CDU MV · Gemeinsam mehr erreichen
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2006 · beschlossen 24.06.2006 · Original
Das Programm enthält 44 von 832 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 78Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 44
Hauptaufgabe der Landwirtschaft bleibt es, gesunde Nahrungsmittel für die Verbraucher zu erzeugen.
Wortlaut im Programm
Auch in der globalisierten Welt bleibt für die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern die Hauptaufgabe, gesunde Nahrungsmittel für unsere Verbraucher zu erzeugen. Link zum Original
Alle vorhandenen Flächen sollen landwirtschaftlich genutzt werden, im Einklang mit der Verantwortung für den Schutz der Umwelt.
Wortlaut im Programm
Dabei steht für uns die landwirtschaftliche Nutzung aller vorhandenen Flächen im Einklang mit der Verantwortung für den Schutz unserer Umwelt. Link zum Original
Die technologieorientierte Energiepolitik setzt sich in der Erzeugung nachwachsender Rohstoffe als umweltfreundliche Energie- und Stoffproduktion fort.
Wortlaut im Programm
Eine technologieorientierte Energiepolitik findet ihre Fortsetzung in der Erzeugung nachwachsender Rohstoffe als umweltfreundliche Energie- und Stoffproduktion. Link zum Original
Die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe ist stärker als bisher zu fördern.
Wortlaut im Programm
Eine technologieorientierte Energiepolitik findet ihre Fortsetzung in der Erzeugung nachwachsender Rohstoffe als umweltfreundliche Energie- und Stoffproduktion. Solche Alternativen sind stärker als bisher zu fördern. Link zum Original
Die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird sich weiterhin für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft und für den Abbau der Bürokratie einsetzen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe müssen wirtschaftlich erfolgreich sein, damit die Landwirte ein ausreichendes Einkommen erzielen.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaftliche Betriebe müssen wirtschaftlich erfolgreich sein, um ein ausreichendes Einkommen für die Landwirte zu sichern. Link zum Original
Ziel ist die Harmonisierung von Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutzstandards.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Politik ist die Harmonisierung von Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutzstandards. Link zum Original
Der Schutz der Verbraucher steht im Mittelpunkt der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen der Schutz der Verbraucher und die Interessen der Landwirte sowie faire Wettbewerbsbedingungen auf europäischer und internationaler Ebene. Link zum Original
Die Interessen der Landwirte stehen im Mittelpunkt der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen der Schutz der Verbraucher und die Interessen der Landwirte sowie faire Wettbewerbsbedingungen auf europäischer und internationaler Ebene. Link zum Original
Faire Wettbewerbsbedingungen auf europäischer und internationaler Ebene stehen im Mittelpunkt der Agrarpolitik.
Wortlaut im Programm
Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen der Schutz der Verbraucher und die Interessen der Landwirte sowie faire Wettbewerbsbedingungen auf europäischer und internationaler Ebene. Link zum Original
Wettbewerbsverzerrungen gegenüber anderen Bundesländern und Mitgliedstaaten der Europäischen Union müssen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Um unseren Landwirten und Bauern diese Chancen zu ermöglichen, müssen Wettbewerbsverzerrungen auch gegenüber anderen Bundesländern und Mitgliedsstaaten der Europäischen Union abgebaut werden. Link zum Original
Chancengleichheit muss gewährt werden.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit ist zu gewähren. Link zum Original
Nationale Alleingänge bei den Tierhaltungsverordnungen sind auf Bundes- und Landesebene zurückzunehmen.
Wortlaut im Programm
Nationale Alleingänge im Bereich des Naturschutzes, des Gewässerschutzes, aber auch der Tierhaltungsverordnungen sind zurückzunehmen. Dies gilt für Bund und Land gleichermaßen. Link zum Original
Die Einführung einer Kappungsgrenze für Ausgleichszahlungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer „Kappungsgrenze“ für Ausgleichszahlungen ist mit uns nicht zu machen. Link zum Original
Die Erhöhung der Modulation im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik wird nicht mitgetragen.
Wortlaut im Programm
Ebenso tragen wir die Erhöhung der Modulation im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik nicht mit. Link zum Original
An den im Oktober 2002 gefassten Beschlüssen des EU-Ministerrates zur gemeinsamen Agrarpolitik wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
Die CDU steht zu den im Oktober 2002 gefassten Beschlüssen des EU-Ministerrates zur gemeinsamen Agrarpolitik. Link zum Original
Alle Möglichkeiten und Chancen sollen im Interesse der Verbraucher erschlossen und nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Alle Möglichkeiten und Chancen sollen dabei im Interesse der Verbraucher erschlossen und nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Konventionell und ökologisch wirtschaftende Betriebe sollen gleichberechtigt nebeneinander bestehen.
Wortlaut im Programm
Am Besten ermöglicht das ein gleichberechtigtes Nebeneinander von konventionell und ökologisch wirtschaftenden Betrieben. Link zum Original
Über die jeweilige Nachfrage soll der Wettbewerb der Verbraucher entscheiden und nicht die Politik.
Wortlaut im Programm
Die jeweilige Nachfrage sollte der Wettbewerb der Verbraucher entscheiden und nicht die Politik. Link zum Original
Möglichkeiten der Zukunft sollen genutzt werden, soweit sie ethisch vertretbar sind und nicht in die Schöpfung eingreifen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Möglichkeiten der Zukunft nutzen, soweit sie ethisch vertretbar sind und nicht in die Schöpfung eingreifen. Link zum Original
Bio- und Gentechnologie muss in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen und anerkannten Saatgutbetrieben weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Bio- und Gentechnologie muss in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen und anerkannten Saatgutbetrieben weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Zukunft der Ernährungsgüterindustrie soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ein wachsender Wirtschaftszweig in unserem Land ist die Ernährungsgüterindustrie. Ihre Zukunft zu sichern und sie weiter konsequent als Nahrungsmittelexporteur zu entwickeln, ist Ziel der Wirtschaftspolitik in diesem Bereich. Link zum Original
Die Ernährungsgüterindustrie soll konsequent als Nahrungsmittelexporteur weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Ein wachsender Wirtschaftszweig in unserem Land ist die Ernährungsgüterindustrie. Ihre Zukunft zu sichern und sie weiter konsequent als Nahrungsmittelexporteur zu entwickeln, ist Ziel der Wirtschaftspolitik in diesem Bereich. Link zum Original
Kutter-, Küsten- und Binnenfischerei sollen als traditionelle Wirtschaftszweige erhalten und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Kutter- und Küstenfischerei sowie die Binnenfischerei sind traditionelle und landschaftspflegende Wirtschaftszweige. Diese Wirtschaftszweige gilt es zu erhalten und zu fördern. Link zum Original
Die Interessen der Fischer müssen auf europäischer und Bundesebene stärker als bisher vertreten werden.
Wortlaut im Programm
Auf europäischer und Bundesebene müssen die Interessen der Fischer stärker als bisher vertreten werden. Link zum Original
Naturschutzpolitische Fehlentscheidungen, die die Arbeit der Binnen- und Küstenfischer erschweren, müssen korrigiert werden.
Wortlaut im Programm
Naturschutzpolitische Fehlentscheidungen, die die Arbeit der Binnen- und Küstenfischer erschweren, müssen korrigiert werden. Link zum Original
Zum Schutz und zum Aufbau der Fischbestände sind wirksame und praxisgerechte Maßnahmen zu leisten.
Wortlaut im Programm
Wir sind darauf angewiesen, unseren Beitrag zum Schutz und zum Aufbau der Fischbestände durch wirksame und praxisgerechte Maßnahmen zu leisten. Link zum Original
Die Komoranbestände müssen so reduziert werden, dass sie keinen großen wirtschaftlichen Schaden anrichten.
Wortlaut im Programm
Es muss uns endlich gelingen, die Komoranbestände so zu reduzieren, dass sie keinen großen wirtschaftlichen Schaden anrichten können. Link zum Original
Zur Reduzierung der Komoranbestände sind klare regionale Absprachen erforderlich.
Wortlaut im Programm
Klare regionale Absprachen zur Reduzierung der Komoranbestände sind erforderlich. Link zum Original
Fischereipolitik und Fischbestände erfordern für die Fischer Einkommensalternativen.
Wortlaut im Programm
Fischereipolitik und Fischbestände erfordern für die Fischer Einkommensalternativen. Link zum Original
Als Einkommensalternative für Fischer sollen Aquakulturanlagen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine solche Alternative sehen wir in der Förderung von Aquakulturanlagen. Link zum Original
Die Zukunft der Küsten- und Binnenfischerei hängt auch von einer starken Vertretung des Landes gegenüber Brüssel ab.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung der Zukunft der Küsten- und Binnenfischerei in Mecklenburg-Vorpommern ist auch abhängig von einer starken Vertretung des Landes gegenüber Brüssel. Link zum Original
Ein ausgewogenes Quotenmanagement und eine ausgewogene Quotenvergabe sollen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ein ausgewogenes Quotenmanagement und eine ausgewogene Quotenvergabe sichert das Einkommen vieler Familien im Land. Dafür wie auch für eine gleichberechtigte Fangquotenvergabe innerhalb Deutschlands werden wir kämpfen. Link zum Original
Eine gleichberechtigte Fangquotenvergabe innerhalb Deutschlands soll erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Ein ausgewogenes Quotenmanagement und eine ausgewogene Quotenvergabe sichert das Einkommen vieler Familien im Land. Dafür wie auch für eine gleichberechtigte Fangquotenvergabe innerhalb Deutschlands werden wir kämpfen. Link zum Original
Einschränkungen der Fischerei durch überzogenen Naturschutz, etwa Wiederansiedlungsvorhaben von Kegelrobben, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einschränkungen der Fischerei durch überzogenen Naturschutz wie z.B. die Wiederansiedlungsvorhaben von Kegelrobben erteilen wir eine Absage. Link zum Original
Die Neuverpachtung landeseigener Fischereigewässer soll an regionalen Kriterien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Neuverpachtung von landeseigenen Fischereigewässern soll an regionalen Kriterien ausgerichtet werden. Link zum Original
Der ländliche Raum wird unverändert weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den ländlichen Raum unverändert entwickeln. Link zum Original
Für den ländlichen Raum werden langfristige Perspektiven aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung und Wahrung gleichwertiger Lebensbedingungen in allen Landesteilen und der Aufbau langfristiger Perspektiven für den ländlichen Raum sind in unserem Land wichtige politische Ziele. Link zum Original
Die ländlichen Räume bleiben als naturnahe Heimat erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die ländlichen Räume erhalten, denn sie prägen unser Land und geben vielen Bürgerinnen und Bürgern eine naturnahe Heimat, um die sie viele Menschen in großen Städten beneiden. Link zum Original
Die Zukunft der ländlichen Räume ist für die Landesentwicklung genauso wichtig wie die der städtischen Gebiete.
Wortlaut im Programm
Ihre Zukunft ist für die Entwicklung unseres Landes genau so wichtig wie die Entwicklung der städtischen Gebiete. Link zum Original
Alle verfügbaren Mittel der Europäischen Union und der Bundesregierung für den ländlichen Raum werden ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Mittel der Europäischen Union und der Bundesregierung auszuschöpfen. Link zum Original
Die Maßnahmen der Dorferneuerung und der Flurneuordnung gelten als ausbaufähig.
Wortlaut im Programm
Die Maßnahmen der Dorferneuerung und der Flurneuordnung sind ausbaufähig. Link zum Original
Ländliche Räume bleiben als Einheit von Wirtschafts-, Kultur- und Naturräumen erhalten.
Wortlaut im Programm
Ländliche Räume existieren als Einheit von Wirtschafts-, Kultur- und Naturräumen. Sie sollen als solche erhalten werden. Link zum Original
Regionale Kreisläufe werden ausgebaut und gestärkt.
Wortlaut im Programm
die regionalen Kreisläufe auszubauen und zu stärken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.