Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · Original
Das Programm enthält 26 von 293 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 26Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 30Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 26
Familie und Beruf sollen gut miteinander vereinbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein Land, in dem Familienglück und Beruf Hand in Hand gehen können. Link zum Original
Solidarität und ehrenamtliches Engagement sollen gefördert und anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein Land, in dem Solidarität und ehrenamtliches Engagement Förderung und Anerkennung finden. Link zum Original
Die Generationen sollen solidarisch zusammenleben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein Land, in dem die Generationen solidarisch zusammenleben. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Link zum Original
Die Erziehungskraft von Eltern und Familien wird gestärkt und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Erziehungskraft von Eltern und Familien stärken und unterstützen. Link zum Original
Soziale Gerechtigkeit, kulturelle Vielfalt und bürgerschaftliches Engagement sollen nicht kurzfristigen Sparzwängen geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Soziale Gerechtigkeit, kulturelle Vielfalt und bürgerschaftliches Engagement dürfen daher nicht kurzfristigen Sparzwängen zum Opfer fallen. Link zum Original
Das Land stärkt den sozialen Zusammenhalt.
Wortlaut im Programm
Das Land muss vielmehr den sozialen Zusammenhalt stärken und den Menschen Sicherheit und Heimat geben. Link zum Original
Die Übungsleiterpauschale bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Als Zeichen der Anerkennung werden wir insbesondere die Übungsleiterpauschale erhalten. Link zum Original
Das Land beteiligt sich an der Sportstättenförderung, statt sie allein Vereinen und Kommunen zu überlassen.
Wortlaut im Programm
Auch die Sportstättenförderung darf nicht allein den Vereinen und Kommunen überlassen werden. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten mehr Mitsprache.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr Mitsprache von Kindern und Jugendlichen ein. Link zum Original
Das Land unterstützt weiterhin das Engagement in Vereinen, Kirchen, Gremien, Verbänden und Organisationen.
Wortlaut im Programm
Das Engagement in Vereinen, Kirchen, Betriebsrats- und Vertrauensleutegremien, Tarifkommissionen, Verbänden und Organisationen prägt das Leben in unseren Städten und Gemeinden. Dieses große Engagement muss vom Land auch in Zukunft unterstützt werden. Link zum Original
Die Potenziale älterer Bürgerinnen und Bürger für das Engagement werden gezielt genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Potenziale gerade der älteren Bürgerinnen und Bürger in unserer Gesellschaft gilt es dabei gezielt zu nutzen. Link zum Original
Die Landesstelle für bürgerschaftliches Engagement pflegt das Netzwerk der Initiativen.
Wortlaut im Programm
Über die Landesstelle für bürgerschaftliches Engagement wollen wir das Netzwerk der vielfältigen Initiativen pflegen. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement von Arbeitnehmern in Prüfungs- und Berufsbildungsausschüssen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Außerdem sollte das ehrenamtliche Engagement von Arbeitnehmer/innen in Prüfungs- und Berufsbildungsausschüssen gestärkt werden. Link zum Original
Die Förderung des Ehrenamts darf hauptamtliche Strukturen nicht verdrängen oder ersetzen.
Wortlaut im Programm
Bei der Förderung des Ehrenamtes werden wir jedoch darauf achten, dass es dabei nicht zu einer Verdrängung und dem Ersetzen von hauptamtlichen Strukturen kommt. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird in der Praxis zu einer Leitlinie der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen die Gleichstellung von Frauen und Männern als Querschnittsaufgabe und werden Gender Mainstreaming als ergänzende Handlungsstrategie zur Frauenförderung nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Praxis zu einer Leitlinie in der Landespolitik machen. Link zum Original
Freistellungsmöglichkeiten und Beteiligungsrechte der Beauftragten für Chancengleichheit werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Freistellungsmöglichkeiten und Beteiligungsrechte der Beauftragten für Chancengleichheit werden wir ausbauen. Link zum Original
Das Chancengleichheitsgesetz gilt künftig auch für Kreise und Gemeinden ab 8.000 Einwohnern.
Wortlaut im Programm
Den Geltungsbereich des Chancengleichheitsgesetzes wollen wir auf Kreise und Gemeinden ab 8.000 Einwohnern ausdehnen. Link zum Original
Der Zugang von Frauen zum Arbeitsmarkt wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Den Zugang von Frauen zum Arbeitsmarkt wollen wir verbessern. Link zum Original
Die Kontaktstellen „Frau und Beruf“ bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir die Kontaktstellen »Frau und Beruf« erhalten. Link zum Original
Beratungsstellen und Netzwerke für Existenzgründerinnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Existenzgründerinnen helfen, indem wir Beratungsstellen und Netzwerke unterstützen und bestehende Förderprogramme auf ihre Effektivität hin überprüfen und verbessern. Link zum Original
Förderprogramme für Existenzgründerinnen werden auf ihre Effektivität überprüft und verbessert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir Existenzgründerinnen helfen, indem wir Beratungsstellen und Netzwerke unterstützen und bestehende Förderprogramme auf ihre Effektivität hin überprüfen und verbessern. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen Menschen mit Behinderung in unsere Mitte. Link zum Original
Die Potenziale älterer Menschen werden für die Gesellschaft genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten die Potenziale der Älteren für die Gesellschaft nutzen. Link zum Original
Ältere erhalten bessere Möglichkeiten zur Teilhabe am politischen und gesellschaftlichen Leben.
Wortlaut im Programm
Deshalb fordern wir Angebote für lebenslanges Lernen und die Möglichkeit der besseren Teilhabe Älterer am politischen und gesellschaftlichen Leben. Link zum Original
Selbstbestimmtes Wohnen im Alter wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für selbstbestimmtes Wohnen im Alter ein, sowie für eine Förderung des altersgerechten Wohnungsbaus und der Beibehaltung der Pflegeheimförderung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.