-, Verkehrs- und Abfallwirtschaftspolitik betrifft.
Wortlaut im Programm
Nach unserer Auffassung ist der Schutz des Bodens eine Querschnittsaufgabe, die die verschiedensten Politikbereiche - die Landwirtschaftspolitik, die Forstpolitik, die Verkehrspolitik, die Abfallwirtschaftspolitik - betrifft. Link zum Original
Im Saarland sollen Gefährdungen durch Altlasten im Boden verhindert und verunreinigte Flächen wieder nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der ökologischen Hypothek besteht im Saarland als altindustrieller Region ein wesentlicher Teil der Bodenpolitik darin, Gefährdungen durch Altlasten im Boden zu verhindern und verunreinigte Flächen wieder nutzbar zu machen. Link zum Original
Umfassender Bodenschutz erfordert eine spezialgesetzliche Regelung mit festgelegten Schutzstandards.
Wortlaut im Programm
Umfassender Schutz des Bodens erfordert eine spezialgesetzliche Regelung, in der u.a. Schutzstandards festgelegt sind. Link zum Original
Der Bund soll alsbald eine Rechtsgrundlage für ein bundeseinheitliches Bodenschutzgesetz schaffen.
Wortlaut im Programm
Das Bundesgesetz ist jedoch bisher nicht über ein Entwurfsstadium hinausgekommen. Wir werden weiter darauf drängen, daß auf Bundesebene eine entsprechende Rechtsgrundlage alsbald geschaffen wird. Andernfalls werden wir allein handeln. Link zum Original
Kommt das Bundesbodenschutzgesetz nicht zustande, schafft das Saarland ein eigenes Bodenschutzgesetz.
Wortlaut im Programm
Das Bundesgesetz ist jedoch bisher nicht über ein Entwurfsstadium hinausgekommen. Wir werden weiter darauf drängen, daß auf Bundesebene eine entsprechende Rechtsgrundlage alsbald geschaffen wird. Andernfalls werden wir allein handeln. Link zum Original
Der Bund soll einen Altlastensanierungsfonds einrichten, um die Sanierung in besonders belasteten Regionen wie dem Saarland zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls im Verzug ist der Bund mit der Auflegung eines Altlastensanierungsfonds. Wir verlangen seit langem vom Bund die Einrichtung eines solchen Fonds, damit die Abtragung der Hypothek der Vergangenheit, die zwischen den Regionen der Bundesrepublik sehr unterschiedlich verteilt ist, in betroffenen Regionen wie dem Saarland zu finanzieren ist. Link zum Original
Die Luft an der Saar soll sauber sein und das Saarland soll einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen saubere Luft an der Saar, und wir wollen unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Link zum Original
Weitere Fortschritte bei der Luftreinhaltung sollen durch Fortführung der Energiepolitik und der ökologischen Verkehrspolitik erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Nachdem durch Umstrukturierung der Saarwirtschaft, durch Nachrüstung von Kraftwerken und industriellen Altanlagen die frühere Luftbelastung drastisch vermindert werden konnte, wollen wir weitere erhebliche Fortschritte durch konsequente Umsetzung und Fortführung unserer Energiepolitik und unserer ökologischen Verkehrspolitik erreichen. Link zum Original
Klimapolitik besteht im Kern in der Umstrukturierung von Energiebereitstellung und -nutzung zur Senkung der Schadstoffemissionen sowie in einer Umstrukturierung des Verkehrssystems.
Wortlaut im Programm
Klimapolitik ist nach Abarbeitung des früheren Nachholbedarfs im Kern weitere Umstrukturierung der Formen der Bereitstellung und Nutzung von Energie mit dem Ziel verminderter Schadstoffemissionen sowie intelligente Umstrukturierung des Verkehrssystems. Link zum Original
Die Abfallwirtschaft soll auf sparsamen Rohstoffeinsatz, möglichst weitgehende Wiederverwertung und möglichst wenig Reststoffe ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Unser ökologisches Abfallwirtschaftskonzept geht von der Erkenntnis aus, daß wir nur dann die natürliche Umwelt auf Dauer bewahren können, wenn wir mit Rohstoffen sparsam umgehen, sie möglichst weitgehend wiederverwerten und möglichst wenig Reststoffe in die Umwelt zurückbringen. Link zum Original
Die Anstrengungen zur Verringerung der Abfallmenge werden unvermindert fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Damit haben wir unser früher gesetztes Ziel, eine Verringerung der Abfallmenge um mindestens 30 %, nahezu erreicht. Wir werden unsere Vermeidungsanstrengungen unvermindert fortsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene werden wirksame, auf Müllvermeidung ausgerichtete rechtliche Rahmenbedingungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns für wirksame, auf Müllvermeidung ausgerichtete rechtliche Rahmenbedingungen einsetzen. Link zum Original
Die weiteren notwendigen Deponien werden bis spätestens Ende des Jahrzehnts fertiggestellt und in Betrieb genommen.
Wortlaut im Programm
Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der weiteren notwendigen Deponien ist bis spätestens Ende des Jahrzehnts vorgesehen. Link zum Original
Für die Sonderabfalldeponie im Saarland wird das Planfeststellungsverfahren durchgeführt und abgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Nachdem die Errichtung einer Sonderabfalldeponie im Saarland durch eine entsprechende Änderung des Landesentwicklungsplans "Umwelt" in diesem Jahr landesplanerisch abgesichert ist, ist der nächste Schritt die Durchführung und der Abschluß des Planfeststellungsverfahrens. Link zum Original
Errichtung und Betrieb der Sonderabfalldeponie werden mit allen notwendigen Schutzmaßnahmen und Auflagen verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir werden strikt darauf achten, daß Errichtung und Betrieb der Sonderabfalldeponie .mit allen notwendigen Schutzmaßnahmen und Auflagen verbunden werden, damit die Entsorgung von industriellen Abfällen in unserer Region auch langfristig umweltschonend erfolgt. Link zum Original
In den saarländischen Wäldern beginnen Kompensationskalkungen zur Stabilisierung der Waldböden.
Wortlaut im Programm
Im Herbst dieses Jahres laufen in den saarländischen Wäldern Kompensationskalkungen an, um die Waldböden in ihrer Qualität zu stabilisieren. Link zum Original
Mithilfe einer Waldbiotopkartierung werden Naturschutzziele stärker in die Waldbewirtschaftung integriert.
Wortlaut im Programm
Zur Zeit wird darüber hinaus eine Waldbiotopkartierung durchgeführt. Mit Hilfe dieser Kartierung wollen wir Naturschutzziele zukünftig noch stärker in die Waldbewirtschaftung integrieren. Link zum Original
Weitere Flächen für Wasserschutzgebiete, Naturschutzgebiete und Gewässerrenaturierung sollen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherung von Wasserschutzgebieten wurden bis 1994 126 ha Flächen bereitgestellt, zur Sicherung von Naturschutzgebieten 1.052 ha und zur Gewässerrenaturierung 54 ha. Zukünftig streben wir die Bereitstellung weiterer Flächen für diese Zwecke an. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.